Berichte 2020 I


Werfertag in Langenzenn bei Fürth

Dr. Klaus Lutter (M 60) von RKS Phoenix Mutterstadt zeigte am 25.07.2020 bei gleich fünf siegreichen Einsätzen in Langenzenn gute Leistungen wie folgt: Hammer: 33,35 - Gewicht: 13,75 -  Diskus: 36,88 - Speer: 33,02 - Kugel: 12,96 m.

Mit der sich hieraus ergebenden guten Punktzahl wäre er einer der Favoriten für die in diesem Jahr ausgefallenen Deutschen Meisterschaft im Wurf-Fünfkampf gewesen.

 

Werfertag in Cessange (Luxemburg)

Selbst in einer Saison mit nur wenigen sportlichen Angeboten gibt es Höhepunkte!

Mireille Kosmala von RKS Phoenix Mutterstadt verbesserte am 26.07.2020 bei einem vom Luxemburgischen Leichtathletikverband in Cessange angebotenen Werfertag im Gewichtwerfen (Heavy-Weight-Throw) den europäischen Rekord in der Altersklasse W 50.

Mit einem Siegeswurf von 17,54 m steigerte sie um einen Zentimeter den bisherigen Rekord der Niederländerin Gonny Mik, den diese seit der Weltmeisterschaft 2015 innehatte. Während ihres Wettbewerbs in Cessange überbot Mireille gleich vier Mal ihre bisherige persönliche Bestleistung von 16,88 m. Diese Leistung wird zu der Siegesliste von Mireille, die auch schon mehrfach Weltmeisterin und Europameisterin war, hinzugefügt. Einen weiteren Sieg verbuchte Mireille im Hammerwerfen mit sehr guten 47,10 m.

Auch ihre Teamkollegin Annette Kohl (W 55) siegte im gewichtwerfen (10,12, m). Weitere 1. Plätze landete Annette im Hammer- und Diskuswerfen (27,74 bzw. 21,75 m).

Der unverwüstliche Stephane Tonizzo (M 45) ließ sich ebenfalls in der Siegerliste eintragen. Im Hammerwerfen wurden für ihn gute 41,85 m notiert.

 

Internationaler Fünfkampf in Essingen

Günther Jakob (M 75) von RKS Phoenix Mutterstadt nutzte am 26.07.2020 diese erste Startmöglichkeit des Jahres für einen Test für die Deutschen Meisterschaften in Zella-Mehlis. Dieser schwierige Vielseitigkeits-mehrkampf besteht aus Weitsprung, Speerwerfen, 200-m-Lauf, Diskuswerfen und 1.500-m-Lauf. Leider musste Günther bei seiner Paradedisziplin, dem Weitsprung, nach zwei ungültigen Versuchen den dritten und entscheidenden Durchgang als Sicherheitssprung absolvieren. Er sprang sehr weit vor dem Balken ab, so dass die angestrebte hohe Punktzahl trotz der folgenden ordentlichen Leistungen in den anderen Disziplinen nicht mehr erreicht werden konnte.

 

Internationaler Werfertag in Lovosice

Bei den Internationalen Vergleichskämpfen in Lovosice (Tschechei) am 26.06. und 27.06.2020 gelangen Reinhard Rhaue (M 65) von RKS Phoenix Mutterstadt gleich sechs Siege im LSW-Wurf-Spezialsport!

Beim Dreikampf Strongest Man übertraf der Athlet mit 1.081 Punkten erneut die 1.000-Punkte-Schallmauer.

Im Gewichtwerfen ließ er 20,72 m notieren und im Gewichtwurf-Dreikampf kam er auf 46,21 m (19,89 + 15,41 + 10,91 m).

Das Eisenschleuder-Dreikampffinale beendete er mit 93,21 m (34,61 + 33,02 + 25,58 m), während er beim Speerwurf-Dreikampf mit 82,33 m (29,75 + 27,07 + 26,01 m) abermals deutlich über die 80-m-Marke kam.

Mit den überschweren Wurfscheiben in der Disziplin Diskus griechisch-Dreikampf verfehlte er zum Abschluss mit 49,19 m (18,24 + 16,36 + 14,59 m) nur knapp die angestrebten 50 m.

Reinhard Rhaue bei einem seiner gelungenen Gewichtwürfe!
Reinhard Rhaue bei einem seiner gelungenen Gewichtwürfe!

Werfertag in Eppingen

Der von Lutz Caspers trainierte Nachwuchsathlet Jerome Schwager (M 15) warf am 24.07.2020 in Eppingen mit hervorragenden 47,10 m beim Diskuswerfen eine persönliche Bestleistung und siegte unangefochten.

 

 Sportfest in Lustenau

Beim gelungenen Sportfest am 16.07.2020 in Lustenau belegte Reinhard Rhaue von RKS Phoenix Mutterstadt in der Mastergruppe der M 65 mit guten 9,50 m den 3. Platz.

 

Werfertag in Trier

Bei dem von unserem Mitglied Franz Pauly wie immer hervorragend organisierten - traditionellen - Werfertag belegte am 12.07.2020 Waldemar Wörner (M 75) von RKS Phoenix Mutterstadt im Gewicht- und Hammerwerfen jeweils Rang 1 (13,76 bzw. 35,08 m).

Ebenfalls zu einem solchen Doppelsieg kam Teamkamerad Franz Pauly (15,27 bzw. 46,46 m).

Franz Pauly in Aktion!

 

Einen weiteren Sieg der Phoenixstaffel steuerte Sabine Grißmer (W 50) im Hammerwerfen bei (34,56 m).

Oberösterreichische Meisterschaften

Reinhard Rhaue (M 65) belegte bei diesen offenen Meisterschaften am 17.07.2020 in Vöcklabruck bei strömendem Regen im 800-m-Lauf den 2. Platz. Er blieb dabei wie geplant unter der 3-Minuten-Grenze (2:58,11).


Leichtathletiksportfest in Dortmund

 

Dr. Ulrich Löcher (M 55) von RKS Phoenix Mutterstadt startete am 12.07.2020 nach der langen Trainings- und Wettkampfpause in Dortmund über 100 m und zog sich bereits nach 20 m eine starke Verletzung zu. So konnte er sich in 14,61 sec. gerade noch ins Ziel retten und blieb daher weit unter seinen Möglichkeiten.

 

Trotz dieser verletzungsbedingten Einschränkung startete der Athlet anschließend noch im Kugelstoßen in der offenen Männerklasse, wo er mit der schweren Kugel immerhin noch auf Rang 4 kam.

 

Dr. Ulrich Löcher in der Vorbereitungsphase!


Spezialwerfertag in Purgstall (Österreich)

Reinhard Rhaue (M 65) und Dr. Klaus Lutter hießen die beiden Abgesandten von RKS Phoenix Mutterstadt bei den Internationalen Vergleichskämpfen am 04.07.2020 in Purgstall (Österreich).

Reinhard Rhaue kam hierbei zu 10 Siegen. Dr. Klaus Lutter sammelte 8 erste Plätze und landete zwei Mal auf Rang 2.

