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Phoenixdamen mit Sensationscoup

 beim RKS-Bundesligaendkampf!

Schon einen Tag nach ihrem tollen Abschneiden bei den Deutschen Rasenkraftsportmeisterschaften in der offenen Aktivenklasse (Team-Bronze!) und nach nur kurzer Regenerationsphase waren die Phoenixdamen am 21.07.2019 erneut in überragender Verfassung und in guter Form!

Das Phoenixquartett (Natascha Wolf, Wilma Jansen, Bettina Schardt und Kristina Telge) kam beim letzten Erstbundesligadurchgang des Jahres 2019 (Bundesligaendkampf) in Erfurt mit 9.856 Relativpunkten dicht an seinen Rheinland-Pfalz-Rekord heran und avancierte zum stärksten deutschen Team des Tages!

Lediglich die Wurfgemeinschaft Fränkisch-Crumbach-Bürstadt, die eine „rotchinesische Auswahl“ (drei chinesische Nationalkaderathletinnen) und die schweizerische Rekordhalterin Nicola Zihlmann aufgeboten hatte, konnte die starken und technisch versierten Mutterstadterinnen besiegen.

Besonders bemerkenswert war, dass Phoenix erneut ohne schwergewichtige Athletinnen auskam und mit zwei Leicht- und zwei Mittelgewichtlerinnen auch einen optisch angenehmen Akzent setzte!

Überraschend deutlich wurden die wesentlich höher eingeschätzten Teams des ASV Erfurt und der DJK Aschaffenburg auf die Plätze verwiesen.

Ein tolles Team! V. l. n. r.: Kristina Telge - Bettina Schardt - Natascha Wolf - Wilma Jansen!
Ein tolles Team! V. l. n. r.: Kristina Telge - Bettina Schardt - Natascha Wolf - Wilma Jansen!

Nun zu den Einzelleistungen der Phoenixdamen:

Im Leichtgewicht beherrschten Bettina Schardt (drei Mal Rang 1 und ein Mal Platz 2) sowie Natascha Wolf (ein Mal Rang 1 und drei Mal Platz 2) die Szene.

Bettina Schardt ließ 41,28 bzw. 19,27 m beim Hammer- und Gewichtwerfen sowie 8,77 m (Steinstoßen) und 2.145 Punkte (2.505 Relativpunkte) beim RKS-Dreikampf notieren.

Natascha Wolf kam auf 40,69 und 19,83 m (Hammer- und Gewichtwerfen), 8,10 m (Steinstoßen) und 2.102 Punkte (2.442 Relativpunkte) beim Dreikampf.

In der Mittelgewichtsklasse belegte Wilma Jansen drei Mal den 4. Platz (33,45 und 19,16 m im Hammer- und Gewichtwerfen sowie 2.172 P./2.406 RP) und ein Mal Rang 3 (mit einer Superleistung im Steinstoßen).

Kristina Telge wurde im Hammer- und Gewichtwerfen (37,21 bzw. 20,36 m!) sowie im Dreikampf (2.285 Punkte/2.503 RP) jeweils 3. Im Steinstoßen siegte sie mit tollen 10,68 m vor Wilma Jansen (10,60 m).

Die beiden Bundesligamannschaften von RKS Phoenix Mutterstadt (Damen und Herren) am 21.07.2019 in Erfurt.
Die beiden Bundesligamannschaften von RKS Phoenix Mutterstadt (Damen und Herren) am 21.07.2019 in Erfurt.
Hintere Reihe v. l. n. r.: Stefan Münch - Yosef Alqawati - Danmiel Bub und vordere Reihe v. l. n. r.: Wilma Jansen - Kristina Telge - Bettina Schardt - Natascha Wolf - Hendrik Szabó!
Hintere Reihe v. l. n. r.: Stefan Münch - Yosef Alqawati - Danmiel Bub und vordere Reihe v. l. n. r.: Wilma Jansen - Kristina Telge - Bettina Schardt - Natascha Wolf - Hendrik Szabó!

Phoenix stark bei den Deutschen RKS-Meisterschaften

 im Rasenkraftsport

Die Phoenixdamen traten bei den Internationalen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in den (offenen) Aktivenklassen am 20.07.2019 in Erfurt ohne ihre Federgewichtlerin an. Allerdings konnte dieses Manko durch hervorragende Leistungen der beiden Leichtgewichtlerinnen (Bettina Schardt und Natascha Wolf) sowie der Mittelgewichtlerin (Kristina Telge) sehr gut ausgeglichen werden!

