Berichte 2022 III


Phoenixmitglieder bei der LSW-DM in Heuchelheim (Pfalz)

 in ausgezeichneter Herbstform!

Trotz zahlreicher berufs- und krankheitsbedingter Ausfälle war wieder ein sehr schlagkräftiges Team von RKS Phoenix Mutterstadt in Heuchelheim am Start. Zahlreiche Podestplätze beim Schleuderball, beim Steinstoß-Dreikampf und im Ultrasteinstoßen belegten den hervorragenden Trainingszustand der Sportler/-innen aus Mutterstadt.

Besonders bemerkenswert waren die Leistungen von Katharina und Hans-Jörg Schiele, Bastian Küver, Heinz Weber und Siegfried Greiner, ohne die guten Leistungen der anderen schmälern zu wollen und zu dürfen.

Sehr erfreulich waren auch die beiden DM-Teamerfolge bei den M 55 (Dr. Ulrich LöcherHans-Jörg SchieleSiegfried Greiner) und bei den M 70 (Torsten LangeChristian TauscherSiegfried Katharina Schiele siegte im Steinstoß-Dreikmapf bei den W 20 sowie in der WHK mit hervorragenden 33,89 m (13,55 - 11,63 - 8,71 m).

 

Katharina Schiele (rechts) hat gut lachen)!
Katharina Schiele (rechts) hat gut lachen)!
Bastian Küver (links) zeigte im Schleuderball allen, "was eine Harke ist"!
Bastian Küver (links) zeigte im Schleuderball allen, "was eine Harke ist"!
Illustre Runde! V. l. n. r.: Anette Borutta, Katharina, Ulrike und Hans-Jörg Schiele beim  Fachsimpeln!
Illustre Runde! V. l. n. r.: Anette Borutta, Katharina, Ulrike und Hans-Jörg Schiele beim Fachsimpeln!

 

Goldmedaillen in den Einzeldisziplinen bzw. Einzel-Mehrkämpfen holten Annette Borutta, Bastian Küver (M 20), Maik Arendt (M 40), Torsten Lange (M 75), Ulrike, Katharina und Hans-Jörg Schiele (W 40, W 20 und M 55) sowie Horst Weber und Siegfried Greiner (beide M 70) mit Doppelsieg.

Silber gewann Dr. Ulrich Löcher (M 55).

Dr. Ulrich Löcher stärkt sich, um auch für zukünftige Einsätze gewappnet zu sein!
Dr. Ulrich Löcher stärkt sich, um auch für zukünftige Einsätze gewappnet zu sein!

Christian Tauscher (M  70), der LSW-Vorsitzende und LSW-Abteilungsleiter von Phoenix, belegte Rang 3 in einem sehr packenden Finale im Steinstoß-Dreikampf.


Internationale österreichische LA-Masters-Meisterschaften!

Vom 23.09. bis 25.09.2022 nahm Reinhard Rhaue (M 70) an diesen stark besetzten Leichtathletikmeisterschaften in Klagenfurt teil.  Mit 32,18 m holte er überraschend im Hammerwurf ebenso Silber wie im Hochsprung (1,26 m) sowie im 400-m-Lauf (76,00 sec.). Über die 100 m wurde er mit 15,33 sec. mit Bronze belohnt.

Starker Zieleinlauf von Reinhard Rhaue (im blauen Phoenixtrikot)!
Starker Zieleinlauf von Reinhard Rhaue (im blauen Phoenixtrikot)!

Deutsche LSW-Meisterschaften in Hausen (Hessen)!

Christian Tauscher (M 70), der LSW-Vorsitzende und LSW-Abteilungsleiter von Phoenix, siegte am 24.09.2022 mit 77,97 m im Stand-Diskuswurf-Dreikampf.

Christian Tauscher mit elegantem Schwung beim Diskuswerfen!
Christian Tauscher mit elegantem Schwung beim Diskuswerfen!
Christian Tauscher, 2. v. r., inmitten seiner Teamkollegen!
Christian Tauscher, 2. v. r., inmitten seiner Teamkollegen!

LA-Werfertag in Crailsheim!

Am 24.09.2022 belegte Torsten Lange (M 75) im Kugelstoßen und Diskuswerfen jeweils Rang 1 (9,92 bzw. 23,90 m).

Torsten Lange im Einsatz!
Torsten Lange im Einsatz!

 

Deutsche Rasenkraftsport-Meisterschaften der Nachwuchsklassen!

