In der Mitte der zweiten Wettkampfsaison von Phoenix ist ein kleiner Ausblick in die Zukunft angesagt.

 

 Quo vadis Phoenix?

 

Phoenix ist im zweiten Jahr in Folge der beste RKS-Seniorenverein Deutschlands! Phoenix wird jedoch die bekannte und dauerhaft geltende sprichwörtliche Redewendung Una hirundo non facit ver” *1)  berücksichtigten, doch wird das hohe Engagement der Phoenixsportler/-innen auch in diesem Jahr sicherlich bewirken, dass erneut eine vordere Bundesplatzierung erreicht wird – zumal es ja gewissermaßen jetzt schon zwei Schwalben waren!

*1)  „Eine Schwalbe macht keinen Frühling.“ (Äsop).

 

Phoenix hat somit die Zeichen der Zeit erkannt und auf seine treuen und zuverlässigen Senioren und Seniorinnen vertraut und gebaut – ohne indes die Förderung des Nachwuchses *2)  zu vernachlässigen.

*2) Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die am 29.07.2016 erfolgte Sonderehrung des Sportkuratoriums der ehemaligen KSK Rhein-Pfalz, die gleich vier junge Mitglieder von Phoenix erhielten.

 

Nach wie vor verfügt Phoenix allerdings nicht über die Ressourcen, um große und inhomogene Nachwuchsgruppen mit regelmäßig hoher und den Verein organisatorisch und logistisch übermäßig belastenden Fluktuationsrate zu betreuen. *3)

*3) Bis zu 95 % dieser Kinder und Jugendlichen beenden sehr frühzeitig ihr sportliches Engagement, viele davon dauerhaft! Die wenigsten erreichen im Sport das „Erwachsenenalter“.

 

Phoenix konzentriert sein respektables „know how“ voll auf seine erfolgreichen Kernsportarten RKS, LA, turnerische LA, Highlandersport und LSW.

 

Trendsportarten werden dagegen nicht in das Repertoire aufgenommen, da diese nicht zielführend und dauerhaft wirksam sind. Ein Erweitern und Verfeinern der Aktivitäten und Angebote innerhalb der vielfältigen sportlichen Kernbereiche wird dagegen planmäßig vorangetrieben.

Schwerpunkt bleibt auch zukünftig der Wettkampfsport. Wer die sportliche Szene beobachtet stellt fest, dass Phoenix in der Region einer der wenigen Vereine ist, der eine intensive Beteiligung an LA- und RKS-Wettkämpfen betreibt – und darüber hinaus selbst Sportfeste anbietet.

Die Riegen 1 und 4 beim internationalen Werfertag am 22.06.2016 in Mutterstadt.

 

Mit 132 Mitgliedern hat Phoenix die angestrebte „Sättigungsgrenze“ bereits überschritten. Weitere Mitglieder werden nur noch dann aufgenommen, wenn sie ein dauerhaftes Engagement bei Phoenix garantieren und vor allen Dingen teamfähig sind. Pure Individualisten, für die ein „gutgeölter“ Verein lediglich Mittel zum Zweck ist, können bei Phoenix nicht mitwirken. Eine dauerhafte, stabile und jahrzehntelange sportaktive Bindung der Phoenixmitglieder an den Verein wird somit auch von Neumitgliedern erwartet. Dies garantiert diesen im Gegenzug eine grundsolide sportliche Heimat in einem angenehmen und kameradschaftlichen Umfeld.

 

Seit dem 17.06.2016 ist Phoenix – nach einem Jahr provisorischer Teilnahme – nun offizielles Mitglied des Deutschen Highlandgame-Verbandes (DHGV) und seit dem 15.07.2016 auch Mitglied des Deutschen Turnerbundes (DTB).

 

Für den Highlandersport wird noch ein Leiter gesucht. Zur Zeit wird dieses Amt von Dominique Zachrau (06234-3849 und „nicolas.zachrau@gmx.net“) kommissarisch verwaltet.

Highlander von Phoenix am 03.10.2015.

 

Für den - insbesondere leichtathletischen - Turnerbereich zeichnet Claudia Ernst-Offermann als Oberturnwartin verantwortlich. Sie hat diese Funktion bereits in einem anderen Verein erfolgreich ausgeübt und verfügt in dieser Materie über eine sehr lange Erfahrung. Die Phoenixmitglieder können sich in allen turnerischen Fragen (u.a. auch zu Wettkampfterminen oder in Startpassangelegenheiten) an sie wenden (Tel.: 06242-915451 und „claudiaoffermann@web.de).

