Berichte 2018 II


Torsten Lange in aufsteigender Form

Beim Pfingstsportfest am 21.05.2018 im Grenzlandstadion zu Mönchengladbach siegte Torsten Lange (M 70) von Phoenix im Kugelstoßen mit guten 11,14 m vor dem Niederländer Hank Knapen. Er überbot mit dieser Leistung die Qualifikationsnorm für die Deutschen Seniorenmeisterschaften.

 

Reinhard Rhaue mit Steigerungen

Bein den traditionellen Qualifikationstagen der TSG Heidelberg am 19.05.2018 ließ sich der stellvertretende Phoenixvorsitzende Reinhard Rhaue (M 65) beim Hochsprung auch vom strömenden Regen nicht vom Sieg sowie - mit 1,36 m – sowie dem Überbieten der Quali-Norm für die Deutschen Seniorenmeisterschaften abhalten. 

Reinhard Rhaue hat gut lachen.
Reinhard Rhaue hat gut lachen.

Zu weiteren Erfolgen und Qualierfüllungen kam er im Drei-, Weit- und Stabhochsprung (8,55, 4,15 und 2,20 m).

Mit allen Ergebnissen "sortierte er sich" unter den besten 10 seiner Altersklasse in der Deutschen Bestenliste ein.


Steffen Klein ist Stellvertretender LSW-Bundesvorsitzender!

Am 29.04.2018 wählte die LSW-Mitgliederversammlung Steffen Klein zum Nachfolger des zurückgetretenenen Richardo Azzola (der vom Bundesvorsitzenden Andreas Hähner für seine langjähriges Engagement besonders gewürdigt wurde) zum Stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Er wird als Schwerpunkt die Nachwuchsförderung im Verband übernehmen.

 

Der stellvertretende Phoenixvorsitzende Reinhard Rhaue schreibt hierzu in einer offiziellen Verlautbarung:

"Lieber Steffen Klein,

es verdient allergrössten Respekt, wenn sich ein junger Mensch wie du einer solchen Herausforderung stellt und Verantwortung für einen Verband übernimmt, der international aktiv und erfolgreich ist mit zahlreichen Olympioniken, Welt- und Europameister in den letzten Jahrzehnte, also mit Menschen, die neue Maßstäbe setzen für Alter - Sport - Leistung...! Du engagierst dich für uns!"


Rasenkraftsport-Rheinland-Pfalz-Nachwuchsmeisterschaften

Phoenixathleten TOP!

Bei den Rheinland-Pfalz-Nachwuchs-Meisterschaften im Rasenkraftsport am 12.05.2018 in Haßloch siegte Benjamin Küver (M 15) mit ausgezeichneten 12,02 m im Steinstoßen. Bei herrlichem Wettkampfwetter verbesserte er hierbei den Phoenixrekord aus dem Jahre 2015 um fast drei Meter!

Benjamin Küver (Mitte) wird vom RTV-Landesvorsitzenden Volker Strub für seinen Sieg mit toller Leistung geehrt.
Benjamin Küver (Mitte) wird vom RTV-Landesvorsitzenden Volker Strub für seinen Sieg mit toller Leistung geehrt.
Benjamin Küver (2. v. r.) bei der Siegerehrung.
Benjamin Küver (2. v. r.) bei der Siegerehrung.

Der Favorit in der A-Jugendklasse, Bastian Küver, hat auf Anraten seiner Trainer (Lutz Caspers, Helmut Zimmermann und Kurt Büttler) auf den Wettkampf verzichtet. Die schmerzhafte Handverletzung muss erst ausheilen, ehe er wieder Wettkämpfe bestreitet.

 

Zu vier Siegen kam Phoenixjugendleiter Steffen Klein in der Juniorenklasse. Mit 41,21 m verfehlte er im Hammerwerfen zwar noch seine persönliche Bestleistung (PB), doch holte er dies anschließend beim Gewichtwerfen, Steinstoßen und RKS-Dreikampf (19,21 m, 8,55 m sowie 2.121 Punkte) eindrucksvoll nach.

In ausgezeichneter Verfassung zeigte sich die Dreifachsiegerin Samantha Borutta, die bei den Juniorinnen im Hammerwerfen (58,68 m!) ihre PB und den LA-Pfalzrekord, aufgestellt vor einigen Tagen in Leverkusen (58,22 m), deutlich verbesserte und zudem den schon alten RKS-RLP-Rekord aus dem Jahre 2007 (48,31 m) geradezu pulverisierte. Weitere RKS-RLP-Rekorde holte sie im Gewichtwerfen und RKS-Dreikampf. Sie verbesserte diese Marken sehr deutlich auf 27,16 m bzw. 2.795 Punkte, die seit 2007 bei 22,36 m und 2.265 Punkten gelegen hatten. Im Steinstoßen holte sie zudem noch eine Silbermedaille.

In einer weiteren Wettkampfserie, nun in der A-Jugend, steigerte sie ihren noch jungen Pfalzrekord (LA) und Rheinland-Pfalz-Rekord (RKS) im Hammerwerfen erneut auf nun 59,44 m. Weitere 1. Plätze gab es für die hoffnungsvolle Nachwuchsathletin im Gewichtwerfen, Steinstoßen und RKS-Dreikampf (27,00, 9,52 m und RLP-Rekord mit 2.801 Punkten).

Mit diesen Leistungen ist die Athletin Favoritin bei den Aktiven-RKS-DM incl. Bundesligakampf am 14.07. und 15.07.2018 in Dischingen.