Die – in Anbetracht der langen Trainings- und Wettkampfpausen beachtlichen - Leistungen im Einzelnen (Rhaue –Lutter):

Schleuderball (40,77 + 45,68 m), Ultra-Werfer-5-Kampf (3.540 + 4.053 Punkte), Gewichtwerfen (20,17 + 23,57 m), Ultrastein-Duathlon (8,69 + 9,84 m), Heavy-Weight-19,9 kg (5,08 + 6,20 m), 30-kg-Ultrastein (2,98 + 3,51 m), Diskus griechisch (16,07 + 21,18 m), Strongest Man-Triathlon (1.000 + 1.569 P. – 4,66 + 15,00 + 2,95 m), Steinstoßen-10,00 kg (5,60 + 7,13 m), Gewichthochwurf-15,88 kg (3,05 + 3,80 m).

 

Werfertag in Lovosice (Tschechei)

Beim Senioren-Ländervergleichskampf am 27.06.2020 im böhmischen Lovosice belegte Reinhard Rhaue (M 65) acht Mal Rang 1 (Speerwurf-, Eisenschleuder- und Gewichtwurf-Dreikampf, Diskus griechisch Dreikampf, Gewichtwurf-Einzelwertung, Strongest Man light und Igmander-Hammerwurf mit 13 kg (11,27 m). Er zeigte hierbei bei allen Disziplinen deutlich aufsteigende Tendenz.

Reinhard Rhaue bei einem seiner gelungenen Gewichtwürfe.
Reinhard Rhaue bei einem seiner gelungenen Gewichtwürfe.

 

Dreiländervergleich in Wels (Österreich)

Erster Wettkampf nach der Wettkampfsperre!

Unser Verein wird noch einige Zeit aus Vorsichtsgründen keine eigenen Wettkämpfe durchführen. Außerdem starten unsere Mitglieder in diesem Jahr nur noch bei solchen Sportveranstaltungen, die die Gewähr für eine umfassende Einhaltung der „Coronavorschriften“ bieten.

Eine solche sportliche Veranstaltung fand am 27.06.20 im österreichischen Wels statt.

In einem Dreiländervergleich (Österreich, Slowenien und Deutschland) im Wurf-Fünfkampf belegte Torsten Lange von RKS Phoenix Mutterstadt mit hervorragenden 3.038 Punkten Rang 2 hinter seinem Teamgefährten Bernd Hasieber. Nach der langen Wettkampfsperre zeigte die Leistungskurve von Torsten Lange wieder nach oben: Kugel: 9,86 m, Speer: 20,55 m, Hammer: 29,75 m, Diskus: 24,69 und Gewicht: 11,22 m.

Außerdem ging auch die Nationenwertung an Deutschland.


Bob Bertemes glänzt mit einer super Kugelstoßleistung

 beim vorläufig letzten Werfertag 2020 in Mutterstadt!

Beim letzten Wettkampf vor der von Phoenix selbst auferlegten Wettkampfzurückhaltung startete am 14.03.2020 auf dem "Wurfplatz auf der Wiese" in Mutterstadt der Weltklassekugelstoßer Bob Bertemes (Bestleistung: 22,22 m!) noch einmal voll durch.

Bob Bertemes (rechts) und dessen Trainer Khalid Alqawati in der Vorbereitungsphase.
Bob Bertemes (rechts) und dessen Trainer Khalid Alqawati in der Vorbereitungsphase.

Der Luxemburger, der 5. der Halleneuropameisterschaften 2019 in Glasgow (20,70 m), trainiert bei den bewährten Coach Khalid Alqawati, einem ehemaligen Weltklassekugelstoßer, aus Ludwigshafen-Mundenheim, einem Nachbarort von Mutterstadt. Bob Beretemes zeigte - leider ohne Zuschauerbeteiligung - eine gelungene Serie von 20-m-Stößen und ließ am Ende hervorragende 21,06 m notieren, so weit, wie derzeit niemand aus Deutschland stößt.

Einstimmung!
Einstimmung!
Bob Bertemes beim Auftakt.
Bob Bertemes beim Auftakt.
Dito!
Dito!
Hochkonzentriert!
Hochkonzentriert!

Diese tolle Leistung brachte Bob Bertemes in der Rekord-Rangfolge von Mutterstadt („Wurfplatz auf der Wiese“) hinter den Sportgrößen

Tom Walsh (NZ, 21,50 m - Bronze Olympia 2016 in Rio - 21,36 m - Gold bei WM 2017 in London - 22,03 m + Gold bei Hallen-WM 2018 in Birmingham - 22,31 m) und

Reese Hoffa (USA, 21,16 m - Bronzemedaille bei Olympia 2012 in London) direkt auf Rang 3, noch vor

Amin Nikfar (Iran - Olympiateilnehmer 2008 in Peking - Asienmeister und -rekordhalter mit 19,94 m), der 19,28 m in Mutterstadt notieren ließ.

Kraftvoller Ausstoß!
Kraftvoller Ausstoß!
Gekonnte Streckphase!
Gekonnte Streckphase!
Khalid Alqawati gibt noch ergänzende Ratschläge.
Khalid Alqawati gibt noch ergänzende Ratschläge.

 

Im Rahmen dieses Wettkampfes erzielten

unsere RKS-Bundesligadamen

ein hervorragendes Ergebnis!

Beim RKS-Heimkampf am 14.03.2020 überzeugte das Damen-Bundesligateam mit einer sehr hohen Relativpunktzahl (9.103 RP), die evtl. bereits jetzt ausreicht für das Bundesligafinale.

Da wir alle weiteren Wettkämpfe abgesagt haben und wir zudem auch an keinen weiteren Wettkämpfen mehr teilnehmen werden, kann dieses Ergebnis nicht mehr verbessert werden. Es sollte aber für einen wenig wahrscheinlichen Bundesligaendkampf reichen.

In der Tat war der Auftritt der Phoenixdamen sehr bemerkenswert, vor allen Dingen aber auch deren tolle Leistungen beim RKS-Bundesligadurchgang. Mit 9.125 Relativpunkten setzten sie sich auf Rang 1 in der Bundeswertung!

Neben Annette Kohl, Katharina und Ulrike Schiele ragten Bettina Schardt (2.496 RP), Kristina Telge (2.362 RP), Mireille Kosmala (2.197 RP) und Birgit Keller (2.070 RP) hervor.

Das Starensemble mit Sicherheitsabstand!
Das Starensemble mit Sicherheitsabstand!

Im Leichtgewicht zeigten Bettina Schardt und Annette Kohl sehr gute Leistungen und belegten ebenso die Plätze 1 und 2, wie im Mittelgewicht, wo Mireille Kosmala-Tonizzo und Kristina Telge sich die ersten und zweiten Plätze schwesterlich teilten.

Im Schwergewicht kam Birgit Keller auf drei Siege und einen 2. Platz.

Katharina Schiele siegte im Steinstoßen mit 11,45 m unangefochten und holte überdies noch drei 2. Ränge.

Ulrike Schiele wurde im Hammerwerfen 2. und in den anderen drei Disziplinen jeweils 3.

Statistischer Zusatz:

Im Vorjahr (2019) stand Annette Kohl (W 55) in der LA-Senioreninnen-Bundesbestenliste mit 27,95 und 8,73 m auf den Plätzen 34 bzw. 6.

