Wandern II


28.03.2024 in Forst/Weinstraße

 

Ein herausforderndes Streckenprofil lag vor der Wandergruppe, aber dank mehrerer weinhaltiger Getränkegaben war dies überhaupt kein Problem.


Phoenix-Wandergruppe in Bad Dürkheim (Pfalz)

Am 03.03.24 wanderten einige Unentwegte über die Höhenlagen hinter der Kurstadt Bad Dürkheim. Das Ziel war u.a. die romantische Klosterruine Limburg.

Die Anlage wurde auf den Grundmauern einer Salierburg aus dem 9. Jahrhundert errichtet, welche ihrerseits wiederum auf römischem Baugrund fußte.

Die strategische günstige Höhenlage (früher Drachenberg genannt) mit der günstigen Kontrollmöglichkeit des Isenachtales hatten bereits die Kelten für eine Höhensiedlung genutzt. Etliche keltische Fürstengräber zeugen von der früheren Bedeutung dieses Ortes.

Die Limburg!
Die Limburg!
Selbst als Ruine ist die Limburg immer noch ein beeindruckendes Bauwerk.
Selbst als Ruine ist die Limburg immer noch ein beeindruckendes Bauwerk.

Etwas zur Historie der Limburg: 

An einem frühen Morgen (vermutlich) des Jahres 1025 legte der salische König und spätere Kaiser Konrad II. den Grundstein für dieses - auch heute noch - imposante Gemäuer.

Interessanterweise, so die Sage, hat er am selben Tag spätnachmittags nach einem Gewaltritt auch noch den Grundstein für den Speyerer Dom gelegt. Eine sehr sportliche Leistung!

 

Der Dom zu Speyer!
Der Dom zu Speyer!

 

Phoenix-Wandergruppe in Gimmeldingen (Pfalz)

Bei einer wunderscherschönen Wanderung am 25.02.24 konnten wir so früh wie noch nie im Jahr die üppig blühenden Mandelbäume im Weinort Gimmeldingen bewundern.

Ein alter Mandelbaum trotzt Wind und Wetter!
Ein alter Mandelbaum trotzt Wind und Wetter!
Auch dieser "Senior" ist unverwüstlich!
Auch dieser "Senior" ist unverwüstlich!
Ein kraftstrotzender junger Mandelbaum in voller Blüte!
Ein kraftstrotzender junger Mandelbaum in voller Blüte!
Gertrud Böhm vor ausgedehnten Weingärten, die für 2024 wieder einen guten Tropfen garantieren.
Gertrud Böhm vor ausgedehnten Weingärten, die für 2024 wieder einen guten Tropfen garantieren.

 


Und erneut: Am Tag als der Regen kam!

Fackelwanderung in Rheinhessen

Die Wandergruppe von Phoenix nahm am 25.11.2023 auf Einladung der Familie unseres Sportkameraden Helmut Hessert erneut an dieser tradittionellen Veranstaltung im schönen Horrweiler (bei Gensingen) teil.

In der Besetzung Bettina Loew, Kristina Telge, Claudia Ernst-Offermann, Ulrike Schiele, Katharina Schiele, Gertrud Böhm, Hans-Günther Gref, Hans-Jörg Schiele und Gerhard Zachrau stand ein schlagkräftiges Team bereit, um die Übermengen im Keller des Weingutes deutlich zu reduzieren.

 

Vorbereitung zum Abmarsch zu den rheinhessischen Hügeln.
Vorbereitung zum Abmarsch zu den rheinhessischen Hügeln.
Die Fackeln beleuchten den Weg!
Die Fackeln beleuchten den Weg!

Zunächst verlief alles nach Plan. Die dunklen Regenwolken hatten ein Einsehen und ließen ihre nasse Fracht nicht auf die Wanderer in der Rebenlandschaft ab. Doch spätestens als wir an der von der Familie Hessert liebevoll vorbereiteten Verpflegungsstelle angekommen waren, prasselte er auf uns hernieder.