Samantha Borutta beim routinierten Anschwingen.
Samantha Borutta beim routinierten Anschwingen.
Auch beim Steinstoißen geht es aufwärts.
Auch beim Steinstoißen geht es aufwärts.
Samantha Borutta wird vom RTV-Landesvorsitzenden Volker Strub geehrt.
Samantha Borutta wird vom RTV-Landesvorsitzenden Volker Strub geehrt.

Claudia Ernst-Offermann siegt bei den Highlandgames in Ludwigsburg-Oßweil

Die Phoenixathletin kam am 10.05.2018 im "süddeutschen Zentrum des Highlandrsports" erneut zu einem ungefährdeten Sieg.

Hier zunächst ein Blick auf die "Arbeitsgeräte". Die Disziplin "Tossing the Caber" ist eine der zentralen bei einem Highlander-Fünfkampf.

Hier ist das "Handwerkszeug" der Highlander zu sehen.
Hier ist das "Handwerkszeug" der Highlander zu sehen.

Trotz der echt "schottischen Bedingungen" - es war sehr kalt - konnten sich die Leistungen von ihr sowie ihrem Vereinskameraden Holger Karch absolut sehen lassen!

Mit ihren Werten:

17,25 Hammer (5,4 kg),

12,71 Gewicht (6,35 kg),

7,82 Stein (4,2 kg),

3,60 Hoch (9,5 kg) und

Caber auf 14:30 Uhr gedreht (22 kg)

war sie an diesem Tag nicht zu schlagen.

 

Holger Karch wurde 4.

 

Leistungen:

28,10 Hammer (7,25 kg)

 

17,69 Gewicht(12,7 kg)

 

11,51 stein(7,4 kg)

 

4,80 Hochwurf

 

Caber auf 80° gedreht (35 kg)

Holger Karch (2. von rechts mit Spezialjagdhund - erholt immer die Caber zuirück!) wie immer "gut drauf".
Holger Karch (2. von rechts mit Spezialjagdhund - erholt immer die Caber zuirück!) wie immer "gut drauf".

Maik Arendt siegt in Vöhringen

Der Mittelgewichtler Maik Arendt zeigte am 10.05.2018 in Vöhringen mit dem schweren Wurfhammer eine tadellose gute Serie mit 29,89 (PB), 28,23, 29,56 und 29,22 m und siegte bei dem M 35.

Kurt Büttler siegt in Haßloch

Leichtgewichtler Kurt Büttler (M 70) wurde Vierfachsieger und PB bei dem, von Hammerwerfer Lauren Bruce (60,40 m) aus Neuseeland dominierten, Abendsportfest am 09.05.2018 in Haßloch. Der vielseitige Phoenixathlet und -trainer kam beim Hammer- und Gewichtwerfen, Steinstoßen und RKS-Dreikampf auf 43,78, 20,64, 10,14 m und 2.354 Punkte.


Rasenkraftsport-Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Aktiven- und Senorenklassen mit RKS-Bundesligadurchgang

Diese Meisterschaften in den Klassen Männer + Frauen + Senioren incl. des ersten RKS-Bundesligadurchganges 2018 fanden bei strahlendem Sonnenschein am 06.05.2018 im Sportpark Mutterstadt statt.

Die Wettkämpfe begannen pünktlich. Mit soviel Teilnehmern hatten wir nicht gerechnet, weswegen Zeitverschiebungen trotz der Einfügung einer zusätzlichen Riege unvermeidlich wurden.
Die Wettkämpfe begannen pünktlich. Mit soviel Teilnehmern hatten wir nicht gerechnet, weswegen Zeitverschiebungen trotz der Einfügung einer zusätzlichen Riege unvermeidlich wurden.

Erstmals bei RKS-Wettkämpfen in Deutschland überhaupt wurden hierbei auch Mixed-wertungen in allen Alterklassen vorgenommen (Jedes Team besteht aus zwei Frauen und zwei Männern. Es erfolgt Relativpunkteberechnung).

Dieses Angebot wurde gut angenommen. Zahlreiche Mannschaften kamen zustande. Siehe hierzu nähere Erläuterungen weiter hinten im Text sowie die besondere Zusatzergebnisliste.

Hier ein Blick auf die Teilnehmer der siegreichen Teams der TSG Eppstein - sowie einigen Sportlern und Sportlerinnen von Phoenix.
Hier ein Blick auf die Teilnehmer der siegreichen Teams der TSG Eppstein - sowie einigen Sportlern und Sportlerinnen von Phoenix.

Außerdem wurde - ebenfalls erstmals in Deutschland beim Rasenkraftsport - eine seniorenfreundlichere Altersklassenregelung angewendet (ab M/W 50 in Fünfjahresschritten).

Es wird derzeit geprüft, ob diese Regelung auch auf die Klassen zwischen M 30 und M 45 Anwendung finden sollte.

 Unserem RKS-Landesvorsitzenden Volker Strub sei an dieser Stelle für die damit verbundene Arbeit besonders gedankt.

Geballte Damenpower! Die Teams von Phoenix überzeugten auf ganzer Linie! In Superform war hierbei insbesondere Natascha Wolf, die persönliche Bestleistungen ablieferte.
Geballte Damenpower! Die Teams von Phoenix überzeugten auf ganzer Linie! In Superform war hierbei insbesondere Natascha Wolf, die persönliche Bestleistungen ablieferte.