Letztlich fehlten dem in Unterzahl angetretenen Team lediglich 1.516 Punkte zu Silber! Fairerweise darf aber dabei nicht unterschlagen werden, dass auch andere Teams personelle Sorgen plagten, was Phoenix durchaus zu Gute kam.

Auf jeden Fall wurde mit der „Schnapszahl“ von 6.666 Punkten die Bronzemedaille erkämpft! Die Damen taten es damit den Männern nach, denen dieses Kunststück 2018 gelungen war (und leider in diesem Jahr infolge einer Verletzungsserie, gepaart mit beruflichen Abwesenheiten nicht antreten konnten).

Bei den ebenfalls durchgeführten Einzel- und Mehrkampfmeisterschaften kamen die Damen zu weiteren Endkampfplatzierungen sowie etlichen Podestplätzen.

Die amtierende DLV-Meisterin (W 45) im Hammer- und Diskuswerfen, Bettina Schardt (Leichtgewichtsklasse), belegte im Hammerwerfen und Steinstoßen jeweils Rang 2 (42,88 bzw. 9,50 m) sowie im Gewichtwerfen und im Dreikampf den 3. Platz (20,95 m und 2.299 Punkte).

Ebenfalls in der Leichtgewichtsklasse startete nach ihrer Achillesfersen-Operation Natascha Wolf erstmal wieder bei einer großen Deutschen Meisterschaft. Sie wurde im RKS-Dreikampf (2.111 Punkte), Hammer- und Gewichtwerfen (40,88 bzw. 20,34 m) jeweils gute 4. und lediglich ihre noch nicht wiederhergestellte Gesundheit hinderte sie daran, auch im Steinstoßen wie gewohnt weit vorne (auf Platz 3 oder 4) zu landen. Mit Rang 7 und 7,92 m sprang dennoch noch eine gute Platzierung heraus.

Kristina Telge, der deutlich leichtesten der Mittelgewichtlerinnen, gelang ein Durchmarsch nach Plan mit vier Mal Platz 2! Im Hammer- und Gewichtwerfen lieferte sie 37,13 und 20,21 m (!) ab und im Steinstoßen glänzte sie mit hervorragenden 10,42 m! Auch im Dreikampf kam sie erneut auf eine Punktzahl deutlich über 2.200 (2.256 P.).

Das erfolgreiche und sympathische Phoenixtrio v. l. n. r.: Bettina Schardt - Natascha Wolf - Kristina Telge!
Das erfolgreiche und sympathische Phoenixtrio v. l. n. r.: Bettina Schardt - Natascha Wolf - Kristina Telge!
Ja, hätten die Phoenixdamen nur noch eine Federgewichtlerin gehabt! So mussten sie in Unterzahl ihren Erfolg erkämpfen.
Ja, hätten die Phoenixdamen nur noch eine Federgewichtlerin gehabt! So mussten sie in Unterzahl ihren Erfolg erkämpfen.

 

In der Männerklasse musste Phoenix auf die Verteidigung des 3. Platzes in der Mannschaftswertung aus dem Vorjahr verzichten, da zahlreiche Athleten infolge anderer Sportveranstaltungen sowie beruflicher Abwesenheiten nicht verfügbar waren. Hinzu kamen etliche Verletzte.

So blieb es Hendrik Szabó, dem amtierenden Hammerwurfmeister in der Klasse M 40 des DLV, vorbehalten, Phoenix bei diesen DM würdig und erfolgreich zu vertreten. Er belegte, als einer der leichtesten Athleten seiner Klasse (93,4 kg), genau wie Kristina Telge, vier Mal Rang 2 und ließ hierbei beim Hammer- und Gewichtwerfen 45,18 bzw. 17,87 m, beim Steinstoßen 8,60 m sowie im Dreikampf 2.135 Punkte notieren.

Der unverwüstliche Hendrik Szabó ist auch in der Aktivenklasse eine Bank!
Der unverwüstliche Hendrik Szabó ist auch in der Aktivenklasse eine Bank!
Siegerehrung!
Siegerehrung!

Der Phoenixvorstand gratuliert den Athletinnen und Athleten sehr herzlich zu diesen hervorragenden Ergebnissen und wünscht für die morgigen Bundesligaendkämpfen Verletzungsfreiheit und viel Erfolg!


Hendrik Szabó Deutscher Seniorenmeister im Hammerwerfen -

Bettina Schardt glänzt mit Doppelsieg mit Hammer und Diskus!

