Wandern II


Phoenixwandergruppe im Leininger Land

Am 19.07.2018 war eine Tagestour mit den Stationen Herxheim am Berg, Battenberg, Neuleiningen und Erdekaut (Eisenberg und Hettenleidelheim) angesagt.

Unterhalb der Burg Battenberg befinden sich antlang der Serpentinen zum Burgerberg die sog. "Blitzröhren", eine geologische Rarität (eine sehr poröse "Sandsteinart" mit starken Eisenanteilen).

Hinter dem Zugang zur Burgrunine befindet sich im ehemaligen Pferdestall ein tolles schnuckliges Lokal. Leider hat dies erst ab 17.00 Uhr geöffnet, so dass wir unverrichterter Dinge die Belagerung der Biurg aufgeben mussten.

Wir rückten auf die nächste Feste vor: Neu-Leiningen. Dieses mittelalterliche Dorf erhebt sich auf einem Bergrücken und ist mit einer Stadtmauer mit der Burg verbunden. Auf dem Bild sehen wir das noch guterhaltene Stadttor.

Die Gaststätten in dem Burgdorf können sich sehen lassen.

Das Biotop Erdekaut bei Eisenberg und Hettenleidelheim besteht aus ehemaligen Sand- und Kaolingruben, die renaturiert wurden.

Idylle pur!

Danach ging es zur Weinernte - und das am 19.07.!!! - in dem Garten von Gerti und Gerhard.


Phoenixwandergruppe beim Weinbergpicknick

im rheinhessischen Horrweiler


Phoenixwandergruppe in St. Petersburg

Unter der fachkundigen Leitung von Inge Litzel und Bernhard Tretter wurde auf den Spuren der Zaren die Stadt an der Newa, insbesondere in den "weißen Nächten", näher beleuchtet.


Phoenixwandergruppe in Plymouth (Massachusetts)

Einige Unentwegte wagten sich in das Land, in das einst sehr viele Pfälzer auswanderten! So "landete" auch die Phoenixwandergruppe in Plymouth, südlich von Bosten.

Gegründet wurde Plymouth (damals noch Plimoth) allerdings nicht von Pfälzern (und somit wurde dort auch nicht deren freundliche und liberale Lebensart sesshaft), sondern von den strengen englischen Pilgervätern.

Diese landeten 1620 am Plymouth Rock (siehe Mayflower-Vertrag), nachdem sie (101 Personen) vorher wohl auch nicht im niedrländischen Exil (Leyden) klargekommen waren.

Sie benannten die Gemeinde nach ihrem Ursprungsort Plymouth an der Küste Devonshires in England. Plymouth wurde 1633 als Sitz der Plymouth Colony anerkannt und 1691 Teil der Massachusetts Bay Colony.

Dr. Falko Böhm und Gertrud Böhm vor dem Fort, das die kleine Kolonie einst schützte.
Dr. Falko Böhm und Gertrud Böhm vor dem Fort, das die kleine Kolonie einst schützte.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen eine Nachbildung der Mayflower sowie der Plymouth Rock, der Fels, auf dem die Pilgerväter der Legende nach zuerst gelandet waren. Beide „Zeitzeugen“ der Kolonialisierung können im Hafen der Stadt besichtigt werden. Zudem gibt es südlich des Zentrums mit der Plimoth (alte Schreibweise) Plantation ein lebendiges Freilichtmuseum, dort, wo am Plymouth Rock der Überlieferung nach William Bradford mit der Mayflower gelandet sein soll.

Die damit verbundene Gründung der Kolonie Plymouth gilt gemeinsam mit der Gründung von Virginia als Ursprung der Vereinigten Staaten.

Nach einer kleinen Mahlzeit schloss sich sofort dieser Indianer unserer Wandergruppe an.
Nach einer kleinen Mahlzeit schloss sich sofort dieser Indianer unserer Wandergruppe an.