Et kütt wie et kütt

 (Rheinisches Grundgesetz)

 

 oder

 

Quo nos fata trabunt retrahunque sequamur
(Man muss es annehmen wie es kommt / Vergil)

 

Einer der ersten Leitsprüche unseres 2014 neugegründeten Vereines RKS Phoenix Mutterstadt lautete Per aspera ad astra („Über raue Pfade zu den Sternen!“).

Wir wussten bereits damals, dass unser Weg nicht einfach sein würde.

Wir wussten aber auch, dass wir einen leistungsstarken Verein gegründet hatten.

Wir wussten zudem auch, dass wir nichts geschenkt bekommen würden.

 Was wir damals nicht wussten, nicht einmal ahnen konnten, waren menschengemachte Probleme - sowie das Auftreten von Covid19.

 

Und besonders raue Pfade sind es seit geraumer Zeit, die wir Sportler/-innen - am besten gemeinsam - beschreiten müssen.

 

Zu Beginn des 7. Jahres unserer Selbständigkeit wollen wir aber dennoch - oder gerade deswegen - auch weiterhin unbeirrt und guten Mutes nach vorne schauen.

 

Das zurückliegende schwierige Jahr 2020 wollen wir hierbei nur insoweit streifen, als es uns während der „coronabedingt kurzen Wettkampfsaison“ wider Erwarten einige sehr große sportliche Erfolge beschert hat (Hallen-Steinstoß-DM, Senioren-DM, bester Seniorenverein Deutschlands).

Ein starkes Team (Erfurt 2020)!
Ein starkes Team (Erfurt 2020)!
Bernhard Grißmer, Franz Pauly und Stefan Münch erfolgreich bei der DM in Dissen (2020).
Bernhard Grißmer, Franz Pauly und Stefan Münch erfolgreich bei der DM in Dissen (2020).
Erika Fändrich, Kristina Telge und Silke Meier bei ihrem sehr erfolgreichen Abschneiden bei der DM in Dissen (2020)!
Erika Fändrich, Kristina Telge und Silke Meier bei ihrem sehr erfolgreichen Abschneiden bei der DM in Dissen (2020)!

Dieser positive Verlauf dient als Zusatzmotivation für unseren gemeinsamen Einsatz für das Jahr 2021.

 

Für 2021 hatten wir bereits sehr frühzeitig fertige Konzepte (u.a. für zahlreiche Wettkämpfe in Mutterstadt) erarbeitet.

 

Allerdings bemerkten wir aufgrund der sich bereits spätestens im Oktober 2020 deutlich abzeichnenden „gesundheitlichen Bedrohungslage“, dass sich die Planungen zumindest terminlich nicht halten lassen würden.

Doch wir ließen und lassen uns davon auch weiterhin nicht entmutigen!

Es kommt zwar wie es kommt („Et kütt wie et kütt!“), aber wir können auch selbst manches dazu beitragen, dass es besser kommt.

 

Wir haben unsere Planungen nicht aufgegeben, sondern - mit Optimismus und Euphorie - auf die Zeit ab Mitte 2021 verschoben.

 

Wir rechnen dann mit einerseits stark verdichteten Wettkampfterminplänen (was unsere Planungen erschweren wird), andererseits aber auch damit, dass etliche der bisherigen Wettkampfanbieter nicht mehr in Erscheinung treten werden bzw. können (und somit Termine frei werden).

 

Hoffen wir, dass die Verbände hierbei flexibler als in den zurückliegenden Jahren handeln, damit z.B. bei sich erst kurzfristig ergebende Lücken im Wettkampf-terminkalender diese freiwerdenden Termine auch ad hoc genutzt werden können!

 

Es ist davon auszugehen, dass wir (zumindest zunächst) nur kleine Wettkämpfe anbieten werden (z.B. für die Klassen der AK 50/55 oder 60/M 65 o.ä.). So gelingt es uns auch eher, unsere meist älteren Kampfrichter zu schützen.

 

Obwohl wir außerdem seit geraumer Zeit unser gewohntes Trainingsverhalten nicht realisieren können, sollten wir uns davon keinesfalls entmutigen lassen.

 

Wir werden andere Möglichkeiten suchen und finden, um uns fit zu halten und um unsere Wurftechniken nicht zu verlieren.