Auf der Hügelkuppe erwartete uns ein hervorragendes "Frühstück" mit einem hervorragenden Glühwein (bis zum Abbwinken).
Auf der Hügelkuppe erwartete uns ein hervorragendes "Frühstück" mit einem hervorragenden Glühwein (bis zum Abbwinken).

Dennoch ließen wir uns zunächst nicht beeirren und verkosteten den hervorragenden Glühwein. Es ist ja schon ein gewaltiger Unterschied, ob der Glühwein aus besten Weinen hergestellt wurde oder eben beim Supermarkt gekaut wurde.

Hans-Günther Gref hier mit einem Heiligenschein (oder war es die Krone der Weinkönigin?).
Hans-Günther Gref hier mit einem Heiligenschein (oder war es die Krone der Weinkönigin?).

Ziemlich durchnässt kamen wir wieder in der Weinprobierstube an.

Aif dem Rückweg kamen wir wieder in den mittlerweile obligatorischen Regenschauer. Während Helmut Hessert (rechts dadruch keine Probleme mit seiner Frisur hatte, war Gerhard Zachrau vom Regen "gezeichnet"!
Aif dem Rückweg kamen wir wieder in den mittlerweile obligatorischen Regenschauer. Während Helmut Hessert (rechts dadruch keine Probleme mit seiner Frisur hatte, war Gerhard Zachrau vom Regen "gezeichnet"!

Der obligatorische Gang in die Unterwelt und durch den Weinkeller brachte uns auf den neuesten Stand im Weinbau und ließen die Hoffnung auf beste Weine des Jahrganges 2023 "keimen."

Blaulichteinsatz im Weinkeller! Christtian Hessert führte uns in die Geheimnisse des "Spiritus" ein.
Blaulichteinsatz im Weinkeller! Christtian Hessert führte uns in die Geheimnisse des "Spiritus" ein.

Christian Hessert, Sohn und Nachfolger im Weingut Helmut Hessert, erläuterte in gewohnt lockerer und informativer Art das Neueste zum Thema Wein.

Hier gab es schöne u.a. alte Weinfässer zu bewundern.
Hier gab es schöne u.a. alte Weinfässer zu bewundern.

Nach einigen schönen Schlucken vom neuen Wein ging es wieder in die Oberwelt.

Perfekte Sitzordnung!
Perfekte Sitzordnung!

In der Weinprobiersttube wurden wir mit der Spezialität des Hauses, einer "rheinessischen Wein-Gulaschsuppe" überrascht. Es soll einige von uns gegeben haben, die einen mehrfachen Nachschlag beantragt und auch genehmigt bekommen haben. Dazu gab es Spundekäs mit Brot/Brötchen, vegetarisches Allerlei u.v.a.m.

Auf dem Tisch stehen keine Weine, nur Wasser- und Traubensaftflaschen. Das sollte sich aber bald ändern.
Auf dem Tisch stehen keine Weine, nur Wasser- und Traubensaftflaschen. Das sollte sich aber bald ändern.
Gerhard doziert mal wieder!
Gerhard doziert mal wieder!
Zum Abschluss noch ein kräftiges Frühstück!
Zum Abschluss noch ein kräftiges Frühstück!

Die restlichen Bilder folgen.

 


 

Wandergruppe von Phoenix in den rheinhessischen Hügeln

An der traditionellen Fackelwanderung in Horrweiler nahmen am 10. Dezember 2022 - bei leichten Kältegraden - 10 Phoenixmitglieder teil. Diese hatten großen Spaß, insbesondere in der Weinprobierstube nach Ende der Wanderung!

Eingeladen hatten Sportkamerad Helmut Hessert und seiner rührigen Familie.

Einige Eindrücke von dieser gelungenen Veranstaltung!
Einige Eindrücke von dieser gelungenen Veranstaltung!
Die Teilnehmer versammelten sich vor dem Weingut der Familie Hessert.
Die Teilnehmer versammelten sich vor dem Weingut der Familie Hessert.

