Sportabzeichen


Ausblick auf die Sportabzeichensituation 2018

2018 haben bisher 10 unserer Mitglieder die Leistungen für Gold und Silber erfüllt. Wir hoffen, dass noch einige wenigstens mit Bronzeerfüllungen hinzukommen.

Ein großes Problem in diesem Jahr ist es, dass zahlreiche unserer Sportler angeschlagen sind und daher nicht alle Sportabzeichenübungen absolvieren können.

Wir bleiben aber dran.

Den Verletzten und Erkrankten wünschen wir gute und baldige Besserung.

 

Gerhard Zachrau


Sportabzeichen 2017

2017 wurden von den drei Phoenix-Prüfern Gertrud Böhm, Dominique und Gerhard Zachrau insgesamt 20 erfolgreiche (komplette) Komplettabnahmen vorgenommen, die auch zur Verleihung der Sportabzeichenurkunden führten.

Reinhard Rhaue ist im Sprint der Klasse M 65 bundesweit einer der schnellsten Athleten!
Reinhard Rhaue ist im Sprint der Klasse M 65 bundesweit einer der schnellsten Athleten!

Die Leistungen bei den Wurfdisziplinen wurden bei unseren Mitgliedern durchweg mit Gold und Silber bewertet. Auch auf die meisten Sprung- und Sprintübungen endeten mit Gold.

Die lässt uns sehr positiv in das Jahr 2018 schauen.

Dr. Klaus Lutter (M 60) ist in allen Dissziplinen sehr stark (hier beim Standweitsprung, eine wertvolle Zuibringerübung für die Wurfdisziplinen)!
Dr. Klaus Lutter (M 60) ist in allen Dissziplinen sehr stark (hier beim Standweitsprung, eine wertvolle Zuibringerübung für die Wurfdisziplinen)!

 

Ferner gab es insgesamt 97 erfolgreiche Einzelabnahmen, die aber leider nicht zu einer Kompletterfüllung führten. In allen vier Gruppen müssen nämlich zumindest die "Bronzeleistungen" erfüllt werden. In diesen Fällen fehlte mindestens eine Einzelerfüllung bzw. der Schwimmnachweis.

Ärgerlich war hierbei die Tatsache, dass zahlreiche Bewerber (hierunter allerdings keine Vereinsmitglieder) nach zwei, drei oder vier Trainigs- bzw. Abnahmetagen nicht mehr "auftauchten" und sich auch nicht abmeldeten!

Wir werden vor dem Hintergrund unserer begrenzten zeitlichen Ressourcen darüber nachdenken müssen, ob wir uns zukünftig dieses "Luxus für Vereinsfremde" noch leisten sollten!

Gerhard Zachrau



Besprechung der Sportabzeichenprüfer/-innen am 06.03.2017

Am 06.03.2017 fand unter Leitung des Kreisobmanns für das Deutsche Sportabzeichen, Herrn Hans Koob, die erste Besprechung im Jahre 2017 (im Sportleistungszentrum von Schifferstadt) statt. Schwerpunktthemen dieses Informationsabends waren die Änderungen bei den Bedingungen sowie Regeländerungen.

Von RKS Phoenix Mutterstadt nahmen Gertrud Böhm. Anette Borutta und Gerhard Zachrau teil.

 

Hinweis in eigener Sache:

Die Sportabzeichenabnahmen für Phoenixmitglieder erfolgen auch im Jahre 2017 im Rahmen der üblichen Trainingsstunden.


Sportabzeichen 2016

2016 wurden von den drei Phoenix-Prüfern 28 erfolgreiche (komplette) Komplettabnahmen vorgenommen.

Ferner gab es insgesamt 88 erfolgreiche Einzelabnahmen, die aber leider nicht zu einer Kompletterfüllung führten, denn in allen vier Gruppen müssen zumindest diet "Bronzeleistungen" erfüllt werden.

Fazit:

Der Aufwand ist enorm, zumal sich dieses Jahr lediglich Dominique Zachrau,  Gertrud Böhm und ich um dieses Thema kümmerten.

Immer mehr Sportabzeichenaspiranten neigen zudem zur Selbstüberschätzung, sind maßlos enttäuscht, wenn die Leistungserfüllungen nicht auf Anhieb klappen, beteiligen sich nur ungern an einem Aufbautraining und bleiben schließlich, oft unentschuldigt, den weiteren Übungsstunden dauerhaft fern.

Daher ist die Frage zu prüfen, warum wir eigentlich als Verein weiterhin unsere, ohnehin sehr begrenzten Personsalressourcen und finanziellen Mittel (z.B. Hallenmiete!!) für Vereinsfremde einsetzen sollen.