 

Neben den Deutschen Meisterschaften im LA-Wurffünfkampf (27. und 28.08.2016) in Zella-Mehlis, zu denen Phoenix zwei Teams und sieben Sportler/-innen entsenden wird, stehen in diesem Jahr noch folgende wichtige Deutschen Meisterschaften an:

 

04.09.        Niederbühl        DM Steinstoßacht- und -zehnkampf

10.09.        Regis-Breitingen    DM Keule, Speerorama und Diskurama

11.09.        Bad Lauterberg  DM Shotorama und Schockorama

10.+11.09. Bürstadt            DM RKS Nachwuchs

17.+18.09. Waiblingen        DM RKS Senioren

25.09.        Heuchelheim     DM Schleuderball und Steinstoß-3-Kampf

02.10.        Mutterstadt         DM Schottenhammer und Rundgewicht

 

Bei den in Fettschrift dargestellten Terminen erfolgt eine Sammelmeldung durch Gerhard Zachrau (bitte rechtzeitige Info an „gerhard.zachrau@gmx.de“).

Zu den anderen DM-Terminen meldet sich jeder eigenständig beim Veranstalter an – genauso wie bei den „kleineren“ Wettkämpfen.

Schwerpunkte bleiben bei den DM - aber auch bei anderen Sportfesten -   die Teams. Natürlich gelingt es selbst Phoenix nicht immer, bei allen DM und sonstigen Anlässen Teams zu stellen. Krankheiten, beruflich bzw. familiär bedingte Absage etc. verhindern immer wieder einmal das Bilden eine Mannschaft. Hierzu passt eine wichtige Aussage eines unserer Sportler: „Es gibt ja durchaus auch noch ein Leben neben dem Sport!“

2017 stehen bereits vier Veranstalter für RKS-DM fest:

Warendorf (DM RKS-Hallenstein, alle Klassen), Dischingen (DM RKS-Nachwuchs), Fränkisch-Crumbach (DM RKS-Aktive und RKS-Bundesligaendkampf), Maselheim/Biberach (DM RKS-Senioren).

Die Termine hierzu sind bisher noch nicht bekannt.

Das Phoenix-Damenbundesligateam, von dem auch 2017 tolle Ergebnisse erwartet werden dürfen!

 V.l.n.r.: Natascha Wolf – Kristina Telge – Diana Klein – Claudia Ernst-Offermann (es fehlt Wilma Jansen).

 

Die LSW-DM-Termine, die Veranstaltungsorte sowie die Veranstalter werden bei der Jahreshauptversammlung des LSW-Verbandes am 06.11.2016 in Mutterstadt (Kegelcenter am Werferplatz) beschlossen. Nicht nur aus diesem Grunde wäre es wichtig, wenn möglichst viele Phoenixmitglieder an dieser Veranstaltung teilnehmen würden, bei der u.a. auch die LSW-Sportler des Jahres (2015) gekürt werden.

 

Im kommenden Jahr müssen bei Phoenix dringend einige personelle Ergänzungen vorgenommen werden, denn der erhebliche Arbeitsanfall kann nicht, wie bisher, von nur wenigen Aktivisten dauerhaft bewältigt werden. Hierzu brauchen wir eigenständig Handelnde! Mit guten Ratschlägen großzügig verfahrende „Helfer“ haben wir indessen genügend (Acta, non verba“ - Taten statt Worte!).

 

Vordringlich wird ein Mitarbeiter für die Pressearbeit gesucht. Es ist ohnehin erstaunlich, wie es Phoenix immer wieder schafft, eine sehr intensive Pressearbeit zu realisieren. Andererseits gibt es auch immer wieder Enttäuschungen bei den Athletinnen und Athleten, wenn ihre tollen Leistungen nicht in den Medien erscheinen, da dort eben Fußball, Motorsport und Trendsportarten über 90 % der Sportseiten „gierig fressen“. Ein passendes Zitat eines bekannten Athleten hierzu: „Für die anderen Sportarten bleiben somit leider nur noch einige beiläufig zugeworfene Knochen übrig.“

Wir sind dennoch davon überzeugt, dass ein Pressewart, der im Verein keine andere Funktion zu erfüllen hätte, und der sich somit intensiver als der Vorstand dieser wichtigen Aufgabe widmen könnte, nach und nach Leichtathletik und Rasenkraftsport wieder in den Fokus der Berichterstattung rücken würde.      