Daneben erfolgte selbstverständlich die "normale" Auswertung der reinen Frauen- und Männerteams sowie nach der - eigentlich schon längst - überholten 10-Jahresregelung.

Das Männerteam zog sich achtbar aus der Affäre. Das Fehlen von Hendrik Szabó, Dennis Kuhn und Dimitri Ulajew machte sich aber doch bemerkbar.
Das Männerteam zog sich achtbar aus der Affäre. Das Fehlen von Hendrik Szabó, Dennis Kuhn und Dimitri Ulajew machte sich aber doch bemerkbar.

Bereits vormittags fanden die die Bundesligawettkämpfe in allen Gewichtsklassen der Männer statt.

Die beiden Teams der TSG Eppstein, die sich mit starken Athleten per Zweitstartrecht erheblich verstärkt hatten, allerdings auf ihren besten Werfer (Konstantin Steinfurth) verzichten mussten, starteten einen grandiosen Durchmarsch. Sie belegten bei diesem Turnier die Plätze 1 und und 2 (88,19 RP bzw. 85,27 RP) und empfahlen sich für weitere Aufgaben.

Holger Karch bei einem seiner tollen Steinstöße.
Holger Karch bei einem seiner tollen Steinstöße.

Die ersatzgeschwächten Herrenmannschaften von Phoenix belegten die Ränge 3 und 4. Insgesamt zog sich Phoenix bei diesem ersten Bundesligakampf auf heimischer Anlage dennoch sehr achtbar aus der Affäre.

In der Besetzung Reinhard Rhaue, Holger Karch, Dominique Zachrau, Richardo Azzola, Franz Pauly, Maik Arendt, Andreas Schäfer und Marcel Kunkel, dem der weiteste Hammerwurf (52,41 m) des Tages gelang, wurden  73,20 bzw. 62,95 R.-Punkte erzielt. Auch im Steinstoßen hatte mit Holger Karch (8,50 m) ein Mutterstadter die Nase vorne.

Mireille Tonizzo, Patricia Metzger und Annette Kohl haben gut lachen. Sie boten eine hervorragende Vorstellung.
Mireille Tonizzo, Patricia Metzger und Annette Kohl haben gut lachen. Sie boten eine hervorragende Vorstellung.

Top in Form waren erwartungsgemäß die Phoenix Damen aus Mutterstadt, die trotz einiger personeller (berufsbedingter) Ausfälle  gleich drei Teams "ins Rennen warf", deren Aufstellung bereits im Vorfeld gemeldet wurden. Wir waren bestrebt, zumindest zwei gleichstarke Teams zu bilden, um auch bei den Endkämpfen mit zwei Mannschaften vertreten sein zu können. In der Besetzung Renate Ansel, Natascha Wolf, Mireille Kosmala und Kristina Telge, (Team 1) sowie Wilma Jansen, Annette Kohl, Anne Reuschenbach, Margret Klein-Raber (Team 2) wurden die Plätze 1 und 2 erreicht (124,62 bzw. 97,69 Relativpunkte bzw. 8.606 bzw. 7.213 Gewichtsklassenpunkte). Team 3 mit Sigrid Fuchs, Ishild Müller, Claudia Ernst-Offermann und Patricia Metzger kam 57,87 RP..

Unter den durchgängig guten Leistungen ragten die von Ergebnisse Natascha Wolf (2.304 P., 44,31 und 21,04 m Hammer- bzw. Gewichtwurf, 9,26 m Steinstoßen). Mireille Kosmala (2.062 P., 40,61 bzw. 21,33 m Hammer- und Gewichtwurf), Margret Klein-Raber (2.060 P., 20,20 m Gewichtwurf), Kristina Telge (2.171 P.; 10,42 m Steinstoßen – die beste Tagesweite!), Renate Ansel (2.069 P., 19,67 m Gewichtwurf) sowie die Steinstöße von Wilma Jansen und Anne Reuschenbach (9,95 m bzw. 9,01 m) hervor. Die Kunstturnerin Annette Kohl zeigte erneut ihre gute Drehtechnik und konnte mit 19.29 RP überzeugen. Die unter Trainingsrückstand leidenden Claudia Ernst-Offermann, Patricia Metzger (lange Verletzungspause), Sigrid Fuchs und Ishild Müller zeigten sich deutlich verbessert - und dies zum richtigen Zeitpunkt.

V.l.n.r.: Patricia Metzger, Gerhard Zachrau, Margret Klein-Raber.
V.l.n.r.: Patricia Metzger, Gerhard Zachrau, Margret Klein-Raber.

Bei den an diesem Tage ebenfalls stattfindenden RKS-RLP-Meisterschaften wurde Phoenix, wie in den Vorjahren, erfolgreichster Verein. Zahlreiche Einzel- und Mehrkampftitel sowie Mannschaftssiege heimsten die Mutterstadter ein.

Siehe hierzu die Informationen unter "Ergebnislisten".

Es wurden zwei Neuerungen eingeführt, die derzeit lediglich für den RTV Rheinland-Pfalz (Rasenkraft- und Tauziehverband Rheinland-Pfalz, dem allerdings keine rheinhessischen, wohl aber saarländische Vereine angehören) gelten:

a) Ab W/MS 3 (AK 50) wurde die „Fünfjahresregelung“, wie sie seit „ewigen Zeiten“ bei Leichtathletik und LSW vorgeschrieben sind, eingeführt.

