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Aktuelles in Kurzform!


Natascha Wolf ist Sportlerin des Jahres

Unsere vielseitige Sportkameradin Natascha Wolf, seit Jahren erfolgreich bei den Wettkämpfen im Einsatz, hat erneut ein sehr erfolgreiches Sportjahr hinter sich.

Daher war es nicht überraschend und zudem konsequent, dass die Athletin in ihrer Heimatregion, dem großen Bereich des Sportverbandes Villingen-Schwenningen, eindeutig „erste Wahl zur Wahl“ zur Sportlerin des Jahres für besonders herausragende sportliche Leistungen bedeutete!

Zum Ehrungsabend mit Festakt wurden alle Nominierten mit Begleitperson eingeladen. Welch eine Überraschung und Freude, als Natascha Wolf nach den aufgerufenen Rängen 3 und 2 schon vor der offiziellen Verkündung als Siegerin feststand!

Herzlichen Glückwunsch von RKS Phoenix und der Redaktion unserer Homepage!

Siehe hierzu den kompletten Bericht unter Ehrungen.

 


Reinhard Rhaue ist wieder Weltmeister

 im Fitness-Decathlon

Der Leichtgewichtler Reinhard Rhaue (M 60) von Phoenix Mutterstadt belegte in den zurückliegenden Jahren in den Sportarten Highlander, Leichtathletik, Fitness, LSW sowie RKS permanent vordere Platzierungen in den unterschiedlichsten Lauf-, Sprung-, Fitness-, Mehrkampf- und Wurfdisziplinen. Seine  beeindruckende Wettkampfserie 2016, die u.a. Rang 4 bei den Deutschen Teammeisterschaften im Wurf-Fünfkampf aufweist, beendete nun der vielseitige Sportler wie erwartet mit einem erneuten Paukenschlag!

 

Er setzte sich im schweizerischen Basel beim schweißtreibenden Spezial-Zehnkampf (Fitness-Decathlon) unerwartet deutlich gegen die starke Konkurrenz durch, die von den ihren Heimvorteil nutzenden Eidgenossen angeführt wurde.

Weitere Informationen hierzu siehe bitte unter Berichte.


Franz Pauly feiert 20-Jähriges

Seit dem 03.10.1996 ist das Rasenkraftsport-Urgestein Franz Pauly eines der aktivsten Mitglieder der „Mutterstadter RKS-Bewegung“. *1)

*1) Aus der in Folge auch der RTV Rheinland-Pfalz wieder auferstand.

Franz Pauly, Bernhard Tretter, Dennis Kuhn, Harry Kuhn, Jasmin Heene

 und Gerhard Zachrau (v.l.n.r.).

 

Franz Pauly ist ein sehr vielseitiger Sportler, der im Laufe seiner erstaunlich langen Laufbahn im Gewichtheben, im Rasenkraftsport und in der Leichtathletik mit etlichen DM-Titeln und auch im europäischen Vergleich immer wieder mit Podestplätzen aufhorchen ließ.

Franz Pauly stieß schon kurz nach deren Gründung zur RKS-Abteilung in Mutterstadt, war stets einer der wichtigsten Männer in den jeweiligen Zweitbundesligateams und hätte als leichter und technisch sehr versierter Werfer nach der heutigen Relativwertung damals noch deutlich erfolgreicher abgeschnitten.

Franz Pauly schrecken nie die langen Anreisen zu den Meisterschaften. Er findet immer einen Weg und ein Zeitfenster, trotz seines problematischen Schichtdienstes für sein Team da zu sein. Er ist ein Musterbeispiel für Kontinuität, Zuverlässigkeit und Leistungsbereitschaft.

Er ist ein absoluter Teamsportler; er startet auch dann für die - seine - Mannschaft, selbst wenn er keine Chance bei seinen persönlichen Einzelstarts hat.

Er ist seit nunmehr 20 Jahren aus unserer Gemeinschaft nicht wegzudenken.

Auch in diesem Jahr war er erneut sehr wertvoll für unser Bundesligateam sowie gleich drei Seniorenmannschaften bei den Deutschen Meisterschaften!

 V.l.n.r. Tom Schmitt, Franz Pauly, Gerhard Zachrau

 und Bernhard Tretter beim Hammerwurfmeeting in Igel

 

Er war zudem erneut sehr maßgeblich daran beteiligt, dass Phoenix im Jahre 2016 erneut als bester Senioren-RKS-Verein Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Er hielt uns auch die Treue, nachdem er vor vielen Jahren von Ludwigshafen nach Trier versetzt wurde.

