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Aktuelle Nachricht!

Internationale Deutsche RKS-Meisterschaften

Am Samstag, 15.07.17, hatte Phoenix bei den Deutschen RKS-Meisterschaften in Fränkisch-Crumbach (Zentralodenwald) gleich sieben (!!) Starter in den sechs Männer-Gewichtsklassen sowie eine Mannschaft im Einsatz. Durch den Einsatz von Werfern aus unserer starken Masters(Senioren)gruppe konnten wir den verletzungsbedingten Ausfall von drei starken Athleten (Hendrik Szabó, Dimitri Ulajew und Stephane Tonizzo) recht gut ausgleichen und konnten zudem mit einem kompletten Team antreten.

In den Einzelwertungen ragten Franz Pauly (drei Mal Silber und ein Mal Bronze) sowie Dennis Kuhn (u.a. 4. Platz im Steinstoßen - 8,68 m!) mit sehr guten Leistungen heraus.

Altmeister Kurt Büttler, kurzfristig „eingeflogen“, wurde vier Mal 4., jeweils vor Allrounder Reinhard Rhaue. In der schwersten Gewichtsklasse mussten sich Steffen Klein und Ruben Loew gegen die allerbesten Deutschen Hammerwerfer (diese Klasse war deutlich stärker besetzt als die DM in der LA eine Woche zuvor!!) auseinandersetzen.

Rechts das erfolgreiche Phoenixteam (es feheln daraud Reinhard Rhaue und Jochen Heinzel).

Sie lösten diese Aufgabe sehr ordentlich und engagiert und zeigten im Steinstoßen ihre besten Leistungen. Entscheidend war schließlich Einsatz von Leichtgewichtler Jochen Heinzel, der wertvolle Punkte für das Team einbrachte!

Die Phoenix-Mannschaft der Männer belegte mit 8.893 Punkten den 3. Platz!

Das war nicht nur sehr überraschend, sondern auch die bisher beste Platzierung von Phoenix bei einer Deutschen RKS-Meisterschaft in der offenen Männerklasse!

Leider kam das Damenteam infolge einiger verletzungs- und berufbedingter sowie privatbedingter Absagen nicht zustande, weswegen ein denkbarer 2. Platz „verlorenging“.

 

Bundesligaendkampf im Rasenkraftsport

Am Sonntagmorgen des 16.07.17 trat das Phoenix-Damenteam, das leichteste von allen angetretenen Mannschaften (!!!), in Fränkisch-Crumbach zum Bundesligaendkampf an. Es bestach durch sehr gleichmäßige und zudem sehr gute Leistungen.

In der Besetzung Anne Reuschenbach, Renate Ansel, Natascha Wolf und Kristina Telge wurde mit 8.330 Punkten die Bronzemedaille gewonnen!

Wäre eine Relativ-Punktewertung wie bei den Männern erfolgt, dann hätten die 126,0 RP sogar zu Silber gereicht! Anne Reuschenbach zeigte sich im Hammer- und Gewichtwerfen verbessert und bestach durch eine sehr gute Steinstoßleistung (9,39 m!). Renate Ansel knackte trotz eines unfallfallbedingten Trainingsrückstandes die begehrte 40-m-Grenze beim Hammerwerfen (40,52 m), war zudem die stärkste Gewichtwerferin im Team mit 19,99 m und zeigte beim Steinstoßen deutliches Potential nach „oben“ (wobei dies nicht nur bildlich zu sehen ist). Die ebenfalls gesundheitlich angeschlagene Natascha Wolf brachte wie immer eine grundsolide Leistung auf hohem Niveau (u.a. 40,63 m Hammer und 19,46 m Gewicht). Nach längerer Trainingspause kam Kristina Telge rechtzeitig ins das Team zurück, bestach wie immer im Steinstoßen (10,08 m!) und im Gewichtwerfen. Sie holte mit 2.124 Punkte die meisten Zähler für das Team, knapp vor Natascha Wolf und Renate Ansel (2.122 bzw. 2.119 P.). Diese Damen bilden bei den kommenden RKS-Meisterschaften der Masters (Senioren) in Maselheim das Rückgrat für die W-30- und die W-40-Teams!