 Hinweis:

Bekanntermaßen wurden vom RKS-Bundesverbandstag bereits mehrfach Anträge zur Einführung dieser, aus sportmedizinischen, sportpsychologischen und Fairnessgründen sehr sinnvollen, 5-Jahresregelung, mit erstaunlich großen Mehrheiten abgelehnt!

 Unbestritten ist es, dass bereits ein(e) 59-Jährige(r) gegen ein(e) 50-Jährige(n) in der Regel keine realistische Siegeschance besitzt! Der Leistungsabbau ist enorm und führt bei der auf Bundesebene geltenden 10-Jahresregelung zu einer erheblichen Ungerechtigkeit! Dies mag bei Freizeitsport oder Sportarten, bei denen eine besonders hohe sportliche Fitness nicht notwendig ist, akzeptabel sein, aber nicht bei einem Wettkampf-Kraftsport wie dem RKS!

 In den Altersklassen unter 50 ist dieser Leistungsabfall nicht so gravierend, so dass es hier bei der 10-Jahrsregelung bleiben kann.

 b)  Außerdem wurden zusätzliche Mannschaftswertungen, „Mixed-Teams“, in den Aktiven- und Seniorenklassen eingeführt. Bei den Senioren/Seniorinnen findet hierzu allerdings noch so lange die „alte“ 10-Jahresregelung Anwendung, wie die Teilnehmerfelder „überschaubar“ bleiben.

 Hinweis:

Ein Mixed-Team besteht aus zwei Damen und zwei Herren, wobei auch mit insgesamt (nur insgesamt) 3 Personen angetreten werden darf.

 Die Wertung erfolgt über Relativgewichtpunkte.

 Um den Teamgedanken und die Gemeinschaftlichkeit in den RKS-Vereinen weiter zu stärken, wollen wir bei den nächsten Meisterschaften den Zeitplan so einrichten, dass sich die Damen und Herren jeweils gegenseitig bei ihren Wettkämpfen unterstützen können. Hierzu müssen wir die Meisterschaften (wieder trennen) in einen Wettkampfblock W/M incl. W/MS 1 und 2 sowie den Wettkampfblock W/MS 3 bis W/MS 6.

Beide Neuerungen gelten derzeit nur für den Verband RTV RLP. Wir werden allerdings diese Neuregelungen, die sich direkt bewährt haben, beibehalten, wenngleich der damit verbundene Auswerteaufwand, den unser Landesvorsitzender Volker Strub leistet, enorm (es gibt kein Auswerteprogramm). Volker Strub gilt der Dank der RKS-Sportler/-innen von Rheinland-Pfalz.

Klaus Steinfurth von der TSG Eppstein beim Controlling seiner Werfer.
Klaus Steinfurth von der TSG Eppstein beim Controlling seiner Werfer.

Die Resultate bei diesen Meisterschaften können sich sehen lassen!!

Bezüglich der Einzelerfolge verweisen wir auf die auf unserer Homepage veröffentlichte Ergebnisliste.

Die Mannschaftserfolge von Phoenix werden wir (nachfolgend) besonders darstellen, gelang doch sowohl bei der Gewichtsklassen-, als auch bei der Mixedregelung jeweils ein „Komplettdurchmarsch“!

Hinweis:

Da wir bei den Damen mangels „aktenkundiger Relativpunktewertungen“ im Voraus nicht wussten (die Mannschaftslisten müssen ja frühzeitig vorgelegt werden), welche Punktzahlen, die sich insbesondere am aktuellen Körpergewicht orientieren, zu erwarten waren, sind manche Teilnehmer/-innen etwas „nach unten gerutscht“. Wir bitten dies sportlich zu sehen.

 

Mannschaftsergebnisse:

Damen / Aktive (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt 1:          7.642 Punkte

          Fuchs – Wolf – Telge – Klein-Raber

 2.      RKS Phoenix Mutterstadt 2:          6.112 Punkte

          Ansel – Jansen – Kosmala-Tonizzo

 3.      RKS Phoenix Mutterstadt 3:          4.417 Punkte

         Reuschenbach – Kohl – Metzger

Männer / Aktive (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             9.016 Punkte

          Münch – Rhaue – Pauly – Azzola – Arendt – Kunkel

Mixedteam / Aktive (Relativgewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt 1:          108,28 Relativ-Punkte

         Wolf – Ansel – Münch – Kunkel

2.      RKS Phoenix Mutterstadt 2:          96,62 Relativ-Punkte

         Telge – Reuschenbach – Pauly – Schäfer

3.      RKS Phoenix Mutterstadt 3:          85,98 Relativ-Punkte

         Jansen – Kosmala-Tonizzo – Karch – Arendt

4.      RKS Phoenix Mutterstadt 4:          70,85 Relativ-Punkte

         Klein-Raber – Fuchs – Azzola – Zachrau, D.

