Rundschreiben Phoenix - 2024
Phoenixrundschreiben Nr. 13 vom 31.12.2024
Liebe Mitglieder!
„Auf den letzten Drücker“ übersende ich Euch noch einige Gedanken über unsere Sportgemeinschaft für das neue Jahr!
In den letzten Tagen gingen Euch bereits etliche Informationen zu. Trotz dieser „Nachrichtenschwemme“ bitte ich darum, auch diese Nachricht nach Möglichkeit intensiv zu prüfen und daraus wichtige Schlüsse zu ziehen.
Unser „nicht allzu junger“ Vereinsvorstand sowie auch der „etwas ergraute und in die Jahre gekommene“ erweiterte Vorstand benötigen im kommenden Jahr deutliche „Blutverjüngung“! Erfreulicherweise sind bereits einige junge Sportler/-innen sehr aktiv, doch das zurückliegende Jahr verdeutlichte, dass wir weitere junge Leute für den operativen Bereich in unserem Verein benötigen.
1. Nachdem unsere Aktivistin Sigi Fuchs (u.a. Kassenprüferin, offizielle Kamprichterin, Organisatorin etc.) verstorben ist (was wir bis heute seelisch nicht verkraften konnten), haben wir tatsächlich nur noch zwei ständig verfügbare Kampfrichter in unseren Reihen. Ständig verfügbar heißt, dass Roland Weinhold und Jochen Heinzel stets eigene Termine verschieben (dies ohne intensiven Schriftverkehr - dieser kostet mehr Zeit, als allgemein vermutet wird!), um bei Phoenix als Helfer dafür zu sorgen, dass Wettkämpfe durchgeführt werden können. Dies ist Engagement „bis in die Haarspitzen“!
Natürlich ist mir schon klar, dass diese intensive Verfügbarkeit für den Verein von vielen von uns nicht geleistet werden kann (Beruf, Familie etc.).
2. Weitere Todesfälle und Dauererkrankungen in den letzten Jahren ließen die Zahl der Helfer stark schrumpfen. Die (sehr) wenigen Nachrücker könnten diese Lücken nicht füllen.
3. Trotz der Tatsache, dass alle Vorstandspositionen, auch die vom erweiterten Vorstand, gut besetzt sind, bereitet uns die überwiegend bestehende Überalterung große Sorge!
Wir brauchen dringend und zwingend einige junge Aktivisten an den Schaltstellen!
Nur so können wir auch weiterhin unser enormes Potential als Verein ausschöpfen (wobei wir bereits derzeit wegen Personalmangels in einigen Bereichen kurztreten mussten). Bereits seit einigen Jahren Stoßen wir an unsere Grenzen (u.a. Mengenproblem bezüglich der anfallenden Arbeiten).
Wir älteren stoßen außerdem mittlerweile immer häufiger an altersbedingte Grenzen, die für Jüngere leichter überbrückbar wären. Beunruhigend sind auch die krankheitsbedingten und oft länger andauernden Ausfälle von wichtigen Leuten im Vorstand.
Z.B. stehe ich selbst nur durch meine, im Sport erworbene, Widerstandsfähigkeit immer noch - quasi zufällig - zur Verfügung. Mein Totalausfall infolge eines Gehirnschlages währte nur einem Monat bis Mitte Dezember. Dies war ein Schuss vor den Bug an die Adresse von mir, aber auch an die Adresse unseres Vereins, zumal gleichzeitig auch weitere wichtige Helfer im Verein teilweise längere Zeit ausgefallen waren. Hier nenne ich u.a. Norbert Gundermann, der bei einem katastrophalen Verkehrsunfall gerade nochmals mit dem Leben davongekommen ist!
4. Wie wird die Zukunft?
Ich habe Angst, dass weitere gesundheitliche Rückschläge bei der „alten Garde“ dazu führen, dass wir zukünftig unsere schönen Aktivitäten zurückfahren müssen.
Aber so weit ist es noch nicht.
Wir haben die Chance, durch einen Neuaufbau im Vorstand den drohenden Gefahren zu trotzen.
Positiv ist u.a. die Tatsache, dass bei den drei letzten Wettkämpfen im Jahre 2024 das Trio Jochen Heinzel, Christian Tauscher und Roland Weinhold alles komplett in eigener Regie abgewickelt hat.
Somit besteht auch die Chance (ich wollte bereits absagen!), dass wir im Frühjahr die traditionelle LSW-DM sowie die beiden RKS-Landesmeisterschaften durchführen können. LSW-Spezialsport Deutschland sowie Christian Tauscher haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.
Wenn zudem im neuen Jahr einige Jüngere „ihren Hut in den Ring werfen“ (bitte nicht das Handtuch), dann haben wir es geschafft.
Euch allen wünsche ich im Namen der Phoenixvorstandschaft einen guten Übergang in das neue Jahr und dort eine dauerhaft gute Zeit mit Freude, Glück, Gesundheit und guten sportlichen Ergebnissen.
Mit sportlichen und vielen schönen Grüßen
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 12 vom 29.12.2024
Hallo liebe Mitglieder,
kurz vor Toresschluss muss ich noch einige Informationen an Euch weiterleiten.
1. Anbei geht Euch das Protokoll des DRTV-Verbandstages vom 09.11.2024 zu (s. b. Anlage 1).
2. Bitte übergebt mir, sofern nicht ohnehin schon geschehen, die Wanderpokale „Sportler des Jahres 2023“ möglichst bald zurück.
3. Der Termin für die Internationale Tschechische LSW-Meisterschaft 2025 wurde geändert auf 07.06. und 08.06.2025 (s. b. Anlage 2).
4. Die LSW-DM im Kugelstoß-Dreikampf findet entweder am 15.06. oder am 29.06.2025 in Burgholzhausen statt. Auch diese Ausschreibung wird noch auf der LSW-Homepage veröffentlicht.
5. Die LSW-WM findet vom 01.08. bis 03.08.2025 in Lovosice (Böhmen) statt (s. b. Anlage 3).
6. Die LSW-DM im Schleuderballwerfen sowie im Steinstoß-Dreikampf findet am 28.09.2025 in Heuchelheim statt. Auch diese Ausschreibung wird noch auf der LSW-Homepage veröffentlicht.
Viele Grüße und einen guten Rusch.
Ich freue mich bereits jetzt auf ein baldiges Wiedersehen – am besten natürlich auf dem Sportplatz oder bei einem Glas Wein.
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 11 vom 20.12.2024
Liebe Mitglieder!
Wettkampfplanung Phoenix:
Für 2025 haben wir bisher noch keine Termine für Wettkämpfe erarbeiten können. Diese Aussage betrifft insbesondere die zahlreichen LSW-DM und RKS-Meisterschaften.
Ihr kennt alle die Probleme:
1. Schwierige Terminfestlegung infolge von (bei uns noch) nicht komplett vorliegenden Meisterschaftszeiten der Verbände (LA, RKS, Highlander, LSW).
2. Noch unklare Verfügbarkeit der Wettkampfstätten.
3. Nicht immer gegebene „Termin-Kompatibilität“ unserer Sportler/-innen, die unserem Ziele entgegensteht, bereits frühzeitig möglichst für alle geeignete Angebote zur Verfügung zu stellen.
Hierzu passt eine weitere Erschwernis für uns als Ausrichter, die jedoch zukünftig keine Rolle mehr spielen wird:
Starts außerhalb des offiziellen Zeitplans sind insbesondere bei Meisterschaften unzulässig bzw. nur in den Fällen erlaubt, in denen in einer AK nur ein(e) Starter(in) gemeldet ist. Nachdem dies nur abschließend geklärt ist, entfallen die bisher hierzu erforderlichen sehr zeitraubenden Schriftverkehre.
4. Die Wettkampfvorbereitungen, die ich seit vielen Jahren bei jedem Wettkampf übernommen hatte, können aufgrund meiner Erkrankung
zukünftig von mir nicht mehr geleistet werden.
Erfreulicherweise haben inzwischen Roland Weinhold und Christian Tauscher diese nicht ganz einfache Arbeit übernommen. Das Problem ist jedoch, dass beide gesundheitlich angeschlagen sind und Christian zudem eine lange Anfahrt nach Mutterstadt hat. Außerdem kann Roland den „Gewaltakt“ der Gerätevorbereitung und -verteilung aus nachvollziehbaren Gründen alleine gar nicht übernehmen. Ich habe eine kleine Hoffnung, dass hier noch ein dritter Helfer dazustößt, der nicht nur mal von Fall zu Fall und nach intensiver – zeitraubender – Absprache, einmal etwas übernimmt. Solche leidigen Absprachen kosten mehr Zeit als wenn man dann mit reduziertem Personal weiter versucht, den Laden am Laufen zu halten.
5. Unser ehemals ausreichend großer Kampfrichterpool ist durch Sterbefälle fast auf Null zusammengeschrumpft. Hinzu kamen krankheitsbedingte Ausfälle. Mittlerweile haben wir nur noch zwei Kampfrichter (Roland Weinhold und Jochen Heinzel), die voll motiviert und jederzeit einsatzfähig sind. Bei beiden sind keine zeitraubenden und intensiven Verhandlungen erforderlich. Beide sagen ohne große Diskussionen sehr frühzeitig verbindlich zu, sind sehr flexibel und vor allen Dingen nehmen beide nicht gleichzeitig am Wettkampf teil.
Alle anderen Helfer - diesen sei ausdrücklich gedankt - müssen stets zwischen ihren eigenen Wettkämpfen zum KaRi-Ort pendeln. Noch schlimmer ist es, wenn diese Unterstützer vor ihren eigenen Wettkämpfen als KaRi helfen, was für ihren folgenden eigenen Wettkampf leistungsmindernd ist.
Eine frühzeitige und vor allen Dingen sichere Planung von Meisterschaften ist unter diesen Umständen völlig ausgeschlossen.
Daher müssen wir wohl zukünftig relativ kurzfristig planen.
Eine frühzeitige und sichere Terminfestlegung wäre allerdings dann möglich, wenn ihr mir baldmöglichst Zeiten nennen würdet, an denen ihr SICHER helfen könntet.
Phoenix-Homepage:
Unsere Homepage wird intensiv besucht. Insofern wird die Arbeit, die für dieses Medium erforderlich ist, gut gewürdigt.
Der Dank gilt insbesondere Bettina Schardt für Ihre stets sehr gut recherchierten Berichte.