Erschwerend kommt ein Grundsatzproblem hinzu: Eine Vereinsführung wird immer kompizierter, komplexer und zeitraubender. Daher werden auch hier immer mehr Kräfte außerhalb des eigentlichen Sportbetriebens gebunden, Kräfte, die viel wirksamer im rein operativen Bereich eingesetzt werden könnten.

 

Gerhard Zachrau


Erfolgsbilanz 2015 Sportabzeichen

2015 nahmen die Prüfer/-innen von Phoenix Mutterstadt insgesamt 27 erfolgreiche (komplette) Sportabzeichenprüfungen vor.

Ferner gab es insgesamt 43 erfolgreiche Einzelabnahmen, die aber leider nicht zu einer Kompletterfüllung führten (denn alle vier Gruppen müssen erfüllt werden).

Somit wurden 3 Sportabzeichen mehr als im Vorjahr erfüllt. Bemerkenswert war, dass alle beteiligten Phoenix-Sportler/-innen - überwiegend deutliche - Leistungsverbesserungen erbrachten.

In seiner entsprechenden Bewertungsklasse belegte RKS Phoenix Mutterstadt, nur knapp "geschlagen", Rang 4 auf Pfalzebene.


Das Deutsche Sportabzeichen

Geschichte

Das Deutsche Sportabzeichen geht auf das Schwedische Sportabzeichen „Idrottsmärke“ zurück. Während der Olympischen Spiele in Stockholm im Jahre 1912 wurde der deutsche Sportfunktionär Carl Diem auf diese sportliche Ehrung aufmerksam, betrieb dessen Einführung in Deutschland und wurde so zum „Vater des Deutschen Sportabzeichens“. Bereits am 10.11.1912 wurde die Auszeichnung für vielfältige Leistung auf dem Gebiet der Leibesübungen“ von der Hauptversammlung des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele eingeführt. Zum selben Zeitpunkt beschloss die Hauptversammlung des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen die Bedingungen zum Erwerb dieses Abzeichens (unterteilt in fünf Gruppen), die ebenfalls aus Schweden übernommen wurden.

Am 07.09.1913 wurden in Berlin anlässlich des Jugend-Spielfestes die ersten 22 Auszeichnungen dieser Art vergeben. Zunächst konnten nur deutsche Männer, die einem Sportverein angehörten, diese Ehrung erwerben. Nachdem es 1921 in Deutsches Turn- und Sportabzeichen“ umbenannt worden war, konnte es auch von Frauen erworben werden. Die Einteilung in verschiedene Altersgruppen erfolgte erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Vorher musste jeder altersunabhängig die gleichen Bedingungen erfüllen. Von 1934 bis 1945 trug es den Namen Reichssportabzeichen“ und wurde am 01.07.1937 als Ehrenzeichen staatlich anerkannt.

Ab 1951 wurde in der DDR das Sportleistungsabzeichen „Bereit zur Arbeit und zur Verteidigung der Heimat“ in den Stufen Gold, Silber und Bronze verliehen.

Die Entwicklung im Westen Deutschlands verlief ähnlich. Das Abzeichen wurde hier „Deutsches Sportabzeichen“ genannt und heißt so bis zum heutigen Tage.

Nach der Fusion des Deutschen Sportbundes und des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ergaben sich seit 2007 zahlreiche Veränderungen, bis hin zu einer neuen Form des Abzeichens (siehe Bild oben).

Bis 2012 wurde das Abzeichen für einmaligen Erwerb in Bronze, für dreimaligen Erwerb in Silber und für fünfmaligen Erwerb in Gold vergeben. Ab der neunten Wiederholung wurde das Abzeichen in Gold mit Wiederholungszahl in Fünferschritten vergeben.

Die bis Ende 2012 geltenden fünf Leistungsgruppen des DSA waren: Schwimmfähigkeit, Sprungkraft, Schnelligkeit, Schnellkraft und Ausdauer. Diese Gruppen enthielten und enthalten auch nach wie vor Disziplinen der Leichtathletik, des Turnens, des Schwimmsports und des Radfahrens.

Das Deutsche Sportabzeichen wurde per Art. 4 des Ordenserlasses vom 04.07.1958 durch den Bundespräsidenten staatlich anerkannt und ist durch das Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen ein geschütztes Ehrenzeichen. Es darf an staatlichen Uniformen in Deutschland getragen werden.

Allgemeine Informationen des DOSB (Kurzfassung)

Das Deutsche Sportabzeichen:

  • ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes
  • ist ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit Ordenscharakter
  • ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports
  • wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen

Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den wesentlichen motorischen Grundfähigkeiten:

Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination.

Aus jeder dieser vier Disziplingruppen muss eine der dort angebotenen (vorgegebenen) Übungen erfolgreich abgeschlossen werden.