5.      RKS Phoenix Mutterstadt 5:          45,18 Relativ-Punkte

         Kohl – Metzger – Rhaue

Damen / WS 1 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             4.008 Punkte

         Reuschenbach – Jansen

Männer / MS 1 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             3.299 Punkte

         Schäfer – Karch

Mixedteam / W/MS 1 (Relativgewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             92,47 Relativ-Punkte

         Reuschenbach – Jansen – Schäfer – Arendt

Damen / WS 2 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             6.590 Punkte

         Ansel – Wolf – Telge

Männer / MS 2 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             3.600 Punkte

         Münch – Kunkel

Mixedteam / W/MS 2 (Relativgewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             92,47 Relativ-Punkte

         Ansel – Wolf – Münch – Kunkel

Damen / WS 3 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             4.214Punkte

         Kohl – Klein-Raber

Männer / MS 3 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             3.442 Punkte

         Pauly – Azzola  

Mixedteam / W/MS 3 (Relativgewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt 1:          77,41 Relativ-Punkte

         Kosmala-Tonizzo – Kohl – Pauly

2.      RKS Phoenix Mutterstadt 2:          60,68 Relativ-Punkte

         Klein-Raber – Metzger – Azzola

Männer / MS 4 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             3.342 Punkte

         Wörner – Rhaue   

Mixedteam / W/MS 4 (Relativgewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             66,34 Relativ-Punkte

         Fuchs – Rhaue – Wörner

Mixedteam / W/MS 5 (Relativgewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             54,41 Relativ-Punkte

         Müller – Wörner – Lange

Männer / MS 6 (Gewichtsklassenregelung):

1.      RKS Phoenix Mutterstadt:             3.363 Punkte

         Dr. Ellenberger – Kreit

Nach getaner Arbeit wurde der schützende Schatten aufgesucht.
Nach getaner Arbeit wurde der schützende Schatten aufgesucht.

Neben dem Rasenkraftsport wurde auch ein leichtathletische Wurf-Fünfkampf für alle Klassen absolviert.

Trotz der Rekordbeteiligung wurde die Veranstaltung bereits um 18.45 Uhr beendet. Wenngleich die Teilnehmer der Seniorenriege bei einigen Disziplinen zunächst hinter dem Zeitplan "hinterherhinkten", da die Vorgängerriege länger als geplant benötigten, war deren Gesamtwettkampf jedoch insgesamt eine Stunde früher als geplant beendet.


Ruben Loew mit tollem Speerwurfergebnis

Ruben Loew erreichte am 06.05.2018 bei den Kreismeisterschaften des HLV-Kreises Limburg-Weilburg in Diez, kurz nach dem Abklingen der Folgen eines Arbeitsunfalles, im Speerwurf mit guten 47,30 m den 2. Platz.

Ruben Loew bei einem seiner guten Speerwürfe.
Ruben Loew bei einem seiner guten Speerwürfe.

LA-Werfertag in Alzey und

 LA-Bezirksmeisterschaften in Neustadt

Die Phoenixmitglieder belegten am 28.04.2018 im Wartbergstadion von Alzey durchweg Podestplätze!

Steffen Klein (M 20), der persönlichen Bestleistungen (PB) im Hammer-, Gewicht- und Diskuswurf (45,14, 13,62 und 33,71 m) ablieferte und Marcel Kunkel (M 45), der im Hammer- und Gewichtwerfen (51,39 bzw. 14,02 m) siegte, sorgten für einen Einstand nach Maß.

Ishild Müller (W 75) und Dr. Johannes Ellenberger, der seinen Teamgefährten Erich Kreit auf Rang 2 verwies, siegten jeweils in allen 5 Einzelwettbewerben sowie im Wurf-Fünfkampf. Waldemar Wörner (M 70) dominierte das Gewichtwerfen (13,44 m), belegte den 2. Platz mit dem Diskus und kam in den restlichen Disziplinen auf Rang 3.

Benjamin Küver (M 15) vhattemit jeweils persönlichen Bestleistungen (PB) beim Diskus- und Speerwerfen (41,79 bzw. 32,61 m) sowie beim Kugelstoßen (11,68 m) "die Nase deutlich vorne". 

Sein Bruder Bastian Küver gewann überlegen den Diskuswurf- und Kugelstoßwettbewerb mit 41,08 m (PB) sowie das Kugelstoßen (13,47 m).

 

Die Woche darauf waren die beiden Nachwuchsathleten am 05.05.2018 bei den Bezirksmeisterschaften Vorderpfalz in Neustadt a. d. Weinstraße abermals im Einsatz und dabei erneut überaus erfolgreich.

Siegerehrung!
Siegerehrung!

Benjamin Küver siegte beim Diskus (41,77 m), Kugelstoßen (12,34 m – PB, bisher 11,39 m!) und Hochsprung 1,59 m (PB).

 

Bastian Küver wurde trotz einer schmerzhaften Handverletzung 1. beim Kugelstoßen (12,48 m). Sobald er wieder fit ist, wird er seine PB von 15,15 m "in Angriff" nehmen.

 

Deutsche Meisterschaften im Ultrasteinstoßen und Strongest Woman/Man

Phoenix Mutterstadt schnitt bei diesen LSW-DM am 22.04.2018 auf dem herrlichen Wurfgelände in Brey am Rhein erwartungsgemäß sehr erfolgreich ab. Ishild Müller (W 75) siegte mit dem 12,5-kg- und dem 25-kg-Stein, beim Ultrastein-Duathlon sowie in der anspruchsvollen Disziplin Strongest Woman (1.112 Punkte). In der männlichen Seniorenklasse holte Norbert Gundermann (M 60) mit dem 12,5-kg-Stein sowie im Duathlon jeweils Silber vor seinem Teamkameraden Dr. Klaus Lutter. Beim 25-kg-Stein dagegen belegte Dr. Klaus Lutter Rang 2 vor Norbert Gundermann. Mit diesem Gewicht wurde bei den M 20 Steffen Klein 2. (5,88 m) vor Ruben Loew, bei dem 5,45 m notiert wurden. Zusammen mit Dr. Klaus Lutter holten sie in dieser Klasse auch den Mannschaftstitel mit 14,62 m.