Bitte sendet uns alle eure Wettkampfergebnisse (auch mit Bildern) zu. Hierbei ist es egal, ob es sich um RKS-, LA-, LSW- oder Highlanderwettkämpfe handelt.
Pressearbeit:
Diese läuft sehr gut, doch kann ich hier nicht weiterhin ständig aushelfen. Wer würde hier die regelmäßige Berichterstattung an die Rheinpfalz übernehmen?
LSW-WM am 01.08. bis 03.08.2024 in Lovosice:
Wir sind froh, dass Sportkamerad Jara Smely diese schöne Veranstaltung auch 2025 durchführen wird.
Details werden noch mitgeteilt. Teilnehmer melden sich eigenständig und auf eigene Kosten an.
Offene Pfalz-Hallenmeisterschaften 02.02.2025 in Ludwigshafen:
Diejenigen, die einen Phoenixstartpass bei der LA haben, melden sich bitte bei Familie Schiele an.
Ich würde mich freuen, wenn ich viele von euch in Ludwigshafen wiedersehen würde.
Wünsche für 2025:
2024 waren ungewöhnlich viele von uns krankheits- und/oder verletzungsbedingt nicht oder kaum bei Wettkämpfen und zudem oft nur mit reduzierten Leistungen.
Ich wünsche uns allen, dass wir nun im kommenden Jahr von all diesen Einschränkungen verschont bleiben und endlich wieder dauerhaft aus dem Vollen schöpfen dürfen. Bleibt oder werdet gesund, habt weiterhin viel Spaß beim Sport – und FÜR den Sport.
Ich wünsche euch frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich auf ein Wiedersehen mit euch allen.
Viele Grüße und alles Gute
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 10 vom 09.12.2024
Hallo liebe Mitglieder,
nachfolgend übermittle ich euch einige Neuigkeiten und gebe eine (ganz) kleine Rückschau.
1.
Ab 01.01.2025 gilt grundsätzlich die Pflicht, E-Rechnungen versenden und empfangen zu können!
Wieder einmal eine Formalie, die zwar umsetzbar ist, aber kleine Vereine unnötige die Zeit stiehlt! Die Vorschriften zur E-Rechnung gelten nämlich auch für gemeinnützige Vereine, allerdings nur, wenn sie Dienstleistungen oder Produkte an andere Unternehmen erbringen beziehungsweise verkaufen. Auch wenn ein Verein Kleinunternehmer ist, gilt die Pflicht zur E-Rechnung. Betroffen sein können somit der Zweckbetrieb, die Vermögensverwaltung oder der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb.
Soweit so gut, aber das Problem wird in der Praxis einmal mehr die genaue Abgrenzung darstellen.
Für Vereine gibt es bis 2027 eine teilweise Übergangsregelung hinsichtlich der Ausstellung von E-Rechnungen. Vereine müssen aber dennoch bereits ab dem 01.01.2025 E-Rechnungen empfangen können.
Weitere Infos dazu gibt es auf der Homepage des Sportbundes Pfalz, der zudem ein kostenfreies Online-Seminar anbieten wird. Dieses zeigt auf, was hinsichtlich der E-Rechnungen zu beachten ist, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um E-Rechnungen zu empfangen sowie ausstellen zu können und welche Ausnahmen es gibt.
Das Seminar wird am Montag, dem 16. Dezember 2024, von 18:00 bis 20:00 Uhr online stattfinden.
Da ich noch längere Zeit aus gesundheitlichen Gründen kurztreten muss, würde ich mich freuen, wenn sich einige von uns sich für dieses Onlineseminar anmelden würden.
Bezüglich der Anmeldung beachtet bitte die Anlage hierzu.
2.
Der Beitragseinzug bei euch Phoenixmitgliedern erfolgt zum Jahresanfang 2025.
Unser Verein muss ab diesem Zeitprunkt finanziell liquide sein, denn im Januar werden von unserem Konto etliche Beträge mit einem Gesamtvolumen von fast 2.000 Euro abgebucht. Details zu den uns jährlich aufgebürdeten - erheblichen - Fixkosten habe ich euch ja bereits mehrfach mitgeteilt (Startlizenzkosten, Verbandsabgaben, Versicherungen etc.).
Es wäre wichtig, dass dieses Mal (endlich) ALLE Abbuchungen ohne Probleme durchgeführt werden können. In den letzten Jahren wurden uns erhebliche Stornogebühren „aufgebürdet“ – eine völlig unnötige Belastung unserer Kasse!
Wir bitten euch daher sehr, den Abbuchungen dieses Mal nicht zu widersprechen. Sofern das Konto zwischenzeitlich geändert wurde, bitte ich darum, mir sehr schnell die neue IBAN mitzuteilen, damit ich in die Lage versetzt werde, vom richtigen Konto abzubuchen.
3.
Die Gemeinschaft der „junggebliebenen Älteren“ von Phoenix Mutterstadt wurde auch 2024 „bester RKS-Seniorenverein Deutschlands“.
Dass dieses Kunststück zum wiederholten Male gelungen ist, verdankt Phoenix u.a. auch seinen Sportler und Sportlerinnen der „zweiten Reihe“, die verletzungs-, krankheits- und berufsbedingte Ausfälle der etatmäßigen Mannschaftsmitglieder durch besonderes Engagement komplett ausgeglichen und hierzu z.T. lange Anreisewege zu den auswärtigen Wettkampfstätten auf sich genommen hatten.
Zudem retteten etliche Sportler/-innen Mannschaftswertungen, indem sie ihr Körpergewicht deutlich und derart reduzierten, dass dadurch einige vakante Gewichtsklassen erst (erfolgreich) besetzt werden konnten. Besonders hervorzuheben sind hier Silke Meier, Franz Pauly, Dr. Ulrich Löcher und Dr. Klaus Lutter.

Erfolgreiche DM-Teilnehmer!
Weitere vordere Platzierungen auf Bundesebene gab es bei der RKS-Bundesliga sowie den Deutschen Aktivenmeisterschaften. Maßgeblich beteiligt an diesen Erfolgen waren Anne Reuschenbach, Silke Meier, Birgit Keller, Katharina Schiele, Ulrike Schiele, Kristina Telge, Steffen Klein, Bastian Küver, Hendrik Szabó, Franz Pauly und Dominique Zachrau. In der Hallensteinstoßwertung belegte Phoenix den 6. Platz. Eine bessere Platzierung wäre hier unschwer möglich gewesen, doch konnten hier zahlreiche Ausfälle nicht kompensiert werden.
4.
Bitte plant, wenn möglich, bereits folgende RKS-DM-Termine fest ein, damit wir auch 2025 wieder mit starken Teams antreten können:
02.03.25 LA-Senioren (Halle +Winterw.) Frankfurt
14.06.25 RKS-DM Aktivenklassen Wasserburg (Bayern)
15.06.25 RKS-Bundesligaendkampf Wasserburg (Bayern)
26.07.+27.07.25 RKS-Senioren-DM Waiblingen
17.08. o. 24.08.25 LA-Senioren-DM ??
21.09.25 ?? LA-Senioren-Team-DM Leverkusen
27.09.+28.09.25 RKS-Nachwuchs-DM Dissen
28.09.25 LSW-DM Stein-3-K. + Schl.-B. Heuchelheim
Im Namen der Phoenixvorstandschaft wünsche ich euch allen ein schöne Advents- und Weihnachtszeit sowie bereits jetzt einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr 2025.
Mit freundlichen und vor allen Dingen auch sportlichen Grüßen
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 9-2024 vom 18.11.2024
Hallo liebe Mitglieder!
Die Teilnehmer am Wurf-Fünfkampf am 19.11.2024 wurden benachrichtigt. Wir haben die Teilnehmerzahlen wegen des großen Interesses auf 22 erhöht.
Wenn Teilnehmer ausfallen sollten, bitten wir um Nachricht, damit Sportler aus der „Warteschleife“ nachrücken können.
Für den Wurf-Fünfkampf am 28.11.2024 sind noch vier Startplätze frei.
Am 24. November 2024 findet beim ATB Heuchelheim in 67259 Heuchelheim bei Frankenthal, Am Sportplatz (dort, wo auch jährlich die LSW-Meisterschaften im Schleuderballwerfen und im Steinstoß-Dreikampf stattfinden) die LSW-Jahreshauptversammlung statt.
Wir benötigen noch einige Teilnehmer aus unseren Reihen, damit die Interessen von Phoenix vertreten werden können und LSW weiterentwickelt werden kann.
Bitte meldet euch bei Christian Tauscher direkt an ([email protected]).
Teilt dabei bitte gegebenenfalls auch mit, ob ihr zum Mittagsessen eine Gemüsepfanne oder Geschnetzeltes serviert bekommen möchtet.
Sehr erfreulich ist, dass am 02.02.2025 die „offene Senioren-Hallen-Pfalzmeisterschaften“
Teilnahmemeldungen der Phoenix-Leichtathleten bitte bei Familie Schiele über „[email protected]“ vornehmen.
Weitere Termine für den Zuständigkeitsbereich Pfalz:
07.01. LVP Pfalz-Hallen-Meisterschaften M/F/U14 Ludwigshafen
13.01. LVP Pfalz-Hallen-Meisterschaften U20 + U16 Ludwigshafen
20.01. RLP RLP-Hallen-Meisterschaften M/F + U18 Ludwigshafen
21.01. RLP RLP-Hallen-Meisterschaften U20 + U16 Ludwigshafen
03. + 04.02. SLV Süddeutsche Hallenmeisterschaften M/F/U18 München
17. + 18.02. DLV DM Halle M/F Leipzig
24. + 25.02. DLV DM Winterwurf M/F/U20/U18 inkl. Kugel MJ/WJU20 Halle (Saale)
24. + 25.02. DLV DM Winterwurf Masters Baunatal
Unser Aufwand für die LSW-DM in Mutterstadt am 05.10., 18.10. und am 19.10.2024 stand, wie auch bei den vorangegangenen LSW-DM, in keinem wirtschaftlich vertretbaren Verhältnis zu den geringen Teilnehmerzahlen!
Wir werden daher zukünftig weniger LSW-DM anbieten.
In den zurückliegenden Jahren konnten die geringen DM-Meldungen durch hohe Phoenix-Teilnehmerzahlen ausgeglichen, ja geradezu „kaschiert“, werden!
Dies gelang bei diesen drei DM-Terminen nur ansatzweise, denn ausgesprochen viele unserer Mitglieder waren verletzt oder erkrankt.