Ulrike Schiele (W 45) wurde 49. und 28. im Diskus- und Hammerwerfen (23,89 bzw. 23,73 m). Im Gewichtwerfen und im Wurf-Fünfkampf belegte sie mit 7,42 m bzw. 2.213 Punkten die Ränge 18 bzw. 17.

Bettina Schardt (W 45) lag gleich dreimal auf dem absoluten Spitzenplatz. Im Wurf-Fünfkampf (4.014 P.), Gewichtwerfen (13,69 m) und Diskuswerfen (45,15 m) lag sie jeweils weit vor der Konkurrenz. Im Kugelstoßen (10,06 m) wurde sie 20. und im Speerwerfen 28. (26,52 m).

Kristina Telge (W 45) kam trotz Trainingspause ebenfalls auf vordere Platzierungen. Im Kugelstoßen wurde sie mit 10,66 m 13. Im Hammerwerfen belegte sie mit 36,49 m den 7. Rang.

Renate Ansel wurde 49. im Kugelstoßen (8,86 m), 31. im Speerwerfen (25,80 m), 7. Im Diskuswerfen (33,87 m), jeweils 4. im Hammer- und Gewichtwerfen (38,27 bzw. 12,28 m) sowie 3. im Wurf-Fünfkampf (13.325 P.).

Birgit Keller (W 40) wurde jeweils 4. im Kugelstoßen, - Diskus- und Gewichtwerfen (10,40, 38,63 bzw. 12,19  m). Im Hammerwerfen wurde sie mit 35,15 m 7. Mit 3.461 Punkte waren sie zudem beste Wurf-Fünfkämpferin 2019.

Natascha Wolf belegte zwei Mal Rang 2 (Hammerwurf und Wurf-Fünfkampf (44,74 m bzw. 3.340 P./DM!). Im Gewichtwerfen kam sie mit 12,49 m auf Rang 3 sowie im Diskuswerfen auf den 6. Platz (34,82 m). Im Speerwerfen und Kuigelstoßen wurde sie jeweils 20. (26,98 bzw. 9,29 m).

 

 

Die unter den Startverboten der Arbeitgeber leidende Männermannschaft schaffte in der Besetzung Daniel Bub (2.444 RP!), Stefan Münch (1.845 RP!, Ruben Loew (1.613 RP) und Andreas Schäfer (1.527 RP) ordentliche 7.429 Gesamt-RP. Bemerkenswert war, dass alle ier Athleten über den "geplanten" Leistungen blieben! Kompliment.

Das Team muss allerdings weiterhin um den Einzug ins Finale (so es überhaupt eines geben wird!) bangen und hofft daher, dass die anderen Vereine nicht zu "intensiv kontern"!.

Daniel Bub mit vollem Einsatz beim Gewichtwerfen!
Daniel Bub mit vollem Einsatz beim Gewichtwerfen!
Ruben Loew in gewohnter Routine beim Steinstoßen!
Ruben Loew in gewohnter Routine beim Steinstoßen!
Andreas Schäfer beim Steinstoßen.
Andreas Schäfer beim Steinstoßen.
Unser Leichtgewichtler Stefan Münch (rechts) erkämpfte erneut viele Relativpunkte!
Unser Leichtgewichtler Stefan Münch (rechts) erkämpfte erneut viele Relativpunkte!

Was es sonst noch zu berichten gibt:

Herausragend war das Hammerwurfergebnis von Udo Giehl (M 60) mit 48,84 m.

Kristina Telge verbesserte die von ihr selbst gehaltenen Rheinland-Pfalz-Rekorde im Steinstoßen (12,25 m) und RKS-Dreikampf (2.630 P.).

Bemerkenswert war die Leistung der Kaderathletin Katharina Schiele mit 13,10 und 11,45 m im Kugel- und Steinstoßen.

Bastian Küver (JA) stieß die Kugel auf beachtliche 13,74 und sein Bruder Benjamin Küver (JB) auf ebenso ordentliche 13,97 m. Im Diskus kamen sie auf 41,07 bzw. 36,76 m.

Bastian Küver mit kräftigem Ausstoß!
Bastian Küver mit kräftigem Ausstoß!

Jerome Schwager (M 15) warf Diskus und Hammer auf hervorragende 46,27 bzw. 42,28 m. Ferner siegte er in einem weiteren Diskusdurchgang bei der B-Jugend mit 38,22 m.

Ruben Loew (M 20) zeigte nach längerer Pause gute Leistungen in allen Disziplinen und glänzte insbesondere beim Steinstoßen (7,83 m). Außerdem siegte er im Diskuswerfen.

Hans-Joerg Schiele (MS 3) glänzte abermals im Steinstoßen.

Hans-Joerg Schiele gelangen erneut gute Steinstöße!
Hans-Joerg Schiele gelangen erneut gute Steinstöße!

Die M-65-Mannschaft von Phoenix (Bernhard Tretter, Gerhard Zachrau und Reinhard Rhaue) verbesserte den von ihr selbst gehaltene deutsche Jahresbestleistung im Wurf-Fünfkampf um fast 200 Punkte auf 8.794 Punkte. Das Vorjahresergebnis (Platz 1 auf Bundesebene) von 9.155 Punkten kann wegen der bestehenden sehr langen Wettkampfpause dieses Jahr wohl nicht mehr erreicht werden.

Horst Weber (M 65) lieferte ebenfalls ein hervorragendes Fünfkampfergebnis ab.

Horst Weber bei der Speerwurfvorbereitung! Er war an diesem Tage der beste Speerwerfer.
Horst Weber bei der Speerwurfvorbereitung! Er war an diesem Tage der beste Speerwerfer.

Die M-65-Mannschaft von Phoenix (Bernhard Tretter, Gerhard Zachrau und Reinhard Rhaue) verbesserte den von ihr selbst gehaltene deutsche Jahresbestleistung im Wurf-Fünfkampf um fast 200 Punkte auf 8.794 Punkte. Das Vorjahresergebnis (Platz 1 auf Bundesebene) von 9.155 Punkten kann wegen der bestehenden sehr langen Wettkampfpause dieses Jahr wohl nicht mehr erreicht werden.

Gerhard Zachrau (vorne) und Reinhard Rhaue mühen sich beim Speerwerfen ab!
Gerhard Zachrau (vorne) und Reinhard Rhaue mühen sich beim Speerwerfen ab!

Gerhard Zachrau (M 70) steigerte die ebenfalls von ihm selbst gehaltenen deutschen Jahresbestleistungen im Wurf-Fünfkampf sowie im RKS-Dreikampf auf 4.188 bzw. 2.345 Punkte und verbesserte hierbei den Rheinland-Pfalz-Rekord im RKS-Gewichtwerfen auf 22,65 m.

Stark war auch Omar Alqawati (B-Jugend), der den Wurfhammer auf 55,60  m schleuderte. Ernorm stark war auch Steinstoßspezialist Klaus Steinfurth, der alle seine Versuche weit über die 9,50 m "donnerte".

 

In den leichtathletischen Wurfdiesziplinen verbesserte Annette Kohl gleich zwei Mal ihre persönlichen Bestleistungen sowie auch im Wurf-Fünfkampf (2.707 Punkte).

 

Der Dank gilt den Helfern, die die Lücken gefüllt haben, die die kurzfristig ausgefallenen (Absagen) Kampfrichter hinterlassen hatten.