Auch in der Allkategorie ging der Sieg, dieses Mal knapp vor dem Team des Veranstalters TuS Brey, an Phoenix.

In der Königsklasse, dem 50-kg-Steinstoßen sowie dem Ultra-Duathlon, steigerte sich Steffen Klein (M 20) auf die neue PB von 3,78 bzw. 9,66 m und jeweils Silber. Ruben Loew wurde in beiden Disziplinen mit Bronze geehrt (3,48 bzw. 8,93 m).

Auch in dieser Klasse gingen die Mannschaftssiege an Phoenix (9,48 bzw. 24,10 m). In der Hauptklasse wurden hier die Ränge 2 und 1 errungen.

Bei den M 60 belegte Norbert Gundermann den 2. Platz vor Dr. Klaus Lutter, der im Duathlon als Zweitplatzierter den Spieß herumdrehte und hier knapp vor Norbert Gundermann zur Silbermedaille kam.


 14.04. und 15.04.2018

 Reinhard Rhaue ist Vize-Weltmeister im Hallen-14-Kampf

 mit Deutschem M-65-Rekord

 

Bericht von Reinhard Rhaue

 

Zum 5. Mal nach 2005, 2007, 2014 und 2015 konnte ich neue Maßstäbe setzen für Alter, Sport und Leistung in Deutschland.

Riege 3 vor dem Wettkampf.
Riege 3 vor dem Wettkampf.
Reinhard Rhaue sehr konzentriert.
Reinhard Rhaue sehr konzentriert.
Reinhard Rhaue (links) als strahlender Silbermedaillengewinner!
Reinhard Rhaue (links) als strahlender Silbermedaillengewinner!

Das war ein langer Weg von der Vision bis zur Realität, wobei die messbare physische Leistung nur die „Spitze des Eisberges“ ist.

1.Tag: 60 m 9,13 sec / Weitsprung 4,27 m / 800m 2:55,74 min / Kugelstoß 8,67 m / 400 m 69,80 sec / Hochsprung 1,33 m / 3000 m 15:05,42 min,

2.Tag: Gewichtwurf 10,40 m / 60 m Hürden 13,18 sec / Stabhoch 2,2 0m / 1500 m 6:39,68 min / 200 m 30,98 sec / Dreisprung 8,15 m / 5000 m 28:09,68 min.

 

 

Doch wie kam es dazu und welche - u.a. auch philosophische - Gedanken zu diesem Ultramehrkampf waren Wegbereiter?

 Wie geht man überhaupt an die physischen Grenzen der Belastbarkeit?

07.04.2018:

Am 14. April fällt der Startschuss zu meinem 3. Indoor- Ultramehrkampf in Helsinki.

Im Stundentakt geht es darum, in folgenden Disziplinen möglichst gute Leistungen zu erzielen, die in Punkte umgerechnet werden:

1.Tag = 60 m - Weitsprung - 800 m - Kugelstoßen - 400 m - Hochsprung - 3000 m.

2.Tag = 60 m Hürden - Stabhochsprung – 1500 m – 200 m - Dreisprung – 5000 m.

Der Gewichtwurf mit 9 ,08 kg muss zudem noch terminiert und in den Zeitplan eingefügt werden.

Es ist ähnlich herausfordernd wie der Zehnkampf, jedoch erweitert um die 3000 sowie 5000 m, den Dreisprung und den Gewichtwurf. Disziplinen, die den Ultramehrkämpfer vom „normalen“ Zehnkämpfer unterscheiden. Es kommt eine weitere Disziplingruppe - die Ausdauerläufe - hinzu.

Physiologisch widerspricht sich das Bestreben, möglichst schnell und möglichst ausdauernd zu sein, ebenso wie das Bestreben, möglichst schnellkräftig und möglichst ausdauernd zu sein, genauso wie das Bestreben, möglichst stark und gleichzeitig möglichst ausdauernd zu sein.

Dadurch befindet man sich im Trainingsprozess ständig in einem Dialog mit seinem irritierten Körper, den man nur dann verletzungsfrei übersteht, wenn man keine Fehler macht.

Hat man diese Trainingswochen der andauernden „Hürden“ genommen und sich eine umfassende Fitness angeeignet, kann nicht mehr viel schief gehen: Weltweit werden nur 40 Athleten in allen Altersklassen zugelassen. Das sind vor allem die Welt- und Europameister, sowie die Medaillengewinner der letzten Jahre.

Wenn ich also keinen „Salto Nullo“ mache und alle 14 Disziplinen - vor allem die 5000 m - ins Ziel bringe, ist mir der Deutsche Rekord M 65 und eine WM-Medaille sicher. Alles, was ich dafür tun konnte, habe ich getan. Am Sonntag ist mein letzter Trainingstag, an dem ich nochmals meine Grenzen teste. Dann folgen nur noch „lockere“ Einheiten mit Koordination, Technik, Geräte, Joggen, Gymnastik...

 

Reinhard Rhaue

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Der Phoenix-Gesamtsportler des Jahres 2017 hat wieder einmal ein überragendes Ergebnis erbracht. Solche Leistungen in extrem unterschiedlichen Disziplinen können nur wenige Menschen abliefern.

Hierzu gratuliert ihm die Phoenixfamilie von ganzem Herzen.