Viele Phoenixmitglieder stoßen immer häufiger an ihre gesundheitlichen Grenzen. Siehe hierzu die als Anlage beigefügten Überlegungen, die insbesondere ältere Senioren und Seniorinnen aus dem Wurfbereich ansprechen sollen.
Diese Ausführungen erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern sind die praktischen - eigenen - Erfahrungen aus langen Sportlerjahren als Handballer (meist unvermeidbare erhebliche Verletzungen durch Fremdeinwirkungen), Leichtathlet (oft vermeidbare Verletzungen durch Eigenbelastungen) und Trainer.
Gerne würde ich eure Erfahrungen in dieses Konzept einarbeiten und dieses danach auf unsere Homepage stellen.
In den nächsten Wochen kann ich aus gesundheitlichen Gründen die Phoenix-Geschäftsführung nicht ausüben. Nachrichten bitte daher an den Vorstand oder die zuständige Abteilungsleitung.
Euch allen wünsche ich alles Gute.
Viele Grüße
Gerhard Zachrau
Anlage
„Effugere non potes necessitates potes vincere!“
„Du kannst die Zwänge nicht beseitigen; Du kannst sie besiegen!“
(Seneca der Jüngere)
Zumal:
„Fortes fortuna adiuvat!“
„Dem Tüchtigen hilft das Glück!“
Obwohl diese Hoffnung verbreitenden Sprüche in der Lebenswirklicheit nicht immer den suggerierten Erfolg garantieren, geben sie dennoch - u.a. auch uns Sportlern - zumindest einen wichtigen und richtigen Wink:
Niemals aufgeben!
Die Weisheiten der antiken Denker bieten auch für die vielen Senioren und Seniorinnen in unserem Verein einen besonderen Ansatz, denn 2022, 2023 und 2024 blieben bei Phoenix tatsächlich nur sechs (!!) Athleten bzw. Athletinnen (von 90!) ohne längere Verletzungs- und/oder Krankheitszeiten!
Für etliche von uns war es in der Folgezeit eine besondere Herausforderung, sich wieder zum Training aufzuraffen oder zumindest gelegentlich wieder Sport zu betreiben.
Sind solche ZWÄNGE, die sich nicht nur aus Verletzungen und Erkrankungen, sondern auch aus privaten/beruflichen Problemen ergeben, überhaupt zu besiegen?
Ja, aber nur durch ständigen Kampf - und mit viel Glück!
Zwänge muss man wohl oder übel immer wieder aufs Neue überwinden.
Ohnehin sollten wir alle dauerhaft gegen Schwierigkeiten angehen, uns nicht von unvermeidlichen Rückschlägen nachteilig beeindrucken lassen und auch nicht in Untätigkeit und Mutlosigkeit versinken.
Die Idee von Seneca beflügelt auch heute noch u.a. sportaktive Menschen und hilft z.B. auch, nicht an seinem Schicksal zu verzweifeln.
Wie kann aber ein
Verletzter oder Erkrankter im Senior/-innenalter
- und somit als nur bedingt Tüchtiger -
überhaupt so „tüchtig“ sein, damit ihm das Glück dann auch hilft?
Lösungsansätze und Vorschläge:
· Unverzichtbar ist ein dauerhaftes und breitangelegtes Grundlagentraining (u.a. Maximalkraft, kontrollierte Schnellkraft, Rumpfkraft, Beweglichkeit, Animationen, umfangreiche Gymnastik), das selbstverständlich auch für Zeiten ohne Verletzungen gilt!
· Wichtig sind Mut und Kraft, nach Verletzungen überhaupt wieder in das Training einzusteigen!
Zwischen Verletzungsende und möglichem Wiedereinstieg wäre eine Pause, schon gar nicht eine längere, total falsch.
Ganz bewusst müssen die während verletzungsbedingter Trainingspausen auftretenden Zweifel an den sportlichen Fähigkeiten und den damit verbundenen Unsicherheiten überwunden werden.
· Ein dauerhaftes und breit angelegtes Grundlagentraining verhindert zwar meist Verletzungen, doch „Verletzungen aus dem Nichts“ (obwohl alles richtig gemacht wurde!) sind leider nicht immer zu vermeiden.
Dies gehört zum täglichen Lebensrisiko, bedeutet aber nicht, dass man daher auf das Grundlagentraining verzichten sollte!
Resignation wäre der falsche Weg!
· Wenn man sich während des Wiederaufbaus erneut verletzt ist es ratsam, trotz dieses damit verbundenen Leistungs- sowie auch des Zeitverlustes (wer kennt dieses Problem nicht!), nicht mit „Brachialgewalt“ verlorene Leistungen in kurzer Zeit zurückgewinnen zu wollen.
· Beim Sport allgemein und beim Wiederaufbau im Sport besteht insbesondere bei Senioren und Seniorinnen stets die Gefahr einer Verletzung bzw. einer nach Gesundung wieder auftretenden - erneuten - Verletzung!
Nach längerer Trainingsabstinenz fehlen eben die Stabilität, Technik und Widerstandsfähigkeit aus der Zeit vor der Verletzung/Erkrankung. *1)
*1) In den folgenden Textabschnitten steht für Erkrankung und Verletzung nur noch Verletzung.
· Keinesfalls sollte man nach einer Zwangspause zu früh versuchen (z.B. wenn die Zeit bis zu einer wichtigen Meisterschaft zu knapp geworden ist), die zwischenzeitlich verlorengegangenen technischen Fertigkeiten sowie die eingetretenen Bewegungsbeeinträchtigungen mit Hilfe eines Intensivtrainings „zurückzugewinnen“.
Allerdings kann man bei Trainingsausfallzeiten durchaus schon frühzeitig diejenigen Körperpartien wieder trainieren, die nicht von der Verletzung betroffen sind, sofern dieses Training keinerlei nachteiligen Einfluss auf andere gefährdeten Körperteile (man denke z.B. an Herzerkrankungen!!) und/oder auf Nachbarbereiche hat.
Eine ärztliche Abklärung ist bei einem frühzeitigen Wiedereinstieg, aber auch bei einem Teileinstieg ins Training, immer sehr ratsam.
Dies gilt auch für Wettkämpfe (z.B. selbst bei Stand- anstelle von Drehwürfen) in dieser Zeit.
· Unter ärztlicher Aufsicht ist ein notwendiger und maßvoller Einsatz von Schmerzmitteln sinnvoll und zulässig, wenn ansonsten z.B. starke Schmerzen ein Training verhindern würden.
Nur so können die meisten - dauerhaft schmerzgeplagten - Athleten und Athletinnen in höherem Lebensalter überhaupt noch ihrem geliebten Sport nachgehen.
Da Schmerzen eine sehr wichtige Warnfunktion besitzen, muss beim Einsatz von Schmerzmitteln besonders sorgfältig vorgegangen werden, um neue Schäden zu verhindern.
Ein Medikamenteneinsatz zum dauerhaften „Übertünchen“ erheblicher körperlicher Mängel sollte nicht erfolgen.
· Insbesondere durch Krafttraining erreichte gute Weiten im Wurfbereich dürfen nicht nur in der Wiederaufbauphase dazu verleiten, die Technik zu vernachlässigen!
Es würde sonst ein Stopp der Weiterentwicklung und eine erhöhte Verletzungsgefahr eintreten!
· Je älter man ist, desto weniger darf man über die absoluten Belastungs- und Leistungsgrenzen hinausgehen!
Dies gilt insbesondere auch beim sportlichen Wiedereinstieg nach einer Verletzung, wobei hier ohnehin die Grenzen deutlich niedriger anzusetzen sind als vor der Trainingspause!
Erst nach einem behutsamen Wiedereinstieg können auch in höherem Alter die Grenzen - insbesondere durch gutes und ganzheitliches Training - gezielt nach oben verlagert werden.
Erfahrene Athleten und Athletinnen wissen meist sehr genau, wie sie ihre aktuellen Möglichkeiten gefahrlos nutzen können, um peu à peu wieder zur gewünschten Trainings- sowie Wettkampfleistung und -härte zu gelangen.
· Insbesondere ältere Sportler müssen den Mut besitzen, sich von bisher erfolgreichen - nun aber nicht mehr zu realisierenden - Techniken zu trennen, sobald wichtige Bewegungsabläufe dauerhaft nicht mehr richtig umzusetzen sind.
Es müssen daher neue Techniken erarbeitet und trainiert werden, die den inzwischen gegebenen körperlichen - und auch geistigen - Fähigkeiten entsprechen.
Die damit verbundenen Aufwendungen sind enorm, denn Umlernen ist schwerer als Erlernen!
Zudem werden die neuen Techniken i.d.R. nicht mehr die Wurfweiten garantieren, die die bisherigen Methoden erbrachten.
Diese Tatsache sowie der große Aufwand zum Erlernen der „neuen“ Technik (Wurfdisziplinen sind nun mal sehr anspruchsvoll!) können u.U. zur Verunsicherung führen und zur Rückkehr zur „alten“ Technik bewegen bis hin zu einer psychischen Belastung.
Diese „gedanklichen Rückschritte“ und „Zeiten der Unsicherheit“ sollten keinesfalls zu einem Ende der sportlichen Werferlaufbahn verleiten!
· Beim Wechsel zu neuen Techniken sollte man nicht ungeprüft dem Rat von meist „selbsternannten Experten“ folgen.
Weder ein Ende der sportlichen Betätigung (Sport bedeutet Lebensqualität und hält „jung“) ist ein guter Rat noch der, der „einfach mal so“ empfiehlt, wieder zur „schulmäßigen Technik“ zurückzukehren.
Leider hilft hierbei die Sportliteratur nicht immer, denn diese befasst sich vorzugsweise mit Techniken etc., die auf junge und „voll im Saft stehende“ Sportler/-innen zugeschnitten sind.
Erklärungen und Hinführungen zu „Ersatztechniken“ und zur spezifisch-praxisbezogenen Trainingskonzeption (Aufbau und Umfang) im Alter findet man selten.
Ein weiteres Problem stellt die Tatsache dar, dass die meisten Vereine keine Trainer für Senioren und Seniorinnen besitzen.
Für die meisten Trainer ist es ohnehin sehr unattraktiv, sich mit dieser Altersgruppe zu befassen.
· Verunsichert sollte man nicht trainieren! Das dadurch bedingte „vorsichtige Verhalten“ kann verletzungsfördernd sein!
Zauderhaftes Verhalten ist außerdem nicht zielführend und verhindert die Fortentwicklung.