Übrigens: Die Pressearbeit läuft immer dann sehr gut, wenn Phoenix sehr spektakulär auftritt; so wie anlässlich der Großspende an die Bürgerstiftung am 20.12.2015. Hier hat sich insbesondere Sportklamerad Günther Jakob dankenswerterweise in besonderem Maße engagiert.

Volker Strub von Phoenix (Bildmitte), unterstützt von Bürgermeister Hans-Dieter Schneider (links),

  übergibt die Spende an den Vorsitzenden des Bürgervereins, Herrn Bernd Feldmeth (rechts).

 

Wir wünschen allen Mitgliedern weiterhin viel Freude am Sport – und dass die Gesundheit jederzeit mitspielt.


Kristina Telge bei der Deutschen Kugelstoßelite in Gotha

Ihrem Geburtstag verbrachte Kristina Telge bei einer toll organisierten Werfergala in Thüringen. Hierbei entstanden die folgenden Schnappschüsse mit freundlichen Spitzensportlern.

David Storl in tollen Outfit!

Wie immer freundlich und gut aufgelegt: Christina Schwanitz

Von Tobias Dahm werden wir sicher noch viel hören.

Die Weltmeisterin Christina Schwanitz siegte mit 19,92 m vor  Sara Gambetta (17,60 Meter) und der U20-Weltmeisterin Alina Kenzel (17,27 Meter). David Storl wurde ebenso seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit 20,21 m. Der zweimalige Weltmeister hatte fünf ungültige Versuche. Knapp dahinter folgte ihm sein olympischer Mitstreiter Tobias Dahm aus Sindefingen - übrigens mit der selben Quersumme (20,12 Meter).


Sportlerehrung der ehemaligen KSK Rhein-Pfalz-Kreis am 28.07.2016 in Ludwigshafen!

Geehrt wurden von der Phoenix-Trainingsgruppe um Lutz Caspers Steffen Klein, Ruben Loew, Hendrik Szabó und Samantha Borutta.

Weitere Informationen hierzu siehe bitte unter Berichte und Pressespiegel.


Hinweis auf die Zusammenfassung der Erfolge der Phoenix-Mitglieder

bei der LSW-EM in Jüterbog (vom 15.07. bis 17.07.2017)!

 

Erste Bilder und Resultate unserer Mitglieder haben wir

auf der Seite Berichte und Ergebnislisten zusammengestellt!

Elke Vater bei einer ihrer zahlreichen Ehrungen.
Elke Vater bei einer ihrer zahlreichen Ehrungen.

Das erfolgreiche Damenteam beim RKS-Bundesligaendkampf sowie bei den Deutschen RKS-Meisterschaften in Leichlingen - v.l.n.r.: Kristina Telge - Diana Klein - Wilma Jansen - Natascha Wolf


Herzlich Willkommen auf der Phoenix-Homepage


SINGULI MORTALES – CUNCTI PERPETUI

Gedanken am Ende einer langen Wettkampfsaison

Die erste Wettkampfsaison von Phoenix neigt sich ihrem Ende zu. Dies ist Anlass für einen kleinen Rückblick.

Diese „zehn Monate Phoenix“ waren unerwartet erfolgreich. Teilweise schwierige Phasen wurden mit Bravour und „viel Miteinander“ bewältigt.

Zahlreiche Sportler-/innen „stellten sich in den Dienst“ der Teams (2015 traten z.B. 120-mal Phoenix-Mannschaften an) und trugen durch persönlichen Einsatz, großes Engagement sowie finanzielle und zeitliche Opfer zu diesem positiven Ergebnis und Erlebnis bei.

Ihnen gebührt unser Dank.

Berichte über diese Erfolge wurden regelmäßig auf unserer Homepage und in der Presse – zumindest auszugsweise – veröffentlicht.

Die nachfolgenden Bilder stellen einen bewusst unsortierten Überblick über die vielfältigen Teamaktivitäten – unserem „heutigen“ Schwerpunkt – dar.

