Umfangreiche Informationen und auch Bilder zu zahlreichen Wettkämpfen

finden Sie unter "BERICHTE" und im "PRESSESPIEGEL".


Neues Angebot vonn Phoenix

Meldungen zu Leichtathletikwettkämpfe

 

Dankenswerterweise übernimmt die Familie Schiele ab sofort die Meldungen für unsere Leichtathletikmitglieder zu LA-Wettkämpfen, sofern hierzu lt. Ausschreibung eine Meldung per Lanet3 oder LADV gefordert ist. Hierbei handelt es sich vor allen Dingen um Meisterschaften auf allen Ebenen.

 

Bitte einfach die Meldewünsche

(Geburtsjahrgang und Bestleistungen nicht vergessen)

an folgende E-Mailadresse senden:

 

wk-meldung-phoenix@gmx.de

 

Beachte:
Die Meldungen für LSW-Wettkämpfe übernimmt weiterhin jeder Athlet eigenständig, ebenso wie die zu einfachen RKS-Wettkämpfen.

Lediglich bei Deutschen RKS-Meisterschaften sowie besonderen RKS-Wettkämpfen (ergibt sich aus den dazugehörenden Ausschreibungen) erfolgt die Wettkampfanmeldung bei Gerhard Zachrau (gerhard.zachrau@gmx.de).


 „Auszug aus Lampis“

Werfer haben keine Lobby!

Sie führen gewissermaßen ein Stiefmütterchendasein in der großen Leichtathletik-Familie. Ein ehemaliger deutscher Mittel- und Langstreckler der europäischen Spitzenklasse forderte gar, Stoß-, Wurf- und Sprungwettbewerbe bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ersatzlos zu streichen. Der Mann ist von Sinnen. Nett ausgedrückt. Vielleicht schaut er sich einmal die deutschen Medaillen-Gewinner bei internationalen Großereignissen an. Solche Totengräber haben uns gerade noch gefehlt, wo wir ohnehin seit Jahren auf Nebenplätze verbannt werden und um Reputation ringen. Sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung, als auch bei Vereinen, Verbänden und Veranstaltern. Also Schluss damit. Wehren wir uns. Gemeinsam sind wir stark. ...


Phoenix-Mitgliederversammlung

Die Jahreshauptversammlung 2023 von Phoenix am 22.01.2023 im Palatinum Mutterstadt verlief wie gewohnt überaus harmonisch und sachorientiert.

Direkt vor dieser Tagung fand übrigens die Mitgliederversammlung des Förderkreises Rasenkraftsport Mutterstadt statt, die unter Leitung ihres Vorsitzenden Volker Strub erneut Anlass gab, trotz der zunehmenden finanziellen Belastungen der (kleineren) Vereine positiv in die Zukunft zu schauen. Doch dazu an anderer Stelle mehr.

Trotz zahlreicher familiär-, gesundheits- sowie witterungsbedingter Absagen (Schneefall) fanden sich 25 stimmberechtigte sowie fünf nicht stimmberechtigte Mitglieder ein.

Die Versammlungsteilnehmer waren sehr relaxt.
Die Versammlungsteilnehmer waren sehr relaxt.
Lockere Runde!
Lockere Runde!
Hier die Strick-AG!
Hier die Strick-AG!
Alle sind gespannt, was Ed aus seiner Akltentasche hervorkramt.
Alle sind gespannt, was Ed aus seiner Akltentasche hervorkramt.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Dominique Zachrau übergab dieser vorerst das Wort an den Phoenix-Geschäftsführer, der den ehemaligen Sportbundfunktionär und aktuellen SPD-Bürgermeisterschaftskandidat von Mutterstadt Thorsten Leva begrüßte. Dieser ist ein gerne gesehener Gast in den Reihen von Phoenix, Thorsten Leva wünschte der Versammlung gute Ergebnisse.

Auch er wird den örtlichen Sport intensiv unterstützen. Mutterstadt wird auch weiterhin eine "Sportgemeinde" für seine Bürger bleiben.

Begrüßung der Versammlungsteilnehmer durch Thorsten Leva.
Begrüßung der Versammlungsteilnehmer durch Thorsten Leva.

Beim anschließenden Totengedenken mit Schweigeminute war belastend für alle die Tatsache, dass in den letzten Jahren viele liebe Sportkameraden und Sportkameradinnen von uns gegangen sind.

Besonders hart und schmerzhaft traf uns alle der Verlust von Walter Held, einem der wichtigsten Aktivisten (und zwar auf allen Ebenen) unseres Vereins.

Der Familientisch!
Der Familientisch!
Alles geht familiär zu.
Es geht familiär zu.
Beratungen in der Pause.
Beratungen in der Pause.

Daraufhin übergab der Vorsitzende die Versammlungsleitung an Volker Strub, der in bewährter Manier durch die folgenden Verhandlungen, Beratungen und Wahlen führte.

Volker Strub, der bewährte "Dauerversammlungsleiter".
Volker Strub, der bewährte "Dauerversammlungsleiter".

Nach der Genehmigung der Protokolle der Jahreshauptversammlungen von 2020 und 2021 (stattgefunden am 22.06.2022) durch das die Anwesenden ehrte Volker Strub in seiner Eigenschaft als Landesvorsitzender des Rasenkraftsport- und Tauziehverbandes Rheinland-Pfalz gleich elf Phoenixmitglieder.

Sportlerinnen und Sportler des Jahres auf RLP- und Saarlandebene:

Katharina Schiele (Frauenklasse),

Kristina Telge (WS 3) und

Birgit Keller (WS 2),

Dr. Ulrich Löcher (MS 3),

Dr. Klaus Lutter (MS 4),

Hendrik Szabó (MS 2),

Maik Arendt (MS 2) und

Gerhard Zachrau (MS 5).

Katharina Schiele
Katharina Schiele
Birgit Keller
Birgit Keller
Dr. Ulrich Löcher
Dr. Ulrich Löcher
Gerhard Zachrau
Gerhard Zachrau

Die Ehrungen für hervorragende sportliche Leistungen 2022 gingen an:

Birgit Keller – Ehrenurkunde des RTV RLP,

Katharina Schiele – Ehrennadel in Bronze.

 

Die Ehrung für langjährige Verbandsunterstützung ging an:

Sigrid Fuchs – Ehrennadel in Gold des RTV RLP.

Sigrid Fuchs

Volker Strub übergab danach das Wort an den Geschäftsführer zu einem kurzen Jahresrückblick.

Jahresrückblick!
Jahresrückblick!