Nicht selten wirken z.B. Außenstehende bei Verletzungen von Athleten/Athletinnen auf Sportler/-innen ein und behaupten u.a., falsches Training wäre an der Verletzung schuld gewesen.
Die Meinung eines Sportarztes oder z.B. eines Physiotherapeuten kann hierbei sinnvoll sein.
Aber fast noch wichtiger ist, dass man alles versuchen muss, um eine totale Verunsicherung („Was und wie soll ich denn nun trainieren? Mache ich denn alles falsch?“) zu vermeiden!! Man muss sich selbst immer wieder sehr bewusst machen, dass man aus gutem Grunde (z.B. wegen des Verlustes der Drehfähigkeit) auf die „neue“ Technik ausgewichen ist.
Dazu gehört auch die „offensive Verteidigung“ dieser neuen, spezifischen und altersangepassten - eigenen - Wurftechniken.
· Insbesondere während Wettkämpfen sollte man sich als Sportler den oft extrem störenden und ungefragten Hinweisen anderer entziehen.
· Seniorinnen und Senioren sollten die Leistungsgrenzen und sportlichen Ziele jährlich nach unten anpassen.
Dies ist sachlich geboten und ist zudem ein sehr wirkungsvoller „psychologischer Trick“, der Kräfte freisetzt.
Das Gegenteil wird dagegen bewirkt, wenn ständig den verlorengegangenen Weiten nachgetrauert wird!
· Man muss sich damit abfinden, dass insbesondere in höherem Alter die Leistungen drastisch zurückgehen, oft sogar innerhalb eines Jahres! Diese Verluste vergrößern sich deutlich bei Zwangspausen.
Wenn diese Erkenntnis akzeptiert wird, ist man mit sich im Reinen und kann sich losgelöst von „störenden Zwängen“ den schönen Seiten des Sportes widmen! Es ist viel motivierender, wenn man die nach unten korrigierten Ziele erreicht oder gar übertrifft, als wenn man ständig „utopischen“ Weiten „hinterherhechelt“!
Selbst in Zeiten guter Gesundheit und bei optimalem Training kommt es leider zu diesen altersbedingten Rückschritten. Dies geschieht allerdings nicht gleichmäßig, sondern in unterschiedlicher Intensität (in einem Jahr baut man stark ab, in einem anderen steigert man sich sogar). Dadurch wird eine Selbsteinschätzung der Sportler/-innen erschwert, und die Gefahr der Überforderung wird dadurch erhöht.
· Trotz des höheren Lebensalters und trotz immer wieder auftretender Verletzungen sind auch Senioren/Seniorinnen zu außerordentlichen sportlichen Leistungen fähig, sofern die Bereitschaft besteht, viel zu investieren.
Dieses Wissen beflügelt, motiviert und lässt Ziele reifen. Dies darf aber nicht dazu führen, zu übertreiben.
· Auch Senioren/Seniorinnen sollten ab und zu bei Regen und auch im Winter Außentrainingseinheiten durchführen!
Voraussetzung ist, dass die Wurfanlagen nicht glatt sind und man eine intensive Vorbereitung auf die erschwerten Bedingungen erfolgt (u.a. längere Erwärmungsphasen).
· Nach Erreichen einer stabilen und verlässlichen Wurfleistung sollte als zusätzliches Trainingselement ein wettkampfnahes Training erfolgen.
Dieses Zusatztraining sollte nicht direkt nach einem „normalen“ Training erfolgen, sondern am besten an einem anderen Tag mit nur drei „Wettkampfversuchen“ und zwei oder drei Einwürfen.
So gelangt man zur Wettkampfsicherheit und unterschätzt nicht seine Leistung, die bei 20 Trainingswürfen meist deutlich höher liegt als bei nur wenigen Versuchen!
· Es gibt nicht nur den EINEN Weg zum Ziel und nicht nur ein Konzept zum Sieg über die Zwänge.
Individuell angepasste und konsequent durchgeführte Programme sowie das positive Herangehen an das Training versprechen einen guten Erfolg.
· Senioren/Seniorinnen sollten sich durch unvermeidliche Leistungsrückschritte, die in höherem Alter in immer kürzeren Abständen auftreten, nicht entmutigen lassen.
Diese „Störungen“ sollten vielmehr als Herausforderung verstanden werden. Zudem sollte man für jeden Tag und jede Stunde dankbar sein, zu denen man überhaupt noch in der Lage ist, „irgendetwas Sportliches zu tun.“
Fazit:
Senecas Spruch trifft grundsätzlich zu, doch muss man sich auch „ordentlich ins Zeug legen“.
In einem gewissen Rahmen kann man trotz unvermeidlicher widriger Bedingungen und Umstände durch geschicktes und konsequentes „Dagegenhalten“ Zwänge tatsächlich besiegen.
Aber eine Garantie hat man nicht.
Man benötigt nämlich auch immer eine gehörige Portion Glück! … und Glück hilft leider doch nicht immer dem Tüchtigen. Glück ist eine launische Diva!
Phoenixrundschreiben Nr. 8 vom 04.10.2024
Hallo liebe Mitglieder und Freunde des Wurfsportes,
als Anlage geht euch die Starterliste von der morgigen (05.10.24) LSW-DM in Mutterstadt zu. Infolge einiger Absagen bereits im Vorfeld sowie auch noch gestern haben wir bei der Besetzung einiger Teams große Probleme. Daher würde ich mich freuen, wenn sich noch einige von euch doch noch entschließen würden, morgen teilzunehmen. Gesucht werden insbesondere Teilnehmer der AK 35, 55 und 60.
Die Phoenix-Homepage wird nach wie vor sehr intensiv besucht (mtl. ca. 650- bis 700-mal). Da jedoch sehr häufig Anfragen an mich herangetragen werden über Punkte, die auf der Homepage stehen (klar, ich beantworte auch diese Anfragen sehr gerne), gehe ich davon aus, dass immer noch etliche von uns unsere Homepage gar nicht besuchen.
Zudem:
Da sehr viel Arbeit in diesem Informationsmittel steckt (der Dank gilt Bettina Schardt und Oliver Schalle), würde ich mich freuen, wenn unsere schöne Homepage ohnehin noch viel öfter besucht werden würde.
Zu den beiden LSW-DM am 18.10. und am 19.10.24 haben sich erst sehr wenige Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemeldet.
Die beiden Ausschreibungen habe ich nochmals beigefügt.
Selbst vor dem Hintergrund, dass die dort angebotenen Disziplinen teilweise für Ältere und / oder gesundheitlich Angeschlagene ungeeignet sind, überrascht mich doch die bisher erkennbare „Komplettabstinenz“.
Z.B. wurde jahrelang von unzähligen Sportler und Sportlerinnen beantragt, endlich mal wieder eine DM im Eisenschleuderwerfen durchzuführen! Nun bieten wir diese an, haben extra Geräte gekauft und es melden sich per Stichtag sage und schreibe 5 Teilnehmer.
Man bedenke:
Die Arbeit, insbesondere die Vorbereitung auf Meisterschaften, ist sehr umfangreich, auch bei kleinen Teilnehmerfelder!
Wir haben jetzt die Meldefrist für beide LSW-DM auf den 13.10.2024 verlegt.
Davon ausgehend, dass sich doch noch einige melden werden, habe ich die Hoffnung, dass wir auch zukünftig LSW-DM durchführen können und werden.
Beigefügt übersende ich die Einladung des BFA-R-Vorsitzenden zur Fachtagung im Rasenkraftsport am 10. November in Memmingen (Haienbachstraße 18 in 87700 Memmingen).
Da Phoenix sehr viele Delegiertenstimmen besitzt, die wir bei Abstimmungen unbedingt nutzen möchten, bitte ich um Teilnehmermeldungen an mich.
Am 24. November 2024 findet beim ATB Heuchelheim in 67259 Heuchelheim (bei Frankenthal), Am Sportplatz (dort, wo auch jährlich die LSW-Meisterschaften im Schleuderballwerfen und im Steinstoß-Dreikampf stattfinden) die LSW-Jahreshauptversammlung statt.
Euch allen wünsche ich viel Glück und Gesundheit.
Viele Grüße aus der sonnigen Pfalz (übrigens: morgen früh noch Bodennebel, der bald von der Sonne verdrängt werden wird – also nicht entmutigen lassen und bis dahin die Nebelscheinwerfer aktivieren)
Gerhard
06234-9288244
Phoenixrundschreiben Nr. 7 vom 21.09.2024
Hallo liebe Mitglieder!
Die zurückliegenden Wochen verliefen für unseren Verein und viele von euch sportlich sehr positiv.
Etliche eurer Erfolge haben wir bereits auf der Phoenix-Homepage gewürdigt.
Der Dank für diese Arbeit gilt Bettina Schardt, die wie immer umfangreiches Datenmaterial recherchiert und daraus schöne Berichte verfasst hat.
Danke auch für die Übersendung des Bildmaterials, das den Homepageberichten die endgültige „Würze“ verliehen hat bzw. verleiht.
Die noch ausstehenden Reportagen werden nach und nach ebenfalls auf unsere Homepage gesetzt.
Erneut haben wir zahlreiche Verletzte und Erkrankte in unseren Reihen. Am Schlimmsten hat es Norbert Gundermann erwischt, der als Motorradfahrer von einem Traktor schlimm erwischt wurde. Er ist auf dem Wege der Besserung.
Wir wünschen allen baldige und gute Besserung.
Nicht nur wegen krankheitsbedingter Ausfälle, sondern auch wegen sich häufender beruflicher Zwänge gestalten sich die Teamaufstellungen zusehends schwieriger. Insofern gilt der Dank all denjenigen, die durch „Abhungern“ und/oder durch Zusatzstarts für jüngere Teams immer wieder Mannschaften retten. Dies ist ein ganz klares Indiz für eine hervorragende Sozialkompetenz. „Frage nicht, was der Verein und Deine Vereinskameraden bzw. -kameradinnen für Dich tun können, sondern beweise, was Du für diese tun kannst!“
Mit der Stadtverwaltung Ludwigshafen haben wir vereinbart, dass wir ab dem 01.11.2024 jeden Mittwoch in der LA-Halle kostenpflichtig trainieren dürfen (17.30 bis 19.30 Uhr). Bis Ende Oktober wird noch auf dem Werferplatz in Mutterstadt trainiert, zeitlich vom Trainer etwas angepasst (vorverlegt).
Wer am Hallentraining teilnehmen möchte, bitte ich bis zum 01.10.2024 um Meldung und Überweisung von 65,- Euro auf das Phoenixkonto mit der IBAN: DE 17 54 55 00 10 0193 0652 99.