Die Teilnehmer versammelten sich vor dem Weingut der Familie Hessert.

Doch zunächst zum offiziellen Anlass des Treffens, nämlich der Fackelwanderung durch die rheinhessischen Weinberge!

 

Danach ging es in die mondbeschienenen Weinberge!

An der Wegkreuzung gab es den ersten Stau!

Nachdem mehrere Steigungen ohne Verletzungen überstanden waren, kamen die Wanderer an das kleine Plateau, von wo man einen herrlichen Blick über die rheinhessischen Hügel und die mondbeschienene Rheinebene hatte.

 

Volker Strub mit der bewährten Zweihandtechnik!

Die Schäden bei dieser nächtlichen Wanderung hielten sich überraschenderweise in Grenzen. Gemeldet wurden lediglich einige verschmorte Handschuhe sowie durch den Funkenflug verursachte Brandstellen in Frisuren und Bärten.

Ein Spezialtonikum (11,5 %) wurde daher vom Veranstalter ausgegeben, damit die Haare unverzüglich wieder nachwachsen können.

 

Claudia und Gerti (vorne) hecken irgendetwas aus!

 

Nachdem endlich doch noch etliche Bärte angesengt worden waren, gab es kurz darauf Entwarnung!  Totalverluste an Gesichtshaar gab es glücklicherweise nicht..

Skeptischer Blick von Ed Gref: "Wird der Bart nun angesengt oder nicht?"

Schließlich hatten wir den letzten "Berg" erklommen (immerhin 95 m über Normalnull!). Zur Belohnung gab es leckeren Glühwein aus eigenem Weinkeller von Helmut Hessert und seiner Familie sowie eine erste Stärkung.

 

Weinbergpicknick im Stehen!

Für ordentlich Nachschub war gesorgt.

Nach der Wanderpause mit Kräftigung gab es erste Orientierungsprobleme bei etlichen Teilnehmern, die zu tief ins Glühweinglas geschaut hatten. Schließlich entschied man sich zu einer seniorenfreundlichen .Abkürzung.

 

Hans-Jörg und Gerhard schauen recht erstaunt, warum auch immer!

Spalier!

Volker, Ute und Ulrike harren der Dinge, die da kommen. Ulrike überwacht diesen Vorgang.

Böse Zungen behaupten zwar, dass diese Wanderung nur ein Vorwand für Weinverkostungen aller Art gewesen sei, doch wird diese unbewiesene Behauptung engergisch bestritten.

Der Beleg hierfür wird anhand der folgenden Bilder erbracht, auf denen nirgends eine Weinflasche zu sehen ist. Dagegen tauchen mehrfach Mineralwasserflaschen auf, was vom Rechtsausschuss (auf dem Bild vorne links), der bei solchen Gelegenheiten stets "mitgeführt" wird, als Beweis zugelassen wurde und zur sofortigen "Einstellung des Verfahrens" führte.

 

Wo ist der Wein? Man sieht nur Mineralwasser!

Nur leere Weingläser! Keine Besserung in Sicht!

Ute und Ulrike sinnieren über das weitere Vorgehen: Wein oder Mineralwasser?

Das Ergebnis liegt der Redaktion leider nicht vor.

Helmut Hessert (Mitte) freut sich diebisch!
Es wurde ein sehr "langer" Abend.

Endlich, nach "getaner Arbeit" wanderten wir noch durch Horrweiler mit seinen schönen alten Häusern zu unseren Ferienwohnungen.

 

Ein schöner Tag war zu Ende.

 


Wanderungen an der schönen Lieser und beim Klosterhof Siebenborn

Am 29.10.2020 bis unmittelbar vor den "Corona-Lockdown" am 01.11.2020, also "auf den letzten Drücker", machte sich die durch die Pandemie auf einen Hausstand geschrumpfte Wandergruppe von Phoenix auf den Weg. Der Rest des Teams musste absagen, da sie das aktuelle Infektionsrisiko vermeiden wollte.