Vom 17.09. bis 18.09.2022 fanden in Wasserburg (Bayern) diese DM statt. Katharina Schiele verteidigte ihren Juniorinnen-DM-Titel im Steinstoßen souverän mit guten 11,53 m. Im Hammer- und Gewichtwerfen belegte sie jeweils Rang 8 (39,41 und 15,55 m). Im RKS-Dreikampf wurde sie 4.

Tolle Leistung von Yanik Braun (U 20)! Er wurde Vierfachsieger (46,82 – 20,67 – 9,55 – 2.355 Punkte)!


Deutsche Senioren-Leichtathletikmeisterschaften

Bei diesen DM, die vom 17.09. bis 18.09.2022 in Erding stattfanden, waren einige Mitglieder vonn Phoenix sehr erfolgreich.

Bemerkenswert waren die Siege von Bettina Schardt in der W 50, die mit hervorragenden 45,98 m das Hammerwerfen dominierte und zudem mit 38,30 m auch noch das Diskuswerfen gewann. Außerdem wurde sie nich im Kugelstoßen 5. (9,69.

Ulrike Schiele wurde im Hammerwerfen mit 25,05 m 5.

Renate Ansel (W 45) belegte im Hammerwerfen Rang 2 mit 33,56 m. Im Speerwerfen wurde sie mit 22,86 m 4.

Anne Reuschenbach war Mitglied der siegreichen 4 x 100-m-Staffel (53,99 sec.) bei den W 35. Bei den W 40 siegte sie im Dreisprung (9,56 m) sowie im Speerwerfen (32,05 m). Über 80 m Hürden (13,80 sec.) und im Weitsprung (4,48 m) holte sie jeweils Silber. Bronze gewann die im Kugelstoßen und Diskuswerfen (9,54 bzw. 31,26 m).

Margret Klein-Raber (W 55) wurde beim Diskuswerfen 3. mit 30,36 m. Im Hammerwerfen siegte sie mit hervorragenden 43,64 m..Hier wurde Sabine Grißmer mit 34,94 m 5., nachdem sie im Diskuswerfen bereits einen 8. Platz errungen hatte (25,07 m).

Bei den M 70 belegte Gotthold Knecht im Hochsprung mit 1,23 m den 4. Rang, während Siegfried Greiner in der selben AK beim Diskuswerfen den 2. Platz mit 38,00 m erreichte.

Waldemar Wörner (M 75) belegte beim Diskus- und Hammerwerfen die Plätze 5 und 4 (29,68 bzw. 28,80 m).


Wettkampf in Hilchenbach-Helberhausen und Hemer

Beim letzten Wettkampf von insgesamt 7 Saisondurchgängen der regionalen LA Cup-Serie des Siegerländer Turnerbundes am 17.09.22, musste Dr. Ulrich Löcher beim Mehrkampf seinen in 6 Durchgängen errungenen Rang 1 bei den M 55 verteidigen. Heftige Regenschauer erschwerten dieses letztlich dann doch erfolgreiche Unterfangen. Mit 340 Gesamtpunkten und Rang 2 gelang ihm der Serien-Gesamtsieg mit folgenden Einzelleistungen: 7,75 sec. im 50 m-Sprint, 2,62 m Standweitsprung, 8,44 m im Steinstoßen (Saisonbestleistung!) sowie 9,48 m im Kugelstoßen mit der etwas schwereren 6,25-kg-Kugel.

Da spricht man von geradezu optimalen (Sprint-)Bedingungen (bei 9 Grad C, stürmischem Gegenwind und Dauerregen)!
Da spricht man von geradezu optimalen (Sprint-)Bedingungen (bei 9 Grad C, stürmischem Gegenwind und Dauerregen)!

Tags darauf lieferte er bei ebenfalls heftigen Regenfällen in Hemer 14,93 sec. über 100 m (mit Hochstart), 3,48 m im Weitsprung (am Brett 60 cm verschenkt), 9,50 m im Kugelstoßen und 1.380 Punkte im Dreikampf (jeweils Platz 1 in der AK 55).

 

 Werfertag in Elz

Ruben Loew (M 20) belegte am 10.09.22 im Kugelstoßen und Diskuswerfen mit 10,30 und 31,41 m jeweils Rang 2. Im Hammerwerfen siegte er mit 30,35 m.

 

Torsten Lange knackt die 10 m im Kugelstoßen

Der vielseitige Leichtathlet Torsten Lange (M 75) zeigte am 07.09.22, also fast am Ende der Wettkampfsaison, erneut einen hervorragenden Wettkampf im Kugelstoßen. Erstmals nach seiner langwierigen Verletzung gelang ihm mit guten 10,11 m wieder ein Stoß über die begehrte 10-m-Markierung.


Phoenix stärkste Kraft bei den

 Deutschen RKS-Seniorenmeisterschaften!
 