Vereinsfremde dürfen an unserem Training nur nach Genehmigung durch die Phoenixvorstandschaft ausnahmsweise teilnehmen. Dies gilt auch für vereinsfremde Kaderathleten.
Neben der Gebührentreiberei des DLV kritisieren wir auch die DLV-Informationspolitik.
Wir fordern, dass zukünftig Neuerungen, insbesondere Änderungen in der WKO und den DM-Abläufen, vom DLV früh- und rechtzeitig an die LA-Verbände gemeldet werden. Von dort sind diese Infos zwingend unverzüglich an die Mitgliedsvereine weiterzuleiten. Der Aufwand dafür ist kaum messbar.
Die derzeitige Lage sieht leider so aus:
Man muss quasi IMMER im Netz recherchieren, um keine Änderungen in der Leichtathletik zu verpassen. Dieses Suchen muss „völlig verdachtsunabhängig“ (!!!), also rein vorsorglich (!), erfolgen, da man nie weiß, ob, wann und wie sich Änderungen ergeben haben.
Man bedenke hierbei:
Das zu überprüfende Feld alleine in der Leichtathletik ist sehr groß (dazu kommen ja ähnliche Probleme bei den anderen Verbänden!) – und muss ständig beackert werden.
Das überfordert alle Vereine, die keine „hauptamtlichen Rechercheure“ besitzen. Nur solche können die Zeit aufbringen, um „dauerhaft im Netz herumzuserven“!
Diese Kritik passt übrigens zur Einführung der neuen Wurfspeere! Direkt nach dem Kauf von Speeren erfuhren wir rein zufällig (nicht vom DLV!), dass diese Speere zukünftig nicht mehr gültig sind.
Dies ist ein weiteres Beispiel für die permanente Nichtinformation durch den DLV!
Bezüglich der Planung von zwei LA-Wettkämpfen (incl. von Wurf-Fünfkämpfen) haben wir ein Zeitproblem!
Der erste Wettkampf für (insbesondere) Senioren ab AK 65 ist an einem Montag oder Freitag vorgesehen. Der zweite Wettkampf, auch für Berufstätige, ist wegen des Fehlens freier Wettkampftage in den nächsten Wochen nicht machbar. Ich denke, dass wir daher Ende Oktober planen müssen.
Wir bleiben dran.
Viele Grüße
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 6 vom 29.08.2024
Hallo liebe Mitglieder und Freunde von Phoenix!
Ich bin urlaubsbedingt vom Freitagabend (30.08.) bis Mittwoch (18.09.) nicht erreichbar.
Die eingehenden E-Mails sowie Nachrichten auf meinem Anrufbeantworter können daher nicht gelesen werden, weswegen auch keine Bearbeitung bzw. Rückantwort erfolgen kann.
Ab dem 18.09.2024 (spätnachmittags) bin ich wieder erreichbar.
In besonders eiligen oder schwierigen Fällen wendet euch bitte an den Phoenixvorsitzenden Dominique Zachrau ([email protected]) oder in abteilungsspezifischen Fällen an:
LSW: Christian Tauscher ([email protected]),
Turnen: Claudia Ernst-Offermann ([email protected]),
RKS: Volker Strub ([email protected]),
LA: Klaus Lutter ([email protected]).
Für die RKS-Sen.-DM am 31.08. und 01.09.24 wünschen wir allen Mitwirkenden von uns viel Spaß und Erfolg. Der besondere Dank gilt an denen, die sich für die Mannschaften einbringen und teilweise sogar drei Starts absolvieren (um Teams zu retten).
Bitte sendet Kurzberichte und Bilder von der RKS-DM an Bettina Schardt ([email protected]), die in meiner Abwesenheit auch die RKS-Homepage betreuen wird.
Bitte denkt an den Meldeschluss für Hausen (LSW-DM).
Viele Grüße
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 5 vom 13.08.2024
Guten Morgen an alle Mitglieder und Freunde von Phoenix!
Nachfolgend übermitteln wir euch einige wichtige Informationen:
1. Deutsches Turnfest 2024:
Unsere Oberturnwartin, Claudia Ernst-Offermann, gibt nachfolgend erste Informationen zu dieser beliebten Breiten- und Spitzensportveranstaltung.
„Ein Großereignis, das 2025 vom 28.05. bis 01.06.2024 in Leipzig stattfindet, wirft seine Schatten voraus: Das Turnfest!
Bekanntermaßen ist das Wettkampfangebot für Leichtathleten während des Turnfestes dünn und für Senioren auf die Wahlwettkämpfe beschränkt.
Die Jüngeren konnten sich über Qualiwettkämpfe für die Einzelsportarten Schleuderball und Steinstoßen qualifizieren, die als DM ausgeschrieben sind. Die höchste ausgeschriebene Klasse ist die 20 plus, d.h. ältere Senioren dürfen dort zwar nach der Quali mitstarten, werden aber auch dort gewertet. Dies wird daher kaum von Senioren genutzt (in der Vergangenheit von Ulrike Schiele - Respekt dafür!).
Wer demnach der Senioren Altersklasse angehört, kann einen Vierkampf absolvieren, der in Fünfjahresschritten altersmäßig gewertet wird. Dabei gib es reine Leichtathletik- Mehrkämpfe oder auch ein Mischen mit anderen Sportarten ist möglich (Anekdote: Ein Athlet hat bei einem vergangenen Turnfest aus Versehen die falsche Wettkampfnummer für eine Disziplin angegeben und musste Schwimmen...).
Näheres findet ihr ab S. 86 im Programm:
Unser Programm - Das Turnfest 2025 in Leipzig
Und was reizt denn am Turnfest? Es ist ein Breiten- und Leistungssportevent (Turn-EM) im großen Stil. Mit Blick auf das Programm werden Unterhaltung, Spaß und Kennenlernen von Leipzig wieder im Fokus stehen. Bildungshungrige erhalten ein breites und hochklassiges Angebot in der Akademie. Kurz und gut - es ist immens was los und für jeden was da.
Wo ist der Haken?
Wer an einem Wahlwettkampf mitmachen möchte, muss neben der Startgebühr den Turnfestbeitrag zahlen (aktuell 75 €). Damit kann man kostenlos den ÖPNV und die weiteren Aktionen nutzen. Hartgesottene erhalten zudem das Recht für weitere 75 € in Schulunterkünften mit Frühstück zu nächtigen.
Eine Anmeldung für Phoenixmitglieder ist über den Turnfest-Admin (das bin ich) möglich.
Bis 30.09. ist die Anmeldephase 1, danach wird der Turnfestbeitrag teurer.
Wer Fragen hat oder eine Anmeldung vornehmen möchte, kann mich gerne kontaktieren: [email protected]“
2. Wettkampfplanung 1:
Folgende LSW-DM-Termine in Mutterstadt stehen bereits fest:
05.10.2024:
Rundgewicht-, Schottenhammer- und Igmanderhammerwerfen sowie Tennis-ballweitschlagen,
19.10.2024:
Ultragewichtwerfen (Historisches Gewicht), Strongest M/W, Ultrasteinstoßen und Ultrastein-Duathlon
Nun wurde vorgeschlagen, dass wir außerdem noch folgende LSW-DM übernehmen sollen, die ansonsten ausfallen würden:
Eisenschleuderwerfen, Eisenschleuder-Dreikampf und Dreikampf Diskus griechisch. Die freien Termine sind allerdings rar.
Lediglich drei Möglichkeiten gibt es noch:
a) Donnerstag, 03.10.2024 (Feiertag),
b) Freitag, 04.10.2024 (Brückentag - Berufstätige nachmittags und abends, Pensionisten mittags),
c) Sonntag, 06.10.2024 (samstags ist die LSW-DM in Mutterstadt).
Bitte an die möglichen Teilnehmer: Bitte teilt mir sehr schnell euren Terminvorschlag mit.
3. Wettkampfplanung 2 (Angebot für Senioren):
Bezüglich unserer kleinen Wettkampfangebote an Wochentagen liegen jetzt die Abfrageergebnisse vor, resultierend aus euren Vorschlägen:
a) Diese kleinen Wettkämpfe sollen zwingend weiter im Angebot bleiben.
Hilfe hierzu wurde von der überwiegenden Mehrheit zugesagt (auch als KaRi sowie beim Aufbau und Gerätewegbringen).
b) Der traditionelle Dienstagtermin (hierzu haben wir eine Dauergenehmigung der Gemeinde) soll nach Möglichkeit gegen einen Montags-, Mittwoch- oder Donnerstagstermin getauscht werden, da etliche Sportler dienstags wegen fester Dauertermine nicht teilnehmen können.
Allerdings haben an diesen „neuen“ Terminen wiederum andere Sportler keine Zeit!
Hierzu haben wir daher noch kein Konzept, das allen gerecht wird.
Der Mittwoch scheidet aber i.d.R. aus, da an diesem Tage unser Haupttraining bei Lutz Caspers stattfindet.
Der Donnerstag ist wegen der Nähe zu Wettkämpfen an Wochenenden (Regeneration) etwas schwierig.
Als Hauptkampftage kämen somit Montag und Dienstag in Frage. Es könnte evtl. von Fall zu Fall, orientiert an den Wunschzeiten der tatsächlich gemeldeten Teilnehmer, entschieden werden.
c) Das Disziplinangebot soll weiterhin weitgehenst den Wünschen der Teilnehmer entsprechen, was im Vorfeld wie bisher kurzfristig ermittelt wird.
d) Die Gesamtzahl der anzubietenden Disziplinen darf somit aufgrund der unterschiedlichen Vorschläge der Teilnehmer in Einzelfällen etwas umfangreicher ausfallen.
Da die sportlichen Schwerpunkte bei den Wettkämpfern naturgemäß unterschiedlich sind, wurde allgemein akzeptiert, dass Sportler bei nicht belegten Disziplinen pausieren (evtl. KaRi-Einsatz).
e) Da die meisten Sportler und Sportlerinnen von weit anreisen, muss die maximale Anzahl von Wettkampfversuchen ermöglicht werden. Es bleibt dann jedem selbst überlassen, ob er diese komplett ausnutzt oder zeitweise pausiert (oder während dieser Zeit hilft).
f) Das gemütliche Beisammensein soll weiterhin gepflegt werden, aber ohne großen Aufwand. U.a. die Brezeln von Gerti und Christian kamen stets sehr gut an.
