Herzlich Willkommen auf der Phoenix-Homepage


Phoenix erhält wichtige Unterstützung durch die Bürgerstiftung Mutterstadt

Am 12.11.2019 trafen sich Herr Bernd Feldmeth (Vorsitzender der Bürgerstiftung Mutterstadt) und die beiden Vertreter von Phoenix, Steffen Klein (Jugendleiter) und Gerhard Zachrau (Geschäftsführer) im Café Elisabeth zu Mutterstadt. In angenehmer zwangloser Runde wurden zunächst Informationen ausgetauscht, ehe die offizielle Übergabe der Spende des Bürgerstiftung Mutterstadt an Phoenix vorgenommen wurde.

Herr Feldmeth überrechte 250,- Euro an Steffen Klein und verband damit den Wunsch und die Hoffnung, dass dies ein weiterer Beitrag zum sportlichen Aufschwung sowie zu einer gelungenen Jugendarbeit des jungen Vereins sein möge.

V. l. n. r.: Bernd Feldmeth - Gerhard Zachrau - Steffen Klein
V. l. n. r.: Bernd Feldmeth - Gerhard Zachrau - Steffen Klein

Phoenix ist abermals bester Deutscher RKS-Seniorenverein!

Phoenix siegt erstmals auch in der

RKS-Bundesgesamtwertung!

 

Alea iacta est!

Jetzt haben wir Gewissheit, denn der Würfel ist nach erfolgreichem Schleudern und Werfen sehr gut gefallen.

Dies gelang unserer Phoenixlegion, ohne hierfür eigens den Rubikon überschreiten zu müssen. Diesen Flussübergang heben wir uns für das kommende Trainingslager in Igea Marina bei Rimini auf, wo der Rubikon in die Adria mündet. Hier werden wir uns im Frühjahr 2020, quasi auf Cäsars Spuren, unter Anleitung des bewährten Centurions Lutz Caspers direkt nach dem Winterlager auf die kommende Kampagne vorbereiten.

 

Phoenix wurde bei der RKS-Bundesfachtagung in Aschaffenburg am 30.11.2019 wieder als bester RKS-Seniorenverein Deutschlands geehrt – und dies bereits zum 7. Mal.

 

Diese besondere Würdigung unseres Schaffens ist das Resultat der zahlreichen sportlichen Erfolge „unserer Athletinnen und Athleten plus 30“. Abermals wurde mit großem Engagement, persönlichem Einsatz sowie vorbildlichem Teamgeist eine ausgesprochen hohe Punktzahl (299!) bei den Wettkämpfen erzielt.

Gerhard Zachrau und Reinhard Rhaue freuen sich übr die beiden Ehrungen.
Gerhard Zachrau und Reinhard Rhaue freuen sich übr die beiden Ehrungen.

Ferner - und dies ist eine ganz große Überraschung (!) - siegte Phoenix auch in der Gesamtwertung (alle RKS-DM und RKS-Bundesliga Damen und Herren, Hallensteinstoßen, Senioren, Nachwuchs) mit 441 Punkten.

 

Die Ehrungen wurden von dem wiedergewählten BFA-Bundesvorsitzenden Reinhard Weiß-Motz vorgenommen, der die beiden Pokale an Kurt Büttler und Gerhard Zachrau, stellvertretend für die Sportler und Sportlerinnen von Phoenix, übergab.

Phoenixtrainer Kurt Büttler (links) erhält von dem BFA-Vorsitzenden Reinhard Weiß-Motz für Phoenix die Plakette für den besten RKS-Seniorenverein 2019.
Phoenixtrainer Kurt Büttler (links) erhält von dem BFA-Vorsitzenden Reinhard Weiß-Motz für Phoenix die Plakette für den besten RKS-Seniorenverein 2019.

Der Dank gilt allen Sportlern und Sportlerinnen von Phoenix, die zu diesen schönen Erfolgen beigetragen haben.

 

Über die Team-, aber auch über die Einzelerfolge, haben wir bereits umfangreich auf dieser Phoenix-Homepage berichtet (siehe bitte dort unter „Berichte“ und „Pressespiegel“).

Sehr bemerkenswert ist, dass Phoenix zudem noch den 4. Platz in der Kategorie „Deutsche RKS-Meisterschaften in den Aktivenklassen und der RKS-Bundesliga“ errungen hat.