 

Für uns gilt daher weiterhin in hohem Maße:

 

Perfer et obdura!

 (Halte durch und sei hart / Ovid).

 

Wir sollten auch nicht allzusehr darüber enttäuscht sein, wenn unsere ersten Wettkämpfe nicht so ausfallen, wie wir es gerne gehabt hätten.

Setzen wir daher unsere sportlichen Ziele für 2021 bewusst niedriger an als in den Jahren zuvor.

Damit verschaffen wir uns ein „psychologisches Polster", auf dem wir uns trotz der Probleme aus der „Zeit der großen Amateursportmisere 2020/2021“ wohlfühlen werden.

 

Nutzen wir diese schwierige Zeit auch dazu, um auch andere wichtige und wohltuende Dinge zu unternehmen, Dinge, die in den Zeiten der früheren „sportlichen Vollbelastungen“ einfach zu kurz kamen.

 

Was uns noch einige Zeit fehlen wird, sind unsere Treffen nach dem Sport bei einem Glas guten Weines.

Hierzu wissen wir leider keinen Rat und können nur die Hoffnung hegen, dass es auch hier bald besser sein wird.

 

Dennoch oder gerade deswegen:

 

Dum fata sinunt, vivite laeti!
(Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh / Seneca)

 

Bleibt alle gesund und fit.

 

Wir sehen uns bald wieder.

 

 

Viele Grüße

 

 

Gerhard Zachrau / 13.01.2021


 

Für das bevorstehende - sicherlich nicht einfache - Jahr 2021 wünschen wir alles Gute, Gesundheit, Glück und Freude.

 

Außderdem wünschen wir euch allen viel Kraft,

dass ihr für die besonderen und aktuellen Probleme

stets  geeignete Lösungen findet.

 

Der Phoenixvorstand

Die Rechte für dieses Foto liegen bei Erwin Suvaals!
Die Rechte für dieses Foto liegen bei Erwin Suvaals!

Erinnerungen an glücklichee Zeiten!

 

Werfertag am 24.02.2019!

 


Das Telefon der Phoenixgeschäftsstelle ist derzeit defekt. Die Telekom wird dieses Problem im nächsten Jahr lösen.

Bis dahin einfach per E-Mail Kontakt aufnehmen.


Das offizielle Hallen- und Außentraining fällt bis mindestens

bis Ende März bzw. Anfang April 2021 komplett aus.


Nolle in causa est, non posse praetenditur!

 (Nicht wollen ist der Grund, nicht Können ist nur der Vorwand! – Seneca)

 

Die Phoenixmitglieder zeichnet „der Wille zum Wollen“ aus! Das ist die besondere Stärke unserer Interessensgemeinschaft, die diese Stärke auch in der aktuellen Krise erneut unter Beweis gestellt hat!

Das nicht so Gute:

Unsere 165 Mitglieder - fast alle sind ja noch sehr sportaktiv - liegen seit geraumer Zeit - sportlich gesehen - förmlich „brach“!

Das Gute:

Bisher hatten wir großes Glück, dass niemand von uns angesteckt wurde. Wir denken, dass dies u.a. auch das Resultat einer vernünftigen Verhaltens- und Lebensweise ist.

In der immer noch wettkampffreien Zeit finden wir Muße, einen kleinen Blick in die Historie von Phoenix sowie die aktuelle Lage zu werfen.

 

Phoenix-Sportler/Sportlerin des Jahres

 

Diese besondere Ehrung hat bereits eine lange Tradition in der Rasenkraftsportbewegung in Mutterstadt, die in diesem Zuge auch die Leichtathletik wieder „salonfähig“ gemacht und wieder dem Wettkampfsport nahegebracht hat.

 

Der Ideengeber und Initiator dieser Ehrung war bereits 1992 Kurt Büttler, der damalige Haupttrainer unserer Sportbewegung. Zusammen mit Roland Zügel, Jochen Bals, Roland Weinhold und Gerhard Zachrau gründete er zudem auch die Rasenkraftsportgemeinschaft in Mutterstadt, die erste ihrer Art in der Gemeinde.