Gerhard Zachrau stellte dar, dass trotz:

a) der belastenden Kampfrichterknappheit,

b) der Probleme mit dem Werferplatz (ein Jahr lang fehlte die Hauptwurfanlage!),

c) der vielen Erkrankungen und beruflichen Abwesenheiten von wichtigen Mitgliedern,

d) der zahlreichen Terminkollisionen und

e) der Probleme mit den Verbänden (Kosten und Formalismus bei LA)

im zurückliegenden Jahr 24 kleine Wettkämpfe durchgeführt werden konnten.

Außerdem organisierte Phoenix drei große Veranstaltungen.

Ein toller Erfolg war hierbei die LSW-DM am 29.10.2022 (Schotten-, Igmander- und Rundgewicht)!

Sehr gut liefen auch die beiden RLP-RKS-Meisterschaften:

29.07.22 – Damen und Seniorinnen und

26.11.22 – Herren und Senioren.

Leider fehlt auf der vorderen Wurfanlage immer noch (seit Oktober 2021!) der Diskusring, wodurch die Wettkampfabwicklungen - sowie auch das Training - extrem erschwert wurden.

Außerdem waren wir auch 2022 maßlos enttäuscht über den DLV. Besonders problematisch waren und sind dessen stetig fortschreitenden „Überbürokratisierungen“ sowie die Kostenbelastungen (alleine eine Wettkampfanmeldung schlug mit 155,- Euro zu Buche). Dies können sich eigentlich nur Großvereine leisten!

 

Trotz vieler Erkrankten und Verletzten wurde Phoenix 2022 wieder erfolgreichster Rasenkraftsportverein von Rheinland-Pfalz-Saarland sowie auf Bundesebene!

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im RKS war Phoenix der mit Abstand beste Verein.

In der RKS-Bundesliga wurde überraschend der 3. Platz belegt.

 

Danach rief Volker Strub die Schatzmeisterin zum Bericht über die Kassensituation von Phoenix auf.

Erfreuliches konnte hierzu die Kassenwartin Gertrud Böhm vermelden, denn am 31.12. 2022 gingen wir erneut nicht mit Verlust ins neue Jahr.

Entscheidend zu diesem guten Kassenabschluss  haben die finanziellen Selbstbeteiligungen der Sportler am Hallentraining, die Kostenübernahme bei LSW-Wettkämpfen durch die Athleten und einige Spenden beigetragen .

 

Wahlen:

Es standen die turnusmäßigen Wahlen für alle Posten im Verein an.

Be Volker Strub leitete zügig und professionell die Wahlen. Hierbei wurden auch einige, bisher vakante, Positionen besetzt.

Nachdem vorher der geschäftsführende Vorstand von Phoenix von der Jahreshauptversammlung entlastet worden war, wurden der bisherige Vereinsvorsitzende Dominique Zachrau sowie dessen Vertreter Reinhard Rhaue jeweils einstimmig wiedergewählt.

Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden auch Gertrud Böhm (Kassenwartin) und Volker Strub (Schriftführer).

Da sich erneut kein Kandidat für das arbeitsreiche Amt des Sportwartes fand, muss diese Funktion auch weiterhin kommissarisch Gerhard Zachrau ausüben, der zudem einstimmig zum Geschäftsführer gewählt wurde.

Sandra Zachrau übernimmt einstimmig und neu die Funktion der Pressesprecherin und zieht sich daher aus ihrer bisherigen Funktion als Kassenprüferin zurück.

Als Vereinsstatistiker wurde einstimmig Michael Galuschka in seinem Amt bestätigt, ebenso wie Steffen Klein in zwei gleich Funktionen, nämlich Jugendsprecher und Kampfrichterwart.

 

Folgende Abteilungsleiter und -vertreter wurden jeweils einstimmig gewählt:

Turnen:      Claudia Ernst-Offermann (Hans Joachim Heinzel),

RKS:          Volker Strub (Gerhard Zachrau) – hier eigens Wahleiter Dominique Zachrau,

LA:             Kurt Büttler (Dr. Klaus Lutter),

LSW:          Christian Tauscher (Norbert Gundermann),

Highlander: Claudia Ernst-Offermann (Reinhard Rhaue),

Wandern:   Dominique Zachrau (Sandra Zachrau).

 

In den Beirat wurden einstimmig gewählt:

Dr. Johannes Ellenberger,

Dr. Klaus Lutter,

Dr. Ulrich Löcher.

 

Einstimmige Wahl zum Kassenprüfer:

Roland Weinhold,

Sigrid Fuchs,

Kristina Telge.

 

Dieses starke Führungsteam bietet eine hervorragende Garantie für viel Erfolg und auch Spaß am Sport in den bevorstehenden Jahren.

 

Danach übernahmen Dominique Zachrau und Thorsten Leva die Ehrungen der Phoenix-Sportler des Jahres 2022.

Zugrundgelegt bei den erfolgsbezogenen Pokalen wurde eine Punktewertung, die Volker Strub als ehemaliger Abteilungsleiter der TSG Mutterstadt in den frühen 1990-er Jahren entwickelt hatte und die sich nach wie vor bestens bewährt.

 

 Phoenix-SPORTLER des JAHRES 2022 und 2021

  Wanderpokale Phoenix Mutterstadt 2022 (Rasenkraftsportbewegung Mutterstadt seit 1992)

1.         Wanderpokal für Nachwuchssportler/-in des Jahres (gestiftet von Jürgen Richter):

 2021     Katharina          Schiele             - Ruben Loew - Samantha Borutta

2022     Katharina         Schiele            - Ruben Loew - Samantha Borutta

2.         Wanderpokal für LA-Seniorensportler/-in des Jahres (gestiftet von Christa und Dominique Zachrau):

2021     Sigrid                Fuchs               - Claudia Ernst-Offermann - Gertrud Böhm - Andreas Schäfer - Gerhard Thiele

2022     Hendrik            Szabó

 

3.         Wanderpokal für besondere Leistungen in der LA (gestiftet von Kurt Büttler):                                                 2021     Hendrik            Szabó              - Reinhard Rhaue          - Annette Kohl - Torsten Lange

2022     Torsten            Lange              - Kurt Büttler

4.         Wanderpokal für besondere Leistungen im Rasenkraftsport ohne LSW-Spezialsport und ohne Highlandersport

(gestiftet von Firma Strasser):

2021     Kristina             Telge                - Elke Herzig - Natascha Wolf - Birgit Keller -

   Silke Meier - Petra Koliwer - Renate Ansel

2022     Edgar               Schuberth        - Bettina Schardt – Renate Ansel – Birgit Keller

 