Das Erreichen der Mindestwerte ergibt die Leistungsstufe Bronze. Mit besseren Leistungen können sogar Silber oder Gold erreicht werden. Es gibt somit drei Leistungsgruppen.

Der besondere Nachweis der Schwimmfertigkeit ist allerdings notwendige Voraussetzung für den Erwerb dieser Auszeichnung.

Das Deutsche Sportabzeichen wird verliehen an:

  • Kinder und Jugendliche (Jungen und Mädchen), frühestens ab dem Kalenderjahr, in dem das 6. Lebensjahr erreicht wird und
  • Erwachsene, frühestens ab dem Kalenderjahr, in dem das 18. Lebensjahr erreicht wird.

Das Deutsche Sportabzeichen wird immer für das Kalenderjahr (01.01.-31.12.) verliehen, in dem die Leistungsanforderungen erfüllt wurden.

Pro Kalenderjahr kann es nur einmal erworben (beurkundet) werden.

Auch Menschen mit Behinderungen können das Deutsche Sportabzeichen erhalten. Die abweichenden und spezifisch zugeschnittenen Bedingungen für Menschen mit Behinderungen wurden vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) im Einvernehmen mit dem DOSB festgelegt und sind im Handbuch „Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen“ beschrieben.

Die zur Auswahl stehenden Disziplinen und die nach Alter und Geschlecht differenzierten Leistungsanforderungen für das Deutsche Sportabzeichen sind für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den jeweiligen Leistungskatalogen geregelt.

Ein guter Start ist beim Sprint sehr wichtig.

 

Für den Erwerb empfiehlt sich eine gezielte körperliche Vorbereitung mit qualifiziertem Training, wie es vor allem von Sportvereinen angeboten wird.

Am Training und den Prüfungen darf nur teilnehmen, wer gesund ist.

Übrigens:

Einige Verbandsabzeichen können als Ersatz für die Disziplingruppe(n) Ausdauer oder Koordination anerkannt werden.

Zusatzinformationen von Phoenix

Die neueren Bestimmungen haben sich trotz einiger Nachbesserungen ab dem 01.01.2015 bisher noch nicht ganz durchgesetzt. Positiv aufgenommen und mittlerweile gerne genutzt wird die Möglichkeit, „per Leistung“ Gold oder Silber zu erwerben und nicht mehr, wie früher, durch Zeitablauf und Wiederholungsprüfungen ohne besondere Berücksichtigung der Leistungen.

Für viele Bewerber/innen ist es eine Erleichterung, dass die Prüfungsgruppen von 5 auf 4 reduziert wurden (Verzicht auf die vorher zwingend zu absolvierende 200-m-Schwimm-Strecke).

Ohne Schwimmen geht es aber auch zukünftig nicht. Immer noch ist die Grundvoraussetzung zur Erfüllung des DSA der Nachweis der Schwimmfähigkeit. Hierfür gibt es die folgenden Möglichkeiten:

  • In der Disziplingruppe Ausdauer ist die vorgegebene Strecke (200 – 400 – 800 m) vollständig zu durchschwimmen. Die erreichte Zeit braucht nicht der Mindestanforderung für die Leistungsstufe Bronze entsprechen.
  • In der Gruppe Schnelligkeit sind 25 m in der dort geforderten Zeit zu durchschwimmen.
  • Bis 12 Jahre:
    • 50 m Schwimmen ohne Zeitlimit und ohne Unterbrechung oder
    • Vorlage des „Deutschen Jugendschwimmabzeichens“ ab Bronze.
  • Ab 12 Jahren:
    • 200 m Schwimmen in maximal 11 Min. und ohne Unterbrechung.
  • Es müssen 15 Min. Dauerschwimmen nachgewiesen werden (auch im offenen Gewässer möglich), wobei eine offensichtliche Fortbewegung im Wasser erfolgen muss.
  • Auch die folgenden Qualifizierungsmöglichkeiten werden anerkannt:
    • Deutsches Jugendschwimmabzeichen in Gold
    • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen bzw.
    • Deutsches Schwimmabzeichen bei Abnahme durch DLRG, DSV, Wasserwacht, DRK, ASB, jeweils ab Bronze
    • Deutsches Triathlon-Abzeichen
    • Deutsches Fünfkampfabzeichen
    • Leistungsabzeichen Flossenschwimmen
  • Für das 100-m-Kleiderschwimmen mit anschließendem Entkleiden im Wasser gemäß der Ausführungsbestimmungen der DLRG bzw. der Wasserwacht im DRK dürfen höchstens 4 Minuten benötigt werden.

Der Nachweis kann rückwirkend ab dem laufenden Jahr mit Gültigkeitsdauer von fünf Jahren (bei Erwachsenen) erbracht werden.

