Herzlich Willkommen auf der Phoenix-Homepage


Kleiner Jahresrückblick 2016 und Vorausschau auf 2017

 

Acta, non verba“

 

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

 

Zum Ende des zweiten Jahres der Phoenix-Selbständigkeit schauen wir auf ein sehr intensives, abwechslungsreiches - ja an Überraschungen kaum noch zu überbietendes - Jahr 2016 zurück. Nach diesen arbeitsreichen zwölf Monaten können wir feststellen: „Wir haben alle Schwierigkeiten überwunden und alle Probleme zeitnah gelöst!“

 

2016 sind wir in den Deutschen Highlanderverband sowie in den Deutschen Turnerbund eingetreten. Da wir bereits Mitglied im DLV (LV-Pfalz), DRTV (RKS – RTV RLP) und LSW-Spezialsport sind, sind wir mittlerweile in allen für unseren Verein relevanten Verbänden vertreten. So bieten wir unseren Mitgliedern eine ausgesprochen „breite Palette“ an Sportangeboten.

 

Phoenix ist in der Region einer der „letzten aktiven mittelständischen und ungesponsorten“ Leichtathletik- und Rasenkraftsportvereine. Bei uns wird noch sehr aktiv Wettkampfsport betrieben. Damit werden sogar noch einige Nachbarvereine „mitgezogen“! Leider wird andernorts das Wettkampfsportangebot immer weiter "ausgedünnt".

 

Bei weit über 100 Wettkampfteilnahmen von Phoenix-Sportler/-innen, hierbei bei sehr vielen Meisterschaften, wurden durchweg gute Platzierungen erzielt.

Das Phoenix-W-50-Team mit Sigrid Fuchs, Claudia Ernst-Offermann und

 Gertrud Böhm (v. l. n. r.) wurde bei den LA-DM im Wurf-Fünfkampf in Zella-Mehlis mit Bronze geehrt.

 

Hierbei waren natürlich die Seniorinnen und Senioren stets eine „verlässliche und starke Bank“, was sich auch in der erneuten Auszeichnung „bester Senioren-RKS-Verein Deutschlands“ niederschlug.

Auch bei den RKS-DM in Leichlingen (Damenteam Rang 4) sowie in der RKS-Bundesliga (Damenteam Platz 5) zeigten insbesondere die Phoenix-Damen hervorragende Leistungen.

 

Kleine Pause zwischen den Würfen bei der DM in Leichlingen.

 Kristina Telge, Diana Klein, Franz Pauly (stehend) und Gertrud Böhm (v. l. n. r.)

 

Über die unzähligen sportlichen Erfolge wurde intensiv in der Presse sowie auf unserer Homepage berichtet.

 

Die vier haben gut lachen

(v. l. n. r.: Kristina Telge, Diana Klein, Wilma Jansen und Natascha Wolf)!

 

Diese Erfolge, sowie eine intensive Presseberichterstattung bewirkten bzw. festigten den positiven Bekanntheitsgrad sowie den guten Ruf von Phoenix in der deutschen Werferszene.

 

Sigi Fuchs war nur eine der zahlreichen Geehrten bei den RKS-DM

 (Senioren und Seniorinnen) in Waiblingen.

 

Viel Lob und „Zuspruch“ erhielten wir bundesweit auch für unser Engagement, durch eigene Wettkampfangebote die großen Lücken zu füllen, die in den letzten Jahren durch den Rückzug zahlreicher Vereine als Wettkampfanbieter entstanden sind.

 

Jedoch kann die große Zahl der von uns durchgeführten Wettkämpfen (2015: 18 - 2016: 16) nicht dauerhaft garantiert werden. Wir sahen und sehen dies u.a. auch als eine Art „Anschubinvestition“, damit andere Vereine ebenfalls (wieder) aktiv werden.

 

 

 

Der organisatorische und personelle Bereich von Phoenix, der die aktive Sportausübung unterstützen und dafür sorgen soll, dass „kein Sand ins Getriebe gerät“, war 2016 geprägt „durch dauerhafte Improvisation auf höchstem Niveau!“ Letztlich hat alles hervorragend geklappt, trotz der häufigen und erheblichen Schwierigkeiten, die u.a. durch krankheits-bedingte Personalengpässe hervorgerufen worden waren.