 

Dies war, sportlich gesehen, eine ausgesprochen glückliche Zeit. Dutzende von guten sowie hochmotivierten Nachwuchssportlerinnen und -sportlern drängten sich auf unserem Sportgelände. Daher war es bereits damals nicht einfach, gerecht die jeweiligen „Sportler/-innen des Jahres“ auszuwählen.

 

Aus anfänglich vier „ewigen“ Wanderpokalen „SdJ“ wurden im Laufe der Jahre insgesamt 15. Somit gibt es seit vielen Jahren für alle sportlichen Gruppierungen eine Ehrungsmöglichkeit. Dies ist aufgrund der vielen Wettkampfstarts unserer Athletinnen und Athleten in ganz Deutschland und teilweise auch im Ausland erforderlich.

 

Daneben werden seit einigen Jahren auf Initiative unseres ehemaligen Vorsitzenden Harald Oppermann noch drei „feste“ Pokale überreicht für die herausragensten Phoenixsportler/-innen in den Bereichen Leichtathletik, Rasenkraftsport und Nachwuchs.

 

Fast alle Pokale stifteten im Laufe der Jahre Christa Zachrau und unser Vorsitzender Dominique Zachrau.

 

Wir werden dieses bewährte Ehrungskonzept auch in Zukunft fortsetzen.

 

Inwieweit wir diese Ehrungsveranstaltung weiterhin in die Mitgliederversammlung einbinden oder, wie zu früheren Zeiten, als eigenständige Veranstaltung durchführen werden, wird von Fall zu Fall entschieden.

 

Am Sonntag, dem 28.02.2021, 11.00 Uhr, werden wir wieder Mitgliederversammlung und Ehrungstag zusammenfassen (bitte schon mal vormerken). Das Foyer des Palatinums bietet ausreichend Platz, um die erforderlichen großen Abstände zwischen den Teilnehmern einzuhalten.

 

Phoenix-Jahresstatistik

 

In den Anfangsjahren der RKS-Bewegung in Mutterstadt (ca. seit 1992) wertete der damalige Abteilungsleiter Volker Strub alle Wettkämpfe aus und erstellte jeweils eine Jahresstatistik, mit der sowohl LA, RKS, als auch LSW abgedeckt wurden. Daneben führte er auch eine Vereinsrekordliste. Dies war eine dauerhafte Riesenarbeit, die noch heute großen Respekt verdient.

Nach dem gesundheitsbedingten Rückzug von Volker Strub fand sich etliche Jahre lang niemand mehr bereit, diese aufwändige Statistik weiterzuführen.

Mittlerweile kümmert sich Michael Galuschka und die RKS-Statistik, die uns seit dem Gründungsjahr von Phoenix (2014) komplett vorliegt, untergliedert in Jahresbestenlisten und Vereinsrekorde (siehe hierzu auch die Tabellen auf dieser Website).

Michael Galuschka wird nun auch nach und nach die LSW-Bestenliste ab dem Jahr 2014 aufbauen und auf der Phoenix-Website veröffentlichen. Hierzu vielen Dank!

 

„Werferplatz auf der Wiese“

 

Es war der Verdienst von Volker Strub und dem damaligen Bürgermeister von Mutterstadt, Herrn Ewald Ledig, dass wir heute diese schöne Anlage besitzen.

Den Anstoß hierzu gab unser heutiger Geschäftsführer, Gerhard Zachrau, der für die Rasenkraftsportler und Leichtathleten auf der ehemals verwilderten Brachfläche das „erforderliche Potential“ für großzügige Wurfsportanlagen festgestellt hatte.

Der weitschauende politische Wille des Bürgermeisters ermöglichte es in der Folgezeit, dass nach und nach unsere heutige – sehr schöne und idyllische – Anlage entstehen konnte. Wenngleich hier keine Hammer- und Diskuswurf-Weltrekorde aufgestellt werden können (Fläche zu kurz), ist sie für unsere Zwecke mehr als ausreichend.

Wir sind froh und dankbar, dass dieses wertvolle Gelände nicht anderen Sportarten zugeordnet wurde. So konnte auch garantiert werden, dass hier ein echtes Naturrefugium mit Rückzugsmöglichkeiten für viele Tierarten entstand.

In den zurückliegenden Jahren hatten wir zahlreiche Weltklasseathleten auf unserer Wiese zu Gast. Auf dem folgenden Bild zelebriert z.B. am 25.07.2015 der Neuseeländer Tom Walsh eine Serie von 21-m-Kugelstößen.