4. Fackelwanderung mit Weinverkostung:
Am Samstag, dem 23.11.2024, findet ab 18.00 Uhr die traditionelle Fackelwanderung bei unserem Sportkameraden Helmut Hessert statt.
Die Anmeldung übernimmt jeder eigenständig. Wegen der Platzreservierung in der Weinprobierstube wäre ein Hinweis an mich hilfreich.
5. Ausfall des geplanten RKS-Trainingslagers:
Leider fanden wir keinen Termin, der allen Interessenten gerecht geworden wäre. Die Vorschläge lagen zu weit auseinander.
Wir bleiben an diesem Thema dran und geben, sofern wir im Herbst oder Spätherbst noch eine Möglichkeit finden, Bescheid.
Der Dank gilt Anette Borutta und der Familie Schiele, die bei dieser Veranstaltung das Training übernommen hätten.
6. Schlussbemerkungen:
Im Namen der Phoenixvorstandschaft wünsche ich allen Sportlerinnen und Sportlern eine gute Gesundheit und dass alle Verletzten und Erkrankten bald wieder voll einsatzfähig sind.
Interessant ist in diesem Zusammenhang folgende Information:
Von 2022 und bis dato blieben nach meinen Unterlagen lediglich fünf unserer Athleten und Athletinnen ohne Verletzungs- und Krankheitsphasen. Etliche von uns wurden mehrfach derart beeinträchtigt.
In diesem Zusammenhang wäre zu überlegen, ob wir zukünftig auf Umarmungen verzichten sollten (dies soll vor Ansteckungen helfen, die derzeit wieder überhandnehmen).
Hoffen wir, dass alles besser wird.
Viele Grüße
Gerhard Zachrau
(Ich melde mich hiermit in einen Kurzurlaub (Bostalsee) ab. Ich bin ab Sonntag wieder für wichtige Dinge verfügbar.)
Anlage:
FOCUS-online-Gastautor Kishor Sridhar am 12.08.2024
Das schlechteste Abschneiden aller Zeiten bei Sommer-Olympia deckt schonungslos die wahren Probleme in unserem Land auf - nicht nur in Sport, sondern auch in Wirtschaft und Politik, sagt Kishor Sridhar. Laut dem Leadership-Profi ist es Zeit, diese offen anzusprechen.
Sportliche Erfolge sind mehr als Unterhaltung, sie sagen viel über ein Land aus. Der Soziologe Pierre Bourdieu prägte das Konzept des kulturellen Kapitals eines Landes, dass sich aus dessen kulturellen Leistungen, wirtschaftlichen Erfolgen, Ruf, Prestige und sportlichen Erfolgen. Pierre Bourdieu zeigte, dass sich positive und negative Entwicklungen in einem Land oft in allen diesen Bereichen widerspiegeln. Die Olympischen Spiele sagen uns somit einiges über den Zustand unseres Landes insgesamt aus und geben uns spannende Einblicke, die uns zum Nachdenken anregen sollten:
1. Deutschland ist nicht mehr Weltspitze
Das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der Olympiade würde nicht unserem Potential entsprechen heißt es. Doch tatsächlich befinden wir uns auf einem langsamen Abstieg. Während wir früher immer auf Platz 5 bis 6 standen, sind wir nach dem 9. Platz 2020 nun auf den 10. Platz abgerutscht. Wobei diesmal Russland nicht dabei war. Sonst wären wir sogar auf Platz 11 gelandet. Unser kleiner Nachbar, die Niederlande, liegt nun vor uns auf Platz 6.
Das soll nicht die Leistungen der einzelnen deutschen Athleten schmälern, auf die wir stolz sein sollten. Etwas liegt allgemein im deutschen System im Argen, was übrigens auch Sportler und Funktionäre so sehen. Ähnliches erleben wir in der Wirtschaft. Seit etwa fünf Jahren verlieren wir unsere Spitzenpositionen in den verschiedensten Bereichen. Die einzelnen Akteure (im Sport die Athleten, in der Wirtschaft die Unternehmen bis hin zum kleinen Mittelständler) geben ihr Bestes, aber das System erlaubt es einfach nicht mehr, an der Weltspitze zu bleiben.
2. Bürokratie würgt Leistung ab
Der Sportvorstand des deutschen Leichtathletik-Verbands, Jörg Bürgner, hat es in einem Satz zusammengefasst: „Wir schreiben Excel-Tabellen, während andere trainieren – und das kann nicht sein. Das ist ausgeufert. Wir müssen die Bürokratie abbauen und uns um Trainingsinhalte kümmern.“
Genau diesen Satz würde jeder Unternehmer, mit dem ich bis jetzt zusammengearbeitet habe, in Deutschland genauso unterschreiben. Wir ersticken an Bürokratie, und selbst ein groß angelegter Bürokratieabbau hilft nicht, wenn jeden Monat neue Ideen für Dokumentationen aus der Politik kommen, um Unternehmen und deren Abläufe noch „transparenter“ zu machen.
Das sind nicht einfach persönliche Eindrücke aus der Change-Beratung, sondern in den letzten zehn Jahren ist Deutschland im Ranking des renommierten Schweizer Instituts für Managemententwicklung um zehn Plätze auf Platz 24 abgerutscht, aufgrund von Überbürokratisierung und zu starrer Struktur. Auch in der Change-Beratung erlebe ich inzwischen viele Unternehmen die vor Dokumentationsverliebtheit zu ersticken drohen. Es war mal gut gemeint war, aber bringt keinen Mehrwert bringt, sondern bremst aus. Kennzahlen, die keinen Mehrwert liefern, und Dokumentationsaufwand, der in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, belasten die Unternehmen. Statt Transparenz und Leistungsförderung wird Unklarheit geschaffen und Leistung erstickt. Leistung statt Excel-Tabellen würde Jörg Bürgner sagen.
3. Leistungsgedanke in der Jugend wird nicht gefördert
Zudem bemängelt Sportvorstand Jörg Bürgner den Mangel an Nachwuchs in den Vereinen und in der Jugend. Das ist ein grundsätzliches Problem, wenn der Leistungsgedanke bereits in der Jugend nicht mehr gelebt wird. So wurde das alte Urkundensystem bei den Bundesjugendspielen abgeschafft, um das Miteinander zu fördern und weniger Druck aufzubauen. Auch der Olympiasieger im Schwergewicht, Matthias Steiner, hat dies in einem Interview bei FOCUS Online scharf kritisiert: Kinder wollen sich messen, sie haben Spaß daran. Doch wir nehmen ihnen diese Chance, so Matthias Steiner. Dies gilt jedoch auch im allgemeinen Leben. Leider haben ganze Generationen, die im Fürsorgesystem des Staates aufgewachsen sind, gar keine Leistung mehr vorgelebt bekommen.
Sinnvolle Bewertungen helfen der Orientierung, wie auch später in Unternehmen. Wenn sie fair und verständlich sind, dienen Leistungskennzahlen zur Orientierung und schaffen Eigenverantwortung. Unternehmen scheitern meist, wenn sie Kennzahlen verwenden, die Mitarbeiter nicht direkt beeinflussen können. In der Jugend gelten Noten als psychischer Terror und Urkunden bei Sportwettkämpfen als Belastung für jene, die nicht gut abschneiden. Doch eine Gesellschaft lebt nicht vom Mittelmaß, sondern immer von Spitzenleistung.
4. Mangelnde Kritikfähigkeit
Die genannten Probleme sind nicht neu; die Olympischen Spiele 2024 verdeutlichen sie lediglich wieder. Doch Entscheider sind oft nicht kritikfähig. Kajak-Olympiasieger Max Rendschmidt hat Bundeskanzler Olaf Scholz letzte Woche persönlich gegenüber geäußert, dass die Anwesenheit des Bundeskanzlers bei der Olympiade nicht wichtig sei. Er solle lieber Entscheidungen für den Sport treffen. Ferner ergänzte Rendschmidt seine Kritik später und bemängelte, dass die Liebe zum Sport in der Politik oft nur dann entdeckt werde, wenn Medaillen gewonnen werden. Es ließe sich noch hinzufügen: und die Liebe zur Wirtschaft und zu Unternehmen, wenn man Wahlen gewinnen möchte. Ansonsten geht kaum mehr Klartext, und wir können davon ausgehen, dass er in dem längeren persönlichen Gespräch noch mehr gesagt hat.
Doch selbstverständlich ist es einfacher, Kritik abperlen zu lassen. Sonst müsste man sein eigenes Handeln hinterfragen. Ein Sportler, der jedoch Kritik abperlen lässt, würde es nicht zu Olympia schaffen, während Politiker oder Führungskräfte damit oft nach oben kommen. Doch um oben zu bleiben, braucht es genau jene Kritikfähigkeit. Es zeigt sich immer wieder, dass jene Unternehmen und Führungskräfte, die sich bewusst Kritik einholen, langfristig und dauerhaft erfolgreich mit ihren Teams sind. Dann gibt es jene, die einfach nur nicken und sich dann einige Jahre später wundern, warum ihr Unternehmen abgehängt wurde.
Der Sprecher der Bundesregierung hat mit folgendem Satz auf Max Rendschmidts Kritik reagiert:
„Dass es, was die Sportförderung betrifft, immer auch besser gehen kann, hat der Bundeskanzler aus den persönlichen Gesprächen mitgenommen.“ Das ist kein Ausdruck von Selbstkritik, sondern von Sturheit – eine Sturheit, die wir uns als Land nicht leisten können, wenn wir in Zukunft weiterhin
an der Weltspitze sein wollen, sei es im Sport oder in der Politik.
Phoenix-Rundschreiben Nr. 4 vom 26.07.2024
Liebe Mitglieder!
Gerne machen wir auf die Inhalte unserer Phoenix-Homepage aufmerksam, auf der sich zahlreiche interessante Berichte, Bilder und Presseveröffentlichungen befinden.
In diesem Zusammenhang danken wir allen, die mit ihren Informationen zum Gelingen sowie der Aktualität bezüglich unserer Außendarstellung beitragen.
In erster Linie gilt der Dank Bettina Schardt (Berichterstatterin für die Leichtathletik) sowie unserem Webmaster Oliver Schalle.
Der Dank gilt auch Katharina Schiele, die Infos über Phoenix auf Instagram platziert (Zugangslink:
https://www.instagram.com/invites/contact/?i=3r1d0h5ma8yv&utm_content=qtctex3).
Dankbar sind wir außerdem für die vielbeachteten Berichte auf Facebook, die Kristina Telge regelmäßig veröffentlicht.
