Während der pandemiebedingten Wettkampfsperre erlauben wir uns

weitere Rückblicke auf schönere Sportzeiten!


Bei den Deutschen RKS-Seniorenmeisterschaften am 21. und 22.09.2019 in Heidenheim waren u.a. auch unsere WS-1- und WS-2-Teams äußerst erfolgreich.     

Siehe folgendes Bild - v. l. n. r.: Bettina Schardt - Kristina Telge - Anne Reuschenbach - Renate Ansel - Natascha Wolf.

Auch 2020 konnten diese Erfolge wiederholt werden.
Auch 2020 konnten diese Erfolge wiederholt werden.

Bei den Deutschen RKS-Meisterschaften sowie beim Bundesligaendkampf am 21.07.2019 in Erfurt waren unsere Damen erwartungsgemäß sehr erfolgreich.

Siehe folgendes Bild - v. l. n. r.: Wilma Jansen - Bettina Schardt - Kristina Telge - Natascha Wolf.

Die Damen haben gut lachen!
Die Damen haben gut lachen!
Die Phoenixriege beim Werfertag am 18.10.2019 in Mutterstadt.
Die Phoenixriege beim Werfertag am 18.10.2019 in Mutterstadt.
Gertrud Böhm, Sigrid Fuchs und Claudia Ernst-Offermann beim Werfertag am 18.10.2019 in Mutterstadt.
Gertrud Böhm, Sigrid Fuchs und Claudia Ernst-Offermann beim Werfertag am 18.10.2019 in Mutterstadt.

Unser schöner Wurfplatz wird regelmäßig zur Müllhalde!

 

Seit Jahren kämpfen wir vergebens gegen die Müllablagerungen

auf dem schönen Sportgelände "auf der Wiese" an!

 

Z.B. hat Norbert Gundermann in den Jahren 2020 und 2021 mehrfach mit seinem Anhänger die auf dem Sportgelände eingesammelten Abfälle zur Deponie gefahren.

Diese Entsorgungen sind kostenpflichtig!!

Waren es im letzten Jahr meist (zahllose!!) Kleidungsstücke, Bettwäsche und Verpackungsmüll mit Essensresten, so kommt aktuell noch viel Unangenehmeres hinzu!!

 

Geradezu "harmlos", wenngleich mehr als ärgerlich, sind die aktuellen Ablagerungen" (siehe folgendes Bild).

Am Samstag, dem 10.04.2021, wurden im Zuge der gemeindlichen Sauberkeitsaktion am Wendehammer an der hinteren Wurfanlage zahllose Plasikteile sowie umfangreiche Müllansammlungen entfernt.

ABER:

Bereits am Montag, dem 12.04.2021, wurde dort leider erneut sehr viel Abfall festgestellt!

Die Frevler gehen munter weiter ihrem Trieb nach Verschmutzung der Natur nach gemäß des Mottos: "Jetzt ist wieder viel Platz, jetzt können wir wieder richtig loslegen!"

Man muss das ja auch verstehen! Diese Typen müssen und wollen sich ausleben.

 

Den neuen Unrat am Wendehammer sowie auf unserem Wurfplatz haben wir abermals entfernt.

Leider scheint unser ganzes Engagement mittlerweile zu einer echten "Sisyphos-Arbeit" auszuarten!


Rückblicke auf schönere Sportzeiten!

Gerne erinnern wir uns an die von uns sehr erfolgreich absolvierten RKS-Seniorenmeisterschaften am 09.06.2006 in Ludwigsburg-Oßweil.

 

Beim RKS-Bundesligaqualifikationswettkampf am 14.03.2020

auf heimischer Anlage zeigte sich das Phoenix-Damenteam erneut von seiner besten Seite.

 

"Tiefergelegter" Highlander-Wettkampf am 03.10.2013 in Mutterstadt

 

RKS-und LA-Werfertag am 22.06.2016 in Mutterstadt!

 

Highlander-Wettkampf (allerdings in der Rheinebene - in Mutterstadt) am 02.10.2016!

 

Deutsche Meisterschaften im Ultrasteinstoßen und Strongest Man/Women

am 03.10.2012 in Mutterstadt!

 

Die Teilnehmer der Riege 3, darunter 5 Athleten von RKS Phoenix,

glänzten bei den LSW-DM am 14.04.2018 in Mutterstadt!

 

Hier sehen Sie die starke Männeriege bei den LSW-WM

am 02.08.2019 im ungarischen Tata.

Foto: Ed Gref (2. LSW-Bundesvorsitzender)
Foto: Ed Gref (2. LSW-Bundesvorsitzender)

 

Nachfolgend sehen Sie die gemischte Haßloch-Mutterstadt-Riege 3 beim Highlanderdurchgang am 03.10.2018 auf dem "Sportplatz auf der Wiese" in Mutterstadt.