Für die dadurch bedingten Einschränkungen und Probleme bitten wir um Entschudligung.

Kampfrichterin Sigrid Fichs "im Anmarsch"!
Kampfrichterin Sigrid Fichs "im Anmarsch"!

Ausblick 2020:

Wir werden frühestens - und das ist mehr als optimistisch gedacht - Mitte Oktober  2020 wieder in den Sportbetrieb einsteigen.

 

Hätten wir früher die verlässlichen Informationen gehabt, die uns erst am Dienstagabend (17.03.) erreicht haben, hätten wir bereits die Wettkämpfe am 07.03. und am 14.03.2020 sicherheitshalber abgesagt. So hatten wir lediglich mitgeteilt bekommen, dass wir unter 75 Zuschauern bleiben (wir haben bekanntlich nie Zuschauer!), Abstände einhalten, auf Handschlag oder ähnliches verzichten müssen, niemanden Anhusten oder Annießen dürfen  und Desinfektionsmittel einsetzen sollen.

Z.B. hatten wir alle Geräte und sonstigen Gegenstände wie Tische, Stühle, Kugelsschreiben uw. intensiv desinfiziert - und dies mehrfach!

Das alles und mehr haben wir zum Schutz von uns allen vorgenommen.


Hendrik Szabó in Frühform

Hendrik Szabó (Phoenix) kehrte von den offenen Bayerischen Steinstoßmeisterschaften am 07.03.2020 in Augsburg mit einem Doppelsieg zurück. In der Männerklasse und in der AK 2 siegte er mit 8,95 bzw. 9,12 m jeweils deutlich vor den Zweitplatzierten. In dieser Form ist er Favorit bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt.

Henrik Szabó war wieder einmal eine Klasse für sich.
Henrik Szabó war wieder einmal eine Klasse für sich.

Statistischer Zusatz:

Hendrik Szabó belegte 2019 in der Bundesbestenliste der M 40 Rang 10 im Kugelstoßen (12,04 m). Holger Karch wurde hier übrigens 29 (11,13 m), der zudem im Diskuswurf 45. wurde (30,78 m). Im Hammerwerfen wurde Hendrik Szabó mit 50,77 m Deutschlands Jahressieger. Hier belegten Holger Karch und Maik Arendt, der zudem 7 im Speerwurf (50,32 m) wurde, die Plätze 9 (38,96 m) und 14 (34,30 m). Im Gewichtwurf wurde Maik Arendt 11. (10,49 m), während Holger Karch hier mit 13,00 m und Rang 3 seine bisher beste Platzierung auf Bundesebene in dieser Disziplin erreichte. Im Wurf-Fünfkampf belegten Karch und Arendt die Plätzer 5 (2.800 Punkte) und 11 (2.565 Punkte).


 Drei deutsche Team-Jahresbestleistungen

Das Negative vorerst:

Bei den Wettkämpfen am 07.03.2020 auf heimischer Anlage wurden zwei Bandmaße, drei Gewichtgriffe und drei Hammerwurfdrähte "geschrottet"! 

Nun das Erfreuliche:

Phoenix schaffte beim Werfertag gleich drei Jahresbestleistungen in den leichtathletischen Wurf-Fünfkampfwertungen!

Die Mannschaft der M 60 in der Besetzung Bernhard Tretter, Norbert Gundermann und Reinhard Rhaue erreichte 6.709 Punkte, die allerdings noch ausbaufähig sind.

Statistischer Zusatz:

Im Vorjahr (2019) hatte das Phoenix-M-60-Team Rang 2 der deutschen Jahresbestliste belegt, wobei angemerkt werden muss, dass alle drei Athleten verletzungsbedingt teilweise weit unter ihren Möglichkeiten blieben.

Bernhard Tretter schloss im Gewichtwerfen (11,34 kg) als deutscher Spitzenreiter ab (10,03 m). Mit dem 9,08-kg-Gewicht belegte er Rang 23 (10,69 m). Im Hammerwerfen wurde er 39 sowie im Wurf-Fünfkampf mit 2.478 Punkten 28.

Norbert Gundermann war ebenfalls sehr erfolgreich und wurde im Hammerwerfen 47, im Gewichtwerfen 31. und im Wurf-Fünfkampf 36. (2.638 Punkte).

Besonders gut schloss Reinhard Rhaue die Saison 2019 ab, obwohl der auf die Läufe und die meisten Sprungdisziplinen verzichten musste, wo allerdings sein Teamgefährte Gotthold Knecht über 300 m Hürden in 68,73 m Rang 7, im Dreisprung mit 7,94 m Platz 10 und mit 1,33 m Rang16 im Hochsprung auf Bundesebene erkämpfte und so etwas die Lücke "füllte". Reinhard Rhaue wurde im Hochsprung 17. (1,32 m), wobei seine höhere Leistung leider nicht an den Statistiker weitergereicht wiorden war. Im Kugelstoßen, einer Disziplin, in der sich ausgesprochen viele starke Männer "tummeln", wurde er mit sehr guten 10,28 m 26., noch vor Siegfried Greiner, der mit 10,13 m Rang 34 belegte, dafür aber im Diskuswerfen mit tollen 44,05 m 3. wurde. Mir dem 6-kg-Hammer gelang Reinhard Rhaue "der Clou", indem er mit 27,77 m den 1. Platz erkämpfte. Mit dem 5-kg-Hammer, hir wurde Siegfried Greiner mit 36,42 m 13., wurde Reinhard Rhaue 14. (31,87 m). Mit 32,92 m belegte er zudem den 21. Platz im Speerwerfen. Im Gewichtwerfen blieb er mit 12,48 m (Rang 13) vor Siegfried Greiner (15. mit 12,15 m). Im Wurf-Fünfkampf wurde Siegfried Greiner mit 3.314 Punkten 7.; Reinhard Rhaue wurde hier 10. (3.222 Punkte). Der wiedererstarkte Christina Tauscher wurde 37.

 

Die M-65-Mannschaft (Bernhard Tretter, Reinhard Rhaue und Gerhard Zachrau) kam auf gute 8.557 Punkte. In dieser AK waren bei den nächsten Wettkämpfen die 9.000 Punkte angestrebt worden, die jedoch der Pandemie, wie so vieles noch viel Wichtigere, zum Opfer fielen.

Statistischer Zusatz:

Im Vorjahr hatte das Phoenix-M-65-Team mit 9.155 Punkten Rang 1 der deutschen Jahresbestliste belegt.

 

Das Team M 70 (Kurt Büttler, Torsten Lange und Gerhard Zachrau) erreichte mit 10.546 Punkten bereits das „erste Jahresziel“ und dürfte mit dieser Leistung nicht so schnell von der deutschen Spitze zu verdrängen sein.

Statistischer Zusatz:

Im Vorjahr war dem Phoenix-M-70-Team infolge von Verletzungen keine Platzierung unter den besten 10 deutschen Teams gelungen.