5.         Wanderpokal für LSW-Spezialsport-Erfolge (gestiftet von Phoenix):                                                                 2021     Dr. Klaus          Lutter               - Christian Tauscher - Klaus Dreßel - Uwe Luszick-Gahlen

2022     Dr. Klaus         Lutter               - Norbert Gundermann – Margret Klein-Raber


6.         Wanderpokal für Highlander-Erfolge (und RKS mit Highlandergeräten)

(gestiftet von Christa und Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot):

2021     Reinhard           Rhaue               - Waldemar Wörner

2022     Claudia            Ernst-Offermann


7.         Wanderpokal für besondere Erfolge im Highlander- und LSW-Sport (Diskobol)

(gestiftet von Helmut Zimmermann):

2021     Dr. Klaus          Lutter               - Norbert Gundermann - Maik Arendt - Günther Jakob

2022     Maik                Arendt            - Annette Kohl – Anne Reuschenbach


8.         Wanderpokal für besondere Leistungen im Rasenkraftsport und LSW-Spezialsport und Highlandersport        (gestiftet von Dominique Zachrau - (Württembergische & Wüstenrot):                         

2021     Kurt                  Büttler              - Franz Pauly

2022     Horst                Weber             - Dr. Ulrich Löcher

 

9.         Gesamt-Wanderpokal für besondere sportliche Leistungen in LA und RKS und LSW-Spezialsport und

                Highlandersport ((gestiftet von den Rasenkraftsportlern):

2021     Hendrik            Szabó              - Reinhard Rhaue - Anette Borutta - Annette Kohl

2022     Reinhard          Rhaue


10.       Wanderpokal für besonderes Engagement bei Teamwettkämpfen

 (gestiftet von Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot):

2021     Ulrike               Schiele             - Hans-Jörg Schiele - Joachim Heinzel - Anette Borutta

2022     Kristina            Telge               - Anette Borutta - Ulrike Schiele


11.       Wanderpokal für langjährige sportliche Erfolge – „sportliche Dauerbrenner“

(gestiftet von Dominique Zachrau – Württembergische & Wüstenrot):

2021     Norbert             Gundermann     - Anne Reuschenbach

2022     Michael           Galuschka       - Hans-Jörg Schiele

 

12.       Wanderpokal für Kampfrichter + Helfer des Jahres (Speerwerfer)

(gestiftet von Gertrud Böhm):

2021     Jochen Heinzel             - Sven Griesheimer - Kurt Büttler

2022     Jochen            Heinzel            - Inge Litzel - Sigrid Fuchs - Guy Thill - Sven Griesheimer


13.       Wanderpokal für besonderes Engagement für den Verein

(gestiftet von Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot):

2021     Inge                 Litzel               - Volker Strub - Gertrud Böhm - Fynn Favier - Michael Galuschka

2022     Volker             Strub               - Christian Tauscher - Bernhard Tretter - Günther Jakob

 

14.       Wanderpokal für starken Einsatz trotz Verletzung („Fortes fortuna adiuvat“)

(gestiftet von Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot):

2021     Udo                  Giehl                - Dr. Ulrich Löcher

2022     Dr. Ulrich         Löcher             - Dr. Klaus Lutter

 

15.       Wanderpokal für Senioren-RKS-Sportler des Jahres

            (gestiftet von Dominique Zachrau – Württembergische & Wüstenrot)

2021     Sabine             Grißmer           - Stephane Tonizzo - Mireille Kosmala

2022     Franz               Pauly               - Uwe Luszick-Gahlen

 

16.       Wanderpokal für den Überraschungsathleten des Jahres

(gestiftet von Dominique Zachrau – Württembergische & Wüstenrot)

2021      Uwe                Luszick-Gahlen

2022      Andreas         Schäfer

 

Sonderpokale (keine Wanderpokale)

 

Sonderpokal „Phoenix Mutterstadt - Erfolgreichster und bemerkenswertester LA-Athlet des Jahres“

(gestiftet von Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot)

2021     Hendrik             Szabó

2022     Annette            Kohl

 

Sonderpokal „Phoenix Mutterstadt - Erfolgreichster und bemerkenswertester RKS-LSW-Athlet des Jahres“

2021     Reinhard           Rhaue

2022     Kristina            Telge   und   Bettina Schardt

 

Sonderpokal „Phoenix Mutterstadt - Erfolgreichster oder bemerkenswertester Junior-Athlet des Jahres“

(gestiftet von Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot)

2021     Ruben               Loew

2022     Steffen             Klein    und    Ruben Loew

 

Sonderpokal „Phoenix Mutterstadt - Erfolgreichster oder bemerkenswertester Senior-Athlet des Jahres“

(gestiftet von Dominique Zachrau - Württembergische & Wüstenrot)

2020     Kurt                  Büttler

2021     Christian          Tauscher - Dr. Klaus Lutter

2022     Norbert           Gundermann

Die zweite Ehrung an diesem Tage für Katharina Schiele.
Die zweite Ehrung an diesem Tage für Katharina Schiele.
Katharina Schiele räumte ordentlich ab.
Katharina Schiele räumte ordentlich ab.
Altmeister Kurt Büttler bei humorvoller Ehrung.
Altmeister Kurt Büttler bei humorvoller Ehrung.
Birgit Keller
Birgit Keller
Norbert Gundermann
Norbert Gundermann
Claudia Ernst-Offermann
Claudia Ernst-Offermann
Dr. Ulrich Löcher
Dr. Ulrich Löcher
Hans-Jörg Schiele
Hans-Jörg Schiele

Nach einem gemeinsamen Mittagsessen mit interessanten Gesprächen endete eine sehr angenehme und zukunftsweisende Mitgliederversammlung.


 

Eine weitere Leichtathletik-Datenbank
"wurde abgeschafft"

 

Vielen Dank liebe DSGVO, vielen Dank an die effiziente deutsche Rechtsprechung und Gesetzgebung.

Leider trefft Ihr die Falschen!
Datenschutzbehörden stellen sinnlose Anforderungen an unsere Plattform.

Diese sind auf Basis der vorhanden Daten nicht umzusetzen. Die Gesetzeslage (DSGVO) ist im Falle der Leichtathletik Datenbank nicht eindeutig geregelt, somit müssten das Gerichte klären, um Präzedenzfälle zu erzeugen. Diesen Weg können und wollen wir nicht gehen und müssen uns dafür entschieden die LADB abzuschalten.