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften der Leichtathleten in Leinefelde-Worbis am 14.07.2019 wurde Hendrik Szabó (M 40) von Phoenix Mutterstadt im Hammerwerfen Deutscher Meister. Der Wettkampf litt unter Dauerregen und den dadurch hervorgerufenen zahlreichen ungültigen Versuchen. Unter diesen Umständen waren die im letzten Versuch erzielten 46,36 m des 50-m-Werfers als ausgezeichnete Leistung anzusehen.

Etwas Pech hatte Hendrik Szabó beim Kugelstoßen (12,04 m), denn zwischen Rang 2 und dem von ihm erzielten Rang 5 lagen nur wenige Zentimeter.

Siegerehrung! Mitte: Hendrik Szabó!
Siegerehrung! Mitte: Hendrik Szabó!
Die drei stärksten Wettkämpfer des Hammerwurffinales!
Die drei stärksten Wettkämpfer des Hammerwurffinales!

Dann noch ein dickes Lob an die Kampfrichter beim

 Hammerwerfen und Kugelstoßen!

 Das Einwerfen wurde nicht als „organisatorisches Monstrum“ praktiziert, sondern athletenfreundlich!

Dass man es den Athleten bei ihrer DM nicht unnötig schwer machen muss, bewiesen einmal mehr die erfahrenen Kampfrichter in Leinefelde auf angenehme Weise. Sie verzichteten auf zeitraubende Regelungen und „Einweisungen“ und ließen jeden Athleten in „unbürokratischer Weise“ die erforderliche Anzahl von Probeversuchen durchführen. Diese waren bei den sehr schwierigen Witterungsverhältnissen ohnehin besonders wichtig!

Die oft bei den LA-Senioren-DM gegebene Hetze und Hektik wurde „nicht vermisst“!

Solche Lösungen, die übrigens zu keinen Verzögerungen der Abläufe führte, können wohl nur erfahrene Kampfrichter oder solche, die selbst als Athleten im Ring gestanden haben, anbieten.

RKS Phoenix Mutterstadt sendet hiermit seinen besonderen Dank nach Leinefelde!

Bettina Schardt (W 45) verteidigte ihre beiden DM-Titel aus dem letzten Jahr auf eindrucksvolle Weise. Im Diskuswerfen siegte die W-45-Rekordhalterin des Baden-Württembergischen Verbandes (45,15  m)  bei schwierigen Bedingungen mit 42,53 m gegen ihre Hauptkonkurrentin Martina Greithanner vom TSV Münnerstadt.

 

Im Hammerwerfen holte sie sich mit 42,27 m die zweite Goldmedaille.

Die drei Medaillengewinnerinnen der Diskus-DM! Links: Martina Greithanner (Silber; TSV Münnerstadt), rechts: Petra Engel (Bronze; Leichtathletik Team Schurwald), Mitte: Bettina Schardt!
Die drei Medaillengewinnerinnen der Diskus-DM! Links: Martina Greithanner (Silber; TSV Münnerstadt), rechts: Petra Engel (Bronze; Leichtathletik Team Schurwald), Mitte: Bettina Schardt!
Die Endkampfteilnehmerinnen der Hammerwurf-DM!
Die Endkampfteilnehmerinnen der Hammerwurf-DM!

Finis coronat opus!

 Das Ende krönt das Werk!

Der Rasenkraftsport ist eine überaus attraktive und interessante Sportart, die eine viel größere Resonanz in der Sportwelt, den Medien und insbesondere bei den leider immer mehr „sportaktiv fernen“ Bürgern unseres Landes verdient hätte!

Phoenix Mutterstadt bemüht sich schon seit Jahren mit einigem Erfolg, den Bekanntheitsgrad sowie die Mitgliederzahlen des Rasenkraftsportes zu steigern. Aber: Obwohl die Grundkonzeption von RKS nach wie vor gut ist, reicht dies alleine heutzutage längst nicht mehr aus! Es müssen zwingend deutliche - und zeitgemäße - Verbesserungen und Erweiterungen eingeführt werden.

Um endlich Bewegung in diesen notwendigen Prozess zu bekommen und um den Phoenixmitgliedern sowie denen in Rheinland-Pfalz deutlich bessere Angebote unterbreiten zu können, testeten RTV Rheinland-Pfalz und RKS Phoenix Mutterstadt bei den Landesmeisterschaften am 05.06.2018 in Mutterstadt zwei sehr wichtige Neuerungen:

a)   Einführung der Fünfjahresklausel und

b)  Einführung der Mixedregelung bei Teamwettbewerben.

