Hinweis auf die Zusammenfassung der Erfolge der Phoenix-Mitglieder

bei der LSW-EM in Jüterbog (vom 15.07. bis 17.07.2017)!

 

Erste Bilder und Resultate unserer Mitglieder haben wir

auf der Seite Berichte und Ergebnislisten zusammengestellt!

Elke Vater bei einer ihrer zahlreichen Ehrungen.
Elke Vater bei einer ihrer zahlreichen Ehrungen.
Neues von der Wandergruppe - sie zeigt, wohin es geht!
Neues von der Wandergruppe - sie zeigt, wohin es geht!



Herzlich Willkommen auf der Phoenix-Homepage


SINGULI MORTALES – CUNCTI PERPETUI

Gedanken am Ende einer langen Wettkampfsaison

Die erste Wettkampfsaison von Phoenix neigt sich ihrem Ende zu. Dies ist Anlass für einen kleinen Rückblick.

Diese „zehn Monate Phoenix“ waren unerwartet erfolgreich. Teilweise schwierige Phasen wurden mit Bravour und „viel Miteinander“ bewältigt.

Zahlreiche Sportler-/innen „stellten sich in den Dienst“ der Teams (2015 traten z.B. 120-mal Phoenix-Mannschaften an) und trugen durch persönlichen Einsatz, großes Engagement sowie finanzielle und zeitliche Opfer zu diesem positiven Ergebnis und Erlebnis bei.

Ihnen gebührt unser Dank.

Berichte über diese Erfolge wurden regelmäßig auf unserer Homepage und in der Presse – zumindest auszugsweise – veröffentlicht.

Die nachfolgenden Bilder stellen einen bewusst unsortierten Überblick über die vielfältigen Teamaktivitäten – unserem „heutigen“ Schwerpunkt – dar.

Das Phoenix-Damenteam am 03.10.2015 in Mutterstadt

 

Die Phoenixmitglieder als Teil einer starken Gemeinschaft verzichten auf die (vermeintlichen) „Vorteile“ eines Einzelgängerdaseins und schließen Kompromisse. Dies lohnt sich, denn “einsam bist Du sterblich, gemeinsam bist Du ewig!“ (“singuli mortales, cuncti perpetui!“)

Die Phoenix-Gemeinschaft gibt ihre Energie an ihre Mitglieder weiter – und diese wachsen „zusammen – an Zahl – an Verbundenheit – an Hilfsbereitschaft – an Verständnis – an Abkehr vom Egoismus – an innerer und äußerer Stärke – an freundschaftlicher Bindung“!

Das von Steffen Klein (Mitte) „verstärkte“ Damenteam am 27.09.2015 in Heuchelheim.

 

Nachdem Phoenix 2015 beim Rasenkraftsport und LSW erfreulich viele Erfolge erzielt hat, wird 2016 ein dritter Schwerpunkt gesetzt: „Größere Phoenix-Teilnehmerzahlen bei Leichtathletikmeisterschaften!“

Das Phoenix-Senioren-Team mit Sportfreunden am 22.08.2015 in Leichlingen

 

Phoenix ist mittlerweile auf 110 Mitglieder angewachsen und hat seineVorgabe, bis Ende 2015 aus 80 Personen zu bestehen, um mehr als 30 % überschritten.

Dagegen wurde das 2. Ziel, zwei (aktive) Nachwuchsmannschaften zu bilden, knapp verfehlt.

Die Planung läuft indes weiter, um die zahlreichen Teams zu verstärken und dort, wo diese noch nicht ganz vollständig sind, zu komplettieren.

Gruppenbild vom 25.07.2015 in Mutterstadt,

zusammen mit Tom Walsh (Neuseeland), 3. v. r.

 

Phoenix möchte allerdings nur Mitglieder dazugewinnen, die teamfähig sind und eine langfristige Vereinstreue garantieren. Es geht um das „dauerhafte und verlässliche – positive – Miteinander“ und nicht um „reine erfolgsorientierte Zweckehen!“

Phoenix nimmt den TEAMGEDANKEN sehr ernst, ist dieser doch ein wesentlicher Bestandteil der Vereinsphilosophie.

Daher war es auch nicht verwunderlich, dass die Probleme der schwierigen Vereinsgründungszeit erfolgreich bewältigt wurden.

Bei den Pfalz-Seniorenmeisterschaften der Leichtathleten am 27.06.2015 in Edenkoben.

 

Phoenix strebt Dauermitgliedschaften an, die auch über die Zeiten des Sporttreibens hinausgehen, die nicht nur während der „sportlichen Hochzeit“ wirksam sind und auch nach dem Ende der aktiven sportlichen Karriere weiterbestehen.

Phoenix-Männerteam mit Sportfreunden beim Highlanderwettkampf in Mutterstadt

 

Die hierfür vorgesehenen – sehr moderaten – Mitgliedsbeiträge sollen als symbolische und objektiv wirksame Geste den dauerhaften Zusammenhalt unterstützen.

Phoenix-Damenteam mit Sportfreundinnen beim Highlanderwettkampf in Mutterstadt

 

Alle Mitglieder sind wichtig, und „ohne die wertvollen passiven Sportkameraden und -kameradinnen würde ein wichtiger Teil von Phoenix fehlen“. Sehr wichtig sind auch die zahlreichen „aktiven Passiven“, also diejenigen, die zwar keine Wettkämpfe bestreiten, aber immer wieder als Helfer, z.B. Kampfrichter, unterstützen!