 

Das erfolgreiche Damenquartett zu Dritt (es fehlt Natscha Wolf)

v. l. n. r. Anne Reuschenbach, Kristina Telge und Renate Ansel.

 

Nachmittags war dann das ersatzgeschwächte Phoenix-Männerteam im Einsatz. Es fehlten u.a. die Leistungsträger Dimitri Ulajew, Dennis Kuhn, Stephane Tonizzo und Hendrik Szabó.

Mit einem vorbildlichen Einsatz und eiserner Disziplin (Läufe zur Gewichtsreduktion) errangen Mike Arends, Reinhard Rhaue, Franz Pauly, Steffen Klein und Ruben Loew den 6. Platz, der allerdings durch den Ausfall von TV Leichlingen begünstigt wurde. Mehr war gegen die Superteams der Großvereine nicht möglich.

 

Fazit:

Teamfähigkeit (ein hohes Maß an Sozialkompetenz und der Fähigkeit, eigene Interessen und Bedürfnisse gegenüber dem Kollektiv „hinten anzustellen“), Einsatzwille und Spaß am Sport bewirken immer wieder bemerkenswerte Erfolge.

Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler, die sich in den Dienst der Teams und des Vereins gestellt haben – und mit diesen tollen Erfolgen belohnt wurde.


Ausblick auf eine wichtige Deutsche Meisterschaft, die Phoenix am 30.09.2017 auf dem Werferplatz und im Stadion

zu Mutterstadt ausrichten wird:

Dominique Zachrau beim Ultrasteinstoßen (beobachtet von Newcomer Steffen Klein)!

LSW-DM im Schottenhammer- und Rundgewichtwerfen mit

Deutschlandcup im Ultrasteinstoßen-, Ultrasteinstoß-Duathlon und Strongest Man/Woman incl.

Highlanderwertung in allen Disziplinen für Kiltträger/-innen.

 

Bitte merkt euch schon mal den 30.09.2017 vor.

Holger Karch, unser "Highlander", beim Ultrasteinstoßen!

Wir benötigen hierzu nicht nur aktive Teilnehmer/-innen, um unsere zahlreichen Mannschafts- und Einzeltitel und vordere Platzierungen aus dem Vorjahr zu verteidigen, sondern auch viele Helfer.

 

Gerhard Zachrau


"Fortes fortuna adiuvat"

Hallo liebe Mitglieder,

 

nachdem die Vorbereitungen auf die kommende Wettkampfsaison abgeschlossen sind, sehen wir mit begründeter Zuversicht auf diese bevorstehende Hauptsaison.

Die Zahl unserer einsatzfähigen Wettkämpfer/-innen im Rasenkraftsport ist so hoch wie noch nie.

Wir drücken all denjenigen fest die Daumen, die weniger Glück hatten und (noch) durch Verletzungen bzw. Krankheiten von ihrem Sport ferngehalten werden.

In einigen Teams könnten wir daher noch Verstärkungen, insbesondere natürlich in den Leichtgewichtsklassen, vertragen, um so Lücken in den Teams bei Ausfällen (z.B. kommt dies immer häufiger an Samstagen – Beruf – vor) begegnen zu können. Selbstverständlich können wir nicht immer solche „Personalengpässe“ durch Doppelstarts für die Mannschaften ausgleichen.

Auf jeden Fall ist aber die Entwicklung, zumal im rein sportlichen Bereich und bei den Mitgliedern selbst, außerordentlich gut.

In der Leichtathletikabteilung sind wir ebenfalls gut besetzt, doch benötigen wir hier in einigen Teams noch Verstärkungen, um die bei RKS bereits erwähnten, immer wieder zwangsläufig auftretenden und unvermeidlichen Ausfälle, kompensieren zu können.