Kurt Büttler wurde 2019 im Diskuswerfen 15. (36,73 m), im Hammerwerfen 3. (34,78 m) mit dem 5-kg-Hammer sowie 6. mit dem M-70-Hammer. Das Speerwerfen mit dem 0,60-kg-Speer beendete er als 3. (29,30 m) und das in der Klasse M 70 als 19. (34,09 m). Im Gewichtwerfen (9,08 kg) wurfe er 2. (12,62 m), und im Gewichtwerfen mit 7,26 kg belegte er Rang 3 (17,46 m). Im Wurf-Fünfkampf mit M-65-Bedingungen wurde er 2. (3.018 Punkte) und unter den M-70-Bedingungen belegte er den 4. Platz (3.893 Punkte).

Torsten Lange wurde im Wurf-Fünfkampf mit 2.989 Punkten 24., im Gewichtwerfen 22. (13,10 m), im Hammerwerfen 19. (35,04 m) und im Kugelstoßen 20. (11,24 m).

 

Udo Giehl (Männerklasse) siegte im Hammerwerfen mit 42,87 m vor Steffen Klein (40,00 m). Bei den M 60 kam er auf 49,83 m und damit auf Rang 1 der deutschen Bestenliste 2020.

Statistischer Zusatz:

Im Vorjahr belegte Udo Giehl in der deutschen Jahresbestenliste folgende Ränge: 2. Platz im Kugelstoßen (13,72 m), 8. Platz im Diskuswerfen (43,66 m), jeweils 1. Platz im Hammer- (7,26 kg: 43,70 m; 5,00 kg: 57,42 m) und Gewichtwerfen (19,24 m)sowie im Wurf-Fünfkampf: 4.349 Punkte). Auch im Speerwerfen konnte er sich mit 38,88 m gut platzieren (Platz 16).

 

Im Wurf-Fünfkampf siegte Gerhard Zachrau bei den M 65 mit 3.487 Punkten und bei den M 70 mit der Deutschen Jahresbestleistung vom 4.006 Punkten.

Statistischer Zusatz:

Im Vorjahr belegte Gerhard Zachrau im Kugelstoßen Rang 13 (11,69 m) sowie mit der 5-kg-Kugel (10,93 m) und dem 1,5-kg-Diskus (34,94 m) jeweils der 1. Platz. Mit dem M-70-Diskus wurde er mit 43,62 m 2. hinten dem Tschechen Vaclav Sosna. Im Hammerwerfen belegte er dreimal Rang 1 (7,26 kg: 35,50 m; 6,00 kg: 38,70 m; 5,00 kg: 41,83 m). Bei den M 70 wurde er mit 46,16 m 2. Im Speerwerfen belegte er die Ränge 1 (0,70 kg), 2 (0,60 kg), 3 (0,80 kg) und 23 (0,50 kg). Im Gewichtwerfen wurde er zweimal 1. (11,34 kg: 14,32 m; 9,08 kg: 16,61 m) und einmal 2. (7,26 kg: 17,96 m). Im Wurf-Fünfkampf belegte er unter den M-55-Bedingungen, den M-65-Bedingungen sowie den M-70-Bedingungen jeweils der 1. Platz (3.097 P.; 3.l889 P. und 4.389 Punkte).

Bemerkenswert war auch der Auftritt der anderen Phoenixwerfer in den Klassen M 60 bis M 75. Norbert Gundermann, Reinhard Rhaue, Bernhard Tretter, Horst Weber, Kurt Büttler, Torsten Lange und Günther Jakob sind einzeln und im Verbund kaum zu schlagen!

Erfreulich ist es zudem, dass auch "Jungsenioren", z.B. der hochengangierte Stefan Münch, nachrücken.

Vorbereitungen auf die Wettkämpfe.
Vorbereitungen auf die Wettkämpfe.

In den Damenklassen war das Trio Kristina Telge, Birgit Keller und Anette Borutta stark. Die 2019 im Kugelstoßen und im Hammerwurf auf den Platz 13 bzw. 7 rangierende Athletin Kristina Telge (W 50) schleuderte, nachdem sie im Kugelstoßen mit 11,73 gesiegt hatte, den Wurfhammer auf 42,16 m (Rheinland-Pfalz-Rekord) und lag damit vor Anette Borutta. Diese kam auf die persönliche Bestleistung von 34,28 m (bisher 33,94 m in 2019 / Rang 16 der Bundesbestenliste).

Birgit Keller (W 45), mit 35,15 m die 7. der Bundesbestenliste 2019 in der Klasse W 40, kam nach überstandener Verletzung auf respektable 33,65 m und ließ im Wurf-Fünfkampf hervorragende 3.641 Punkte notieren. Das waren fast 200 Punkte mehr, als sie als Beste deutsche W-40-Fünfkämpferin des Jahres 2019 erreicht hatte (3.461 Punkte)! Ihre weiteren Siege und Leistungen - Kugel mit 10,61 m (2019 Rang 4 mit 10,40 m), Diskus mit 38,00 m (2019 Rang 4 mit 38,63 m), Speerwerfen mit 30,30 m (2019 Rang 2 mit 36,30 m) und Gewichtwerfen mit 11,18 m (2019 Rang 4 mit 12,19 m) - zeigten bereits früh im Jahr eine gute Tendenz auf.

Das RKS-Damenteam musste sehr kurzfristig einige Ausfälle kompensieren, so dass am Ende mit 6.075 Relativpunkten die erste Bundesligarunde nicht das erhoffte Ergebnis erbrachte. Besonders erfreulich war jedoch, dass trotz der ungünstigen Situation noch ein starkes Team antreten konnte.

Anette Borutta kam auf 1.877 RP, Birgit Keller auf 1.951 RP und Kristina Telge, wie immer "eine Bank" lieferte sage und schreibe 2.247 RP ab.

 

Die RKS-Männermannschaft litt an "Auszehrung"! Zwei etatmäßigen Werfern war von ihren Arbeitgebern Sportverbot erteilt worden, drei weitere waren verletzt bzw. erkrankt und drei mussten arbeiten. So konnten beide Crews nur mit Hilfe der Senioren, die sich erwartungsgemäß sehr gut schlugen, überhaupt in die Wertung kommen. Allerdings konnten unter diesen Umständen die geplanten Punktzahlen nicht erreicht werden. Der Dank gilt allen "Ersatzleuten", die sich ohne spezifisches Training mit den schweren Geräten in den Dienst der Teams gestellt hatten.

Mit 6.872 Relativpunkten siegte Team 1 vor der "übergewichtigen" (dieser Umstand ergab kräftige RP-Verluste) 2. Mannschaft, die auf 38,85 Relativpunkte kam.

Die meisten Punkte in der Mannschaft 1 erzielte Udo Giehl (20,24 RP), während Stefan Münch 17,70 RP zum Gesamtergebnis beitrug. Steffen Klein (18,68 RP) und Gerhard Zachrau (12,10 RP) komplettierten das Ergebnis.

Das 2. Team bestand aus drei Schwergewichtlern (Norbert Gundermann-10,49 RP, Torsten Lange-9,34 RP und Bernhard Tretter-10,13 RP) sowie einem Leichtgewichtler (Reinhard Rhaue-8,89 RP), der an diesem Tage, ebenso wie Stefan Münch und Jochen Heinzel für ihre Erfolge und ihren Einsatz im zurückliegenden Jahr mit schönen Pokalen besonders geehrt wurden.

Diese Ehrungen wurden in der ersten Wettkampfpause vorgenommen.