Abschalttermin der LADB: 05.01.2023 (R.I.P)

 

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Neues aus der Welt der Sporterschwernisse!

 

Die "Bürokratie- und Justizmonster" schlagen in regelmäßigen Abständen zu, meist unter dem Deckmantel von "guten bis sehr guten Taten" (hier Datenschutz)!

Nachdem das Problem "Transparenzregister" (dort unter dem Deckmantel "Geldwäsche") nach langen und harten Kämpfen (welch wertvolle Ressourcen der Sportvereine waren hierzu erforderlich) einigermaßen ins Lot gebracht werden konnte, wurde unverzüglich ein "neues Fass" aufgemacht.

Wir befürchten, dass weitere "zu öffnende Fässer" und somit weitere Erschwernisse für die Sportvereine folgen werden.

 

Fazit:

Der "Dschungel der Vorschriften gegen den Sport", kann über kurz oder lang nicht mehr von Ehrenamtlichen überblickt werden. Man benötigt hierzu mehr und mehr Volljuristen in den Vorständen. Diese können sich aber nur große Vereine leisten.

Zudem wäre dies nur eine kleine Verbesserung, denn auch die Gerichte entscheiden bekanntlich ebenfalls sehr unterschiedlich über gleichartige Sachverhalte.

Vor allem aber: Die theoretisch bestehende Chance, Recht zu erlangen, ist somit praktisch oft auf Null reduziert.

So war es auch im Falle der Abschaltung der Statistik.

 

Während unsere persönlichen Daten überall einem "schwunghaften Handel" unterliegen und der Staat dagegen nichts Wirksames unternimmt (man würde sich hier gerne das Gegenteil beweisen lassen!), greift eben dieser Staat bei seinen Ehrenamtlichen mit voller Härte zu.

Der Staat begreift seine eigenen Gesetze und vor allen Dingen deren Zielrichtung nicht mehr.


Dum fata sinunt, vivite laeti!

(Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh / Seneca)

 

Ausblick auf das zu Ende gehende Wettkampfjahr 2021

und die Wettkampfsaison 2022

 

Der positive Verlauf bei den Wettkämpfen 2021 und den bisherigen Starts im Jahr 2022 dient als Zusatzmotivation für unsere weiteren gemeinsame Einsätze im Jahr 2022 .

 

Kleiner Rückblick auf die Probleme:

Für 2021 hatten wir bereits sehr frühzeitig fertige Konzepte (u.a. für zahlreiche Wettkämpfe in Mutterstadt) erarbeitet.

Allerdings bemerkten wir aufgrund der sich bereits spätestens im Oktober 2020 deutlich abzeichnenden „gesundheitlichen Bedrohungslage“, dass sich die Planungen zumindest terminlich nicht halten lassen würden.

Doch wir ließen und lassen uns davon nicht entmutigen!

Es kommt zwar wie es kommt („Et kütt wie et kütt!“), aber wir können auch selbst manches dazu beitragen, dass es besser kommt.

 

Wir haben unsere Planungen nicht aufgegeben, sondern - mit Optimismus und Euphorie - auf die Zeit ab Spätsommer 2021 verschoben.

 

Wir rechnen dann mit einerseits stark verdichteten Wettkampfterminplänen (was unsere Planungen erschweren wird), andererseits aber auch damit, dass etliche der bisherigen Wettkampfanbieter nicht mehr in Erscheinung treten werden bzw. können (und somit Termine frei werden).

 

Hoffen wir, dass die Verbände hierbei flexibler als in den zurückliegenden Jahren handeln, damit z.B. bei sich erst kurzfristig ergebende Lücken im Wettkampf-terminkalender diese freiwerdenden Termine auch ad hoc genutzt werden können!

 

Es ist davon auszugehen, dass wir (zumindest zunächst) nur kleine Wettkämpfe anbieten werden (z.B. für die Klassen der AK 50/55, AK 60/65, AK 70/75 o.ä. bzw. gezielt auf Antrag).

Da wir nur kleine Riegen mit nur zwei oder drei AK haben werden, bitten wir die Sportler/-innen, die dadurch zwangsläufig und unvermeidbar nicht zum Zuge kommen können, um Nachsicht und Verständnis. Bitte von Beschwerden abzusehen.

Bis wir jedem ein Angebot unerbreiten können, dauert lange.

Mit dieser Konzeption gelingt es uns auch eher, unsere meist älteren Kampfrichter zu schützen.

Landes- odr gar bundesweite Ausschreibungen werden wir keine vornehmen, da bei den wenigen Startplätzen die dann zwangsläufig erforderlich werdenden Absagen einen unnötigen Verwaltungsaufwand für uns bedeuten würde, gepaart mit Ärger bei den Nichtberücksichtigten.

 

Obwohl wir außerdem seit geraumer Zeit unser gewohntes Trainingsverhalten nicht realisieren können, sollten wir uns davon keinesfalls entmutigen lassen.

Wir werden andere Möglichkeiten suchen und finden, um uns fit zu halten und um unsere Wurftechniken nicht zu verlieren.

 

Für uns gilt daher weiterhin in hohem Maße:

 

Perfer et obdura!

 (Halte durch und sei hart / Ovid).

 

Wir sollten dann auch nicht allzusehr darüber enttäuscht sein, wenn unsere ersten Wettkämpfe - so diese überhaupt zugelassen werden - nicht so ausfallen, wie wir es gerne realisieren würden.

Setzen wir daher unsere sportlichen Ziele für 2021 bewusst niedriger an als in den Jahren zuvor.

Damit verschaffen wir uns ein „psychologisches Polster", auf dem wir uns trotz der Probleme aus der „Zeit der großen Amateursportmisere 2020/2021“ wohlfühlen werden.

Nutzen wir diese schwierige Zeit auch dazu, um auch andere wichtige und wohltuende Dinge zu unternehmen, Dinge, die in den Zeiten der früheren „sportlichen Vollbelastungen“ einfach zu kurz kamen.

 

Was uns noch einige Zeit fehlen wird, sind unsere Treffen nach dem Sport bei einem Glas guten Weines.

Hierzu wissen wir leider keinen Rat und können nur die Hoffnung hegen, dass es auch hier bald besser sein wird.

 

Dennoch oder gerade deswegen:

 

Dum fata sinunt, vivite laeti!
(Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh / Seneca)

 

Bleibt alle gesund und fit.

 

Wir sehen uns bald wieder.

 

 

Viele Grüße

 

 

Gerhard Zachrau / 13.01.2021


Nolle in causa est, non posse praetenditur!