Beim LSW-Spezialsport haben wir dagegen sogenannte „Luxusprobleme“, da man bei Phoenix in den einzelnen Männerklassen nur sehr schwer in die jeweiligen 1. Teams gelangen kann. Aber Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Trotz eines Austrittes aus gesundheitlichen Gründen und trotz verschärfter Aufnahmebedingungen wuchs und wächst unser Verein weiter an Mitgliederzahlen (jetzt 140 - darunter 120 Aktive!). Wenn man berücksichtigt, dass wir vor zweieinhalb Jahren mit 64 Mitgliedern in das „Abenteuer Vereinsneugründung“ gegangen sind, spricht diese Entwicklung eine mehr als deutliche Sprache.

Sehr bemerkenswert sind die permanenten Unterstützungsmaßnahmen wie Hilfsdienste, Spenden von Kuchen, Getränken, Geräten und Geld durch viele unserer Mitglieder. Dieser „Verbund des Engagements“ ist einer der zahlreichen „Motoren“, die unseren jungen und sehr aktiven Verein nach vorne treiben und die Sportler unterstützen. Dem Tüchtigen hilft das Glück!

 

Zusatzinformation:

Zu den Ergebnissen der RLP-Meisterschaftsrunde mit Bundesliga-durchgang (jeweils RKS) am Samstag, dem 06.05.2017, empfehlen wir einen Blick auf "Berichte" in unserer (dieser) Homepage.

Dies ist unser erfolgreiches 1. Damenteam!

Und das 2. ist auch enorm stark!

 

Die Wettkämpfe verliefen für Phoenix sehr erfolgreich! Die Podestplätze dieser Meisterschaften haben wir noch gar nicht gezählt.

 

Wir wünschen euch Sportlern und Helfern alles Gute - und bleibt weiterhin so sportlich und für Phoenix engagiert.

 

Viele Grüße

 

Gerhard Zachrau


Kleiner Jahresrückblick 2016 und Vorausschau auf 2017

 

Acta, non verba“

 

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

 

Zum Ende des zweiten Jahres der Phoenix-Selbständigkeit schauen wir auf ein sehr intensives, abwechslungsreiches - ja an Überraschungen kaum noch zu überbietendes - Jahr 2016 zurück. Nach diesen arbeitsreichen zwölf Monaten können wir feststellen: „Wir haben alle Schwierigkeiten überwunden und alle Probleme zeitnah gelöst!“

 

2016 sind wir in den Deutschen Highlanderverband sowie in den Deutschen Turnerbund eingetreten. Da wir bereits Mitglied im DLV (LV-Pfalz), DRTV (RKS – RTV RLP) und LSW-Spezialsport sind, sind wir mittlerweile in allen für unseren Verein relevanten Verbänden vertreten. So bieten wir unseren Mitgliedern eine ausgesprochen „breite Palette“ an Sportangeboten.

 

Phoenix ist in der Region einer der „letzten aktiven mittelständischen und ungesponsorten“ Leichtathletik- und Rasenkraftsportvereine. Bei uns wird noch sehr aktiv Wettkampfsport betrieben. Damit werden sogar noch einige Nachbarvereine „mitgezogen“! Leider wird andernorts das Wettkampfsportangebot immer weiter "ausgedünnt".

 

Bei weit über 100 Wettkampfteilnahmen von Phoenix-Sportler/-innen, hierbei bei sehr vielen Meisterschaften, wurden durchweg gute Platzierungen erzielt.

Das Phoenix-W-50-Team mit Sigrid Fuchs, Claudia Ernst-Offermann und

 Gertrud Böhm (v. l. n. r.) wurde bei den LA-DM im Wurf-Fünfkampf in Zella-Mehlis mit Bronze geehrt.

 

Hierbei waren natürlich die Seniorinnen und Senioren stets eine „verlässliche und starke Bank“, was sich auch in der erneuten Auszeichnung „bester Senioren-RKS-Verein Deutschlands“ niederschlug.