Bericht vom Wettkampftag 2 am 11.09.2022

 

Der Wettkampftag 1 vom 10.09.2022 ist in 2022 II veröffentlich!

 

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rasenkraftsport am 10.09. und 11.09.2022 in Waiblingen war das RG- und Phoenixteam, genau wie in den Jahren zuvor, abermals der erfolgreichste Verein. Trotz ungewöhnlicher vieler verletzungs-, krankheits- und berufsbedingter Absagen konnte erneut ein sehr schlagkräftiges Team entsandt werden. Insgesamt mussten somit bei diesen DM gleich 5 Athleten bzw. Athletinnen wegen beruflicher Verpflichtungen passen! Zwei Athletinnen erhielten zudem erst am letzten bzw. vorletzten Tag vor dieser DM die "Freigabe".

Heutzutage nehmen Arbeitgeber immer weniger Rücksicht auf ihre sporttreibenden Mitarbeiter. Wir denken, dass eine Deutsche Meisterschaft selbst einen "streng gewinnorientierten" Chef einmal zum Einlenken bringen sollte.

 

Bevor wir in den zweiten Tag einsteigen", zeigen wir noch einige Bilder vom 1. Tag (10.08.2022) in Waiblingen.

 

Starke Damencrew!
Starke Damencrew!
Silke Meier beim Steinstoßen.
Silke Meier beim Steinstoßen.
Anette Borutta errang den 4. Platz im Dreikampf.
Anette Borutta errang den 4. Platz im Dreikampf.
Siegerehrung nach einem starken Auftreten von Bettina Schardt (2. von links) und Annette Kohl (3. v. links).
Siegerehrung nach einem starken Auftreten von Bettina Schardt (2. von links) und Annette Kohl (3. v. links).
Bei den WS 3 gingen im Schwergewicht die ersten 3. Plätze an Phoenix!
Bei den WS 3 gingen im Schwergewicht die ersten 3. Plätze an Phoenix!
Die Siegerinnen im Teamwettbewerb!
Die Siegerinnen im Teamwettbewerb!
Claudia Ernst-Offermann (rechts) hat gut lachen.
Claudia Ernst-Offermann (rechts) hat gut lachen.
Maik Arendt (links) und Hendrik Szabó waren wieder "eine Bank"!
Maik Arendt (links) und Hendrik Szabó waren wieder "eine Bank"!
Nach getaner "Arbeit" folgte ein gemütliches Beisammensein, das nur manchmal von Wolkenbrüchen gestört wurde!
Nach getaner "Arbeit" folgte ein gemütliches Beisammensein, das nur manchmal von Wolkenbrüchen gestört wurde!

 

Doch jetzt wieder zurück zum 2. Wettkampftag!

Auch am 11.09.2022 der Deutschen Seniorenmeisterschaften im Rasenkraftsport in Waiblingen blieben die Sportler und Sportlerinnen der RG und Phoenix sehr erfolgreich.

 

Den Beginn der Wettkämpfe am zweiten Veranstaltungstag machte Leichtgewichtler Stefan Münch bei den MS 3 (M 50).

Beim Hammerwerfen wurde er 4., hatte aber ausgesprochenes Pech bei weiten Würfen. So konnte letztlich das große Potential des Athleten nicht in Weite umgesetzt werden.

Im Steinstoßen lief es dagegen schon deutlich besser, wo er mit 7,08 m die Bronzemedaille errang .

Im Vorfeld und auch während der DM übernahm Stefan Münch erneut zahlreiche Aufgaben.
Im Vorfeld und auch während der DM übernahm Stefan Münch erneut zahlreiche Aufgaben.

Im spannenden Gewichtwurfwettkampf holte er mit guten 14,87 m Gold.

Zudem wurde er im Dreikampf (1.640 Punkte), nur knapp geschlagen, mit Silber geehrt, wobei er hier nach guten 36 m beim Einwerfen beim Hammerwerfen großes Pech gehabt hatte (29,21 m) und dadurch Gold "verlor".

Stefan Münch (links) mit Silber beim RKS-Dreikampf.
Stefan Münch (links) mit Silber beim RKS-Dreikampf.

Stefan Münch räumte einen kompletten Medaillensatz ab: Gold im Gewichtwerfen - Silber im Dreikampf und Bronze im Steinstoßen!

Bronze beim Steinstoßen.
Bronze beim Steinstoßen.

In der Mittelgewichtsklasse der MS 3 starteten zwei Athleten von uns. Während Reinhard Rhaue mit 78,6 kg Körpergewicht problemlos antreten konnte, musste Dr. Ulrich Löcher intensiv kämpfen (z.B. Lauftraining), um unter die 87-kg-Grenze zu kommen.