 

Aktuelles

Norbert Gundermann setzte in kürzester Zeit seine glänzende Idee - Bau eines Insektenhauses - auf unserem Idyllischen und naturbelassenen Werferplatz um.

Vielen Dank!

 Diese schöne Anlage,

 wird nach und nach die sehr stark bedrohten Insekten anlocken.

Das neue Insektenhaus hat bereits die ersten Bewohner!
Das neue Insektenhaus hat bereits die ersten Bewohner!

 

Training

Das Training auf unserem Werferplatz ist auch weiterhin nur in kleinen Gruppen unter Einhaltung der Sicherheitsstandards (Abstände, Desinfektion von Geräten, die von Hand zu Hand gehen bzw. die am nächsten Tag von anderen Trainingsgruppen benutzt werden) zulässig.

Wettkämpfe allgemein

In dieser Krisenzeit häufen sich die Anfragen von Vereinsfremden, wann wir endlich wieder Wettkämpfe anbieten würden.

 In der Bewertung dieser Bitten sind wir sehr zwiegespalten.

 ·      Einerseits hat es uns angenehm überrascht, gefreut und motiviert, dass die zahlreichen Sportfestangebote unseres Vereins in den letzten Jahren gut angenommen worden sind.

·      Andererseits stellt sich – nicht nur in der „Coronazeit“ – die Frage, wieso überhaupt ein doch recht kleiner Verein wie Phoenix mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen die zahllosen Wettkampflücken füllen soll, die der Rückzug vieler Clubs, auch von sog. Großvereinen, insbesondere im Wurfsport hinterlassen hat!

Wir haben bisher sehr gerne unsere Wettkampfangebote unterbreitet. Allerdings mussten wir leider in diesem Zusammenhang einfach zu häufig völlig unverständliche Verbandsschikanen über uns ergehen lassen.

Obwohl wir dafür nicht verantwortlich sind, wurde uns dies von den Sportlern oft angelastet. Wir befanden uns sehr häufig in einem arbeits- und zeitintensiven „Rechtfertigungsmodus“.

Hierzu einige Beispiele:

·          Seit vielen Jahren führt der LV-Verband Pfalz keine Seniorenstatistik, in die die Ergebnisse von   unseren Wettkämpfen eigentlich einfließen sollten!

 ·         Außerdem werden beim LVP auch die Ergebnisse aus unseren Wettkämpfen in den anderen Altersklassen „geradezu konsequent“ nicht erfasst und auch nicht weiterleitet.

·         Trotz des entsprechenden Vertrages zwischen DRTV und DLV werden übermittelte RKS-Hammerwurfergebnisse nicht in die LVP-Statistik übernommen.

·          Auch sonst wurden uns ständig „Steine in den Weg gerollt“ (z.B. erhielten wir bei Wettkampfanmeldungen bisher niemals Genehmigungen)!

Wir gehen allerdings davon aus, dass die personellen Änderungen beim LVP dort deutliche qualitative Verbesserungen bewirken werden.

Auch sonst machten wir uns mit unseren Bemühungen, den Wurfsport in der Pfalz am Leben zu halten, eigenartigerweise keine Freunde!

Dies belastete uns im Vorstand schon sehr! Solchen Ärger kann man auf Dauer nicht so einfach wegstecken.

Mehr humoristisch bewerteten wir dagegen die die „guten Ratschläge“ und Forderungen einiger Sportler, die selbst bzw. deren Vereine seit Jahren kein einziges Sportfest organisiert haben (z.B. Lautsprecherdurchsagen, schönere Urkunden, Ergebnislistenaushänge, zusätzliche Kampfrichter, größere Angebote und längere Pausen, Bewirtung).

Natürlich kann man alles - sogar deutlich - besser machen, zumal dann, wenn man die hierzu erforderlichen Ressourcen besitzt!

Trotz dieser launischen Worte werden wir nach der „Coronasperre“ positiv prüfen, ob wir in Mutterstadt weiterhin Wettkämpfe anbieten können. Voraussetzung hierfür ist, dass wir auch zukünftig Unterstützung durch unsere Kampfrichter und Helfer erfahren dürfen.