Bereits dieser kleine Ausschnitt aus unserem Arbeitsfeld im Verein belegt, dass eine Vielzahl unserer Mitglieder dauernd mit Arbeiten für die Allgemeinheit, den Verein sowie dessen Mitglieder beschäftigt ist.
Bei den Deutschen RKS-Aktivenmeisterschaften sowie den RKS-Bundesligaendkämpfen am 20.07.2024 und am 21.07.2024 in Fürth haben sich etliche Athletinnen (Anne Reuschenbach, Silke Meier, Katharina und Ulrike Schiele, Kristina Telge, Franz Pauly, Steffen Klein, Bastian Küver, Hendrik Szabó, Dominique Zachrau) in vorbildlicher Weise eingebracht. Bemerkens- und lobenswertwert ist hierbei das besondere Engagement für unsere Gemeinschaft! Das ist wohltuend und motiviert uns, weiterhin selbst motiviert zu bleiben!
Dafür sind wir den Teilnehmern und Teilnehmerinnen sehr dankbar, denn diese Doppelveranstaltung ist für unseren Verein sehr wichtig. U.a. hängt von guten sportlichen Erfolgen auch die Unterstützung durch die Gemeinde Mutterstadt ab. Besonders wertvoll ist u.a. das problemlose und kostenlose Nutzungsrecht der Anlagen am und im Sportpark (Wenn man vergleicht, was wir der Stadt Ludwigshafen für die Nutzung der LA-Halle zu zahlen haben, wird einem erst so richtig bewusst, welche günstige Situation wir in Mutterstadt immer noch vorfinden - und dies trotz klammer Kassen!). Insofern danken wir der Gemeinde für ihren immerwährenden Einsatz für den hiesigen Sport.
Leider gelang es uns erneut nicht, unser Potential als Verein bei den vier Teamwertungen auch nur annähernd auszuschöpfen. So hätten wir im BuLi-Endkampf nach den guten Vorrundenergebnissen je zwei Teams bei den Damen und den Männern mit jeweils besten Erfolgsaussichten einsetzen können, was dann allerdings wegen zahlreicher Absagen nicht gelang.
Immerhin konnten wir beim BuLi-Endkampf mit einer Männermannschaft und einem Damenteam und ins Rennen gehen, wenngleich im letzteren Fall infolge Verletzung in Unterzahl.
Vereine, die im Gegensatz zu uns nur vier starke Athleten und Athletinnen haben, gelang es dagegen zum wiederholten Male, diese wenigen Aktiven auch komplett einzusetzen.
Evtl. gelingt uns dies im nächsten Jahr und damit der große Durchbruch.
Zunächst gilt es aber, am 31.08. und am 01.09. bei den Deutschen RKS-Seniorenmeisterschaften in Dissen ein schlagkräftiges Gesamtteam zu stellen.
Die ersten Anmeldungen sind bereits bei uns eingegangen.
Bitte meldet euch bereits – wenn möglich – frühzeitig bei uns bzw. mir ([email protected]) an.
Bitte versucht, erste Ansätze sind bereits vorhanden, neue Leicht- und Mittelgewichtler für unsere RKS-Mannschaften bzw. RKS-Teams zu engagieren. Hier haben wir verletzungs- und krankheitsbedingt zahlreiche Ausfälle zu verkraften.
Wir denken bei dieser Mitgliedergewinnungsaktion absolut nicht an das Abwerben, sondern das Rekrutieren von „freien Kräften“, also von anderen Sportarten (z.B. LA).
Bei den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften incl. Juniorenklassen am 14.09. und 15.09.2024 in Erfurt könnten insbesondere die Steinstoßer/-innen gut abschneiden.
Bitte an alle Nachwuchssportler/-innen um wohlwollende Prüfung einer Teilnahme.
Am Samstag, dem 23.11.2024, findet ab 18.00 Uhr im Weingut unseres Sportkameraden Helmut Hessert die traditionelle Fackelwanderung statt (Wanderung durch die rheinhessischen Weinberge mit anschließender Verkostung edler Weine und schmackhafter Rotweingulaschsuppe).
Anmeldungen bitte eigenständig unter [email protected] vornehmen und bzw. mich ([email protected]) nach Möglichkeit auch darüber informieren.
Tags darauf (24.11.2024) findet in Heuchelheim die LSW-Jahreshauptversammlung im Vereinsheim des ATB Heuchelheim statt.
Das wird für unsere Teilnehmer an der Fackelwanderung zeitlich etwas knapp, weswegen wir angeregt haben, die LSW-JHV auf 11.30 oder 12.00 Uhr zu verlegen.
Wir machen auf unsere beiden größeren Veranstaltungen (LSW-DM) am 05.10.2024 und am 19.10.2024 aufmerksam. Es würde uns sehr freuen, wenn möglichst viele von euch teilnehmen oder helfen würden.
Bitte beachtet, dass jeder in seiner AK-Riege starten muss (rechtliche Gründe – zudem muss ein echter Wettkampf innerhalb der jeweiligen AK ermöglicht werden, was bei Start in unterschiedlichen Riegen überhaupt nicht möglich ist).
Bisher haben wir die kleinen Wettkämpfe und Trainingswettkämpfe in Mutterstadt nach folgendem Konzept angeboten:
· 4, 5 oder 6 Disziplinen (Wunsch der Mehrzahl der Teilnehmer ist entscheidend),
· Ausnutzung der maximal zulässigen Wurfanzahl pro Disziplin,
· Gewähren einer ausreichenden Anzahl von Probewürfen über die üblichen zwei hinaus,
· alles ohne Zeitdruck,
· danach gemütliches Beisammensein.
Diese Lösung, die vor Jahren am Rande einer Verbandstagung erarbeitet worden war, hat sich bisher sehr bewährt und brachte die Nutzer sportlich nach vorne. Zudem wurde so auch etwas für die Statistik getan. Diese Veranstaltungen kamen insbesondere denjenigen entgegen, die einen intensiven sportlichen Aufbau anstrebten, lange An- und Heimfahrten zu bewältigen hatten, komprimiert etliche Disziplinen an einem Tag absolvieren und Wettkampfhärte sowie -ausdauer erlangen wollten.
Jeder konnte die Disziplinen und die jeweilige Zahl der Versuche (z.B. 2, 3 oder 4 bzw. 6) auswählen oder aber auch einfach auf Disziplinen oder Versuche ganz verzichten. Bei Verzicht auf Disziplinen oder reduzierter Anzahl von Versuchen konnte danach wieder in die Wettkämpfe eingestiegen werden, musste aber natürlich in der Zwischenzeit entsprechend warten. Wer unter Zeitdruck kam oder dem die Belastung zu hoch erschien, konnte jederzeit ab- oder unterbrechen.
Wir wollen dieses Konzept nun aber mit eurer Hilfe überprüfen. Zukünftig möchten wir bezüglich der Frage der Überforderung von Sportlern und Sportlerinnen ein klares Meinungsbild und damit Klarheit über unseren zukünftigen Weg erlangen.
Daher bitten wir euch um Beantwortung folgender Fragen zur Durchführung unserer kleinen Wettkämpfe mit geringer Teilnehmerzahl (Bitte einfach hinter die Fragen ein Pluszeichen für Zustimmung oder ein Minuszeichen für Ablehnung setzen):
· nur ein oder max. zwei Disziplinen,
· drei oder max. vier Disziplinen,
· fünf oder max. sechs Disziplinen,
· pro Disziplin nur max. drei Versuche, bei RKS max. vier Versuche,
· pro Disziplin (LSW, Highlander und LA) max. sechs Versuche,
· rechtliche und organisatorische Trennung der Mehrkämpfe von den Einzelwettkämpfen,
· nur noch Einzelwertungen ohne Mehrkampfwertung,
· nur max. zwei Einwürfen pro Disziplin,
· Zulassen von mehr als zwei Einwürfe pro Disziplin,
· Verzicht auf das gemütliche Beisammensein,
· Anstreben des gemütlichen Beisammenseins.
Die Anmeldefrist für die LSW-DM im Keulenwerfen und Speer-Dreikampf (24.08.24 in Freital-Weißig) endet am 16.08.2024. Meldungen bitte direkt an [email protected] mit nachrichtlicher Beteiligung von mir ([email protected]).
Im Namen der Phoenixvorstandschaft wünschen wir euch eine dauerhaft gute Gesundheit und viel Spaß und Erfolg bei den bevorstehenden Wettkämpfen sowie beim Training.
Viele Grüße
Dominique Zachrau
Gerhard Zachrau
Phoenixrundschreiben Nr. 3-24 vom 03.04.2024
Hallo!
Nachfolgend übermitteln wir einige aktuelle Infos:
1. Außentraining:
Das Hallentraining in Ludwigshafen ist seit Ende März beendet.
Ab heute, Mittwoch, 03.04.2024, findet Ab 17.30 Uhr das Außentraining wieder wie gewohnt auf dem Sportgelände in Mutterstadt statt.
2. Neuer Termin und neuer Veranstaltungsort für die LSW-Europameisterschaft:
Die in Jüterbog geplante LSW-EM kann dort nicht stattfinden!
Monatelange und zähe Verhandlungen mit der Stadtverwaltung Jüterbog sowie mit dem vorgesehenen örtlichen Ausrichter (LC Jüterbog) führten bis dato zu keinem planbaren und verlässlichen Ergebnis. Daher musste ein Schlussstrich gezogen werden.
Derzeit führt die LSW-Bundesleistung Verhandlungen mit anderen möglichen Ausrichtern.
Über das Ergebnis wird nachberichtet.
3. LSW-DM in Mutterstadt am 06.04.2024:
Das DM-Programm umfasst drei Disziplinen:
· LSW-DM im Diskus griechisch (Einzelwertung):
Hinweis:
Die DM im DG-Dreikampf findet anlässlich der umfangreichen LSW-DM am 22.06./ 23.06.2024 in Neu-Isenburg statt.
Zur Vorbereitung auf diese DM bieten wir im Rahmen unserer DM (am 06.04.24) im Nebenprogramm (KEINE DM!) einen DG-Dreikampf an.
Wer daran Interesse hat, gebe mir bitte kurz per E-Mail Bescheid ([email protected]).
· LSW-DM im Einarmgewichtwerfen (Einzelwertung):
Hinweis:
Alle Würfe werden (einarmig) aus dem Diskusring heraus ausgeführt. Endkampfteilnehmer haben sechs Versuche.
Das Endergebnis (auch aus sechs Versuchen!) wird komplett in die Dreikampfwertung überführt.