 

Gerhard Zachrau


Deutsche LSW-Meisterschaften in Mutterstadt

Am 14.04.2018 mussten die Phoenixorganisatoren eine bisher noch nie dagewesene Zahl von Wettkämpfern (86!), die größtenteils alle drei DM-Disziplinen belegt hatten und außerdem oft noch Zusatzstarts für die Mannschaften absolvierten, "durchschleusen".

Frühmorgens, nach dem Ende der Wettkampfvorbereitungen. Einige Helfer liegen ermattet in ihren Stühlen.
Frühmorgens, nach dem Ende der Wettkampfvorbereitungen. Einige Helfer liegen ermattet in ihren Stühlen.

Kurzfristig musste die Riegenzahl auf 6 erhöht werden. Dennoch waren einige Riegen "überbesetzt".

Ein Vorziehen von Wettkämpfen kam nicht in Frage, da die Beginnzeiten aus gutem Grunde unverändert bleiben müssen. So mussten wir versuchen, die vorhandenen Wettkampfstätten komplett auszunutzen.

Trotz einige Absagen vom Kampfrichtern konnten wir mit Unterstützung einiger Sportler den durch die zusätzlichen Riegen entstandenen Bedarf einigermaßen schließen. 

Ruhe vor dem Strum.
Ruhe vor dem Strum.
Hier ein Blick auf die Riege 1 (von 6), die sich beim Einwerfen befindet.
Hier ein Blick auf die Riege 1 (von 6), die sich beim Einwerfen befindet.
Hier die wichtigsten Teilnehmer der Riege 2, darunter die siegreichen Phoenixteams M 60 und M 65.
Hier die wichtigsten Teilnehmer der Riege 2, darunter die siegreichen Phoenixteams M 60 und M 65.

Neben den zahlreichen Einzelerfolgen der Phoenixsportler/-innen kam RKS Phoenix Mutterstadt, seinen Heimvorteil nutzend, auch zu ungewöhnlich vielen Mannschaftserfolgen:

 

 

 

Einarmgewicht:

 

 

MHK-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Karch-Loew-Klein (80,34 m)

 

5. RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Göthel-Azzola-Dr. Lutter (56,93 m) 6.  RKS Phoenix Mutterstadt 3 mit Gundermann-Tretter-

 

     Greiner (49,62 m)

 

 

 

M 20-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Loew-Klein-Karch (80,34 m)

 

 

 

M-35-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Karch-Göthel-Azzola (38,45 m)

 

 

 

M 55-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Azzola-Dr. Lutter-Gundermann (54,98 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Göthel-Tretter-Greiner (51,05 m)

 

 

 

M-60-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Dr. Lutter-Gundermann-Tretter (70,67 m)

 

 

 

M-65-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt Mit Zachrau-Greiner-Knecht (55,46 m)

 

 

 

M-70-Mannschaft:

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Büttler-Jakob-Heinzel (67,06 m)

 

 

 

WHK-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ansel-Ernst-Offermann-Müller

 

(41,06 m)

 

 

 

W-40-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ansel-Ernst-Offermann-Müller

 

(41,06 m)

 

 

 

W-55-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ernst-Offermann-Fuchs-Müller

 

(49,72 m)

 

 

 

 

 

Diskus griechisch:

 

 

 

MHK-Mannschaft:

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Karch-Loew-Klein (55,14 m)

 

4. RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Dr. Lutter-Azzola-Göthel (40,63 m)

 

 

 

M-20-Mannschaft:

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Loew-Klein-Karch (55,14 m)

 

 

 

M-35-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Karch-Dr. Lutter-Azzola (47,02 m)

 

 

 

M-50-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Schiele-Azzola-Göthel (52,78 m)

 

 

 

M-55-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Azzola-Dr. Lutter-Gundermann (52,74 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Göthel-Greiner-Tretter

 

(46,34 m)

 

 

 

M-60-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Dr. Lutter-Gundermann-Tretter (59,56 m)

 

 

 

M-65-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Greiner-Zachrau-Zimmermann (57,17 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit G. Knecht-Büttler-Jakob

 

(45,81 m)

 

 

 

M-70- Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Zimmermann-Büttler-Held

 

(58,42 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Jakob-Heinzel-Dr. Zuber

 

(39,39 m)

 

 

 

WHK-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ansel-Ernst-Offermann-Tag

 

(39,70 m)

 

 

 

W-20-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Tag-Ansel-Ernst-Offermann

 

(39,70 m)

 

 

 

W-40-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ansel-Ernst-Offermann-Müller

 

(38,61 m)

 

 

 

W-55-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ernst-Offermann-Fuchs-Müller

 

(36,78 m)

 

 

 

 

 

Kugelstoß-Dreikampf:

 

 

 

MHK-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Klein-Loew-Galuschka

 

(104,12 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Dr. Lutter-Göthel-Azzola

 

(88,23 m)

 

4. RKS Phoenix Mutterstadt 3 mit Gundermann-Münch-Tretter

 

(76,10 m)

 

 

 

M 20-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Klein-Loew-Galuschka

 

(104,12 m)

 

 

 

M-45-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Galuschka-Dr. Lutter-Göthel

 

(95,67 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Münch-Azzola-Gundermann

 

(77,68 m)

 

 

 

M-55-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt 1 mit Göthel-Dr. Lutter-G. Zachrau

 

(93,32 m)

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt 2 mit Azzola-Gundermann-Tretter

 

(80,49 m)

 

 

 