 

Ein Grund für diese erfolgreiche Arbeit war auch, dass wir uns bereits sehr frühzeitig darauf festgelegt hatten, nur einen kleinen Mitgliederstand anzustreben. Zunächst hatten wir uns auf 80 aktive Mitglieder verständigt, aber schließlich aufgrund des unerwarteten Zuspruchs festgelegt, unseren Gesamtmitgliederstand auf ca. 130 „einzufrieren“. Es werden nur noch solche Neuzugänge zuzulassen, die die Gewähr für ein starkes Engagement für den Verein bieten. Dieser überschaubare Mitgliederstand mit motivierten Sportlerinnen und Sportlern ermöglicht(e) es uns zudem, uns viel intensiver um die Einzelnen zu kümmern, als dies bei einer größeren Mitgliederschar der Fall wäre.

Zu bedenken ist hierbei auch, dass unsere Mitglieder zu einem großen Teil aktive Wettkämpfer/-innen sind, die naturgemäß einen wesentlich höheren Arbeitsaufwand erfordern und eine größere Kostenbelastung bewirken, als dies bei Vereinen der Fall ist, die nur noch wenige Wettkämpfer im Einsatz haben.

 

Wir bereiten derzeit eine neue Satzung vor, die es insbesondere in Problemzeiten einfacher als bisher ermöglichen soll, ohne Einschränkungen, Blockaden oder gar temporäre gerichtliche Übernahme weiterzuarbeiten. Ferner wurde eine Geschäftsordnung erarbeitet. Hierzu haben wir bereits zahlreiche Rückmeldungen, Vorschläge, Erweiterungen und vor allen Dingen Zustimmung von den Mitgliedern erhalten bzw. erfahren. Vielen Dank für dieses Engagement und die damit verbundenen Bemühungen.

Wir haben alle diese Punkte in die Konzepte eingearbeitet. Bei der Mitgliederversammlung am 21.01.2017, 11.00 Uhr, im Palatinum zu Mutterstadt (Bohligstr. 1) werden wir darüber beraten und danach Beschlüsse fassen.

 

Mittlerweile haben wir auch das Amt eines Vereinsstatistikers eingeführt sowie die Position des Jugendsprechers endlich wieder besetzt.

 

Da sich Phoenix keinen hauptamtlichen Geschäftsführer leisten kann, wird ein ehrenamtlich arbeitender in den Vorstand integriert. In diesem Zusammenhang wurde bereits die Geschäftsstelle von Haßloch nach Mutterstadt verlagert, was sich jetzt schon bewährt hat.

 

Derzeit wird in den Sportbünden und den Fachverbänden über das Erfordernis von Mitgliedsbeitragserhöhungen diskutiert und geschrieben – und sogar die Wissenschaft bemüht. Auch wird sanfter Druck auf die Vereine ausgeübt.

Unseren günstigen  Mitgliedsbeitrag werden wir aber dennoch ebensowenig erhöhen wie den besonders preiswerten für Nachwuchssportler und Familien!

 

Eine von uns durchgeführte Untersuchung hat übrigens ergeben, dass alle die von uns als Vergleich herangezogenen – wettkampforientierten – Vereine teilweise deutlich höhere Beiträge und manchmal sogar Arbeitsstunden verlangen. Selbst die Clubs, die intensiv gesponsort werden, sind teurer. Lediglich die Vereine, die sich vom Wettkampfsport ganz oder teilweise verabschiedet haben, bzw. nur eine sehr kleine Wettkämpfergruppe fördern, können mit unseren Tarifen mithalten.

 

Im Zusammenhang mit den Mitgliedsbeiträgen erlauben wir uns noch einige Hinweise zu dem immer häufiger genannten und fast schon herabwürdigenden Begriff „Verein als Dienstleister!

 

Diese schlecht gewählte Formulierung suggeriert in sehr hohem Maße, dass ein Club ein „vom Mitglied getrenntes, fremdes und abgehobenes Gebilde“ ist! Es wird mit dieser unglücklichen Wortwahl geradezu dazu aufgefordert, die Einheit zwischen Mitglied und Verein als nicht existent zu bewerten und man somit den Verein getrost mit Forderungen überziehen kann, ohne sich selbst mit dieser Vereinigung zu identifizieren und ohne sich dort einzubringen!

 

Ein Verein wie Phoenix sieht sich dagegen als eine enge Gemeinschaft und Einheit, die gemeinsame Ideale und Interessen verbindet und die hierfür und daran auch gemeinsam arbeitet. Ein - zumal unser - Verein ist kein abgehobenes Gebilde, von dem mehr oder weniger zufällig Dazugestoßene ständig Leistungen erwarten können und die „diesem auch sofort wieder die Gunst entziehen, wenn es sich nicht mehr so rentiert!“  Ein „Dienstleister“ ist eben leicht austauschbar, da dort meist überhaupt keine emotionale Beziehung zwischen ihm und seinen „Klienten“ entstehen kann und da auch die "starke soziale Komponente eines Vereins" vernachlässigt wird.