Das Phoenix-Damenteam am 03.10.2015 in Mutterstadt

 

Die Phoenixmitglieder als Teil einer starken Gemeinschaft verzichten auf die (vermeintlichen) „Vorteile“ eines Einzelgängerdaseins und schließen Kompromisse. Dies lohnt sich, denn “einsam bist Du sterblich, gemeinsam bist Du ewig!“ (“singuli mortales, cuncti perpetui!“)

Die Phoenix-Gemeinschaft gibt ihre Energie an ihre Mitglieder weiter – und diese wachsen „zusammen – an Zahl – an Verbundenheit – an Hilfsbereitschaft – an Verständnis – an Abkehr vom Egoismus – an innerer und äußerer Stärke – an freundschaftlicher Bindung“!

Das von Steffen Klein (Mitte) „verstärkte“ Damenteam am 27.09.2015 in Heuchelheim.

 

Nachdem Phoenix 2015 beim Rasenkraftsport und LSW erfreulich viele Erfolge erzielt hat, wird 2016 ein dritter Schwerpunkt gesetzt: „Größere Phoenix-Teilnehmerzahlen bei Leichtathletikmeisterschaften!“

Das Phoenix-Senioren-Team mit Sportfreunden am 22.08.2015 in Leichlingen

 

Phoenix ist mittlerweile auf 110 Mitglieder angewachsen und hat seineVorgabe, bis Ende 2015 aus 80 Personen zu bestehen, um mehr als 30 % überschritten.

Dagegen wurde das 2. Ziel, zwei (aktive) Nachwuchsmannschaften zu bilden, knapp verfehlt.

Die Planung läuft indes weiter, um die zahlreichen Teams zu verstärken und dort, wo diese noch nicht ganz vollständig sind, zu komplettieren.

Gruppenbild vom 25.07.2015 in Mutterstadt,

zusammen mit Tom Walsh (Neuseeland), 3. v. r.

 

Phoenix möchte allerdings nur Mitglieder dazugewinnen, die teamfähig sind und eine langfristige Vereinstreue garantieren. Es geht um das „dauerhafte und verlässliche – positive – Miteinander“ und nicht um „reine erfolgsorientierte Zweckehen!“

Phoenix nimmt den TEAMGEDANKEN sehr ernst, ist dieser doch ein wesentlicher Bestandteil der Vereinsphilosophie.

Daher war es auch nicht verwunderlich, dass die Probleme der schwierigen Vereinsgründungszeit erfolgreich bewältigt wurden.

Bei den Pfalz-Seniorenmeisterschaften der Leichtathleten am 27.06.2015 in Edenkoben.

 

Phoenix strebt Dauermitgliedschaften an, die auch über die Zeiten des Sporttreibens hinausgehen, die nicht nur während der „sportlichen Hochzeit“ wirksam sind und auch nach dem Ende der aktiven sportlichen Karriere weiterbestehen.

Phoenix-Männerteam mit Sportfreunden beim Highlanderwettkampf in Mutterstadt

 

Die hierfür vorgesehenen – sehr moderaten – Mitgliedsbeiträge sollen als symbolische und objektiv wirksame Geste den dauerhaften Zusammenhalt unterstützen.

Phoenix-Damenteam mit Sportfreundinnen beim Highlanderwettkampf in Mutterstadt

 

Alle Mitglieder sind wichtig, und „ohne die wertvollen passiven Sportkameraden und -kameradinnen würde ein wichtiger Teil von Phoenix fehlen“. Sehr wichtig sind auch die zahlreichen „aktiven Passiven“, also diejenigen, die zwar keine Wettkämpfe bestreiten, aber immer wieder als Helfer, z.B. Kampfrichter, unterstützen!

Deutsche Meisterschaften im Gewichtwerfen (Version einarmig)

am 18.04.2015 in Mutterstadt

 

Hierbei spielendie amtlichen (offiziellen) Phoenix-Kampfrichter eine besondere Rolle, ohne die wir KEINE Wettkämpfe durchführen könnten!