Stefan Münch erhält aus der Hand des RKS-Landestrainers Kurt Büttler den Phoenixwanderpokal "Sportler des Jahres 2019" überreicht.
Stefan Münch erhält aus der Hand des RKS-Landestrainers Kurt Büttler den Phoenixwanderpokal "Sportler des Jahres 2019" überreicht.
Gleich zwei Pokale erhielt Allrounder Reinhard Rhaue aus der Hand des LSW-Bundestrainers Kurt Büttlr sowie des ehemaligen 2. Vorsitzenden von LSW, Steffen Klein.
Gleich zwei Pokale erhielt Allrounder Reinhard Rhaue aus der Hand des LSW-Bundestrainers Kurt Büttlr sowie des ehemaligen 2. Vorsitzenden von LSW, Steffen Klein.
Reinhard Rhaue hochdekoriert!
Reinhard Rhaue hochdekoriert!
Hans Joachim Heinzel, der bei jeden Wettkampf als KaRi vor Ort und zudem für die Sicherheitsmaßnahmen zuständig ist, wurde erneut für seinen Dauereinsatz geehrt.
Hans Joachim Heinzel, der bei jeden Wettkampf als KaRi vor Ort und zudem für die Sicherheitsmaßnahmen zuständig ist, wurde erneut für seinen Dauereinsatz geehrt.
Beratung "vor dem Sturm"!
Beratung "vor dem Sturm"!
Die Beratungen dauern an!
Die Beratungen dauern an!
Jetzt "schreitet" man langsam zum Speerwerfen. Der mehrfache Weltmeister in dieser Disziplin, Helmut Hessert, zieht hierzu schon mal seine Jacke über.
Jetzt "schreitet" man langsam zum Speerwerfen. Der mehrfache Weltmeister in dieser Disziplin, Helmut Hessert, zieht hierzu schon mal seine Jacke über.
Bernhard Tretter, links im Bild bei der Flüssigkeitsaufnahme, der bekanntlich kein Freund des Speerwurfs ist, absolvierte dennoch einen Versuch (für das Team).
Bernhard Tretter, links im Bild bei der Flüssigkeitsaufnahme, der bekanntlich kein Freund des Speerwurfs ist, absolvierte dennoch einen Versuch (für das Team).
Inge Litzel war wie so oft einen unentbehrliche Helferin der Athleten.
Inge Litzel war wie so oft einen unentbehrliche Helferin der Athleten.
Erneute Pause mit Besprechung. Vorne des KaRi-Dreigestirn (v. l. n. r.: Sigrid Fuchs - Inge Litzel - Gertrud Böhm).
Erneute Pause mit Besprechung. Vorne des KaRi-Dreigestirn (v. l. n. r.: Sigrid Fuchs - Inge Litzel - Gertrud Böhm).

 

 

Bericht wird fortgesetzt.


Deutsche Senioren-Winterwurf- und Hallenmeisterschaften

in der Leichtathletik

Diese sehr beliebten Meisterschaften fanden vom 28.02. bis zum 01.03.2020 in Erfurt (Steigerwaldstadion) als Großveranstaltung für alle Seniorenaltersklassen (außer den M 30) statt.

Gleich 16 Phoenixmitglieder nehmen daran teil, zeitweise begleitet von unserem gesundheitlich angeschlagenen Trainer Lutz Caspers.

Die ersten Sportler treffen ein!  V. l. n. r.: Udo Giehl - Elke Herzig - Lutz Caspers.
Die ersten Sportler treffen ein! V. l. n. r.: Udo Giehl - Elke Herzig - Lutz Caspers.

Udo Giehl (M 60) wurde am ersten Wettkampftag (28.02.2020) im Hammerwerfen seiner Favoritenrolle gerecht und siegte mit einer grandiosen Wurfleistung.

Udo Giehl (Mitte) bei der Siegerehrung.
Udo Giehl (Mitte) bei der Siegerehrung.
Ein starkes Team!
Ein starkes Team!

Phoenix mit fünf DM-Titeln im Hammerwurf!

Von den zahlreichen Phoenix-Athleten bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften mit Winterwurf der Leichtathleten in Erfurt machten die Hammerwerfer bereits am Freitag den Auftakt.

Udo Giehl dominierte den Wettbewerb der M 60 vom ersten Versuch an. Schon diese 43,56 Meter hätten zum Sieg gereicht. Am Ende siegte Udo Giehl mit starken 47,78 Metern und hat noch deutliches Potenzial nach oben. Er wird bei den Deutschen RKS-Seniorenmeisterschjaften in Dissen, neben den sehr starken Damen, einer der Eckpfeiler der Phoenixmannschaft darstellen.

Elke Herzig war ähnlich dominant in der W 60 mit sehr guten 34,92 Metern.

Franz Pauly steigerte sich im Laufe des Wettkampfes der M 55 immer weiter und schaffte im letzten Wurf noch den Sprung von Platz drei auf Platz zwei mit 43,59 Meter.

Waldemar Wörner (M 75) wurde mit 36,39 m Zweiter im Hammerwerfen. Torsten Lange warf in dieser AK 31,83 Meter und wurde Vierter.

Am Samstag war Margret Klein-Raber die Erste, die in den Hammerwurfring gehen durfte. Mit 43,34 Metern löste sie ihre Aufgabe gut und holte souverän den Titel der W55.

Weitere Goldmedaillen gewannen Natascha Wolf mit 40,47 Metern in der W40 und

Bettina Schardt mit 39,78 Metern in der W45.

Hier belegten Renate Ansel (36,62 m) und Birgit Keller (31,51 m) die weiteren Podestplätze.

V,. l. n. r. oben auf dem Siegerinnenpodest: Birgit Keller - Bettina Schardt - Renate Ansel.
V,. l. n. r. oben auf dem Siegerinnenpodest: Birgit Keller - Bettina Schardt - Renate Ansel.

In der W50 absolvierte Kristina Telge ihren ersten Wettkampf in der neuen Altersklasse und wurde mit 39,78 Meter Vierte. Beim Kugelstoßen errang sie einen weiteren "undankbaren" 4. Platz mit 11,92 Meter. Im Laufe des Jahres wird sie sich noch deutlich steigern können und eine sehr ertvolle Stütze für unser Damenteam darstellen.

Elke Herzig war auch mit dem Diskus und 28,11 Metern eine Klasse für sich in der W 60.

Birgit Keller wurde am Nachmittag ihrer Favoritenrolle im Speerwurf der W 45 gerecht und gewann mit 35,45 Metern Gold.

Platz fünf belegte in dieser Disziplin Renate Ansel mit 24,27 Metern.

Anne Reuschenbach macht bei  diesen Deutschen Meisterschaften ihren ganz persönlichen Mehrkampf. Sie hat für insgesamt sieben Disziplinen der W 40 gemeldet. Am Samstag begann sie mit dem Titel im Speerwurf mit 35,63 Metern und im Kugelstoßen mit 10,57 m ihre Medaillenjagd.

Im Kugelstoßen der M 75 belegten Waldemar Wörner (10,47 m) und Torsten Lange (10,37 m) die Plätze vier und fünf.

Ebenfalls Fünfter wurde Waldemar Wörner im Speerwurf mit 28,76 Metern.