Foto: Gertrud Böhm (Vorstandsmitglied von RKS Phoenix Mutterstadt)
Foto: Gertrud Böhm (Vorstandsmitglied von RKS Phoenix Mutterstadt)

16.06.2018: LSW-DM in Neu-Isenburg

(v. l. n. r.: Norbert Gundermann, Dr. Klaus Lutter, Gertrud Böhm, Gerhard Zachrau, Reinhard Rhaue)

Foto: Ed Gref (2. LSW-Bundesvorsitzender)
Foto: Ed Gref (2. LSW-Bundesvorsitzender)

Danke!!!

 

Trotz der pandemiebedingten finanziellen Einbußen konnten wir das Jahr 2020 "ohne Minus" abschließen.

Einen wesentlichen Anteil an diesem erfreulichen Ergebnis hatten die Spender sowie all diejenigen, die für erbrachte Leistungen für den Verein oder für Startgebühren keinen finanziellen Ausgleich forderten.

Vielen Dank für dieses sportlich vorbildliche und kameradschaftliche Verhalten, das zudem die Gewähr dafür bietet, dass wir auch weiterhin unseren tollen Sport in gewohnter Weise anbieten und durchführen können.

 

Dominique Zachrau                                                                                Gerhard Zachrau


Et kütt wie et kütt

 (Rheinisches Grundgesetz)

 

 oder

 

Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur
(Man muss es annehmen wie es kommt / Vergil)

 

Einer der ersten Leitsprüche unseres 2014 neugegründeten Vereines RKS Phoenix Mutterstadt lautete Per aspera ad astra („Über raue Pfade zu den Sternen!“).

Wir wussten bereits damals, dass unser Weg nicht einfach sein würde.

Wir wussten aber auch, dass wir einen leistungsstarken Verein gegründet hatten.

Wir wussten zudem auch, dass wir nichts geschenkt bekommen würden.

 Was wir damals nicht wussten, nicht einmal ahnen konnten, waren menschengemachte Probleme - sowie das Auftreten von Covid19.

 

Und besonders raue Pfade sind es seit geraumer Zeit, die wir Sportler und Sportlerinnen - am besten gemeinsam - beschreiten müssen.

 

Zu Beginn des 7. Jahres unserer Selbständigkeit wollen wir aber dennoch - oder gerade deswegen - auch weiterhin unbeirrt und guten Mutes nach vorne schauen.

 

Das zurückliegende schwierige Jahr 2020 wollen wir hierbei nur insoweit streifen, als es uns während der „coronabedingt kurzen Wettkampfsaison“ wider Erwarten einige sehr große sportliche Erfolge beschert hat (Hallen-Steinstoß-DM, Senioren-DM, bester Seniorenverein Deutschlands).

Ein starkes Team (Erfurt 2020)!
Ein starkes Team (Erfurt 2020)!
Bernhard Grißmer, Franz Pauly und Stefan Münch erfolgreich bei der DM in Dissen (2020).
Bernhard Grißmer, Franz Pauly und Stefan Münch erfolgreich bei der DM in Dissen (2020).
Erika Fändrich, Kristina Telge und Silke Meier bei ihrem sehr erfolgreichen Abschneiden bei der DM in Dissen (2020)!
Erika Fändrich, Kristina Telge und Silke Meier bei ihrem sehr erfolgreichen Abschneiden bei der DM in Dissen (2020)!

Dieser positive Verlauf dient als Zusatzmotivation für unseren gemeinsamen Einsatz für das Jahr 2021.

 

Für 2021 hatten wir bereits sehr frühzeitig fertige Konzepte (u.a. für zahlreiche Wettkämpfe in Mutterstadt) erarbeitet.

Allerdings bemerkten wir aufgrund der sich bereits spätestens im Oktober 2020 deutlich abzeichnenden „gesundheitlichen Bedrohungslage“, dass sich die Planungen zumindest terminlich nicht halten lassen würden.

Doch wir ließen und lassen uns davon nicht entmutigen!

Es kommt zwar wie es kommt („Et kütt wie et kütt!“), aber wir können auch selbst manches dazu beitragen, dass es besser kommt.

 

Wir haben unsere Planungen nicht aufgegeben, sondern - mit Optimismus und Euphorie - auf die Zeit ab Mitte 2021 verschoben.

 

Wir rechnen dann mit einerseits stark verdichteten Wettkampfterminplänen (was unsere Planungen erschweren wird), andererseits aber auch damit, dass etliche der bisherigen Wettkampfanbieter nicht mehr in Erscheinung treten werden bzw. können (und somit Termine frei werden).