 (Nicht wollen ist der Grund, nicht Können ist nur der Vorwand! – Seneca)

 

Die Phoenixmitglieder zeichnet „der Wille zum Wollen“ aus! Das ist die besondere Stärke unserer Interessensgemeinschaft, die diese Stärke auch in der aktuellen Krise erneut unter Beweis gestellt hat!

Das nicht so Gute:

Unsere 165 Mitglieder - fast alle sind ja noch sehr sportaktiv - liegen seit geraumer Zeit - sportlich gesehen - förmlich „brach“!

Das Gute:

Bisher hatten wir großes Glück, dass niemand von uns angesteckt wurde. Wir denken, dass dies u.a. auch das Resultat einer vernünftigen Verhaltens- und Lebensweise ist.

In der immer noch wettkampffreien Zeit finden wir Muße, einen kleinen Blick in die Historie von Phoenix sowie die aktuelle Lage zu werfen.

 

Phoenix-Sportler/Sportlerin des Jahres

 

Diese besondere Ehrung hat bereits eine lange Tradition in der Rasenkraftsportbewegung in Mutterstadt, die in diesem Zuge auch die Leichtathletik wieder „salonfähig“ gemacht und wieder dem Wettkampfsport nahegebracht hat.

Der Ideengeber und Initiator dieser Ehrung war bereits 1992 Kurt Büttler, der damalige Haupttrainer unserer Sportbewegung. Zusammen mit Roland Zügel, Jochen Bals, Roland Weinhold und Gerhard Zachrau gründete er zudem auch die Rasenkraftsportgemeinschaft in Mutterstadt, die erste ihrer Art in der Gemeinde.

Dies war, sportlich gesehen, eine ausgesprochen glückliche Zeit. Dutzende von guten sowie hochmotivierten Nachwuchssportlerinnen und -sportlern drängten sich auf unserem Sportgelände. Daher war es bereits damals nicht einfach, gerecht die jeweiligen „Sportler/-innen des Jahres“ auszuwählen.

 

Aus anfänglich vier „ewigen“ Wanderpokalen „SdJ“ wurden im Laufe der Jahre insgesamt 15. Somit gibt es seit vielen Jahren für alle sportlichen Gruppierungen eine Ehrungsmöglichkeit. Dies ist aufgrund der vielen Wettkampfstarts unserer Athletinnen und Athleten in ganz Deutschland und teilweise auch im Ausland erforderlich.

 

Daneben werden seit einigen Jahren auf Initiative unseres ehemaligen Vorsitzenden Harald Oppermann noch drei - und jetzt vier - „feste“ Pokale überreicht für die herausragensten Phoenixsportler/-innen in den Bereichen Leichtathletik, Rasenkraftsport, Senioren und Nachwuchs.

 

Fast alle Pokale stifteten im Laufe der Jahre Christa Zachrau und unser Vorsitzender Dominique Zachrau.

 

Wir werden dieses bewährte Ehrungskonzept auch in Zukunft fortsetzen.

 

Inwieweit wir diese Ehrungsveranstaltung weiterhin in die Mitgliederversammlung einbinden oder, wie zu früheren Zeiten, als eigenständige Veranstaltung durchführen werden, wird von Fall zu Fall entschieden.

 

Am Sonntag, dem 28.02.2021, 11.00 Uhr, werden wir wieder Mitgliederversammlung und Ehrungstag zusammenfassen (bitte schon mal vormerken). Das Foyer des Palatinums bietet ausreichend Platz, um die erforderlichen großen Abstände zwischen den Teilnehmern einzuhalten.

BEACHTE:

Diese Doppelveransttaltung fällt vorläufig wegen der Covid19-Pandemie genauso aus wie die Mitgliederversammlungen des RTV RLP, von LSW-Deutschland und des RKS-Förderkreises!

Neuer Termin für die Phoenix-Mitgliederversammlung: 05.12.2021!

 

Phoenix-Jahresstatistik

 

In den Anfangsjahren der RKS-Bewegung in Mutterstadt (ca. seit 1992) wertete der damalige Abteilungsleiter Volker Strub alle Wettkämpfe aus und erstellte jeweils eine Jahresstatistik, mit der sowohl LA, RKS, als auch LSW abgedeckt wurden. Daneben führte er auch eine Vereinsrekordliste. Dies war eine dauerhafte Riesenarbeit, die noch heute großen Respekt verdient.

Nach dem gesundheitsbedingten Rückzug von Volker Strub fand sich etliche Jahre lang niemand mehr bereit, diese aufwändige Statistik weiterzuführen.

Mittlerweile kümmert sich Michael Galuschka und die RKS-Statistik, die uns seit dem Gründungsjahr von Phoenix (2014) komplett vorliegt, untergliedert in Jahresbestenlisten und Vereinsrekorde (siehe hierzu auch die Tabellen auf dieser Website).

Michael Galuschka wird nun auch nach und nach die LSW-Bestenliste ab dem Jahr 2014 aufbauen und auf der Phoenix-Website veröffentlichen. Hierzu vielen Dank!

 

„Werferplatz auf der Wiese“

 

Es war der Verdienst von Volker Strub und dem damaligen Bürgermeister von Mutterstadt, Herrn Ewald Ledig, dass wir heute diese schöne Anlage besitzen.

Den Anstoß hierzu gab unser heutiger Geschäftsführer, Gerhard Zachrau, der für die Rasenkraftsportler und Leichtathleten auf der ehemals verwilderten Brachfläche das „erforderliche Potential“ für großzügige Wurfsportanlagen festgestellt hatte.

Der weitschauende politische Wille des Bürgermeisters ermöglichte es in der Folgezeit, dass nach und nach unsere heutige – sehr schöne und idyllische – Anlage entstehen konnte. Wenngleich hier keine Hammer- und Diskuswurf-Weltrekorde aufgestellt werden können (Fläche zu kurz), ist sie für unsere Zwecke mehr als ausreichend.

Wir sind froh und dankbar, dass dieses wertvolle Gelände nicht anderen Sportarten zugeordnet wurde. So konnte auch garantiert werden, dass hier ein echtes Naturrefugium mit Rückzugsmöglichkeiten für viele Tierarten entstand.

In den zurückliegenden Jahren hatten wir zahlreiche Weltklasseathleten auf unserer Wiese zu Gast. Auf dem folgenden Bild zelebriert z.B. am 25.07.2015 der Neuseeländer Tom Walsh eine Serie von 21-m-Kugelstößen.