 

Weiterhin wurde mit 99 Zählern Rang 2 in der Deutschen Steinstoßwertung für alle Klassen errungen. Nur mit viel Pech und denkbar knapp wurde Rang 1 in der Bundeswertung verpasst, der mit 105 Punkten an die Wurfgemeinschaft Fr.-Crumnach-Bürstadt ging.

Hätten  die in Frankfurt und Mannheim - teilweise kurzfristig - ausgefallenen Athletinnen und Athleten antreten können, hätte Phoenix auch in dieser Kategorie gesiegt.

Danke an alle, die zu diesen großartigen Erfolgen beigetragen haben!
Danke an alle, die zu diesen großartigen Erfolgen beigetragen haben!

Außerdem kam es zu weiteren, ausgezeichneten Erfolgen, so die vorderen Platzierungen in der RKS-Bundesliga (Platz 2 Damen und Platz 3 Herren) sowie Rang 3 der Damen bei der RKS-DM.

Die erfolgreichen Damenteams!
Die erfolgreichen Damenteams!

Wir sind und bleiben ein reiner Amateurverein, dem auch nur solche Sportler/-innen beitreten, die die Gemeinschaft im Team suchen und auch keine Finanzierung ihres Hobbys, ihres Sportes, erwarten. Daher verzichten wir auf „Verstärkungen“, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen und evtl. auch das angenehme und harmonische Gesamtgefügt unseres Vereins stören würden. Seit unserer Gründung ist es uns so gelungen, immer wieder intakte und in sich geschlossene Teams zu bilden. Der Erfolg gibt uns recht.

 

Mit über 100 aktiven Sportlern und Sportlerinnen sind wir mittlerweile an einer Belastungsgrenze in der „Außenarbeit“ angelangt.

 

Ohne personelle Verstärkung im Vorstand wollen wir außerdem die bisherige Obergrenze von rund 170 Vereinsmitgliedern insgesamt nicht überschreiten. Wir dürfen unsere "Beweglichkeit" und Schnelligkeit sowie Nähe zu den Athletinnen und Athleten keinesfalls durch eine Überbeanspruchung der vorhandenen Ressourcen beeinträchtigen. Vor allen Dingen werden wir vermeiden, dass ein unkontrollierter Mitgliederzugang den familiären, engen und freundschaftlichen Zustand innerhalb unseres Gemeinschaft schwächt.

 

Im Namen der Phoenixvorstandschaft wünsche ich allen Mitgliedern und deren Familien einen schönen Jahresabschluss – und den Sportlerinnen und Sportlern im Jahr 2020 schöne Wettkämpfe und Erfolge.

 

Gerhard Zachrau


Finis coronat opus!

 Das Ende krönt das Werk!

Der Rasenkraftsport ist eine überaus attraktive und interessante Sportart, die eine viel größere Resonanz in der Sportwelt, den Medien und insbesondere bei den leider immer mehr „sportaktiv fernen“ Bürgern unseres Landes verdient hätte!

Der noch sehr junge Verein RKS Phoenix Mutterstadt bemüht sich schon seit Jahren mit einigem Erfolg, den Bekanntheitsgrad sowie die Mitgliederzahlen des Rasenkraftsportes zu steigern. Aber: Obwohl die Grundkonzeption von RKS nach wie vor gut ist, reicht dies alleine heutzutage längst nicht mehr aus! Es müssen zwingend deutliche - zeitgemäße - Verbesserungen und Erweiterungen eingeführt werden.

Um endlich Bewegung in diesen notwendigen Prozess zu bekommen und um den Phoenixmitgliedern sowie denen in Rheinland-Pfalz deutlich bessere Angebote unterbreiten zu können, testeten RTV Rheinland-Pfalz und RKS Phoenix Mutterstadt bei den Landesmeisterschaften 2018 und 2019 in Mutterstadt zwei sehr wichtige Neuerungen:

a)   Einführung der Fünfjahresklausel und

b)  Einführung der Mixedregelung bei Teamwettbewerben.

Die nur im RKS-Verband Rheinland-Pfalz (RTV RLP) gültige Fünfjahresregelung ergänzt hier die bisherige 10-Jahresregelung, die jedoch (insbesondere aus statistischen Gründen) auch weiterhin in Rheinland-Pfalz ergänzend und parallel weitergeführt werden muss.