 

Hoffen wir, dass die Verbände hierbei flexibler als in den zurückliegenden Jahren handeln, damit z.B. bei sich erst kurzfristig ergebende Lücken im Wettkampf-terminkalender diese freiwerdenden Termine auch ad hoc genutzt werden können!

 

Es ist davon auszugehen, dass wir (zumindest zunächst) nur kleine Wettkämpfe anbieten werden (z.B. für die Klassen der AK 50/55, AK 60/65, AK 70/75 o.ä. bzw. gezielt auf Antrag).

So gelingt es uns auch eher, unsere meist älteren Kampfrichter zu schützen.

 

Obwohl wir außerdem seit geraumer Zeit unser gewohntes Trainingsverhalten nicht realisieren können, sollten wir uns davon keinesfalls entmutigen lassen.

Wir werden andere Möglichkeiten suchen und finden, um uns fit zu halten und um unsere Wurftechniken nicht zu verlieren.

 

Für uns gilt daher weiterhin in hohem Maße:

 

Perfer et obdura!

 (Halte durch und sei hart / Ovid).

 

Wir sollten dann auch nicht allzusehr darüber enttäuscht sein, wenn unsere ersten Wettkämpfe - so diese überhaupt zugelassen werden - nicht so ausfallen, wie wir es gerne realisieren würden.

Setzen wir daher unsere sportlichen Ziele für 2021 bewusst niedriger an als in den Jahren zuvor.

Damit verschaffen wir uns ein „psychologisches Polster", auf dem wir uns trotz der Probleme aus der „Zeit der großen Amateursportmisere 2020/2021“ wohlfühlen werden.

Nutzen wir diese schwierige Zeit auch dazu, um auch andere wichtige und wohltuende Dinge zu unternehmen, Dinge, die in den Zeiten der früheren „sportlichen Vollbelastungen“ einfach zu kurz kamen.

 

Was uns noch einige Zeit fehlen wird, sind unsere Treffen nach dem Sport bei einem Glas guten Weines.

Hierzu wissen wir leider keinen Rat und können nur die Hoffnung hegen, dass es auch hier bald besser sein wird.

 

Dennoch oder gerade deswegen:

 

Dum fata sinunt, vivite laeti!
(Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh / Seneca)

 

Bleibt alle gesund und fit.

 

Wir sehen uns bald wieder.

 

 

Viele Grüße

 

 

Gerhard Zachrau / 13.01.2021


rErinnerungen an glücklichere Zeiten!

 

Werfertag am 24.02.2019 "auf der Wiese" in Mutterstadt !

 


Nolle in causa est, non posse praetenditur!

 (Nicht wollen ist der Grund, nicht Können ist nur der Vorwand! – Seneca)

 

Die Phoenixmitglieder zeichnet „der Wille zum Wollen“ aus! Das ist die besondere Stärke unserer Interessensgemeinschaft, die diese Stärke auch in der aktuellen Krise erneut unter Beweis gestellt hat!

Das nicht so Gute:

Unsere 165 Mitglieder - fast alle sind ja noch sehr sportaktiv - liegen seit geraumer Zeit - sportlich gesehen - förmlich „brach“!

Das Gute:

Bisher hatten wir großes Glück, dass niemand von uns angesteckt wurde. Wir denken, dass dies u.a. auch das Resultat einer vernünftigen Verhaltens- und Lebensweise ist.

In der immer noch wettkampffreien Zeit finden wir Muße, einen kleinen Blick in die Historie von Phoenix sowie die aktuelle Lage zu werfen.

 

Phoenix-Sportler/Sportlerin des Jahres

 

Diese besondere Ehrung hat bereits eine lange Tradition in der Rasenkraftsportbewegung in Mutterstadt, die in diesem Zuge auch die Leichtathletik wieder „salonfähig“ gemacht und wieder dem Wettkampfsport nahegebracht hat.

Der Ideengeber und Initiator dieser Ehrung war bereits 1992 Kurt Büttler, der damalige Haupttrainer unserer Sportbewegung. Zusammen mit Roland Zügel, Jochen Bals, Roland Weinhold und Gerhard Zachrau gründete er zudem auch die Rasenkraftsportgemeinschaft in Mutterstadt, die erste ihrer Art in der Gemeinde.

Dies war, sportlich gesehen, eine ausgesprochen glückliche Zeit. Dutzende von guten sowie hochmotivierten Nachwuchssportlerinnen und -sportlern drängten sich auf unserem Sportgelände. Daher war es bereits damals nicht einfach, gerecht die jeweiligen „Sportler/-innen des Jahres“ auszuwählen.