 

Aktuelles

Norbert Gundermann setzte in kürzester Zeit seine glänzende Idee - Bau eines Insektenhauses - auf unserem Idyllischen und naturbelassenen Werferplatz um.

Vielen Dank!

 Diese schöne Anlage,

 wird nach und nach die sehr stark bedrohten Insekten anlocken.

Das neue Insektenhaus hat bereits die ersten Bewohner!
Das neue Insektenhaus hat bereits die ersten Bewohner!

 

Training

Das Training auf unserem Werferplatz ist auch weiterhin nur in kleinen Gruppen unter Einhaltung der Sicherheitsstandards (Abstände, Desinfektion von Geräten, die von Hand zu Hand gehen bzw. die am nächsten Tag von anderen Trainingsgruppen benutzt werden) zulässig.

Wettkämpfe allgemein

In dieser Krisenzeit häufen sich die Anfragen von Vereinsfremden, wann wir endlich wieder Wettkämpfe anbieten würden.

 In der Bewertung dieser Bitten sind wir sehr zwiegespalten.

 ·      Einerseits hat es uns angenehm überrascht, gefreut und motiviert, dass die zahlreichen Sportfestangebote unseres Vereins in den letzten Jahren gut angenommen worden sind.

·      Andererseits stellt sich – nicht nur in der „Coronazeit“ – die Frage, wieso überhaupt ein doch recht kleiner Verein wie Phoenix mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen die zahllosen Wettkampflücken füllen soll, die der Rückzug vieler Clubs, auch von sog. Großvereinen, insbesondere im Wurfsport hinterlassen hat!

Wir haben bisher sehr gerne unsere Wettkampfangebote unterbreitet. Allerdings mussten wir leider in diesem Zusammenhang einfach zu häufig völlig unverständliche Verbandsschikanen über uns ergehen lassen.

Obwohl wir dafür nicht verantwortlich sind, wurde uns dies von den Sportlern oft angelastet. Wir befanden uns sehr häufig in einem arbeits- und zeitintensiven „Rechtfertigungsmodus“.

Hierzu einige Beispiele:

·          Seit vielen Jahren führt der LV-Verband Pfalz keine Seniorenstatistik, in die die Ergebnisse von   unseren Wettkämpfen eigentlich einfließen sollten!

 ·         Außerdem werden beim LVP auch die Ergebnisse aus unseren Wettkämpfen in den anderen Altersklassen „geradezu konsequent“ nicht erfasst und auch nicht weiterleitet.

·         Trotz des entsprechenden Vertrages zwischen DRTV und DLV werden übermittelte RKS-Hammerwurfergebnisse nicht in die LVP-Statistik übernommen.

·          Auch sonst wurden uns ständig „Steine in den Weg gerollt“ (z.B. erhielten wir bei Wettkampfanmeldungen bisher niemals Genehmigungen)!

Wir gehen allerdings davon aus, dass die personellen Änderungen beim LVP dort deutliche qualitative Verbesserungen bewirken werden.

Auch sonst machten wir uns mit unseren Bemühungen, den Wurfsport in der Pfalz am Leben zu halten, eigenartigerweise keine Freunde!

Dies belastete uns im Vorstand schon sehr! Solchen Ärger kann man auf Dauer nicht so einfach wegstecken.

Mehr humoristisch bewerteten wir dagegen die die „guten Ratschläge“ und Forderungen einiger Sportler, die selbst bzw. deren Vereine seit Jahren kein einziges Sportfest organisiert haben (z.B. Lautsprecherdurchsagen, schönere Urkunden, Ergebnislistenaushänge, zusätzliche Kampfrichter, größere Angebote und längere Pausen, Bewirtung).

Natürlich kann man alles - sogar deutlich - besser machen, zumal dann, wenn man die hierzu erforderlichen Ressourcen besitzt!

Trotz dieser launischen Worte werden wir nach der „Coronasperre“ positiv prüfen, ob wir in Mutterstadt weiterhin Wettkämpfe anbieten können. Voraussetzung hierfür ist, dass wir auch zukünftig Unterstützung durch unsere Kampfrichter und Helfer erfahren dürfen.

 

Wettkämpfe während der Krise

Das Virus lauert auch weiterhin auf seine Opfer. Ein getesteter Impfstoff wird in absehbarer Zeit nicht verfügbar sein. In der kalten Jahreszeit werden die Infektionszahlen wieder ansteigen genauso wie bereits jetzt die menschliche Unvernunft! So wird trotz der derzeit positiven Tendenzen in diesem Jahr wohl kaum noch ein größerer Wettkampf bei uns stattfinden können. Wir werden vermutlich hierzu ohnehin gar keine Genehmigung erhalten. Wenn evtl. im Spätherbst eine entsprechende Lockerung erfolgen würde, dann bliebe noch immer das Problem ungelöst, dass unsere Kampfrichter den sog. Risikogruppen angehören!

Unsere Kampfrichter und deren Gesundheit sind uns aber sehr wichtig!!

Daher werden wir auch unsere LSW-DM mit Highlanderwertung am 18.10.2020 ausfallen lassen müssen.

Unabhängig davon ist weder dem Verband, noch dem geschäftsführenden Phoenixvorstand zumutbar, ein juristisches Vabanquespiel in zivil- und strafrechtlicher Hinsicht einzugehen.

Nachdem zunächst der Fußball vorgeprescht ist und nun auch nach und nach die Leichtathletik folgt, wächst der Druck auf DRTV und LSW massiv, die bestehenden Wettkampfsperren (bei diesen handelt es sich übrigens um keine Schikanen, sondern diese dienen der Gesundheitserhaltung) aufzuheben. Daher werden ab August auch vom LSW-Verband und dem DRTV wieder kleine LSW-Wettkämpfe zugelassen, sofern die derzeit wieder ansteigenden Erkrankungszahlen kein anderes Ergebnis erfordern.

Das „Seuchenjahr“ 2020 sollten wir - auch innerlich - abhaken, sollten in diesem Jahr nicht unbedingt sportlichen Erfolgen nachjagen, sollten zur inneren Ruhe kommen und daraus neue Kräfte für das kommende Jahr generieren.

Nutzt dieses Jahr weiterhin zum Training. Beachtet auch, dass gerade in wettkampflosen Zeiten ein viel intensiveres und dauerhafteres Training möglich ist.

Dies ist ein wichtiger Aspekt!

Nutzt diese Chance!