Er ist ein Beispiel für uns alle!

Wir wünschen unserem Sportkameraden Franz Pauly weiterhin so viel Spaß am Sport und hierzu dauerhaft die erforderliche Gesundheit – sowie viel Glück.

Weitere Informationen hierzu siehe bitte unter Ehrungen.


In der Mitte der zweiten Wettkampfsaison von Phoenix ist ein kleiner Ausblick in die Zukunft angesagt.

 

 Quo vadis Phoenix?

 

Phoenix ist im zweiten Jahr in Folge der beste RKS-Seniorenverein Deutschlands! Phoenix wird jedoch die bekannte und dauerhaft geltende sprichwörtliche Redewendung Una hirundo non facit ver” *1)  berücksichtigten, doch wird das hohe Engagement der Phoenixsportler/-innen auch in diesem Jahr sicherlich bewirken, dass erneut eine vordere Bundesplatzierung erreicht wird – zumal es ja gewissermaßen jetzt schon zwei Schwalben waren!

*1)  „Eine Schwalbe macht keinen Frühling.“ (Äsop).

 

Phoenix hat somit die Zeichen der Zeit erkannt und auf seine treuen und zuverlässigen Senioren und Seniorinnen vertraut und gebaut – ohne indes die Förderung des Nachwuchses *2)  zu vernachlässigen.

*2) Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die am 29.07.2016 erfolgte Sonderehrung des Sportkuratoriums der ehemaligen KSK Rhein-Pfalz, die gleich vier junge Mitglieder von Phoenix erhielten.

 

Nach wie vor verfügt Phoenix allerdings nicht über die Ressourcen, um große und inhomogene Nachwuchsgruppen mit regelmäßig hoher und den Verein organisatorisch und logistisch übermäßig belastenden Fluktuationsrate zu betreuen. *3)

*3) Bis zu 95 % dieser Kinder und Jugendlichen beenden sehr frühzeitig ihr sportliches Engagement, viele davon dauerhaft! Die wenigsten erreichen im Sport das „Erwachsenenalter“.

 

Phoenix konzentriert sein respektables „know how“ voll auf seine erfolgreichen Kernsportarten RKS, LA, turnerische LA, Highlandersport und LSW.

 

Trendsportarten werden dagegen nicht in das Repertoire aufgenommen, da diese nicht zielführend und dauerhaft wirksam sind. Ein Erweitern und Verfeinern der Aktivitäten und Angebote innerhalb der vielfältigen sportlichen Kernbereiche wird dagegen planmäßig vorangetrieben.

Schwerpunkt bleibt auch zukünftig der Wettkampfsport. Wer die sportliche Szene beobachtet stellt fest, dass Phoenix in der Region einer der wenigen Vereine ist, der eine intensive Beteiligung an LA- und RKS-Wettkämpfen betreibt – und darüber hinaus selbst Sportfeste anbietet.

Die Riegen 1 und 4 beim internationalen Werfertag am 22.06.2016 in Mutterstadt.

 

Mit 132 Mitgliedern hat Phoenix die angestrebte „Sättigungsgrenze“ bereits überschritten. Weitere Mitglieder werden nur noch dann aufgenommen, wenn sie ein dauerhaftes Engagement bei Phoenix garantieren und vor allen Dingen teamfähig sind. Pure Individualisten, für die ein „gutgeölter“ Verein lediglich Mittel zum Zweck ist, können bei Phoenix nicht mitwirken. Eine dauerhafte, stabile und jahrzehntelange sportaktive Bindung der Phoenixmitglieder an den Verein wird somit auch von Neumitgliedern erwartet. Dies garantiert diesen im Gegenzug eine grundsolide sportliche Heimat in einem angenehmen und kameradschaftlichen Umfeld.

 

Seit dem 17.06.2016 ist Phoenix – nach einem Jahr provisorischer Teilnahme – nun offizielles Mitglied des Deutschen Highlandgame-Verbandes (DHGV) und seit dem 15.07.2016 auch Mitglied des Deutschen Turnerbundes (DTB).

 

Für den Highlandersport wird noch ein Leiter gesucht. Zur Zeit wird dieses Amt von Dominique Zachrau (06234-3849 und „nicolas.zachrau@gmx.net“) kommissarisch verwaltet.

Highlander von Phoenix am 03.10.2015.