Auch bei den RKS-DM in Leichlingen (Damenteam Rang 4) sowie in der RKS-Bundesliga (Damenteam Platz 5) zeigten insbesondere die Phoenix-Damen hervorragende Leistungen.

 

Kleine Pause zwischen den Würfen bei der DM in Leichlingen.

 Kristina Telge, Diana Klein, Franz Pauly (stehend) und Gertrud Böhm (v. l. n. r.)

 

Über die unzähligen sportlichen Erfolge wurde intensiv in der Presse sowie auf unserer Homepage berichtet.

 

Die vier haben gut lachen

(v. l. n. r.: Kristina Telge, Diana Klein, Wilma Jansen und Natascha Wolf)!

 

Diese Erfolge, sowie eine intensive Presseberichterstattung bewirkten bzw. festigten den positiven Bekanntheitsgrad sowie den guten Ruf von Phoenix in der deutschen Werferszene.

 

Sigi Fuchs war nur eine der zahlreichen Geehrten bei den RKS-DM

 (Senioren und Seniorinnen) in Waiblingen.

 

Viel Lob und „Zuspruch“ erhielten wir bundesweit auch für unser Engagement, durch eigene Wettkampfangebote die großen Lücken zu füllen, die in den letzten Jahren durch den Rückzug zahlreicher Vereine als Wettkampfanbieter entstanden sind.

 

Jedoch kann die große Zahl der von uns durchgeführten Wettkämpfen (2015: 18 - 2016: 16) nicht dauerhaft garantiert werden. Wir sahen und sehen dies u.a. auch als eine Art „Anschubinvestition“, damit andere Vereine ebenfalls (wieder) aktiv werden.

 

Der organisatorische und personelle Bereich von Phoenix, der die aktive Sportausübung unterstützen und dafür sorgen soll, dass „kein Sand ins Getriebe gerät“, war 2016 geprägt „durch dauerhafte Improvisation auf höchstem Niveau!“ Letztlich hat alles hervorragend geklappt, trotz der häufigen und erheblichen Schwierigkeiten, die u.a. durch krankheits-bedingte Personalengpässe hervorgerufen worden waren.

 

Ein Grund für diese erfolgreiche Arbeit war auch, dass wir uns bereits sehr frühzeitig darauf festgelegt hatten, nur einen kleinen Mitgliederstand anzustreben. Zunächst hatten wir uns auf 80 aktive Mitglieder verständigt, aber schließlich aufgrund des unerwarteten Zuspruchs festgelegt, unseren Gesamtmitgliederstand auf ca. 130 „einzufrieren“. Es werden nur noch solche Neuzugänge zuzulassen, die die Gewähr für ein starkes Engagement für den Verein bieten. Dieser überschaubare Mitgliederstand mit motivierten Sportlerinnen und Sportlern ermöglicht(e) es uns zudem, uns viel intensiver um die Einzelnen zu kümmern, als dies bei einer größeren Mitgliederschar der Fall wäre.

Zu bedenken ist hierbei auch, dass unsere Mitglieder zu einem großen Teil aktive Wettkämpfer/-innen sind, die naturgemäß einen wesentlich höheren Arbeitsaufwand erfordern und eine größere Kostenbelastung bewirken, als dies bei Vereinen der Fall ist, die nur noch wenige Wettkämpfer im Einsatz haben.

 

Wir bereiten derzeit eine neue Satzung vor, die es insbesondere in Problemzeiten einfacher als bisher ermöglichen soll, ohne Einschränkungen, Blockaden oder gar temporäre gerichtliche Übernahme weiterzuarbeiten. Ferner wurde eine Geschäftsordnung erarbeitet. Hierzu haben wir bereits zahlreiche Rückmeldungen, Vorschläge, Erweiterungen und vor allen Dingen Zustimmung von den Mitgliedern erhalten bzw. erfahren. Vielen Dank für dieses Engagement und die damit verbundenen Bemühungen.