Klosterhof Siebenborn von der Talseite aus gesehen.
Klosterhof Siebenborn von der Talseite aus gesehen.
Uralte Bäume säumen die Wanderwege. Hinten sind die parabolförmig und nach Süden ausgerichteten Weinberge am "Ufer" eines bereits vor Jahrtausenden verschwundenen Moselbett.
Uralte Bäume säumen die Wanderwege. Hinten sind die parabolförmig und nach Süden ausgerichteten Weinberge am "Ufer" eines bereits vor Jahrtausenden verschwundenen Moselbett.
Im Tal hatten bereits die Römer ihren Spaß gehabt.
Im Tal hatten bereits die Römer ihren Spaß gehabt.
Dies ist kein von den Römern; aber zumindest befindet er sich auf deren Spuren.
Dies ist kein von den Römern; aber zumindest befindet er sich auf deren Spuren.

Die Versorgungslage war nicht optimal, da fast alle Gasstätten geschlossen hatten.

Allerdings gab es im Klosterhof etliche gute Tropfen, die für die notwendigen Kalorien sorgten und zudem hervorragend mundeten.

Außerdem fanden wir auf einer stillgelegten Streuobstwiese hervorragendes Fallobst. Die Äpfel schmeckten besser als das beste Gaststättenessen.


Fackelwanderung in Horrweiler bei Bingen

Am 23.11.2019 traf sich die Phoenixwandergruppe - wie in den Jahren zuvor - in Horrweiler bei Helmut Hessert und seiner Familie zur traditionellen Fackelwanderung.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, so dass wir uns frohgemut in die Weinberge bei Horrweiler wandern konnten. Dr starke Wind fachte allerdings die Fackeln derart an, dass diese meist schon auf der Hälfte der Wegstrecke den Geist aufgeben mussten. Sofern keine Ersatzfackeln zur Verfügung standen, musste eben im Dunkeln marschiert werden. Bis zur Verpflegungsstelle schafften wir dennoch die Strecke problemlos. Hier erwarteten uns Glühweine und eine kleine und feine Wegzehrung - alles von der Familie Hessert liebevoll vorbereitet.

Nachdem wir genügend Glühwein verkostet hatten, tauchte die wichtige Frage auf, ob wir sicherheitshalber eine Abkürzung zum Weingut Hessert wählen sollten, was anbetracht der zunehmend schwieriger werdenden Ausleuchtung sinnvoll erschien. Obwohl die Nacht relativ hell war, kürzten wir ab.

 

ERGO BIBAMUS! Drum lasst uns trinken!

Hier tauchten wir zunächst in die Betriebsräume des Weingutes ein und setzten schließlich den Schwerpunkt im Weinkeller. Hier probierten wir einige wirklich köstliche Weine. Zudem wurden große Mengen an Schnittchen gereicht, die alle ihre Abnehmer fanden und für eine gute Unterlage für die noch bevorstehende Weinprobe bildeten.

Danach trafen wir uns vor dem Haupthaus, wo eine hervorragende Rotwein-Gulschsuppe gereicht wurde. Böse Zungen behaupten in diesem Zusammenhang, dass der Schreiber dieser Zeilen gleich drei Mal nachorderte.

Vom Suppenkessel hatte man stets den Blick auf die Weinprobierstunde vor sich (siehe Bild).  Schließlich war es dann soweit. Wir trafen uns in der schnuckeligen Probierstunde zum abschließenden geselligen Beisammensein. Hier konnten wir alle Weine verkosten, die derzeit im breitgefächerten Angebot zur Verfügung standen. U.a. durften wir auch einen Eiswein von 2018 probieren, der die Veranstaltung sehr angenehm abrundete.

 

Horas non numero nisi serenas! Ich zähle nur die heiteren Stunden!


Weinwanderung bei Herxheim am Berg

Am 20.10.2018 unternahm die Phoenixwandergruppe eine geführte Exkursion durch das Rebenmeer bei Herxheim a. B.