Versucht auch unbedingt, keine unnötigen Risiken beim Kontakt mit euren Mitmenschen einzugehen, nehmt dauerhaft Rücksicht auf die Risikogruppen, nutzt die gewonnene Zeit für Dinge, die bisher hinter den Sport zurücktreten mussten und bleibt vor allen Dingen gesund!


 

Gedanken im Frühling 2020!

 

Hallo liebe Mitglieder,

 

nachdem die meisten von uns gut durch das Winter- und Aufbautraining gekommen waren, stand eigentlich einer guten Sportsaison 2020 nichts mehr im Wege. Auch die ersten (Winter-)Wettkämpfe verliefen vielversprechend. Viele von uns erzielten hierbei bemerkenswerte bis sehr respektable Leistungen, die die Lust auf mehr anfeuerten. Wir alle freuten uns auf eine tolle Vor- und Hauptsaison.

 

Aber wie so oft im Leben läuft (und lief) nicht alles nach Plan! Deutlich wird uns abermals vor Augen geführt, wie sensibel und fragil die Welt ist und wie schnell all das Wohlgeordnete „umkippt“!

 

Selbst bei optimistischer Betrachtung dürfte die Sportsaison 2020 mehr oder weniger beendet sein, selbst wenn die Behörden das Einzeltraining auf den Sportanlagen wieder erlauben würden! Bei Wettkämpfen werden die staatlichen Stellen, außer beim Fußball, wohl auch weiterhin große Vorsicht walten lassen, selbst vor dem Hintergrund, dass unsere Wettkämpfe im Prinzip auch zukünftig „Geisterspiele“, da ohne Zuschauer, wären.

 

Wir sollten uns aber auf keinen Fall grämen.

 

Vielmehr können wir die sich aus dieser Zwangspause ergebenden besonderen Chancen nutzen. Wir Sportler können uns in dieser Zeit sehr gut regenerieren, zu Hause sportliche Grundlagenarbeit durchführen und uns so auf einen „goldenen Oktober“ oder „Indian Summer“ vorbereiten und freuen.

 

Sind wir nicht traurig, dass wir das aktuelle ideale Trainings- und Wettkampfwetter nicht nutzen dürfen. Widmen wir uns jetzt in der so gewonnenen Zeit all den Dingen, die auch wichtig sind oder die in den vergangenen Jahren hinter dem Sport zurücktreten mussten.

 

Rückblickend können wir feststellen, dass wir sehr gut beraten waren, dass wir im späten Winter - wie übrigens auch in den Jahren zuvor - etliche schöne Wettkämpfe in unserem Angebot hatten.

 

Diejenigen, die diese Startmöglichkeiten nutzen konnten, haben davon sehr profitiert und damit auch die vor uns liegende Wettkampfpause entscheidend verkürzt.

Unsere erfolgreichen Damen!
Unsere erfolgreichen Damen!

 

Für den Fall, dass wir Glück haben und von Krankheiten verschont bleiben, haben wir bereits für das Ende der „Krise“ einen „Plan B“. Inwieweit wir diesen aber umsetzen können bzw. dürfen (Behördenvorbehalte und -vorgaben, Platzsperren und -reservierungen, „gebündelte“ Konkurrenzveranstaltungen), wird die Zukunft zeigen. Risiken werden wir aber auf keinen Fall eingehen.

 

Dann bleibt uns nur zu empfehlen: Bereitet euch auf jeden Fall mit Gymnastik, Krafttraining und Bewegungstherapie intensiv für die (hoffentlich bald) kommenden Sportereignisse vor.

 

Nun noch ein kleiner Ausblick zu den sieben Sportangeboten von Phoenix (LA, RKS, Highlander, LSW, Wandern, Hyrox, Sportabzeichen):

 

a)   LA, RKS und Highlander:

Hier dürften in Deutschland frühestens im Spätherbst noch einige Wettkämpfe stattfinden.

Die DM werden wohl gecancelt bleiben.

 

b)   LSW:

Hier dürften in Deutschland frühestens im Spätherbst noch einige Wettkämpfe (DM?) stattfinden.

Die LSW-DM am 20.06.2020 in Neu-Isenburg ist derzeit noch im Programm. Hoffen wir das Beste.

 „Unsere“ LSW-DM am 18.10.2020 (Igmander- und Schottenhammer, Rundgewicht) mit Highlanderwertung haben wir ebenfalls noch nicht ganz abgeschrieben.

 

c)   Wandern:

Das Wandern in weit auseinandergezogenen Gruppen ist wohl derzeit noch erlaubt, doch ergibt dies keinen echten Reiz (zumal die damit zwingend verbundenen Weinproben derzeit nicht machbar sind).

 

d)   Hyrox:

Alle Veranstaltungen, u.a. auch die DM sowie die WM in Berlin (Versuch der Neuauflage am 10.10.2020 in Amsterdam), wurden lt. der uns vorliegenden Informationen abgesagt.

Wir hoffen, dass keines unserer Mitglieder auf den ungewöhnlich hohen Startgebühren „sitzengeblieben“ ist.

 

e)   Sportabzeichen:

Da selbst das Einzeltraining auf den Sportanlagen, entgegen anderslautenden Presseberichten, untersagt bleibt, ist auch keine Leistungsabnahme möglich.

Erschwerend kommt hinzu, dass 2020 etliche Aspiranten für das Sportabzeichen ihre Schwimmbefähigung (Fünfjahresgültigkeit) nachweisen müssen. Wie diese Hürde bei geschlossenen Bädern bewältigt werden kann, steht derzeit in den Sternen (und im Herbst beginnt ja dann der Run auf die Bäder, so dass dort für das Sportabzeichen kaum Platz sein dürfte).

Die härtesten unter uns könnten aber die Leistungen im Spätherbst oder frühen Winter in Badeweihern erbringen! Wir empfehlen frühzeitige Terminabsprache.

 

Anmerkungen zu Websites:

 

1.   LSW-Spezialsport Deutschland hat eine neue Website (www.lswspezialsport.de).

 

Diese wurde dankenswerterweise von Marina Haubrich und Oliver Kirchner (marina.haubrich@web.de; o.kirchner@gmx.de;) komplett neu aufgebaut, gestaltet und wird auch zukünftig von den beiden Aktivisten betreut/gepflegt

 

Der bisherige Webmaster Werner Ritter, dem wir hiermit nochmals ausdrücklich für seine jahrzehntelange gute und engagierte Arbeit danken, beendete zum 31.03.2020 seine Funktion als LSW-Webmaster.

 

Die alte LSW-Website wurde zu diesem Zeitpunkt gelöscht.