Bei Kindern und Jugendlichen genügt der einmalige Nachweis.

Übrigens bleibt Schwimmen auch zukünftig als eine Form des Nachweises der Ausdauer und auch der Schnelligkeit erhalten.

Die Disziplinen des Sportabzeichens sind eingeteilt in vier Gruppen. Aus jeder dieser Gruppen muss der Sportler je eine Disziplin erfüllen.

Gruppe:

Disziplinauswahl:

Ausdauer

3000 m Lauf / 10000 m Lauf

 

7500 m Walking / Nordic Walking

 

200 m / 400 m / 800 m Schwimmen

 

20000 m Radfahren

Kraft

Medizinballwerfen

 

Kugelstoßen / Steinstoßen

 

Standweitsprung

 

Geräteturnen (Reck / Boden / Barren)

Schnelligkeit

30 m / 50 m / 100 m Sprint

 

25 m Schwimmen

 

200 m Radfahren

 

Geräteturnen (Sprung / Boden)

Koordination

Hochsprung / Weitsprung

 

Schleuderballwerfen (1,5 kg / 1,0 kg)

 

Seilspringen

 

Geräteturnen (Boden / Ringe / Reck / Schwebebalken)

 

Die aktuellen Leistungskataloge zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens finden Sie als pdf-Dateien auf der Homepage des DOSB.

 

Weitere Informationen

2014 nahmen die Phoenix-Prüfer Dominique und Gerhard Zachrau insgesamt 21 erfolgreiche Prüfungen zum Sportabzeichen ab.

Leider blieben 14 Personen an einer Teilprüfung „hängen“ und werden daher 2015 erneut ihr Glück versuchen.

Sechs weitere Bewerber befanden sich auf einem guten Weg, schafften aber die Leistungen zeitlich (in 2014) nicht mehr. Sie wollen daher 2015 früher mit dem speziellen Training beginnen.

Trainer Helmut Zimmermann und Abteilungsleiter Harald Oppermann

bei einer Kugelstoßdemonstration im Rahmen einer Sportabzeichenstunde.

 

Phoenix bietet das Training für den Erwerb des Sportabzeichens für seine Mitglieder im Rahmen der üblichen Übungsstunden und zusätzlich nach Vereinbarung an. Siehe hierzu bitte auch die Informationen auf unseren Seiten Aktivitäten/... und Termine/Trainingszeiten.

Neben dem Training und der Leistungsabnahme im Sportpark Mutterstadt wird im Winterhalbjahr in der von Phoenix an zwei Tagen pro Woche angemieteten Leichtathletikhalle in Ludwigshafen ein entsprechendes Angebot bereitgestellt.

Dietmar Kneschk, mehrfacher Absolvent des DSA,

bei einem erfolgreichen 3000-m-Lauf.

 

Für die Senioren gibt es schonende Alternativangebote (u.a. Standweitsprung).

Beim Hochsprung können unsere Trainer alle relevanten Techniken demonstrieren

(so auch den von Senioren heute noch praktizierten, sehr komplizierten Straddle-Stil).

 

In unseren Reihen befinden sich einige Deutsche Seniorenmeister

im Schleuderballwerfen (hier Richardo Azzola),

die beim Training für das Sportabzeichen gerne unterstützen.

 

Zwar soll das Sportabzeichenangebot mittelfristig auch auf Nichtmitglieder ausgeweitet werden, doch wäre hierzu, u.a. wegen der nicht im Voraus planbaren Wünsche und Zeitvorgaben der Externen, ein „flexibler Zugriff“ auf den Stadioninnenraum (insbesondere auf die Hoch- und Weitsprunganlage) erforderlich. Hierzu wird Phoenix noch Verhandlungen führen.

Einen festen Sportabzeichen-Trainingstermin für Nichtmitglieder bieten wir daher vorerst noch nicht an.

Entsprechende Angebote werden zu gegebener Zeit im Amtsblatt sowie auf unserer Homepage veröffentlicht.

Bei Phoenix sind folgende Sportabzeichenprüfer/innen im Einsatz:

Norbert Gundermann - Dominique Zachrau – Gerhard Zachrau - Anette Borutta – Ishild Müller

 

Sportabzeichenabnahme im Stadion des Sportparkes Mutterstadt.

Die Langläuferin Eva Schuler (links) hat erneut die Bedingungen

für das DSA erfüllt (daneben Ishild Müller und Gerhard Zachrau).

 

Auskunft in allen Fragen des Sportabzeichens erhalten Sie bei:

Sportabzeichengruppe

Gerhard Zachrau

Schifferstadter Str. 35

67112 Mutterstadt

06234-928449

gerhard.zachrau@gmx.de