 

Doch was bedeutet die Fünfjahresregelung und welche Vorteile bietet diese geänderte Konzeption?

Ab M/W 30 werden in Fünfjahresschritten die nachfolgenden Altersklassen aufgebaut (und nicht in Zehnjahresschritten wie bei RKS Bund).

Grundlagen hierfür und Vorteile der Fünfjahresregelung:

a)   Ab ca. dem 30. Lebensjahr, oft schon früher, beginnt beim Menschen ein permanenter körperlicher Leistungsverlust, der sich mit zunehmendem Alter beschleunigt und verstärkt!

 Dieser Abbau wirkt sich zwar bei den verschiedenen Sportdisziplinen unterschiedlich schnell und verschieden stark aus, doch ändert dies nichts an den grundsätzlich vorhandenen körperlichen Einbußen! So kann ein technisch guter oder ein körperlich sehr starker Werfer selbst mit 40 Jahren oft noch mit den jüngeren Athleten mithalten, während Sprinter und Springer in diesem Alter meist die Leistungsverluste in stärkerem Maße verspüren. Geradezu dramatisch werden die Verschlechterungen ab 50, spätestens ab 60 Jahren – und ab 70 bemerkt man schon innerhalb eines Jahres den Leistungsrückgang!

 Obwohl sich diese Entwicklung nicht linear vollzieht und es manchmal zu einem Stillstand oder gar auch zu einer temporär wirksamen Verbesserung kommen kann, ändert dies nichts an Richtigkeit dieser Aussagen.

 Das ist das erste Problem: Der sich mit steigendem Lebensalter immer mehr verstärkende Leistungsverlust!

 b)   Was aber bewirkt die Fünfjahresregelung im Gegensatz zu der 10-Jahreskonzeption?

 Verdeutlichen wir das Problem mal an folgendem Beispiel: Ein 69-jähriger hat gegen einen ähnlich austrainierten 60-jährigen im Wettkampf fast nie eine echte und faire Chance (von Billard z.B. mal abgesehen).

 Das ist das zweite Problem: Das der sich schleichend entwickelnden und verstärkenden Chancenungleichheit innerhalb eines 10-Jahres-Altersabstandes!

 c)   Um dennoch eine Chance gegen den Jüngeren zu erhalten, müsste der Ältere deutlich mehr und intensiver trainieren als der Jüngere!

 Damit steigt die Verletzungs- und auch Erkrankungsgefahr erheblich, die auch ohnedies mit steigendem Lebensalter stark zunimmt!

 Und damit haben wir das dritte Problem: Das der zusätzlichen Verletzungs- und Erkrankungsgefahr bei starker Trainingsintensivierung!

 d)   Um häufiger und intensiver als ein jüngerer Sportler trainieren zu können, sinkt die aber gleichzeitig erforderliche Zeit zur Regeneration (zumal diese bei älteren Sportler ja sogar erhöht werden müsste!)!

 Das ist das vierte Problem: Das der reduzierten Zeit zur Regeneration!

 e)   Ferner macht es Athleten in einem Wettkampf viel mehr Spaß und Freude (und diese „Wirkstoffe“ gehören zwingend zum Sport!), wenn sie sich mit (ca.) Gleichaltrigen duellieren können, anstatt hinter den deutlich Jüngeren „hinterherzuhinken“!

 Das ist das fünfte Problem: Das der Demotivation und des damit verbundenen sukzessiven „Rückzugs“ aus dem Wettkampfsport!

 

Maßnahmen:

Bei Seniorenwettkämpfen sowie in den entsprechenden Statistiken werden in den Zuständigkeitsbereichen von RTV Rheinland-Pfalz und RKS Phoenix Mutterstadt ab sofort neben den bisherigen 10-Jahresstatistiken auch die neuen 5-Jahresstatistiken geführt.

Der Dank für diese Zusatzarbeiten gilt Landesstatistiker Jörg Sauerwein und Phoenixstatistiker Michael Galuschka sowie dem, deswegen immer umfangreichere Ergebnislisten schreibenden, Landesvorsitzenden Volker Strub.