Die Damen der W 45 waren die Ersten, die am frühen Sonntagmorgen ins Wettkampf-geschehen eingriffen. Bereits um 9.00 Uhr startete bei unwirtlichen Bedingungen das Diskuswerfen im Steigerwaldstadion.

Bettina Schardt dominierte ihre Paradedisziplin und gewann mit starken 42,31 Metern einen weiteren Meistertitel im Diskuswurf.

Birgit Keller wurde mit 33,03 Metern Vierte.

Natascha Wolf siegte eine gute Stunde später im Diskuswurf der W 40 mit 34,89 Metern vor Anne Reuschenbach (33,19 m).

Anne Reuschenbach hatte am Sonntag gleich fünf Disziplinen auf dem Plan. Nach dem Diskuswurf ging es für sie direkt in der Halle weiter mit dem Dreisprung. Hier holte sie Silber mit 9,66 Metern, ebenso wie im Stabhochsprung (2,60 m). Über 60 Meter Hürden gewann Anne in 10,20 Sekunden ihren dritten Titel der Meisterschaften. Zum Abschluss sammelte Anne in der Staffel ihre siebte Medaille der Meisterschaften: Silber gab es mit der 4 x 400-Meter-Staffel der W 35 der LG Bad Soden/Sulzbach/Neuenhain.

Im Kugelstoßen der W 50 belegte Kristina Telge in ihrem ersten Wettkampf mit der Drei-Kilo-Kugel Platz vier. Mit 11,92 Metern lag Kristina nur vier Zentimeter hinter der Bronzemedaille. Ulrike Schiele wurde mit 9,66 Metern Zehnte in diesem Wettbewerb.

Ihr Mann, Hans-Jörg Schiele, wurde zwei Mal Neunter in der M 55 - mit 11,02 Metern im Kugelstoßen und mit 33,33 Metern im Diskuswurf.

Silber gab es zum Abschluss für Waldemar Wörner im Diskuswurf mit 33,82 Metern.


Werfertag in Luxemburg

Immer besser in Fahrt kommt Annette Kohl (W 55), die am 22.02.2020 in Luxemburg in ihrer Klasse gleich vier Mal siegte und hierbei im Hammer- und Gewichtwerfen jeweils zu persönlichen Bestleistungen kam. Insbesondere die 10,01 m im Gewichtwerfen waren beachtlich. Die Athletin übertraf hierbei erstmals die „magische Grenze“ von 10 Metern. Sehr stark war erneut Bettina Schardt (W 45), die mit hervorragenden 43,59 m und Sieg im Diskuswerfen klare Favoritin für die bevorstehenden Deutschen Meisterschaften ist. Im Hammerwerfen ließ sie ebenfalls starke 38,89 m folgen (Rang 2) und gilt auch hier als Titelaspirantin.

Mit guten 46,41 bzw. 16,83 m siegte Mireille Kosmala-Tonizzo (W 50) im Hammer- und Gewichtwerfen.

Sieger in der Klasse M 70 wurde im Hammerwurf Jos Hummer mit rund 30 m.

Gegen starke internationale Konkurrenz kam Yosef Alqawati (M 20) mit guten 60,21 m auf einen hervorragenden 3. Rang.

 

 

 

Yosef Alqawati wirft 61,69 m im Hammerwurf

 

Beim Einladungswettkampf am 16.02.2020 in Mutterstadt glänzte der derzeit stärkste Phoenixwerfer Yosef Alqawati als Doppelsieger in der Junioren- und in der Aktivenklasse mit 61,79 bzw. 61,60 m abermals mit Bravour.

 

 

Yosef Alqawati in der Vorbereitungsphase.
Yosef Alqawati in der Vorbereitungsphase.

Stefan Münch (M 50) und Gerhard Zachrau (M 70) siegten in dieser Disziplin mit 37,82 bzw. 42,90 m.

 

Stefan Münch siegte außerdem mit 11,86 bzw. 15,17 m im amerikanischen sowie im RKS-Gewichtwerfen, mit 6,97 m im Steinstoßen sowie mit 1.776 Punkten im RKSA-Dreikampf.

 

Besonders stark war Natascha Wolf mit Starts in der W-40- und der Aktivenklasse. Sie kam jeweils zu Doppelsiegen im Hammerwurf (42,41 bzw. 40,29 m), im Steinstoßen (8,63 und 8,48 m) sowie im Gewichtwerfen (20,31 und 19,94 m). Im RKS-Dreikampf siegte sie mit 2.193 bzw. 2.132 Punkten. Außerdem gelang ihr noch ein Sieg im Diskuswerfen mit 33,10 m nach ausgezeichneter Wurfserie und sechs gültigen Versuchen.

Die überragende Natascha Wolf und Oberkampfrichter Hans Jocachim Heinzel.
Die überragende Natascha Wolf und Oberkampfrichter Hans Jocachim Heinzel.
V. l. n. r.:: Hans Joachim Heinzel - Natascha Wolf - Yosef Alqawati - Gerhard Zachrau - Stefan Münch - Luis Koch.
V. l. n. r.:: Hans Joachim Heinzel - Natascha Wolf - Yosef Alqawati - Gerhard Zachrau - Stefan Münch - Luis Koch.

 

Hallenwettkämpfe in Frankfurt

 

Dr. Ulrich Löcher (M 55) von Phoenix kommt nach seiner Operation und anschließender Reha langsam wieder in Fahrt. Dies gibt Hoffnung für seinen Einsatz bei den Europameisterschaften im portugiesischen Praga. Beim Hallensportfest am 15.02.2020 in Frankfurt-Kalbach kam er über die 60-m-Flachdistanz nach situationsbedingt vorsichtigem Start mit 8,90 sec noch auf das Siegerpodest. Dies gelang dem Sportler auch im Kugelstoßen (10,18 m), obwohl er nach wie vor durch eine hartnäckige Ellbogenverletzung gehandicapt ist. Einen weiteren Podestplatz erkämpfte sich der Athlet über die anspruchsvolle 200-m-Distanz mit 30,44 sec.


Phoenixsenioren im Frühform

Am Siegen-Wittgenstein-LA-Cup in Hilchenbach-Müsen im Siegerland nahmen am 19.01.2020 Dr. Ulrich Löcher und Torsten Lange erfolgreich am traditionellen Wahldreikampf teil.

Dr. Ulrich Löcher (M 55) belegte mit 259 Punkten Rang 2 mit folgenden Einzelleistungen: 10,35 m im Kugelstoßen, 8,21 m im Steinstoßen und 2,62 m im Standweitsprung.

Torsten Lange (M 75) wurde mit 220 Punkten 3. mit folgenden Einzelleistungen: 10,00 m im Kugelstoßen, 21,60 m im Vollballwurf und 14,28 m Medizinballwurf (Version Rückwärtswurf).


Baden-Württembergische Hallenmeisterschaften

Maik Arendt (M 40) belegte im mit guten 10,50 m im Kugelstoßen den 2. Rang.

Renate Ansel(W 45) wurde in dieser Disziplin 3. hinter Birgit Keller, die mit 9,63 m glänzte. Zudem siegte Renate Ansel im Hochsprung.