Deutsche Meisterschaften im Gewichtwerfen (Version einarmig)

am 18.04.2015 in Mutterstadt

 

Hierbei spielendie amtlichen (offiziellen) Phoenix-Kampfrichter eine besondere Rolle, ohne die wir KEINE Wettkämpfe durchführen könnten!

Hans Joachim Heinzel   Hedwig Stein   Sigrid Fuchs   Anette Borutta   Peter Borutta

 

Nach Hedwig Stein und Hans Joachim Heinzel, die schon länger als Kampfrichter des LVP tätig sind, haben mittlerweile Sigrid Fuchs, Anette und Peter Borutta ihre offizielle Kampfrichterausbildung abgeschlossen und sind bereits (wie übrigens auch vorher schon) „voll im Einsatz“. Unterstützt wird Phoenix von den offiziellen Kampfrichtern Elmar Stütz, Dr. Johannes Ellenberger, Lutz Caspers, Helmut Zimmermann, Ishild Müller und Elke Vater, die allerdings für andere LA-Vereine registriert sind.

Da die Phoenix-KaRi in Relation zu der (noch) niedrigen Vereinsmitgliederzahl (zumal im Vergleich zu den „alten“ LA-Vereinen) den LA-Verband Pfalz ungewöhnlich intensiv unterstützen, wurden Phoenix und dessen Kampfrichter anlässlich des LA-Verbandstages Vorderpfalz am 11.09.2015 besonders gewürdigt und belobigt. Die Phoenix-Vereinsführung schloss sich diesem Dank an seine KaRi ausdrücklich an, ist doch für diese Mitglieder eine erhebliche und qualitativ hochwertige Zusatzbelastung verbunden.

Phoenix-Steinstoßteam und Oticio Yao (USA) am 22.03.2015 mit Kampfrichtern:

Elmar Stütz (2. v. l.) – Lutz Caspers (6 v. l.) – Anette Borutta (6. v. r.) –

Peter Borutta (4. v. r.) – Hans Joachim Heinzel (2. v. r.) – Helmut Zimmermann (1. v. r.)

 

Die dünne Personaldecke von Phoenix erschwert die Realisierung wichtiger Bau- und Reparaturmaßnahmen.

Die zahlreichen und oft auch hochwertigen, von Phoenix organisierten Wettkämpfe erfordern ein permanentes Überarbeiten der immer wieder beschädigten Anlagen. Bereits drei Mal wurden 2015 z.B. die beiden Wurfkäfige repariert. Infolge der intensiven Nutzung, auch durch andere Vereine, treten immer wieder neue Beschädigungen auf. Wenn Phoenix nicht handelt, wer dann?

Internationaler Werfertag am 20.09. mit Summer Pierson (USA),

Amin Nikfar und Ehsan Hadadi (beide Persien)

 

Am 21.02.2015 beim Werfertag in Alzey

 

Eine sehr wichtige und schweißtreibende Maßnahme war das Drehen des vorderen Wurfkäfigs, um so ein längeres Wurffeld zu erlangen. Bisher blieben die weiten Würfe den Wettkämpfen u.a. in Alzey vorbehalten, denn die Wurfgeräte landeten auf der linken Seite des Wurfsektors ab 50 m im Lärmschutzwall! Nun kann auch links „ohne dammbedingte Verluste“ über 60 m weit geworfen werden.

Gemischte Phoenix-Riege 3 beim Einweihungswettkampf für die neugeordnete Anlage


Im Zuge der „sparsamen Haushaltsführung“, der wir als neugegründeter Verein in besonderem Maße unterliegen, suchen wir noch zwei preiswerte und guterhaltene Holz-Kugelstoßbalken, um bei größeren Wettkämpfen mehrere Kugelstoß- bzw. Kugelschockanlagen bereitstellen zu können. Die Anlagen im Stadioninnenraum sind zu kurz und liegen zu dicht beieinander. Sicherheitsprobleme verhindern hier die gleichzeitige Nutzung von zwei Anlagen. Zudem müssen bei Fußballspielen – und zwar von uns (!) – zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden!

Die beiden Material-Container stehen mittlerweile auch, doch müssen noch – erneute – Vandalismus- und Einbruchschäden beseitigt werden.

Den Unterbau hatte das Team Oppermann-Heinzel-Held-Azzola-Zachrau fertiggestellt.

 

Phoenix geht 2016 mit Elan in die zweite Runde. Wir wünschen uns, dass alle Mitglieder gesund bleiben/werden und dass „Phoenix weiterhin optimale Flugbedingungen“ vorfinden wird.

Container-Einweihungswettkampf

 

Sport ist mehr als nur die wichtigste Nebensache der Welt, dient er doch der sog. „Volksgesundheit“; er verhindert seelische Probleme und dass Kinder bewegungsgehemmt aufwachsen; er hilft den älteren Senioren über die immer häufiger werdenden Verletzungen und Krankheiten hinweg und schafft kameradschaftliche Bindungen, die ewig halten.