 

Erster Ausblick auf 2017:

Wir werden 2017 in Mutterstadt (Sportpark) drei größere Veranstaltungen organisieren:

 

08.04.2017:              LSW-DM im Gewichtwerfen (einarmig), Kugelstoßen (Dreikampf)

und Diskus (griechisch)

06.05.2017:              RKS-RLP-Meisterschaft und RKS-Bundesligadurchgang

03.10.2017:              LSW-DM im Hammerwerfen (Schottenhammer) und Rundgewichtwerfen

 

In schnellen Schritten naht der Jahreswechsel, und dann ist es nicht mehr weit bis zum Anmeldeschluss für das Deutsche Turnfest.

Berlin ruft die Breiten- und Leistungssportler der Republik  - und darüber hinaus - vom 06.06. bis 10.06.2017 zum Kommen auf. Wer bei diesem Großereignis mit dementsprechenden Shows, erstklassigen Wettkämpfen und dem kulturellen Angebot der Hauptstadt dabei sein will, sollte sich bis 15.03.2017 über die Phoenix-Oberturnwartin Claudia Ernst-Offermann anmelden.

Nachmeldemöglichkeiten gibt es leider keine.

Gerne informiert euch Claudia Ernst-Offermann über das Angebot - u.a. auch über Übernachtungsmöglichkeiten - nach Anfrage.

Bitte schickt bei Interesse eine Mail an: claudiaoffermann@web.de .


Aktuelles in Kurzform!


Einladung und Tagesordnung zur Mitgliederversammlung

 

von RKS Phoenix Mutterstadt e. V.

 

am Samstag, dem 21.01.2017, 11.00 Uhr,

 

in der Gaststätte „Palatinum“ (Foyer), Bohligstr. 1, 67112 Mutterstadt

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

zu unserer ordentlichen Mitgliederversammlung lade ich alle Phoenixmitglieder sehr herzlich ein.

 

Neben der nachfolgenden Tagesordnung bitte ich auch die ergänzenden Anlagen zu beachten.

 

 

 

Tagesordnung:

 

1.     Eröffnung und Begrüßung

 

2.     Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit

 

3.     Feststellung der anwesenden Stimmberechtigten

 

4.     Annahme der Tagesordnung

 

5.     Ehrungen

 

6.     Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung

 

7.     Bericht des stellvertretenden Vorsitzenden

 

8.     Bericht der Kassenwartin

 

9.     Bericht der Kassenprüfer

 

10.  Aussprache zu den Berichten

 

11.  Entlastung des Vorstandes

 

12.  Wahl eines Wahlleiters für die Wahlen

 

13.  Wahlen:                                   derzeitige Amtsinhaber:

 

13.1 Vorstand:

 

Vorsitzender                            unbesetzt (Harald Oppermann ausgetreten)

 

Stellvertretender Vorsitzender   Gerhard Zachrau

 

Kassenwartin                           Gertrud Böhm

 

Schriftführer                             unbesetzt (Katrin Oppermann ausgetreten)

 

Geschäftsführer                       neues Amt

 

13.2 Erweiterter Vorstand:

 

Sportwart                                 Gerhard Zachrau

 

Pressewart                               Gerhard Zachrau

 

Jugendwart                              unbesetzt

 

Statistiker                                unbesetzt

 

Kampfrichterwart                      Elmar Stütz

 

13.3 Abteilungsleiter:

 

Oberturnwartin                          Claudia Ernst-Offermann

 

Andere Sparten                        werden noch nicht besetzt.

 

13.4 Beirat (bisher Ausschuss):

 

Volker Strub

 

Sigrid Fuchs

 

Bernhard Tretter

 

13.5 Kassenprüfer:

 

Kristina Telge

 

Helmut Zimmermann

 

3. Stelle unbesetzt

 

14.  Satzungsänderung (siehe bitte Anlage)

 

15.  Geschäftsordnung Vorstand

 

16.  Beschlussfassung über eingereichte Anträge

 

17.  Sportprogramm 2017

 

18.  Verschiedenes

 

19.  Schlusswort

 

 

 

Aufgrund er wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft bitte ich die Mitglieder um Teilnahme.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Gerhard Zachrau

 

2. Vorsitzender

 

 


Natascha Wolf ist Sportlerin des Jahres

Unsere vielseitige Sportkameradin Natascha Wolf, seit Jahren erfolgreich bei den Wettkämpfen im Einsatz, hat erneut ein sehr erfolgreiches Sportjahr hinter sich.