Hans-Jörg Schiele (M 55) wurde im Kugelstoßen 3. (10,98 m), während seine Gattin Ulrike Schiele (W 50) mit 10,21 m den Titel errang.

Siegfried Greiner (M 65) holte mit guten 11,55 m Bronze.


Rheinland-Pfalz-Hallenmeisterschaften in Ludwigshafen

Die Küver-Brüder im Aufwind!

Am 26.01.2020 fanden die leichtathletischen RLP-Meisterschaften für die A- und B-Jugend (U20 und U 18) in der LA-Halle in Ludwigshafen statt.

Erneut nutzten die Küver-Brüder die Gelegenheit, ihre Erfolgsserie im Kugelstoßen der letzten Jahre bei den Bezirks-, Pfalz- sowie - aktuell - bei den stark besetzten RLP-Meisterschaften fortzusetzen.

Sie zeigten sich zudem gegenüber den Pfalzmeisterschaften am 11.01. bzw. 12.01.2020 an gleicher Stelle deutlich verbessert.

Trainer Helmut Zimmermann zeigte sich zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge.

Bastian Küver siegte im Kugelstoßen der A-Jugend (U 20) mit guten 14,00 m.

Bastian Küver setzte sich gegen ebenfalls sehr starken Thorben Schröders von der LG Rhein-Wied durch, für den gute 13,15 m notiert wurden.

Benjamin Küver siegte in der B-Jugend (U 18) ebenfalls im Kugelstoßen mit 14,79 m. Mit 13,58 m folgte auf Rang 2 Leon Pontius von der LG Idar-Oberstein.

Bei den M 15 wurde Jerome Schwager - ebenfalls im Kugelstoßen - mit 12,97 m Bronze-medaillengewinner.

 

Siehe hierzu auch einen Passus über Bastian und Benjamin Küver im Bericht in der "Rheinpfalz" vom 27.01.2020.


Hallensportfest des LAC Quelle Fürth

Beim stark besetzten Sportfest in Fürth am 25.01.2020 nahmen Dr. Klaus Lutter und Tiorsten Lange teil.

Nachdem Dr. Klaus Lutter (M 60) den 60-m-Hürdenlauf gewonnen hatte, siegte im Kugelstoßen Torsten Lange sowohl bei den M 65 (mit 9,56 m), als auch bei den M 70 (mit 10,52 m).


Pfalz-Hallenmeisterschaften in Ludwigshafen

Am 11.02. und 12.01.2020 fanden tradionsgemäß die leichtathletischen Pfalzmeisterschaften in der LA-Halle in Ludwigshafen statt. Die Küver-Brüder nutzten die Gelegenheit, ihre Erfolgsserie der letzten Jahre bei den Bezirks- und Pfalzmeisterschaften erwartungsgemäß fortzusetzen. Siehe hierzu auch den Bericht in der "Rheinpfalz" vom 14.01.2020.

Bastian Küver siegte im Kugelstoßen der A-Jugend mit 13,03 m und hatte hierbei noch deutlich „Luft nach oben“.

Bastian Küver bei der Siegerehrung.
Bastian Küver bei der Siegerehrung.

Ebenfalls Rang 1 im Kugelstoßen belegte Benjamin Küver (B-Jugend), der 13,26 m notieren ließ. Silber holte er zudem noch im Hochsprung (1,70 m).

Benjamin Küver nach der Urkundenüberreichung.
Benjamin Küver nach der Urkundenüberreichung.

Werfertag in Mutterstadt

Kurt Büttler (M 70) siegte am 12.01.2020 auf heimische4r Anlage im Gewichtwerfen und im Diskuswurf-Dreikampf. Im Hammerwerfen wurde er mit 38,71 m hinter Gerhard Zachrau (42,32 m) 2., welcher außerdem beim Schotten- und Igmanderhammer den 1. Platz errang (20,75 bzw. 25,72 m).

Stark war auch Norbert Gundermann (M 60), der mit dem schweren Schottenhammer in der Hauptklasse (10,69 m) sowie bei den M 60 (16,43 m) siegte. Auch im „normalen“ Hammerwerfen hatte der Athlet ebenso die Nase vorne wie beim ungarischen Igmanderwerfen. Hier lieferte er 12,33 und 18,59 m ab.

Anette Borutta gewann mit 15,21 m ebenfalls ihren Igmanderwettkampf.

Sieger in allen Hammerwurfdisziplinen der Klasse M 65 wurde einmal mehr Allrounder Reinhard Rhaue, dem jeweils Bernhard Tretter auf Rang 2 folgte.

Das M-60-Team in der Besetzung Norbert Gundermann, Reinhard Rhaue und Bernhard Tretter verwies mit 41,99 m im Schotten- und mit 47,27 m im Igmanderwerfen die TSG Haßloch auf Rang 2.

Das M-60-Team mit schwerem Gerät! V. l. n. r.: Norbert Gundermann, Bernhard Tretter und Reinhard Rhaue.
Das M-60-Team mit schwerem Gerät! V. l. n. r.: Norbert Gundermann, Bernhard Tretter und Reinhard Rhaue.

Auch die M-65-Mannschaft mit Reinhard Rhaue, Gerhard Zachrau und Bernhard Tretter blieb mit 40,95 m im Schotten- und mit 48,04 m im Igmanderwerfen erfolgreich.

Die M-65-Crew! V. l. n. r.: Gerhard Zachrau, Bernhard Tretter und Reinhard Rhaue.
Die M-65-Crew! V. l. n. r.: Gerhard Zachrau, Bernhard Tretter und Reinhard Rhaue.

Im Dreikampf Diskus griechisch siegte bei den M 60 Norbert Gundermann mit 55,83 m. Zusammen mit den Doppelstartern Reinhard Rhaue und Bernhard Tretter kam die Mannschaft der M 60 auf 138,20 m.

Bei den M 65 war Reinhard Rhaue mit 45,67 m vor Bernhard Tretter erfolgreich. Zusammen mit Gerhard Zachrau erreichten sie als Team gute 141,95 m.

Bei den M 70 ließ Gerhard Zachrau 66,85 m notieren. Kurt Büttler belegte in der Einzelwertung mit 20,53 m Rang 2.


Jerome Schwager in Topform!

Jerome Schwager (M 15) hat am 05.01.2020 bei seinem ersten Wettkampf im neuen Jahr beim traditionellen Neujahrswerfen in Eschelbronn gleich zwei Siege gelandet. Hierbei gelang ihm auch zweimal eine neue Bestleistung im Diskus. Der von Phoenixtrainer Lutz Caspers trainierte Nachwuchssportler verbesserte sich auf 43,35 m bei den Schülern A. In der nächsten Altersklasse (B-Jugend) erreichte er mit dem schwereren Diskus mit 31,04 m ebenfalls eine neue persönliche Bestmarke.

 

Margret Klein-Raber stark!

Die Phoenixsportlerinnen sind nach wie vor sehr vielseitig! Bei der 14. Auflage der WM im Weihnachtsbaumwerfen am 05.01.2020 in Weidenthal verteidigte Margret Klein-Raber ihren Vorjahrestitel in eindrucksvoller Weise. In Abwesenheit der Russen und Schweden siegte sie mit der Topweite von 17,47 m und blieb damit deutlich weiter als die meisten männlichen Starter.