 

Für den - insbesondere leichtathletischen - Turnerbereich zeichnet Claudia Ernst-Offermann als Oberturnwartin verantwortlich. Sie hat diese Funktion bereits in einem anderen Verein erfolgreich ausgeübt und verfügt in dieser Materie über eine sehr lange Erfahrung. Die Phoenixmitglieder können sich in allen turnerischen Fragen (u.a. auch zu Wettkampfterminen oder in Startpassangelegenheiten) an sie wenden (Tel.: 06242-915451 und „claudiaoffermann@web.de).

 

Schwerpunkte bleiben bei den DM - aber auch bei anderen Sportfesten -   die Teams. Natürlich gelingt es selbst Phoenix nicht immer, bei allen DM und sonstigen Anlässen Teams zu stellen. Krankheiten, beruflich bzw. familiär bedingte Absage etc. verhindern immer wieder einmal das Bilden eine Mannschaft. Hierzu passt eine wichtige Aussage eines unserer Sportler: „Es gibt ja durchaus auch noch ein Leben neben dem Sport!“

2017 stehen bereits vier Veranstalter für RKS-DM fest:

Warendorf (DM RKS-Hallenstein, alle Klassen), Dischingen (DM RKS-Nachwuchs), Fränkisch-Crumbach (DM RKS-Aktive und RKS-Bundesligaendkampf), Maselheim/Biberach (DM RKS-Senioren).

Die Termine hierzu sind bisher noch nicht bekannt.

Das Phoenix-Damenbundesligateam, von dem auch 2017 tolle Ergebnisse erwartet werden dürfen!

 V.l.n.r.: Natascha Wolf – Kristina Telge – Diana Klein – Claudia Ernst-Offermann (es fehlt Wilma Jansen).

 

Die LSW-DM-Termine, die Veranstaltungsorte sowie die Veranstalter werden bei der Jahreshauptversammlung des LSW-Verbandes am 06.11.2016 in Mutterstadt (Kegelcenter am Werferplatz) beschlossen. Nicht nur aus diesem Grunde wäre es wichtig, wenn möglichst viele Phoenixmitglieder an dieser Veranstaltung teilnehmen würden, bei der u.a. auch die LSW-Sportler des Jahres (2015) gekürt werden.

 

Im kommenden Jahr müssen bei Phoenix dringend einige personelle Ergänzungen vorgenommen werden, denn der erhebliche Arbeitsanfall kann nicht, wie bisher, von nur wenigen Aktivisten dauerhaft bewältigt werden. Hierzu brauchen wir eigenständig Handelnde! Mit guten Ratschlägen großzügig verfahrende „Helfer“ haben wir indessen genügend (Acta, non verba“ - Taten statt Worte!).

 

Vordringlich wird ein Mitarbeiter für die Pressearbeit gesucht. Es ist ohnehin erstaunlich, wie es Phoenix immer wieder schafft, eine sehr intensive Pressearbeit zu realisieren. Andererseits gibt es auch immer wieder Enttäuschungen bei den Athletinnen und Athleten, wenn ihre tollen Leistungen nicht in den Medien erscheinen, da dort eben Fußball, Motorsport und Trendsportarten über 90 % der Sportseiten „gierig fressen“. Ein passendes Zitat eines bekannten Athleten hierzu: „Für die anderen Sportarten bleiben somit leider nur noch einige beiläufig zugeworfene Knochen übrig.“

Wir sind dennoch davon überzeugt, dass ein Pressewart, der im Verein keine andere Funktion zu erfüllen hätte, und der sich somit intensiver als der Vorstand dieser wichtigen Aufgabe widmen könnte, nach und nach Leichtathletik und Rasenkraftsport wieder in den Fokus der Berichterstattung rücken würde.      

Übrigens: Die Pressearbeit läuft immer dann sehr gut, wenn Phoenix sehr spektakulär auftritt; so wie anlässlich der Großspende an die Bürgerstiftung am 20.12.2015. Hier hat sich insbesondere Sportklamerad Günther Jakob dankenswerterweise in besonderem Maße engagiert.

Volker Strub von Phoenix (Bildmitte), unterstützt von Bürgermeister Hans-Dieter Schneider (links),

  übergibt die Spende an den Vorsitzenden des Bürgervereins, Herrn Bernd Feldmeth (rechts).

 

Wir wünschen allen Mitgliedern weiterhin viel Freude am Sport – und dass die Gesundheit jederzeit mitspielt.