Hans Joachim Heinzel   Hedwig Stein   Sigrid Fuchs   Anette Borutta   Peter Borutta

 

Nach Hedwig Stein und Hans Joachim Heinzel, die schon länger als Kampfrichter des LVP tätig sind, haben mittlerweile Sigrid Fuchs, Anette und Peter Borutta ihre offizielle Kampfrichterausbildung abgeschlossen und sind bereits (wie übrigens auch vorher schon) „voll im Einsatz“. Unterstützt wird Phoenix von den offiziellen Kampfrichtern Elmar Stütz, Dr. Johannes Ellenberger, Lutz Caspers, Helmut Zimmermann, Ishild Müller und Elke Vater, die allerdings für andere LA-Vereine registriert sind.

Da die Phoenix-KaRi in Relation zu der (noch) niedrigen Vereinsmitgliederzahl (zumal im Vergleich zu den „alten“ LA-Vereinen) den LA-Verband Pfalz ungewöhnlich intensiv unterstützen, wurden Phoenix und dessen Kampfrichter anlässlich des LA-Verbandstages Vorderpfalz am 11.09.2015 besonders gewürdigt und belobigt. Die Phoenix-Vereinsführung schloss sich diesem Dank an seine KaRi ausdrücklich an, ist doch für diese Mitglieder eine erhebliche und qualitativ hochwertige Zusatzbelastung verbunden.

Phoenix-Steinstoßteam und Oticio Yao (USA) am 22.03.2015 mit Kampfrichtern:

Elmar Stütz (2. v. l.) – Lutz Caspers (6 v. l.) – Anette Borutta (6. v. r.) –

Peter Borutta (4. v. r.) – Hans Joachim Heinzel (2. v. r.) – Helmut Zimmermann (1. v. r.)

 

Die dünne Personaldecke von Phoenix erschwert die Realisierung wichtiger Bau- und Reparaturmaßnahmen.

Die zahlreichen und oft auch hochwertigen, von Phoenix organisierten Wettkämpfe erfordern ein permanentes Überarbeiten der immer wieder beschädigten Anlagen. Bereits drei Mal wurden 2015 z.B. die beiden Wurfkäfige repariert. Infolge der intensiven Nutzung, auch durch andere Vereine, treten immer wieder neue Beschädigungen auf. Wenn Phoenix nicht handelt, wer dann?

Internationaler Werfertag am 20.09. mit Summer Pierson (USA),

Amin Nikfar und Ehsan Hadadi (beide Persien)

 

Am 21.02.2015 beim Werfertag in Alzey

 

Eine sehr wichtige und schweißtreibende Maßnahme war das Drehen des vorderen Wurfkäfigs, um so ein längeres Wurffeld zu erlangen. Bisher blieben die weiten Würfe den Wettkämpfen u.a. in Alzey vorbehalten, denn die Wurfgeräte landeten auf der linken Seite des Wurfsektors ab 50 m im Lärmschutzwall! Nun kann auch links „ohne dammbedingte Verluste“ über 60 m weit geworfen werden.

Gemischte Phoenix-Riege 3 beim Einweihungswettkampf für die neugeordnete Anlage


Im Zuge der „sparsamen Haushaltsführung“, der wir als neugegründeter Verein in besonderem Maße unterliegen, suchen wir noch zwei preiswerte und guterhaltene Holz-Kugelstoßbalken, um bei größeren Wettkämpfen mehrere Kugelstoß- bzw. Kugelschockanlagen bereitstellen zu können. Die Anlagen im Stadioninnenraum sind zu kurz und liegen zu dicht beieinander. Sicherheitsprobleme verhindern hier die gleichzeitige Nutzung von zwei Anlagen. Zudem müssen bei Fußballspielen – und zwar von uns (!) – zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden!

Die beiden Material-Container stehen mittlerweile auch, doch müssen noch – erneute – Vandalismus- und Einbruchschäden beseitigt werden.

Den Unterbau hatte das Team Oppermann-Heinzel-Held-Azzola-Zachrau fertiggestellt.

 

Phoenix geht 2016 mit Elan in die zweite Runde. Wir wünschen uns, dass alle Mitglieder gesund bleiben/werden und dass „Phoenix weiterhin optimale Flugbedingungen“ vorfinden wird.

Container-Einweihungswettkampf

 

Sport ist mehr als nur die wichtigste Nebensache der Welt, dient er doch der sog. „Volksgesundheit“; er verhindert seelische Probleme und dass Kinder bewegungsgehemmt aufwachsen; er hilft den älteren Senioren über die immer häufiger werdenden Verletzungen und Krankheiten hinweg und schafft kameradschaftliche Bindungen, die ewig halten.