· LSW-DM im Einarmgewichtwerfen (Dreikampfwertung):
Hinweis:
Alle Würfe mit den zusätzlichen Gewichten werden (einarmig) ebenfalls aus dem Diskusring heraus ausgeführt.
Auch die Ergebnisse aus dem Dreikampf im Einarmgewichtwerfen werden in die Bundesstatistik überführt, denn hierzu ist es egal, ob man ein- oder beidarmig wirft.
Es nehmen insgesamt – trotz einiger Abmeldungen – immer noch 47 Teilnehmer/-innen teil. Hinzu kommen zahlreiche Team-Doppelstarter/-innen.
Dies ist nach den relativ niedrigen Teilnehmerzahlen bei den letzten beiden LSW-DM als positive Entwicklung zu werten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn keine Abmeldungen mehr dazukommen würden, damit insbesondere die Mannschaften nicht „platzen“.
Der besondere Dank gilt all denen, die per Teamzusatzstarts die Lücken in den Mannschaften schließen werden.
Ich habe alle notwendigen Zusatzstarts auf den Teilnehmerlisten aufgeführt.
· Ab 11.00 Uhr werden am 06.04.23 von Sandra Zachrau an der vorderen Wurfanlage Kleinigkeiten zum Essen sowie Getränke verkauft.
Bitte nutzt dieses Angebot.
· Am Wettkampfende (ca. 16.15 ff. Uhr) grillt Norbert Gundermann an der hinteren Wurfanlage Steaks. Bitte meldet euch bei Norbert ([email protected]) an, wenn ihr ein Steak zu 5,- Euro möchtet.
4. RLP-RKS-Meisterschaften incl. RKS-BuLi-Quali in Mutterstadt am 13.04.2024:
Diese Meisterschaft incl. der Buli-Quali der ist für unseren Verein sehr wichtig. Wir müssen unbedingt für den Bundesligaendkampf am 21.07.24 in Erbach (Odenwald) zugelassen werden. Der erste Durchgang zur Quali-Erreichung am 09.03.24 erbrachte zwar bei den Damen ein gutes Ergebnis, doch reicht dies noch nicht ganz aus.
Bei den Männern müssen wir ohnehin „nachsitzen“.
Hier besteht die kuriose Situation, dass wir zwar für den Endkampf ein starkes Team stellen können, doch für die dazu vorher erforderliche Qualifikation fehlen uns die starken Teilnehmermeldungen!
Es besteht daher die Gefahr, dass wir zum BuLi-Endkampf nicht antreten dürfen, weil wir in den Vorkämpfen nicht die stärkste Mannschaft aufstellen und daher nicht die erforderlichen Punkte nicht sammeln konnten.
Siehe bitte Ausschreibung für den 13.04.24.
Den zahlreichen Verletzten und Erkrankten wünscht die Phoenixvorstandschaft baldige und gute Besserung.
Mit freundlichen und sportlichen Grüßen
Gerhard Zachrau
Anlagen:
Phoenixrundschreiben Nr. 2-24 vom 27.03.2024
Hallo!
Nachfolgend einige aktuelle Infos zum 06.04.24 sowie zum 13.04.24:
1. LSW-DM in Mutterstadt am 06.04.2024:
Am 25.03.24, um 24.00 Uhr, war Meldeschluss für die LSW-DM am 06.04.2024. Es haben sich 44 Teilnehmer/-innen angemeldet, wobei die jüngeren Altersklassen sehr schwach besetzt sind.
Nachmeldungen sind nach vorheriger Rücksprache mit mir (06234-9288244 – AB) ausnahmsweise noch möglich (z.B. um Teambildungen zu ermöglichen oder um die jüngeren AK aufzufüllen).
Wir würden uns außerdem sehr freuen, wenn wir keine Abmeldungen mehr bekommen würden. Damit könnten wir unsere (bereits mehrfach geänderten) Planungen und Vorbereitungen, insbesondere in Hinblick auch auf die Mannschaftsaufstellungen, besser weiterbearbeiten.
· Wir haben den Zeitplan vom 06.04.24 etwas geändert, indem wir zwei Miniriegen zusammengelegt haben. Dadurch sparen wir Kampfrichter.
Ferner haben wir die große Doppelriege W/M 70 + 75 geteilt, um eine unnötig lange Wettkampfdauer zu vermeiden.
Siehe hierzu bitte den beigefügten neuen Zeitplan. Bitte überprüft auch die beigefügte Teilnehmerliste.
· Ab 11.00 Uhr werden am 06.04.23 von Sandra Zachrau an der vorderen Wurfanlage Kleinigkeiten zum Essen sowie Getränke verkauft.
Bitte nutzt dieses Angebot.
· Am Wettkampfende (ca. 17.30/45 Uhr) grillt Norbert Gundermann Steaks. Bitte meldet euch bei Norbert ([email protected]) an, wenn ihr ein Steak zu 5,- Euro möchtet.
Bisher haben sich bereits 9 Interessenten angemeldet.
Gerti bringt einige Flaschen Wein mit.
Wir treffen uns hierzu wie gewohnt an der hinteren Wurfanlage.
2. RLP-RKS-Meisterschaften incl. RKS-BuLi-Quali in Mutterstadt am 13.04.2024:
Diese Meisterschaft ist für unseren Verein ebenso (sehr) wichtig wie die Qualifikation für den Bundesligaendkampf am 21.07.24 in Erbach (Odenwald). Der erste Durchgang zur Quali-Erreichung am 09.03.24 erbrachte zwar bei den Damen ein gutes Ergebnis, doch reicht dies noch nicht ganz aus.
Bei den Männern müssen wir ohnehin „nachsitzen“.
Hier besteht die kuriose Situation, dass wir zwar für den Endkampf ein starkes Team stellen können, doch für die dazu vorher erforderliche Qualifikation fehlen uns die starken Teilnehmermeldungen!
Es besteht daher die Gefahr, dass wir zum BuLi-Endkampf nicht antreten dürfen, weil wir in den Vorkämpfen nicht die stärkste Mannschaft aufstellen und daher nicht die erforderlichen Punkte nicht sammeln konnten.
Siehe bitte Ausschreibung für den 13.04.24.
Den zahlreichen Verletzten und Erkrankten wünscht die Phoenixvorstandschaft baldige und gute Besserung.
Mit freundlichen und sportlichen Grüßen
Gerhard Zachrau
Anlagen:
Phoenixrundschreiben Nr. 1 vom 15.03.2024
Hallo liebe Mitglieder,
die Freiluftsaison steht bereits vor der Tür, während noch die letzten Hallenwettkämpfe durchgeführt werden.
So auch an diesem Wochenende (16.03. und 17.03.) in Erfurt. Hier finden die Internationalen Deutschen Hallensteinstoßmeisterschaften unter der bewährten Regie von Richard Debuch (ASV Erfurt) statt. Große Anerkennung zollen wir diesem Sportsmann in seiner Eigenschaft als „Dauerpromotor“. Seit vielen Jahren organisiert er immer wieder in ausgezeichneter Manier DM in Erfurt. Richard ist eine „feste Bank“!
Wir wünschen unserem großen Team viel Spaß und vor allen Dingen Erfolg und hoffen, dass Wettkämpfer und Begleitung wieder gesund und munter zu Hause ankommen.
Der Dank gilt den Sportlern, die durch ihre Gegenvorschläge den DLV in der Frage des Qualifikationserfordernisses bei den bevorstehenden DM im Wurf-Fünfkampf zum Einlenken gebracht haben. Die Quali ist „vom Tisch“!
Für die Sportler entsteht kein Stress mehr. Sie müssen nicht verzweifelt nach Wettkampfangeboten suchen. Sie müssen sich nicht mehr zwingend bei den derzeit bestehenden Problemen im Bahnverkehr bzw. auf den überforderten Fernverkehrsstraßen zu Wettkampforten mit Qualiangeboten hinquälen.
Interessierte Vereine müssen auch nicht in aller Eile noch Qualifikationswettkämpfe anbieten, um „auf dem letzten Drücker“ erforderlichen Ergebnisse zu ermöglichen. Zudem sparen die Vereine dadurch viel Geld für die Anmeldung solcher Veranstaltungen.
In diesem Zusammenhang würden wir uns freuen, wenn man bei den Einzelwettkämpfen der Senioren wieder wie früher zwei Jahre für die Erfüllung dir Qualifikationsnormen zur Verfügung hätte. Die bekannten Vorteile dieser alten und guten Regelung brauche ich hier nicht erneut zu verdeutlichen.
Am 06.04.2024 findet in Mutterstadt die LSW-DM in Diskus griechisch (Einzel) sowie im Gewichtwerfen (Einarmvariante) sowie im Gewichtwurf-Dreikampf (ebenfalls Version einarmig) statt.
Siehe bitte Anlage.
Wir würden uns freuen, wenn sich hierzu deutlich mehr Mitglieder unseres Vereins anmelden würden.
Wir wollen uns zum Veranstaltungsende wieder an der hinteren Wurfanlage zu einem gemütlichen Beisammensein einfinden.
Norbert Gundermann wird grillen. Ein Steak kostet 5,00 Euro und muss bei ihm vorbestellt werden ([email protected]).
Gertrud Böhm wird dazu einige Weine mitbringen.
Am 13.04.2024 finden ebenfalls in Mutterstadt die Rheinland-Pfalzmeisterschaften im RKS statt (Aktivenklassen und Senioren). Bei dieser Gelegenheit wollen wir nochmals versuchen, die Qualifikation für den RKS-Bundesligaendkampf zu erfüllen.
Siehe bitte Anlage.
Bezüglich der Quali bitte ich „die relevanten“ Senioren, wieder per Doppelstart bei den Aktiven die Lücken zu füllen.
Wir wollen uns auch an diesem Tage zum Veranstaltungsende wieder an der hinteren Wurfanlage zu einem gemütlichen Beisammensein einfinden.
Näheres hierzu wird noch mitgeteilt.
Die Ergebnislisten vom RKS-Wettkampf am 09.03.2024 in Mutterstadt und von der LSW-DM am 09.03. und 10.03.2024 in Thaleischweiler sind als Anlagen beigefügt.
Was sonst noch zu berichten ist:
Norbert Gundermann hat das durch Vandalismus zerstörte Insektenhaus auf unserem Werferplatz wieder - an anderer Stelle - aufgebaut.
Auch die Verschmutzungen und Abfallablagerungen auf und um den Werferplatz herum wurden beseitigt.
Viele Grüße
Gerhard Zachrau
06234-9288244