Auf Bundesebene wird diese „5-Jahreslösung“ in den nächsten Jahren trotz unser intensiven Bemühungen leider nicht eingeführt werden. Aber gerade dort würde sie eine noch viel größere positive Wirkung entfalten als in unserem Landesverband. Diese Aussage wird dadurch unterstrichen, dass zu den Deutschen RKS-Seniorenmeisterschaften am 25.08. und 26.08.2018 in Lüchow viele Seniorensportler/-innen aus den jeweiligen „zweiten Dekatenabschnitten“ wegen völlig hoffnungslosen Erfolgsaussichten erst gar nicht anreisten!

Bei den RLP-RKS-Meisterschaften am 05.06.2018 wurde diese neue Lösung von allen Seiten sehr gelobt. Sie soll auch zukünftig erfolgen und zu geeigneter Zeit die „ungerechte“ (Originalton!) 10-Jahreskonzeption komplett verdrängen.

 

Wie erwartet, schlug auch die 2. Neuregelung, die Einführung der Mixed-Mannschaften (neben den weiterhin existierenden reinen Damen- und Herrenteams) hervorragend ein.

Ein Mixed-Team besteht in jeder Altersklasse aus zwei Damen und zwei Herren. Auch Dreiermannschaften (2 Damen und 1 Herr bzw. 1 Dame und 2 Herren) werden gewertet.

Die Dreikampfergebnisse werden per Relativpunktewertung berechnet.

Somit können die Vereine jetzt häufiger Teams bilden.

In vielen fortschrittlichen Sportarten sind mittlerweile Mixedwertungen nicht mehr wegzudenken und werden durchgehend bei Wettkämpfen und Meisterschaften mit sehr großem Erfolg praktiziert.

Der Teamgedanke wird hierdurch zusätzlich entwickelt und gefördert!

 

Insgesamt nahmen bei den Landesmeisterschaften am 05.06.2018 in Mutterstadt fünfzehn (!!!) Mixed-Mannschaften teil!

Phoenix war hierbei wieder einmal der Vorreiter und erzielte folgende Erfolge:

 

Damen-Männer (Mixed-Aktivenklasse):

 1.     Phoenix 1 mit 108,28 P. (Natascha Wolf, Renate Ansel, Stefan Münch, Marcel Kunkel)

 2.     Phoenix 2 mit   96,62 P. (Kristina Telge, Anne Reuschenbach, Franz Pauly, Andreas Schäfer)

 3.     Phoenix 3 mit   85,98 P. (Mireille Tonizzo-Kosmala, Wilma Jansen, Maik Arendt, Holger Karch)

 4.     Phoenix 4 mit   70,85 P. (Magret Klein-Raber, Sigrid Fuchs, Richardo Azzola, Dominique Zachrau)

 5.     Phoenix 5 mit   65,18 P. (Annette Kohl, Patricia Metzger, Reinhard Rhaue, Jochen Heinzel)

Damen-Männer MS/WS 1 (Mixed-MS/WS-1-Klasse):

 1.     Phoenix 1 mit   92,47 P. (Wilma Jansen, Anne Reuschenbach, Andreas Schäfer, Maik Arendt)

Damen-Männer MS/WS1 (Mixed-MS/WS-2-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit 108,65 P. (Renate Ansel, Natascha Wolf, Stefan Münch, Marcel Kunkel)

Damen-Männer MS/WS3 (Mixed-MS/WS-3-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit   77,41 P. (Mireille Tonizzo-Kosmala, Annette Kohl, Franz Pauly)

2.     Phoenix 2 mit   60,68 P. (Margret Klein-Raber, Patricia Metzger, Richardo Azzola)

Damen-Männer MS/WS4 (Mixed-MS/WS-4-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit   66,34 P. (Sigrid Fuchs, Reinhard Rhaue, Waldemar Wörner)

Damen-Männer MS/WS 5 (Mixed-MS/WS-5-Klasse):

1.     Phoenix 1 mit   54,41 P. (Ishild Müller, Waldemar Wörner, Torsten Lange)

 

Nach diesen ersten und sehr ermutigenden Erfahrungen werden wir auch 2019 diese beiden Neuerungen beibehalten.

Der besondere Dank gilt der RTV-Führung unter Leitung von Volker Strub für die stets innovative, zukunftsorientierte und flexible Verbandsführung „pro Zukunft“!

So macht RKS immer mehr Spaß!

Das "gute Ende" (dieser positiven Entwicklung) ist zwar noch nicht (überall) erreicht ... doch auf jeden Fall bereits in Rheinland-Pfalz (finis coronat opus)!