Die nur im RKS-Verband Rheinland-Pfalz (RTV RLP) gültige Fünfjahresregelung ergänzt hier ab sofort die bisherige 10-Jahresregelung, die jedoch (insbesondere aus statistischen Gründen) auch weiterhin in Rheinland-Pfalz ergänzend und parallel weitergeführt werden muss.

 

Doch was bedeutet die Fünfjahresregelung und welche Vorteile bietet diese geänderte Konzeption?

Ab M/W 30 werden in Fünfjahresschritten die nachfolgenden Altersklassen aufgebaut (und nicht in Zehnjahresschritten wie bei RKS Bund).

Grundlagen hierfür und Vorteile der Fünfjahresregelung:

a)   Ab ca. dem 30. Lebensjahr, oft schon früher, beginnt beim Menschen ein permanenter körperlicher Leistungsverlust, der sich mit zunehmendem Alter beschleunigt und verstärkt!

 Dieser Abbau wirkt sich zwar bei den verschiedenen Sportdisziplinen unterschiedlich schnell und verschieden stark aus, doch ändert dies nichts an den grundsätzlich vorhandenen körperlichen Einbußen! So kann ein technisch guter oder ein körperlich sehr starker Werfer selbst mit 40 Jahren oft noch mit den jüngeren Athleten mithalten, während Sprinter und Springer in diesem Alter meist die Leistungsverluste in stärkerem Maße verspüren. Geradezu dramatisch werden die Verschlechterungen ab 50, spätestens ab 60 Jahren – und ab 70 bemerkt man schon innerhalb eines Jahres den Leistungsrückgang!

 Obwohl sich diese Entwicklung nicht linear vollzieht und es manchmal zu einem Stillstand oder gar auch zu einer temporär wirksamen Verbesserung kommen kann, ändert dies nichts an Richtigkeit dieser Aussagen.

 Das ist das erste Problem: Der sich mit steigendem Lebensalter immer mehr verstärkende Leistungsverlust!

 b)   Was aber bewirkt die Fünfjahresregelung im Gegensatz zu der 10-Jahreskonzeption?

 Verdeutlichen wir das Problem mal an folgendem Beispiel: Ein 69-jähriger hat gegen einen ähnlich austrainierten 60-jährigen im Wettkampf fast nie eine echte und faire Chance (von Billard z.B. mal abgesehen).

 Das ist das zweite Problem: Das der sich schleichend entwickelnden und verstärkenden Chancenungleichheit innerhalb eines 10-Jahres-Altersabstandes!

 c)   Um dennoch eine Chance gegen den Jüngeren zu erhalten, müsste der Ältere deutlich mehr und intensiver trainieren als der Jüngere!

 Damit steigt die Verletzungs- und auch Erkrankungsgefahr erheblich, die auch ohnedies mit steigendem Lebensalter stark zunimmt!

 Und damit haben wir das dritte Problem: Das der zusätzlichen Verletzungs- und Erkrankungsgefahr bei starker Trainingsintensivierung!

 d)   Um häufiger und intensiver als ein jüngerer Sportler trainieren zu können, sinkt die aber gleichzeitig erforderliche Zeit zur Regeneration (zumal diese bei älteren Sportler ja sogar erhöht werden müsste!)!

 Das ist das vierte Problem: Das der reduzierten Zeit zur Regeneration!

 e)   Ferner macht es Athleten in einem Wettkampf viel mehr Spaß und Freude (und diese „Wirkstoffe“ gehören zwingend zum Sport!), wenn sie sich mit (ca.) Gleichaltrigen duellieren können, anstatt hinter den deutlich Jüngeren „hinterherzuhinken“!

 Das ist das fünfte Problem: Das der Demotivation und des damit verbundenen sukzessiven „Rückzugs“ aus dem Wettkampfsport!

 

Maßnahmen:

Bei Seniorenwettkämpfen sowie in den entsprechenden Statistiken werden in den Zuständigkeitsbereichen von RTV Rheinland-Pfalz und RKS Phoenix Mutterstadt ab sofort neben den bisherigen 10-Jahresstatistiken auch die neuen 5-Jahresstatistiken geführt.

Der Dank für diese Zusatzarbeiten gilt Landesstatistiker Jörg Sauerwein und Phoenixstatistiker Michael Galuschka sowie dem, deswegen immer umfangreichere Ergebnislisten schreibenden, Landesvorsitzenden Volker Strub.