Wir haben alle diese Punkte in die Konzepte eingearbeitet. Bei der Mitgliederversammlung am 21.01.2017, 11.00 Uhr, im Palatinum zu Mutterstadt (Bohligstr. 1) werden wir darüber beraten und danach Beschlüsse fassen.

 

Mittlerweile haben wir auch das Amt eines Vereinsstatistikers eingeführt sowie die Position des Jugendsprechers endlich wieder besetzt.

 

Da sich Phoenix keinen hauptamtlichen Geschäftsführer leisten kann, wird ein ehrenamtlich arbeitender in den Vorstand integriert. In diesem Zusammenhang wurde bereits die Geschäftsstelle von Haßloch nach Mutterstadt verlagert, was sich jetzt schon bewährt hat.

 

Derzeit wird in den Sportbünden und den Fachverbänden über das Erfordernis von Mitgliedsbeitragserhöhungen diskutiert und geschrieben – und sogar die Wissenschaft bemüht. Auch wird sanfter Druck auf die Vereine ausgeübt.

Unseren günstigen  Mitgliedsbeitrag werden wir aber dennoch ebensowenig erhöhen wie den besonders preiswerten für Nachwuchssportler und Familien!

 

Eine von uns durchgeführte Untersuchung hat übrigens ergeben, dass alle die von uns als Vergleich herangezogenen – wettkampforientierten – Vereine teilweise deutlich höhere Beiträge und manchmal sogar Arbeitsstunden verlangen. Selbst die Clubs, die intensiv gesponsort werden, sind teurer. Lediglich die Vereine, die sich vom Wettkampfsport ganz oder teilweise verabschiedet haben, bzw. nur eine sehr kleine Wettkämpfergruppe fördern, können mit unseren Tarifen mithalten.

 

Im Zusammenhang mit den Mitgliedsbeiträgen erlauben wir uns noch einige Hinweise zu dem immer häufiger genannten und fast schon herabwürdigenden Begriff „Verein als Dienstleister!

 

Diese schlecht gewählte Formulierung suggeriert in sehr hohem Maße, dass ein Club ein „vom Mitglied getrenntes, fremdes und abgehobenes Gebilde“ ist! Es wird mit dieser unglücklichen Wortwahl geradezu dazu aufgefordert, die Einheit zwischen Mitglied und Verein als nicht existent zu bewerten und man somit den Verein getrost mit Forderungen überziehen kann, ohne sich selbst mit dieser Vereinigung zu identifizieren und ohne sich dort einzubringen!

 

Ein Verein wie Phoenix sieht sich dagegen als eine enge Gemeinschaft und Einheit, die gemeinsame Ideale und Interessen verbindet und die hierfür und daran auch gemeinsam arbeitet. Ein - zumal unser - Verein ist kein abgehobenes Gebilde, von dem mehr oder weniger zufällig Dazugestoßene ständig Leistungen erwarten können und die „diesem auch sofort wieder die Gunst entziehen, wenn es sich nicht mehr so rentiert!“  Ein „Dienstleister“ ist eben leicht austauschbar, da dort meist überhaupt keine emotionale Beziehung zwischen ihm und seinen „Klienten“ entstehen kann und da auch die "starke soziale Komponente eines Vereins" vernachlässigt wird.

 

Ausblick auf eine wichtige Deutsche Meisterschaft, die Phoenix am 30.09.2017 auf dem Werferplatz und im Stadion zu Mutterstadt ausrichten wird:

LSW-DM im Schottenhammer- und Rundgewichtwerfen mit Deutschlandcup im Ultrasteinstoßen-, Ultrasteinstoß-Duathlon und Strongest Man/Woman.

 

Wir benötigen hierzu nicht nur aktive Teilnehmer/-innen, um unsere zahlreichen Mannschafts- und Einzeltitel und vordere Platzierungen aus dem Vorjahr zu verteidigen, sondern auch viele Helfer.

Bitte merkt euch den Termin schon jetzt vor.

Danke.

 

Gerhard Zachrau