M-60-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt Dr. Lutter-Gundermann-Tretter

 

(92,38 m)

 

 

 

M-65-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Greiner-Knecht-G. Zachrau

 

(72,34 m)

 

 

 

M-70-Mannschaft:

 

2.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Jakob-Büttler-Heinzel (79,75 m)

 

 

 

WHK-Mannschaft:
1. RKS Phoenix Mutterstadt mit Ansel-Ernst-Offermann-Müller

 

    (65,17 m)

 

W-40-Mannschaft:

 

1.   RKS Phoenix Mutterstadt mit Ansel-Ernst-Offermann-Müller

 

(65,17 m)

 

Ricardo Azzola in Aktion!
Ricardo Azzola in Aktion!
Das Kampfrichterduo Anette Borutta (links) und Gertrud Böhm. Ohne diese bewährten Kräfte wäre die Durchführung solcher Veranstaltungen nicht möglich.
Das Kampfrichterduo Anette Borutta (links) und Gertrud Böhm. Ohne diese bewährten Kräfte wäre die Durchführung solcher Veranstaltungen nicht möglich.
Lagebesprechung vor dem ersten Wettkampf! In der Bildmitte der Phoernixtrainer Lutz Caspers im Gespräch mit Heinz Weber (TuS Brey). Rechts daneben (in rot) Jan Tegtmeyer vom KSV Fürth.
Lagebesprechung vor dem ersten Wettkampf! In der Bildmitte der Phoernixtrainer Lutz Caspers im Gespräch mit Heinz Weber (TuS Brey). Rechts daneben (in rot) Jan Tegtmeyer vom KSV Fürth.
Links Holger Karch, an diesem Tag erneut sehr stark, daneben Damiel Sommerhalten, flankiert von Ruben Loew, die beide ebenfalls sehr erfolgreich waren.
Links Holger Karch, an diesem Tag erneut sehr stark, daneben Damiel Sommerhalten, flankiert von Ruben Loew, die beide ebenfalls sehr erfolgreich waren.
Die siegreichen Damen!
Die siegreichen Damen!
Benjamin Küver von Phoenix ist, ebenso wie sein Bruder Bastian, ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent.
Benjamin Küver von Phoenix ist, ebenso wie sein Bruder Bastian, ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent.
Pausen sind wichtig!
Pausen sind wichtig!
Steffen Klein (2. v. l.), an diesem Tag erneut sehr stark, Natalie Tag, Claudia Ernst-Offermann und Renate Ansel erhöhten die Phoenix-Erfolgsbilanz beträchtlich!
Steffen Klein (2. v. l.), an diesem Tag erneut sehr stark, Natalie Tag, Claudia Ernst-Offermann und Renate Ansel erhöhten die Phoenix-Erfolgsbilanz beträchtlich!
Der Phoenixstatistiker Michael Galuschka war im Kugelstoß-Dreikampf nicht zu schlagen. Er hatte schließlich die volle Unterstützung und Rückendeckung seiner Kinder.
Der Phoenixstatistiker Michael Galuschka war im Kugelstoß-Dreikampf nicht zu schlagen. Er hatte schließlich die volle Unterstützung und Rückendeckung seiner Kinder.
Nach und nach treffen die Mitglieder der Riege zwei bei der Anlage für das Kugelstoßen mit Anlauf ein.
Nach und nach treffen die Mitglieder der Riege zwei bei der Anlage für das Kugelstoßen mit Anlauf ein.
Siegfried Greiner (links) und Gerhard Zachrau - Diskuswerfer unter sich.
Siegfried Greiner (links) und Gerhard Zachrau - Diskuswerfer unter sich.
Das siegreiche Team von TuS Badenweiler.
Das siegreiche Team von TuS Badenweiler.
Kay Hemberger (Tus Badenweilter - links im Bild) im Gespräch mit Mitgliedern der starken Mannschaft vom TV Villingen.
Kay Hemberger (Tus Badenweilter - links im Bild) im Gespräch mit Mitgliedern der starken Mannschaft vom TV Villingen.
Einige Wettkämpfer aus der starken M-80-Truppe (v. l. n. r.): Erich Kreit, Lothar Pfeifer, Lothar Klinger und Georg Mildenberger.
Einige Wettkämpfer aus der starken M-80-Truppe (v. l. n. r.): Erich Kreit, Lothar Pfeifer, Lothar Klinger und Georg Mildenberger.
Eine "starke Phoenixbank". V. l. n. r.: Bernhard tretter, Inge Litzel, Claudia Ernst-Offermann, Renate Ansel und Norbert Gundermann.
Eine "starke Phoenixbank". V. l. n. r.: Bernhard tretter, Inge Litzel, Claudia Ernst-Offermann, Renate Ansel und Norbert Gundermann.
Helmut Zimmermann (rechts) mit den siegreichen Damen.
Helmut Zimmermann (rechts) mit den siegreichen Damen.
Start zum "Mixed-Kugelstoßen"!
Start zum "Mixed-Kugelstoßen"!
Dr. Klaus Lutter (links), der Leiter der Phoenix-Sägerknaben, mit Bernhard Tretter und Gerhard Zachrau beim Absingen des Pfälzer Liedes (oder sonst irgendetwas Lustigem).
Dr. Klaus Lutter (links), der Leiter der Phoenix-Sägerknaben, mit Bernhard Tretter und Gerhard Zachrau beim Absingen des Pfälzer Liedes (oder sonst irgendetwas Lustigem).