 

Wettkämpfe während der Krise

Das Virus lauert auch weiterhin auf seine Opfer. Ein getesteter Impfstoff wird in absehbarer Zeit nicht verfügbar sein. In der kalten Jahreszeit werden die Infektionszahlen wieder ansteigen genauso wie bereits jetzt die menschliche Unvernunft! So wird trotz der derzeit positiven Tendenzen in diesem Jahr wohl kaum noch ein größerer Wettkampf bei uns stattfinden können. Wir werden vermutlich hierzu ohnehin gar keine Genehmigung erhalten. Wenn evtl. im Spätherbst eine entsprechende Lockerung erfolgen würde, dann bliebe noch immer das Problem ungelöst, dass unsere Kampfrichter den sog. Risikogruppen angehören!

Unsere Kampfrichter und deren Gesundheit sind uns aber sehr wichtig!!

Daher werden wir auch unsere LSW-DM mit Highlanderwertung am 18.10.2020 ausfallen lassen müssen.

Unabhängig davon ist weder dem Verband, noch dem geschäftsführenden Phoenixvorstand zumutbar, ein juristisches Vabanquespiel in zivil- und strafrechtlicher Hinsicht einzugehen.

Nachdem zunächst der Fußball vorgeprescht ist und nun auch nach und nach die Leichtathletik folgt, wächst der Druck auf DRTV und LSW massiv, die bestehenden Wettkampfsperren (bei diesen handelt es sich übrigens um keine Schikanen, sondern diese dienen der Gesundheitserhaltung) aufzuheben. Daher werden ab August auch vom LSW-Verband und dem DRTV wieder kleine LSW-Wettkämpfe zugelassen, sofern die derzeit wieder ansteigenden Erkrankungszahlen kein anderes Ergebnis erfordern.

Das „Seuchenjahr“ 2020 sollten wir - auch innerlich - abhaken, sollten in diesem Jahr nicht unbedingt sportlichen Erfolgen nachjagen, sollten zur inneren Ruhe kommen und daraus neue Kräfte für das kommende Jahr generieren.

Nutzt dieses Jahr weiterhin zum Training. Beachtet auch, dass gerade in wettkampflosen Zeiten ein viel intensiveres und dauerhafteres Training möglich ist.

Dies ist ein wichtiger Aspekt!

Nutzt diese Chance!

Versucht auch unbedingt, keine unnötigen Risiken beim Kontakt mit euren Mitmenschen einzugehen, nehmt dauerhaft Rücksicht auf die Risikogruppen, nutzt die gewonnene Zeit für Dinge, die bisher hinter den Sport zurücktreten mussten und bleibt vor allen Dingen gesund!


Aktivitäten in der sportlichen Zwangspause!

 

Norbert Gundermann hatte eine glänzende Idee:

Bau eines Insektenhauses auf unserem

Idyllischen und weitgehend naturbelassenen Werferplatz.

Der Initiator baute innerhalb kurzer Zeit eine schöne Anlage. Vielen Dank für diesen Einsatz für die Tierwelt.

Hoffen wir, dass die Hochspannungsleitungen, die den Werferplatz überqueren, die Tierwelt nicht beeinträchtigen.

Hoffen wir, dass die Vandalen, die den Werferplatz sowie dessen Umfeld regelmäßig heimsuchen und immer wieder erhebliche Schäden verursachen, wenigstens dieses Insektenhaus verschonen.


Rückblick auf bessere Sportzeiten!

 

Das Jahr 2020 wird als wettkampfarme Zeit in unserer Erinnerung bleiben.

 

Daher erinnern wir uns umso mehr und sehr gerne

an die schönen Wettkämpfe in früheren Jahren -

und sind dankbar dafür, dass wir diese erleben und mitgestalten durften!

Werfer-Zehnkampf der 2000-er Jahre!
Werfer-Zehnkampf der 2000-er Jahre!
LSW-DM in Maikammer (Sportplatz Kirrweiler)!
LSW-DM in Maikammer (Sportplatz Kirrweiler)!
Ein starkes Team auf dem Werferplatz "auf der Wiese" in Mutterstadt!
Ein starkes Team auf dem Werferplatz "auf der Wiese" in Mutterstadt!

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