 

2. Nach wie vor bietet auch die Phoenix-Website ein Kaleidoskop von vielfältigen sportlichen Informationen und Nachrichten.

 

Aktuell haben wir allerdings die gesamten Wettkampfübersichten und -ausschreibungen für 2020 auf unserer Website gelöscht.

 

Sobald wir offiziell und sicher „grünes Licht“ bekommen, werden wir relevante Termine/Ausschreibungen (neu) veröffentlichen.

 

Da die Planungen für den Herbst 2020 - u.a. aufgrund wegen der zu erwartenden Termindichte sowie der ungeklärten Platzfragen - sehr schwierig sind bzw. sein werden, können hierbei sicherlich viele terminliche und „inhaltliche“ Wünsche nicht erfüllt werden.

 

Vor längerer Zeit hatten wir angeboten, dass Mitglieder von Phoenix ein Sportler-/innen-Portrait von sich auf unsere Website setzen können. Der Hintergrund war (und ist nach wie vor) der, dass sehr viele gute Sportler und deren Erfolge in den Medien kaum noch Erwähnung finden.

 

Wer also Interesse hat, der sendet sein Portrait, gerne auch mit einem Bild, an die Homepage-Redaktion von Phoenix:

 

info@phoenix-rks-mutterstadt.de;

 

oliver.schalle@gmx.de;

 

finnegan23@gmx.de;

 

gerhard.zachrau@gmx.de;

 

Wir wünschen euch gute Gesundheit!

 

Hoffentlich können wir bald wieder gemeinsam „im Ring stehen“.

 

Viele Grüße und alles Gute

 

Gerhard Zachrau/10.04.2020

 


Non est ad astra mollis e terris via!

 „Es ist kein weicher (= bequemer) Weg von der Erde zu den Sternen“ (Seneca).

 

Der Weg des Phoenix war in der Tat kein leichter!

 

Im Nachhinein müssen wir all denen "danken", die uns zum Gang zur Selbstständigkeit im Jahre 2014 quasi gezungen haben!

Dies verschaffte uns zwar erhebliche Mühen und Probleme, die wir jedoch fast alle überwinden konnten.

Und dadurch wurden wir von Jahr zu Jahr stärker! Wir wuchsen gemeinsam an den Herausforderungen - und diese waren sehr zahlreich und oft völlig unnötig sowie schikanös!

Aber: Keine Schwierigkeit war bisher zu hoch, als dass wir sie nicht hätten beseitigen können.

 

Hoffen wir, dass wir auch zukünftig in der Lage sein werden, gemeinsam und in Hamonie den mühsamen Weg zum Erfolg zu beschreiten.

 

Phoenix ist abermals bester Deutscher RKS-Seniorenverein!

 

Phoenix siegt erstmals auch in der

 

RKS-Bundesgesamtwertung!

 

Alea iacta est!

 

Jetzt haben wir Gewissheit, denn der Würfel ist nach erfolgreichem Schleudern und Werfen ausgesprochen gut gefallen.

Dies gelang unserer Phoenixlegion, ohne hierfür eigens den Rubikon überschreiten zu müssen. Diesen Flussübergang heben wir uns für das kommende Trainingslager in Igea Marina bei Rimini auf, wo der Rubikon in die Adria mündet. Hier werden wir uns im Frühjahr 2020, quasi auf Cäsars Spuren, unter Anleitung des bewährten Centurions Lutz Caspers direkt nach dem Winterlager auf die kommende Kampagne vorbereiten.

 

Phoenix wurde bei der RKS-Bundesfachtagung in Aschaffenburg am 30.11.2019 wieder als bester RKS-Seniorenverein Deutschlands geehrt – und dies bereits zum 7. Mal.

Diese besondere Würdigung unseres Schaffens ist das Resultat der zahlreichen sportlichen Erfolge „unserer Athletinnen und Athleten plus 30“. Abermals wurde mit großem Engagement, persönlichem Einsatz sowie vorbildlichem Teamgeist eine ausgesprochen hohe Punktzahl (299!) bei den Wettkämpfen erzielt.

Gerhard Zachrau und Reinhard Rhaue freuen sich übr die beiden Ehrungen.
Gerhard Zachrau und Reinhard Rhaue freuen sich übr die beiden Ehrungen.

Ferner - und dies ist eine ganz große Überraschung (!) - siegte Phoenix auch in der Gesamtwertung (alle RKS-DM und RKS-Bundesliga Damen und Herren, Hallensteinstoßen, Senioren, Nachwuchs) mit 441 Punkten.

 

Die Ehrungen wurden von dem wiedergewählten BFA-Bundesvorsitzenden Reinhard Weiß-Motz vorgenommen, der die beiden Pokale an Kurt Büttler und Gerhard Zachrau, stellvertretend für die Sportler und Sportlerinnen von Phoenix, übergab.

Phoenixtrainer Kurt Büttler (links) erhält von dem BFA-Vorsitzenden Reinhard Weiß-Motz für Phoenix die Plakette für den besten RKS-Seniorenverein 2019.
Phoenixtrainer Kurt Büttler (links) erhält von dem BFA-Vorsitzenden Reinhard Weiß-Motz für Phoenix die Plakette für den besten RKS-Seniorenverein 2019.

Der Dank gilt allen Sportlern und Sportlerinnen von Phoenix, die zu diesen schönen Erfolgen beigetragen haben.

 

Über die Team-, aber auch über die Einzelerfolge, haben wir bereits umfangreich auf dieser Phoenix-Homepage berichtet (siehe bitte dort unter „Berichte“ und „Pressespiegel“).

 

Weiterhin wurde mit 99 Zählern Rang 2 in der Deutschen Steinstoßwertung für alle Klassen errungen.

Nur mit viel Pech und denkbar knapp wurde Rang 1 in der Bundeswertung verpasst, der mit 105 Punkten an die Wurfgemeinschaft Fr.-Crumbach-Bürstadt ging.

Hätten  die in Frankfurt und Mannheim - teilweise sehr kurzfristig - ausgefallenen Athletinnen und Athleten antreten können, hätte Phoenix auch in dieser Kategorie gesiegt.

Sehr bemerkenswert ist, dass Phoenix zudem noch den 4. Platz in der Kategorie „Deutsche RKS-Meisterschaften in den Aktivenklassen und der RKS-Bundesliga“ errungen hat.

Danke an alle, die zu diesen großartigen Erfolgen beigetragen haben!
Danke an alle, die zu diesen großartigen Erfolgen beigetragen haben!