 

Aus anfänglich vier „ewigen“ Wanderpokalen „SdJ“ wurden im Laufe der Jahre insgesamt 15. Somit gibt es seit vielen Jahren für alle sportlichen Gruppierungen eine Ehrungsmöglichkeit. Dies ist aufgrund der vielen Wettkampfstarts unserer Athletinnen und Athleten in ganz Deutschland und teilweise auch im Ausland erforderlich.

 

Daneben werden seit einigen Jahren auf Initiative unseres ehemaligen Vorsitzenden Harald Oppermann noch drei „feste“ Pokale überreicht für die herausragensten Phoenixsportler/-innen in den Bereichen Leichtathletik, Rasenkraftsport und Nachwuchs.

 

Fast alle Pokale stifteten im Laufe der Jahre Christa Zachrau und unser Vorsitzender Dominique Zachrau.

 

Wir werden dieses bewährte Ehrungskonzept auch in Zukunft fortsetzen.

 

Inwieweit wir diese Ehrungsveranstaltung weiterhin in die Mitgliederversammlung einbinden oder, wie zu früheren Zeiten, als eigenständige Veranstaltung durchführen werden, wird von Fall zu Fall entschieden.

 

Am Sonntag, dem 28.02.2021, 11.00 Uhr, werden wir wieder Mitgliederversammlung und Ehrungstag zusammenfassen (bitte schon mal vormerken). Das Foyer des Palatinums bietet ausreichend Platz, um die erforderlichen großen Abstände zwischen den Teilnehmern einzuhalten.

BEACHTE:

Diese Doppelveransttaltung fällt vorläufig wegen der Covid19-Pandemie genauso aus wie die Mitgliederversammlungen des RTV RLP, von LSW-Deutschland und des RKS-Förderkreises!

Neue Termine werden mitgeteilt.

 

Phoenix-Jahresstatistik

 

In den Anfangsjahren der RKS-Bewegung in Mutterstadt (ca. seit 1992) wertete der damalige Abteilungsleiter Volker Strub alle Wettkämpfe aus und erstellte jeweils eine Jahresstatistik, mit der sowohl LA, RKS, als auch LSW abgedeckt wurden. Daneben führte er auch eine Vereinsrekordliste. Dies war eine dauerhafte Riesenarbeit, die noch heute großen Respekt verdient.

Nach dem gesundheitsbedingten Rückzug von Volker Strub fand sich etliche Jahre lang niemand mehr bereit, diese aufwändige Statistik weiterzuführen.

Mittlerweile kümmert sich Michael Galuschka und die RKS-Statistik, die uns seit dem Gründungsjahr von Phoenix (2014) komplett vorliegt, untergliedert in Jahresbestenlisten und Vereinsrekorde (siehe hierzu auch die Tabellen auf dieser Website).

Michael Galuschka wird nun auch nach und nach die LSW-Bestenliste ab dem Jahr 2014 aufbauen und auf der Phoenix-Website veröffentlichen. Hierzu vielen Dank!

 

„Werferplatz auf der Wiese“

 

Es war der Verdienst von Volker Strub und dem damaligen Bürgermeister von Mutterstadt, Herrn Ewald Ledig, dass wir heute diese schöne Anlage besitzen.

Den Anstoß hierzu gab unser heutiger Geschäftsführer, Gerhard Zachrau, der für die Rasenkraftsportler und Leichtathleten auf der ehemals verwilderten Brachfläche das „erforderliche Potential“ für großzügige Wurfsportanlagen festgestellt hatte.

Der weitschauende politische Wille des Bürgermeisters ermöglichte es in der Folgezeit, dass nach und nach unsere heutige – sehr schöne und idyllische – Anlage entstehen konnte. Wenngleich hier keine Hammer- und Diskuswurf-Weltrekorde aufgestellt werden können (Fläche zu kurz), ist sie für unsere Zwecke mehr als ausreichend.

Wir sind froh und dankbar, dass dieses wertvolle Gelände nicht anderen Sportarten zugeordnet wurde. So konnte auch garantiert werden, dass hier ein echtes Naturrefugium mit Rückzugsmöglichkeiten für viele Tierarten entstand.

In den zurückliegenden Jahren hatten wir zahlreiche Weltklasseathleten auf unserer Wiese zu Gast. Auf dem folgenden Bild zelebriert z.B. am 25.07.2015 der Neuseeländer Tom Walsh eine Serie von 21-m-Kugelstößen.

 

Aktuelles

Norbert Gundermann setzte in kürzester Zeit seine glänzende Idee - Bau eines Insektenhauses - auf unserem Idyllischen und naturbelassenen Werferplatz um.

Vielen Dank!

 Diese schöne Anlage,

 wird nach und nach die sehr stark bedrohten Insekten anlocken.

Das neue Insektenhaus hat bereits die ersten Bewohner!
Das neue Insektenhaus hat bereits die ersten Bewohner!