Phoenixwandergruppe im Leininger Land

Am 19.07.2018 war eine Tagestour mit den Stationen Herxheim am Berg, Battenberg, Neuleiningen und Erdekaut (Eisenberg und Hettenleidelheim) angesagt.

Unterhalb der Burg Battenberg befinden sich antlang der Serpentinen zum Burgerberg die sog. "Blitzröhren", eine geologische Rarität (eine sehr poröse "Sandsteinart" mit starken Eisenanteilen).

Hinter dem Zugang zur Burgrunine befindet sich im ehemaligen Pferdestall ein tolles schnuckliges Lokal. Leider hat dies erst ab 17.00 Uhr geöffnet, so dass wir unverrichterter Dinge die Belagerung der Biurg aufgeben mussten.

Wir rückten auf die nächste Feste vor: Neu-Leiningen. Dieses mittelalterliche Dorf erhebt sich auf einem Bergrücken und ist mit einer Stadtmauer mit der Burg verbunden. Auf dem Bild sehen wir das noch guterhaltene Stadttor.

Die Gaststätten in dem Burgdorf können sich sehen lassen.

Das Biotop Erdekaut bei Eisenberg und Hettenleidelheim besteht aus ehemaligen Sand- und Kaolingruben, die renaturiert wurden.

Idylle pur!

Danach ging es zur Weinernte - und das am 19.07.!!! - in dem Garten von Gerti und Gerhard.


Phoenixwandergruppe beim Weinbergpicknick

im rheinhessischen Horrweiler


Phoenixwandergruppe in St. Petersburg

Unter der fachkundigen Leitung von Inge Litzel und Bernhard Tretter wurde auf den Spuren der Zaren die Stadt an der Newa, insbesondere in den "weißen Nächten", näher beleuchtet.


Phoenixwandergruppe in Plymouth (Massachusetts)

Einige Unentwegte wagten sich in das Land, in das einst sehr viele Pfälzer auswanderten! So "landete" auch die Phoenixwandergruppe in Plymouth, südlich von Bosten.

Gegründet wurde Plymouth (damals noch Plimoth) allerdings nicht von Pfälzern (und somit wurde dort auch nicht deren freundliche und liberale Lebensart sesshaft), sondern von den strengen englischen Pilgervätern.

Diese landeten 1620 am Plymouth Rock (siehe Mayflower-Vertrag), nachdem sie (101 Personen) vorher wohl auch nicht im niedrländischen Exil (Leyden) klargekommen waren.

Sie benannten die Gemeinde nach ihrem Ursprungsort Plymouth an der Küste Devonshires in England. Plymouth wurde 1633 als Sitz der Plymouth Colony anerkannt und 1691 Teil der Massachusetts Bay Colony.

Dr. Falko Böhm und Gertrud Böhm vor dem Fort, das die kleine Kolonie einst schützte.
Dr. Falko Böhm und Gertrud Böhm vor dem Fort, das die kleine Kolonie einst schützte.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen eine Nachbildung der Mayflower sowie der Plymouth Rock, der Fels, auf dem die Pilgerväter der Legende nach zuerst gelandet waren. Beide „Zeitzeugen“ der Kolonialisierung können im Hafen der Stadt besichtigt werden. Zudem gibt es südlich des Zentrums mit der Plimoth (alte Schreibweise) Plantation ein lebendiges Freilichtmuseum, dort, wo am Plymouth Rock der Überlieferung nach William Bradford mit der Mayflower gelandet sein soll.

Die damit verbundene Gründung der Kolonie Plymouth gilt gemeinsam mit der Gründung von Virginia als Ursprung der Vereinigten Staaten.

Nach einer kleinen Mahlzeit schloss sich sofort dieser Indianer unserer Wandergruppe an.
Nach einer kleinen Mahlzeit schloss sich sofort dieser Indianer unserer Wandergruppe an.