Daher war es nicht überraschend und zudem konsequent, dass die Athletin in ihrer Heimatregion, dem großen Bereich des Sportverbandes Villingen-Schwenningen, eindeutig „erste Wahl zur Wahl“ zur Sportlerin des Jahres für besonders herausragende sportliche Leistungen bedeutete!

Zum Ehrungsabend mit Festakt wurden alle Nominierten mit Begleitperson eingeladen. Welch eine Überraschung und Freude, als Natascha Wolf nach den aufgerufenen Rängen 3 und 2 schon vor der offiziellen Verkündung als Siegerin feststand!

Herzlichen Glückwunsch von RKS Phoenix und der Redaktion unserer Homepage!

Siehe hierzu den kompletten Bericht unter Ehrungen.

 


Reinhard Rhaue ist wieder Weltmeister

 im Fitness-Decathlon

Der Leichtgewichtler Reinhard Rhaue (M 60) von Phoenix Mutterstadt belegte in den zurückliegenden Jahren in den Sportarten Highlander, Leichtathletik, Fitness, LSW sowie RKS permanent vordere Platzierungen in den unterschiedlichsten Lauf-, Sprung-, Fitness-, Mehrkampf- und Wurfdisziplinen. Seine  beeindruckende Wettkampfserie 2016, die u.a. Rang 4 bei den Deutschen Teammeisterschaften im Wurf-Fünfkampf aufweist, beendete nun der vielseitige Sportler wie erwartet mit einem erneuten Paukenschlag!

 

Er setzte sich im schweizerischen Basel beim schweißtreibenden Spezial-Zehnkampf (Fitness-Decathlon) unerwartet deutlich gegen die starke Konkurrenz durch, die von den ihren Heimvorteil nutzenden Eidgenossen angeführt wurde.

Weitere Informationen hierzu siehe bitte unter Berichte.


Franz Pauly feiert 20-Jähriges

Seit dem 03.10.1996 ist das Rasenkraftsport-Urgestein Franz Pauly eines der aktivsten Mitglieder der „Mutterstadter RKS-Bewegung“. *1)

*1) Aus der in Folge auch der RTV Rheinland-Pfalz wieder auferstand.

Franz Pauly, Bernhard Tretter, Dennis Kuhn, Harry Kuhn, Jasmin Heene

 und Gerhard Zachrau (v.l.n.r.).

 

Franz Pauly ist ein sehr vielseitiger Sportler, der im Laufe seiner erstaunlich langen Laufbahn im Gewichtheben, im Rasenkraftsport und in der Leichtathletik mit etlichen DM-Titeln und auch im europäischen Vergleich immer wieder mit Podestplätzen aufhorchen ließ.

Franz Pauly stieß schon kurz nach deren Gründung zur RKS-Abteilung in Mutterstadt, war stets einer der wichtigsten Männer in den jeweiligen Zweitbundesligateams und hätte als leichter und technisch sehr versierter Werfer nach der heutigen Relativwertung damals noch deutlich erfolgreicher abgeschnitten.

Franz Pauly schrecken nie die langen Anreisen zu den Meisterschaften. Er findet immer einen Weg und ein Zeitfenster, trotz seines problematischen Schichtdienstes für sein Team da zu sein. Er ist ein Musterbeispiel für Kontinuität, Zuverlässigkeit und Leistungsbereitschaft.

Er ist ein absoluter Teamsportler; er startet auch dann für die - seine - Mannschaft, selbst wenn er keine Chance bei seinen persönlichen Einzelstarts hat.

Er ist seit nunmehr 20 Jahren aus unserer Gemeinschaft nicht wegzudenken.

Auch in diesem Jahr war er erneut sehr wertvoll für unser Bundesligateam sowie gleich drei Seniorenmannschaften bei den Deutschen Meisterschaften!

 V.l.n.r. Tom Schmitt, Franz Pauly, Gerhard Zachrau

 und Bernhard Tretter beim Hammerwurfmeeting in Igel

 

Er war zudem erneut sehr maßgeblich daran beteiligt, dass Phoenix im Jahre 2016 erneut als bester Senioren-RKS-Verein Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Er hielt uns auch die Treue, nachdem er vor vielen Jahren von Ludwigshafen nach Trier versetzt wurde.

Er ist ein Beispiel für uns alle!

Wir wünschen unserem Sportkameraden Franz Pauly weiterhin so viel Spaß am Sport und hierzu dauerhaft die erforderliche Gesundheit – sowie viel Glück.

Weitere Informationen hierzu siehe bitte unter Ehrungen.