Aufgrund einer hartnäckigen Oberschenkelverletzung funktionierte das jedoch bei Löcher im Vorfeld nur sehr bedingt. Zudem passierte folgendes: Zu Beginn des Wiegeprozederes wog der Athlet unerwarteter Weise auf der amtlich geeichten Waage noch 1,50 kg zu viel, nachdem die „heimische“ Waage noch wesentlich weniger an Gewicht angezeigt hatte. Nun musste der offizielle Wiegevorgang auch an diesem Wettkampftag innerhalb von nur 30 Minuten vollzogen und das gewünschte Gewicht erreicht werden. Dick eingemummt in mehreren Sweatshirts, Trainings- und einer Skijacke sowie mit Kopfbedeckung ging es dann zum zügigen Joggen auf die Stadionrunden und zum Treppenlaufen. Nach 15 bis 20 Minuten schweißtreibender Aktivität waren immer noch 0,4 kg (87,4 kg) zu viel an Körpergewicht vorhanden, sodass der Sportler wieder in die verschwitzten Anziehsachen schlüpfen und für die nächstem 10 Minuten seine Runden drehte musste. In der allerletzten Minute wurden dann auf der Waage 86,7 kg ermittelt, Geschafft! Der Athlet hatte innerhalb von knapp 30 Minuten somit insgesamt 1,7 kg (von 88,5 auf 86,8 kg) ausgeschwitzt bzw. wegtrainiert. Dieser schnelle Substanzverlust war und ist nun leider nicht, wie man sich gewiss vorstellen kann, gerade leistungsfördernd. Aber für den Sportler war dies allemal besser, als bei den „schweren Jungs“ im Schwergewicht zu starten.

 

Übrigens mussten so ähnlich auch Maik Arendt und Dr. Klaus Lutter agieren.

Der ebenfalls "abhungernde" Stefan Münch hatte bereits im derart sein Gewicht Vorfeld reduziert, so dass ihm die zusätzliche Lauferei vor dem Wiegen erspart blieb.

 

Dr. Ulrich Löcher (rechts) mit Trainingspartner Manfred Reichel vom TV Grünenthal.
Dr. Ulrich Löcher (rechts) mit Trainingspartner Manfred Reichel vom TV Grünenthal.

Im folgenden Wettkampf konnte Dr. Ulrich Löcher im Hammerwurf Rang 7 erreichen. Im Gewichtwurf wurde er mit persönlicher Bestleistung (11,55 m) 6. Im Steinstoßen verfehlte er mit 8,00 m nur um 5 cm die Bronzemedaille und musste mit dem „undankbaren“ Rang 4 vorliebnehmen. Im Dreikampf kam er auf ordentliche 1.475 P. und Platz 5.

Reinhard Rhaue, der für die Mannschaft eingesprungen war, belegte im Hammer- und Gewichtwerfen (23,72 bzw. 10,52 m) die Plätze 6 und 8. Auch im Steinstoßen und Dreikampf (5,48 m bzw. 1246 P.) wurde er 8.

In der Mannschaftswertung der MS 3 belegten Stefan Münch, Reinhard Rhaue und Dr. Ulrich Löcher mit 4,361 Punkten den 6. Rang.

Einzelstarter Hans-Jörg Schiele nahm bei den MS 3 nur im Steinstoßen teil, wo er gegen sehr starke Konkurrenz mit 8,26 m den 5. Platz belegte.

Leichtgewichtler Reinhard Rhaue startete anschließend erneut, dieses Mal bei den MS 5 (M 70). Im Steinstoßen belegte er mit 8,57 m Rang 5. Im Hammerwerfen wurde er mit 32,91 m 2. Im Gewichtwerfen (17,23 m) und im Dreikampf (1.917 P.) wurde er jeweils mit Bronze belohnt.

Teamkollege Edgar Schuberth, ebenfalls in der Leichtgewichtsklasse startend, hatte Pech im Hammerwerfen (Rang 3 mit 30,82 m), war aber in den restlichen Disziplinen eine Klasse für sich! Im Gewichtwerfen und Steinstoßen dominierte er mit 20,87 bzw. 11,17 m und jeweils klaren Siegen das Geschehen. Mit 2.245 P. siegte er zudem im Dreikampf.

Edgar Schuberth, der verdiente Sieger . Rechts davon Reinhard Rhaue, der erstmals bei einer DM zu Medaillen kam.
Edgar Schuberth, der verdiente Sieger . Rechts davon Reinhard Rhaue, der erstmals bei einer DM zu Medaillen kam.
Siegerehrung beim RKS-Dreikampf der MS 5.
Siegerehrung beim RKS-Dreikampf der MS 5.