Auf Bundesebene wird diese „5-Jahreslösung“ in den nächsten Jahren trotz unser intensiven Bemühungen leider nicht eingeführt werden. Aber gerade dort würde sie eine noch viel größere positive Wirkung entfalten als in unserem Landesverband. Diese Aussage wird dadurch unterstrichen, dass zu den Deutschen RKS-Seniorenmeisterschaften am 25.08. und 26.08.2018 in Lüchow viele Seniorensportler/-innen aus den jeweiligen „zweiten Dekatenabschnitten“ wegen völlig hoffnungslosen Erfolgsaussichten erst gar nicht anreisten!

Bei den RLP-RKS-Meisterschaften am 05.06.2018 wurde diese neue Lösung von allen Seiten sehr gelobt. Sie soll auch zukünftig erfolgen und zu geeigneter Zeit die „ungerechte“ (Originalton!) 10-Jahreskonzeption komplett verdrängen.

 

Wie erwartet, schlug auch die 2. Neuregelung, die Einführung der Mixed-Mannschaften (neben den weiterhin existierenden reinen Damen- und Herrenteams) hervorragend ein.

Ein Mixed-Team besteht in jeder Altersklasse aus zwei Damen und zwei Herren. Auch Dreiermannschaften (2 Damen und 1 Herr bzw. 1 Dame und 2 Herren) werden gewertet.

Die Dreikampfergebnisse werden per Relativpunktewertung berechnet.

Somit können die Vereine jetzt häufiger Teams bilden.

In vielen fortschrittlichen Sportarten sind mittlerweile Mixedwertungen nicht mehr wegzudenken und werden durchgehend bei Wettkämpfen und Meisterschaften mit sehr großem Erfolg praktiziert.

Der Teamgedanke wird hierdurch zusätzlich entwickelt und gefördert!

 

Insgesamt nahmen bei den Landesmeisterschaften am 05.06.2018 in Mutterstadt fünfzehn (!!!) Mixed-Mannschaften teil!

Phoenix war hierbei wieder einmal der Vorreiter und erzielte folgende Erfolge:

 

Damen-Männer (Mixed-Aktivenklasse):

 1.     Phoenix 1 mit 108,28 P. (Natascha Wolf, Renate Ansel, Stefan Münch, Marcel Kunkel)

 2.     Phoenix 2 mit   96,62 P. (Kristina Telge, Anne Reuschenbach, Franz Pauly, Andreas Schäfer)

 3.     Phoenix 3 mit   85,98 P. (Mireille Tonizzo-Kosmala, Wilma Jansen, Maik Arendt, Holger Karch)

 4.     Phoenix 4 mit   70,85 P. (Magret Klein-Raber, Sigrid Fuchs, Richardo Azzola, Dominique Zachrau)

 5.     Phoenix 5 mit   65,18 P. (Annette Kohl, Patricia Metzger, Reinhard Rhaue, Jochen Heinzel)

Damen-Männer MS/WS 1 (Mixed-MS/WS-1-Klasse):

 1.     Phoenix 1 mit   92,47 P. (Wilma Jansen, Anne Reuschenbach, Andreas Schäfer, Maik Arendt)

Damen-Männer MS/WS1 (Mixed-MS/WS-2-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit 108,65 P. (Renate Ansel, Natascha Wolf, Stefan Münch, Marcel Kunkel)

Damen-Männer MS/WS3 (Mixed-MS/WS-3-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit   77,41 P. (Mireille Tonizzo-Kosmala, Annette Kohl, Franz Pauly)

2.     Phoenix 2 mit   60,68 P. (Margret Klein-Raber, Patricia Metzger, Richardo Azzola)

Damen-Männer MS/WS4 (Mixed-MS/WS-4-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit   66,34 P. (Sigrid Fuchs, Reinhard Rhaue, Waldemar Wörner)

Damen-Männer MS/WS 5 (Mixed-MS/WS-5-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit   54,41 P. (Ishild Müller, Waldemar Wörner, Torsten Lange)

 

Nach diesen ersten und sehr ermutigenden Erfahrungen werden wir auch 2019 diese beiden Neuerungen beibehalten.

Der besondere Dank gilt der RTV-Führung unter Leitung von Volker Strub für die stets innovative, zukunftsorientierte und flexible Verbandsführung „pro Zukunft“!

So macht RKS immer mehr Spaß!

Das "gute Ende" (dieser positiven Entwicklung) ist zwar noch nicht (überall) erreicht ... doch auf jeden Fall bereits in Rheinland-Pfalz (finis coronat opus)!