In der Schwergewichtsklasse hatte Gerhard Zachrau einen schweren Stand, da er seit einiger Zeit verletzungsbedingt nur ansatzweise Steinstoßen kann und daher (ausgerechnet hier als mehrfacher Deutscher Senioren-Steinstoßmeister) viele Punkte verliert. Dennoch gelang ihm beim Steinwettkampf mit 8,57 m ein 4. Platz. Besser lief es beim Hammer- und Gewichtwerfen, wo er jeweils Rang 2 belegte (39,00 und 20,92 m). Im Dreikampf gewann er mit 2.159 P. Bronze, nur 15 bzw. 7 Punkte hinter Gold und Silber.

Der immer noch unter seiner Verletzung leidende Christian Tauscher wurde im Hammer- und Gewichtwerfen 7. und 8. (27,10 und 13,17 m). Im Steinstoßen wurde er mit 7,80 m 6. Den Dreikampf beendet er auf Rang 7 (1.599 P.).

 

Die MS-5-Mannschaft Phoenix 1 (Edgar Schuberth und Gerhard Zachrau) holte erstmals seit vielen Jahren die Goldmedaille in dieser Altersklasse nach Mutterstadt (4.404 P.).

Team Phoenix 2 (Reinhard Rhaue und Christian Tauscher) wurde mit 3.516 Punkten auf Platz 5 registriert.

 

Endlich nach vielen Jahren kam der Teamsieg bei den MS 5 nach Mutterstadt (Edgar Schuberth und Gerhard Zachrau)! Dazu noch ein 5. Rang durch Team 2 (Christian Tauscher und Reinhard Rhaue )!
Endlich nach vielen Jahren kam der Teamsieg bei den MS 5 nach Mutterstadt (Edgar Schuberth und Gerhard Zachrau)! Dazu noch ein 5. Rang durch Team 2 (Christian Tauscher und Reinhard Rhaue )!

Bei den WS 2 (W 40) hatten wir abermals Pech, da unsere starke Leichtgewichtlerin Anne Reuschenbach kurzfristig eine Dienstreise antreten musste und daher an den Wettkämjpfen nicht teilnehmen konnte. So war die Crew erheblich geschwächt. An eine Team-Titelverteidigung war somit nicht mehr zu denken.

Bei den Einzelwettkämpfen "schlugen" aber die beiden verbleibenden Damen "zu" und ließen sich von diesem Rückschlag für das Team nicht entmutigen!

Mittelgewichtlerin Renate Ansel zeigte einen sehr guten Wettkampf und belegte im Hammer- und Gewichtwerfen (32,85 und 16,72 m), Steinstoßen (7,28 m) und im Dreikampf (1.787 P.) jeweils Rang 3. Dies war besonders erfreulich, als doch diese Athletin längere Zeit mit Verletzungen und Erkrankungen hatte kämpfen müssen. Es geht aufwärts!

 

Renate Ansel (2. v. r.).
Renate Ansel (2. v. r.).

Im Schwergewicht überzeugte Birgit Keller mit vier Mal Gold! Im Hammer- und Gewichtwerfen lieferte sie 32,16 und 17,32 m ab. Im Steinstoßen kam sie auf 8,90 m und im Dreikampf auf 1.935 Punkte.

Auch diese Leistungen waren im Vorfeld dieser DM nicht prognostizierbar gewesen, da die Sportlerin seit geraumer Zeit an einer akuten Achillesfersenentzündung leidet, die ein richtiges Training nicht zulässt und bei Wettkämpfen enorm leistungsmindernd wirkt!

 

Birgit Keller, die verdiente Siegerin.
Birgit Keller, die verdiente Siegerin.

Im Teamwettbewerb belegten Renate Ansel und Birgit Keller, also in Unterzahl, den Bronzerang mit guten 3.722 Punkten.  Das Siegerinnenteam des TSV Deggendorf kam auf 4.447 Punkte. Das Silberteam des LAT Schurwald ließ 3.861 P. notieren. Mit Anne Reuschenbach, also in "Vollbesetzung", wäre der Sieg mit rd. 5.700 Punkten klar aufgefallen und quasi „unvermeidlich“ gewesen.

Teamsiegerehrung.
Teamsiegerehrung.
Biggi und Renate, die Bronzemedaillengewinnerinnen im Teamwettzbwewerb!
Biggi und Renate, die Bronzemedaillengewinnerinnen im Teamwettzbwewerb!